Kreativer Protest gegen Regensburger Moscheebau: Baustelle wird Friedhof

Symbolfoto: Durch Rowdy Soetisna/Shutterstock
So ungefähr sieht jetzt die Baustelle in Regensburg aus (Symbolfoto: Durch Rowdy Soetisna/Shutterstock)

Da hat jemand mal aufgepasst und Geschichte studiert. Der „Bayerische Rundfunk“ vermeldet, dass Unbekannte auf dem Baugrund für eine geplante Moschee in Regensburg 26 Kreuze aufgestellt hätten. Darauf sind offenbar Namen von Terroropfern in Brüssel aus dem Jahr 2016 zu lesen.

Klar, dass der „Bauherr“, die DITB sich entrüstet zeigte. Der Vorstand nennt die Aktion einen islamfeindlichen „Angriff auf das friedliche Zusammenleben“ von Christen und Muslimen.

Bleibt die Frage, an welch friedliches Zusammenleben die DITIB dabei gedacht hat. Ein Blick in die islamisch geprägten Länder oder einfach nur in den Koran hätte eigentlich genügt, um zu anderen Erkenntnissen zu kommen. Außerdem hätten die Kreuze doch ruhig da für eine Weile stehen bleiben können, schließlich wäre das die Gelegenheit für die friedliebenden Muslime gewesen, den Terroropfern ebenfalls zu gedenken.

Aber nein, stattdessen wurde die Polizei eingeschaltet.

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