Mutiger Tommy Robinson stellt Moslem, der seine Familie ermorden will!

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Tommy Robinson stellt einen psychisch verwirrten Korangläubigen (Foto:screenshot YouTube)

Der britische Islamkritiker und Aktivist Tommy Robinson bekommt permanent Todesdrohungen. Als vor wenigen Tagen auch seine Familie ins Visier der Korangläubigen gerät, platzt ihm die Hutschnur. Er macht sich auf die Suche nach dem offensichtlich mental schwer angeschlagenen Allah-Anhänger, findet ihn nach nur wenigen Stunden und stellt ihn persönlich zur Rede.

von Marilla Slominski

„Mir ist es völlig egal, wie groß du bist. Ich zerschneide deine Mutter, ich werde sie essen, ich werde dich töten, du verdammter Kuffar, du wirst nach deinem Gott rufen…Du wirst durch meine Hand sterben…!“ verkündete der offensichtlich geistig verwirrte Bartträger per Internet. Tommy Robinson, für den Drohungen zum Alltag gehören, ist gerade angesichts des Geisteszustandes beunruhigt. „Viele Leute wollen herausfinden, wo ich lebe, viele wollen mich töten. Gerade ist ein Youtuber mit dem Namen Ali Dawa auf der Suche nach mir. Zweimal hat er schon vermeintlich meine Adresse herausgefunden und jedes Mal stand er nachts vor der falschen Tür von Menschen, die damit gar nichts zu tun haben und bedrohte sie. Jetzt haben diese Familien Angst und stehen unter Polizeischutz. Jetzt, wo es um meine Familie geht und um Fremde, die auf einmal in die Schußlinie geraten, habe ich mich entschlossen, dem ganzen ein Ende zu bereiten“, erklärt Tommy in seinem aktuellen Video auf The Rebell.

Robinson recherchiert und findet über Facebook die Identität seines mutmaßlichen Schlächters heraus. Er ruft die Polizei, schildert die Situation und legt ihnen seine Recherchen vor. „Dieser Typ erzählt, er würde meine Mutter töten, sie kochen und essen, er will meine Kinder töten. Er wirkt wie ein Idiot, aber es sind genau diese Leute, die solche Taten auch wirklich begehen“, schildert Tommy Robinson den Beamten,die ihn zu Hause aufsuchen, seine Befürchtungen.

„Ich habe zum Beispiel einen Anruf aus meiner Autowerkstatt bekommen. Sie sagten mir, sie hätten unter dem Wagen etwas gefunden, was da nicht hingehört. Wie sich herausstellte, war es ein Tracker, mit dem ich verfolgt werden konnte.“ Die Polizistin erklärt ihm, mehrere Beamte seien bereits dabei, den Vorgang zu untersuchen, es wäre nicht so, dass sie die Hände in den Schoß legen würden.

Robinson beruhigt das nicht, haben doch gerade in der Vergangenheit immer wieder Muslime unter „Allahu Akbar“-Schreien gemordet, denen danach psychische Störungen nachgewiesen wurden.

„Das der Mann offensichtlich krank ist, macht die Drohungen in meinen Augen noch gefährlicher“, ist er überzeugt. Als der potentielle Angreifer einen Tag später immer noch auf freiem Fuß ist, macht sich Robinson auf die Suche und stellt ihn nach nur wenigen Stunden nachts unweit seiner Wohnung.

Der bärtige Koran-Anhänger ist in London auf dem Weg zum täglichen Morgengebet in die Moschee und sichtlich überrascht, als Tommy Robinson, bewaffnet mit Mikro und Kamerateam im Rücken, plötzlich persönlich vor ihm steht. Er versucht zu fliehen, doch Robinson versichert ihm, er wolle ihm nichts tun, sondern nur mit ihm reden. „Du hast gedroht, dass du meine Kinder ermorden willst, du brauchst offensichtlich Hilfe, Bruder!“ stellt Tommy ihn zur Rede.

Auf einmal entspannt sich die Situation. Nach einem kurzen freundlichen Wortwechsel findet der  Muslim sein „Opfer“ sogar richtig nett und versichert ihm, er würde weder ihm noch seiner Familie jetzt noch etwas antun. Er sei „gehirngewaschen“ durch die Videos des Youtubers Abu Dawi.

„Abu Dawi, der Mann, der versucht, mich zu finden und zu töten, beeinflußt mit seiner Videokampagne gegen mich einen offensichtlich psychisch kranken Mann. Das ist wirklich gefährlich“, so Robinson. Er ruft die Polizei, die kurz darauf eintrifft. „Nachdem ich bereits gestern den Polizeibeamten alle nötigen Angaben über diesen Mann gegeben habe und nichts passiert ist, habe ich beschlossen mir selbst zu helfen und ihn selbst zu finden…Das ist eigentlich nicht meine Aufgabe hier, dafür gibt es Gesetze…Ich habe wirklich die Nase voll davon, von Muslimen permanent Todesdrohungen zu bekommen und ihr macht überhaupt nichts dagegen „, erklärt er den hilflos wirkenden Beamten. „Dieser Mann braucht ärztliche Hilfe“, so Robinson zu den Beamten, die endlich ein Einsehen haben und den potentiellen islamischen Gefährder in ihr Auto einsteigen lassen und mit ihm weg fahren.

„Dieser Mann ist offensichtlich psychisch krank. Wenn der zu mir nach Hause gekommen wäre und mich getötet hätte, hätte es wieder geheißen „ein psychisch Verwirrter“…, ist das Fazit von Tommy Robinson. „Doch für mich wäre zu spät gewesen, für mich oder für einen anderen. Zu spät, mein Leben wäre beendet gewesen.“

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