SPD-Politikerin schleicht mit Kopftuch durch die Moschee

Und so etwas nennt sich „Integrationsministerin!“ Die „Mitteldeutsche Zeitung“ vermeldet, dass Sachsen-Anhalts Integrationsbeauftragte Susi Möbbeck (SPD) mit einem Besuch in der Stendaler Moschee eine Kontroverse ausgelöst hat.

Am vergangenen Freitag traf sich die Staatssekretärin mit Vertretern der islamischen Gemeinde in deren neuen Räumen. Natürlich brav islamisch mit Kopftuch verhüllt. Beim Gespräch soll es auch um den Wunsch eines muslimischen Friedhofs gegangen sein.

Gleich zweimal wird hier der Begriff „Integration“ missverständlich verwendet. Eine Integrationsministerin sollte dafür sorgen, dass die Muslima nicht länger mehr mit diesem Kopfgefängnis in Deutschland herumlaufen, statt sich ebenfalls eines aufzusetzen. Und einen eigenen Friedhof braucht hier keine Religionsgemeinschaft, denn echte Integration geht auch über den Tod hinaus!

Und das schreibt die dts-Nachrichtenagentur dazu:

 In der in Sachsen-Anhalt regierenden „Kenia-Koalition“ aus CDU, SPD und Grünen ist ein Kopftuch-Streit entbrannt. Die Staatssekretärin im Landesministerium für Arbeit, Soziales und Integration, Susi Möbbeck (SPD), hatte sich beim Besuch einer Moschee in Stendal den Kopf teilweise mit einem Tuch verhüllt. Bildungsminister Marco Tullner (CDU) zeigte sich deswegen entsetzt.

„Staatssekretärin Möbbeck tritt offiziell mit Kopftuch bei Moslems in Stendal auf. Ich bin nur noch sprachlos“, schrieb er auf Twitter. Dafür wiederum gab es einen Rüffel von Regierungschef Reiner Haseloff (CDU).

Twitter sei „nicht die erste Wahl für die Kommunikation innerhalb der Landesregierung“, soll Haseloff im Kabinett gesagt haben. Möbbeck, ihrerseits Integrationsbeauftragte der Landesregierung, verteidigte unterdessen ihren Kopftuch-Auftritt: „Trage auch in katholischer Kirche nicht schulterfrei. Das ist Respekt, sonst nix“, schrieb sie ebenfalls auf Twitter.

In einer Moschee halte sie sich „aus Respekt an die dort üblichen Bekleidungsregeln“. Dazu gehöre, dass sie die Schuhe ausziehe und den Kopf bedecke. „Es ist ein Unterschied, ob das Gespräch in einem Gebetshaus stattfindet oder in meinem Dienstzimmer“, so Möbbeck.

 

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