Grüne Volkserzieher schlagen wieder zu: Nach Fleischverzicht sind jetzt die Fische dran

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Grüne schlagen wieder mal Alarm (Bild: shutterstock.com/519023977)

Neben der Rettung des Weltklimas, der Aufnahme und vollumfänglichen Versorgung von halb Afrika und dem Nahen Osten, soll der Bundesbürger nach dem grünen Willen nun auch noch der Überfischung der Weltmeere entgegen treten. Die AfD ist der Meinung: „Wir brauchen keine Umerziehungsversuche einer linksradikalisierten Verbotspartei“.

Solange die grüne Volkserziehungspartei kein Verbot verhängen kann, wird aus der grünen Ecke heraus ein verantwortungsvollem Fischverzehr „angemahnt“. Nach dem krachend gescheiterten Umerziehungsprojekt namens „Veggi-Day“ geht es jetzt den Liebhabern von Meeresfrüchten an den Kragen. Karpfen sind ökologisch gesehen voll okay, Aal und Makrele geht gar nicht, so die Westfalenpost über den jüngsten grünen Erguss.

Frau Künast fordert mal wieder

Zwar sei Fisch wichtig für eine gesunde und ausgewogene Ernährung, so die Sprecherin der Bundestagsfraktion für Ernährungs- und Tierschutzpolitik, Renate Künast. Jedoch müssen wir dringend auf freilebende gefährdete Fischarten wie Aal, Alaska Seelachs, Forellen oder Garnelen verzichten und auf Qualitätssiegel für nachhaltigen Fisch beziehungsweise Bio achten, so die Obergrüne mahnend.

Das unüberschaubare Heer an gläubigen Christen treibt zumindest nach Darstellung Künast den Meeresfrüchtekonsum in den nächsten 40 Tagen der anstehenden Fastenzeit durch ihren Fleischverzicht und das Ausweichen auf Fisch so dermaßen nach oben, dass bei den grünen Weltenverbesserern Alarm angezeigt ist.

Poggenburg: Wir brauchen keine Umerziehungsversuche einer linksradikalisierten Verbotspartei.

In Ermangelung vernünftiger politischer Positionen versuchen sich die Grünen jetzt erneut daran, unseren Bürgern Essvorschriften zu machen. Nach dem gescheiterten Versuch, unsere Bürger per Diktat vom Fleischessen abzuhalten und einen verbindlichen „Veggie-Tag“ einzuführen, verlangen sie nun einen Verzicht auf Aal, Seelachs oder Forelle. Dazu sagte der Fraktionsvorsitzende und Sprecher für Umwelt, Landwirtschaft und Ernährung der AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, André Poggenburg: „Anstatt sich um die wirklichen Probleme in unserem Land zu kümmern, wollen uns die Grünen jetzt wieder gängeln und auch noch den Fischverzehr verbieten. Wir brauchen keine Umerziehungsversuche einer linksradikalisierten Verbotspartei. Wir haben es mit mündigen Bürgern zu tun, die keine Bevormundung einer grünen Kleinpartei benötigen!“ (SB)

 

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