Großbritannien: Der Islam hat die Gefängnisse übernommen!

Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

In britischen Gefängnissen hat der Islam übernommen. Nicht-muslimische Gefangene müssen konvertieren oder die Dschizya, die islamische Schutzsteuer bezahlen, um unversehrt zu bleiben. Das berichtet ein christlicher Pfarrer, der jahrelang in Gefängnissen gearbeitet hat und jetzt wegen seiner „extremen“ christlichen Ansichten gefeuert wurde.

„Wer im Gefängnis ist und einigermaßen in Frieden leben will, muss konvertieren. Manche werden sogar dazu gezwungen“, berichtet Pastor Paul Song, der mehr als 20 Jahre in britischen Knästen als Gefängnispfarrer gearbeitet hat.

Der 48-jährige, der in Südkorea geboren wurde, war im vergangenen September gefeuert worden, als Vorwürfe laut wurden, seine christlichen Ansichten seine „extrem“ und er habe einen Muslim einen „Terroristen“ genannt. „Ich habe so etwas nie gesagt, ich würde so etwas auch nie sagen“, versucht Son sich zu verteidigen. Er glaubt, dass er diskriminiert wird, weil er Christ ist und lehnt es ab, in anderen Gefängnissen Dienst zu tun, solange sein Name nicht „reingewaschen“ ist.

„Die Muslime im Gefängnis waren schrecklich zu mir. Von einem wurde ich geschlagen, aber ich war früher Polizist in Seoul, ich kann damit umgehen. Ich habe das nicht weiter thematisiert, ich wollte keinen Streit mir den Insassen. Ich bin sehr wütend über die Diskriminierung der Christen im Gefängnis. Sie haben nicht die gleichen Rechte dort“, so Pastor Song.

Auch offiziell ist das Problem der Dschizya-Steuer bekannt. So gab die Prison Officer’s Association (POA) 2015 zu, dass eine wachsende Zahl nicht-muslimischer Gefängnisinsassen zur Zahlung einer „SchutzSteuer“ gezwungen werden, wenn sie nicht zum Islam übertreten wollen. Auch das Problem der „Radikalisierung“ ist kein Geheimnis: „Junge Männer gehen als Kleinkriminelle in den Knast und kommen als islamische Extremisten wieder raus“, gab der Think Tank Quilliam damals zu. (MS)

 

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