Sind Rechtsstaat und Demokratie nur eine Seifenblase?

Foto: Collage
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Besser: Willst Du die blaue oder die rote Pille?

Von Andreas Köhler

Dummheit, Blindheit oder Selbstbild-Fremdbild-Inkongruenz als Auslöser
für das Maas´sche Netzwerkdurchsetzungsgesetz und den medial inszenierten indoktrinierten Gut-Glauben an einen vermeintlich demokratischen Rechtsstaat

Einleitung: Über das Denken von Heiko, Mirko, Folko & Co.
Einleitend drei kurze Gesprächsauszüge. Eines zum Thema Selbstbild-Fremdbild-Inkongruenz, eines zum Thema Demokratieverständnis und eines zum naiven Glauben an die Rechtsstaatlichkeit:

Heiko:  „Wie kommen Sie darauf, mich mit Roland Freisler zu vergleichen?
Das ist absurd.“ Autor: Das ist u.a. wegen der vielen Morde? Niklas, Maria, Mia,
Pamela
und die vielen anderen brutalen Taten.

Heiko: Morde? Sie sind ja ein schäbiger Lump!
Autor: Danke Herr Maas. Das war sehr aufschlussreich.

Mirko: „Du kannst froh sein, dass wir in einer Demokratie leben!“
Autor: „Du schaust sicher immer noch die Tagesschau oder das Heute Journal, oder?“
Mirko: Ja sicher. Und ich lese Zeitung, dazu den Spiegel. Man muss doch informiert sein!
Autor: Die Deutsche Wochenschau und die Aktuelle Kamera haben auch informiert.

Folko: Ein gefährliches Regime? Wie kannst du überhaupt ein Wort wie „Regime“ in den Mund nehmen! Das ist unglaublich! Wir leben in einem Rechtsstaat!
Nochmal: Wir haben einen Rechtsstaat!
Autor: Willst du die blaue oder die rote Pille?

Erschreckend…
…wie weit es bereits gekommen ist und wo nicht wenige Menschen mit ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung immer noch stehen. Ja, so wie der liebe Folko – einschließlich meiner eigenen Person früher – denken viele schlafende Träumer noch immer in unserem Land – und auch Zensurminister Maas ist der Überzeugung, er wäre tatsächlich das Gegenteil von Gestalten wie Roland Freisler.
Freisler früher und heute
Der beflissene linke und ehemals kommunistische Polit-Kommissar, der im Nationalsozialismus als Präsident des Volksgerichtshofes Karriere machte, war bekannt für seine Schauprozesse im Sinne der linken nationalsozialistischen Ideologie, die mit Rechtsstaatlichkeit nicht das Geringste zu tun hatten.

Was hat Freisler mit Maas gemeinsam?
Wie Maas auch, bekämpfte er den Widerstand, den es heute auch wieder gibt. Damals waren das z.B. die Geschwister Scholl und andere Mitglieder der Weißen Rose. Heute im digitalen Zeitalter sind das die Kritiker bei Facebook oder YouTube, die aufklären, sich gegen Unrecht stark machen oder für die Demokratie kämpfen. Einer der vielen ist z.B.  Hagen Grell.

Früher endete das in der Regel tödlich. Heute gibt es Zensur, Löschung, Sperrung, Ausgrenzung, Strafverfolgung und gewaltsame Übergriffe durch regimetreue Radikale wie die Antifa, die wie andere Radikale von Minister Maas und vom DGB unterstützt und mit staatlichen Steuergeldern finanziert werden. Sie nennen sich „Antifaschisten“, verhalten sich aber faschistisch und totalitär und helfen als regelrechte Neonazis Typ 2 bei der Aufrechterhaltung des aktuellen Merkel-Regimes, das mit einer funktionierenden Demokratie längst nichts mehr gemein hat – wie wir nachfolgend analysieren werden.

Im Gegensatz zu Freisler, der lediglich Urteile sprach, arbeitet Maas mit ehemaligen Stasi-Spitzeln des früheren SED Regimes z.B der Annetta Kahane Stiftung zusammen. Im Gegensatz zu Freisler wiegelt Maas die Bürger auf, Kritiker und Widerständler zu denunzieren. Facebook- oder YouTube-Konten werden zu Zehntausenden gesperrt oder gelöscht und es gibt Anzeigen wegen Volksverhetzung. Das Ziel: Die Bürger sollen im Dunkeln gehalten werden und von all dem, was täglich Erschreckendes passiert, möglichst nichts mitbekommen. Widerstand soll unterdrückt und möglichst im Keim erstickt werden. Ist das Demokratie?

Damals gab es Hinrichtungen, heute Zensur. Manche bedauern bereits, dass das aktuell noch nicht weiter geht: Sie wollen Kritiker und Andersdenkende nicht nur ausgrenzen, für asozial erklären, ihnen Redeverbot auferlegen, sie sperren, sperren und sperren, sie löschen, löschen und löschen, sie bestrafen, sie vom Dienst suspendieren, ihnen kündigen und ihnen Bankkonten verweigern. Die Meinungspolizei kehrt zurück. Sie wollen regelrechte Umerziehungsprogramme. Früher waren das Lager. Kritiker und Oppositionelle wie Guido Reil verlieren ihren Job (hier bei der AWO bei) oder ihre Bankkonten werden gesperrt z.B. bei Martin Sellner oder Nikolai N. Sie kommen vor Gericht oder erleiden AnschlägeDie ersten werden bereits abgeholt.

Im zweiten Prozess gegen die Mitglieder der Weißen Rose im April 1943 schrie der von Heiko Maas offensichtlich verehrte Richter gleich zur Eröffnung den Angeklagten entgegen, dass der Nationalsozialismus gegen solche „Verräter“ überhaupt kein Strafgesetzbuch benötige. Er werde „ganz ohne Recht“ kurzen Prozess machen.

Freisler korrigierte sich und verbesserte: „ganz ohne Gesetz“. Als ihm ein Beisitzer dennoch wortlos das Strafgesetzbuch hinüberreichte, schleuderte er es augenblicklich in Richtung der Anklagebank, wo sich Angeklagte duckten, um nicht am Kopf getroffen zu werden. Hätte Roland Freisler den Krieg überlebt, hätte er gewiss wieder Karriere gemacht. Wäre er sehr alt geworden, dann hätte er unter Maas gewiss viel zu tun:

Zum Beispiel gegen Kritiker, Demonstranten und Widerstandskämpfer vorzugehen, die sich nicht länger einem Unrecht ausgesetzt sehen wollen, das ihnen täglich widerfährt – und für das sie dann auch noch selbst bezahlen müssen. Oder gegen die Opfer selbst vorzugehen, sofern sie den Mund aufmachen und sich sogar wehren. Die sollen nämlich still halten und in Straftaten, die ihnen im Rahmen zehntausender „Einzelfälle“ widerfahren – wie dies politisch gewünscht ist – sogar eine „Bereicherung“ oder ihr „Glück“ sehen z.B. Rentnerin Anne L. (87). Die Berliner Zeitung berichtet am 08.Februar 2018: „Nasenbeinbruch, Teil der Nase abgetrennt, Schneidezähne ausgeschlagen, Arm gebrochen, Wirbelbruch. Doch die 87-Jährige versucht trotzdem, das Glück im Unglück zu sehen“. Ein von der Regierung offensichtlich bevorzugter und besonders geschützter „Mann“ hatte der alten Dame das Nasenbein zertrümmert, ihre Zähne herausgebrochen und ihr einen Teil ihrer Nase abgerissen.

Welches Recht und welche Moral verfolgen Staat und Medien, die möchten, dass wir in solchen Taten tatsächlich noch ein „Glück“ sehen oder eine „Bereicherung“ oder wie Katrin Göring-Eckard es ausdrückt: „Wir bekommen Menschen geschenkt“, die wie Schulz es betont „wertvoller als Gold“ sind. Während die Polizei rät, sich bei Angriffen durch Migranten nicht zur Wehr zu setzen, ist Minister Maas bezüglich solcher Taten bestrebt, entsprechende Informationen bei Facebook, YouTube und Twitter löschen zu lassen, den es wäre seiner Gesinnung nach suboptimal, wenn die Bürger über die vielen Übergriffe informiert würden. Zum Glück gibt es aber überall noch aufrechte Menschen mit gesundem Rechtsempfinden, Moral und Zivilcourage, die bemüht sind, derartige Informationen über die Realität in unserem Lande auf eigenes Risiko zu verbreiten. Während andere ruhig weiter schlafen, sind diese Aufklärer völlig uneigennützig Tag und Nacht aktiv und investieren ihre gesamte Freizeit dafür, Informationen zu sammeln und – wie die Gruppe der Weißen Rose früher – die Menschen darüber aufzuklären, was in unserem Lande tatsächlich vor sich geht. Denn viele dieser Schlafenden bekommen von allem scheinbar gar nichts mit. Sie hören das staatliche Radio, schauen ARD und ZDF und all die anderen Sender, die sowieso alle irgendwie zusammengehören.

Leben wir wirklich in einem Rechtsstaat?
Wie ist meine eigene subjektive Wahrnehmung? Ich selbst habe in meinem Leben viele Prozesse z.B. gegen Schuldner gewonnen. Leider habe ich lediglich in einem Fall mein Geld dann auch erhalten bzw. einen Schaden auch wirklich ersetzt bekommen. In den anderen Fällen war die Prozessführung teurer als das faktische Ergebnis (selbst bei einem erwirktem Titel), welches bei null lag. Stets sagten mir die Gerichtsvollzieher: „Da geht keiner ans Telefon“ oder „Da macht keiner auf, da sind mir die Hände gebunden – hier ist übrigens die Rechnung für meine Bemühungen. Ich bitte um sofortige Begleichung!“ Ist das Recht?

Über die Jahre hinweg hatte ich vier unterschiedliche Leistungen in Auftrag gegeben und per Vorkasse eine Anzahlung über mehrere tausend DM bzw. Euro geleistet. Ich hatte Pech – oder offensichtlich zu großes Vertrauen, denn die vereinbarte Leistung hatte ich in allen vier Fällen nie erhalten. Also zog ich vor Gericht, um meine Anzahlung zurückzubekommen. Das Resultat: Teure Prozesskosten, aber keine Chancen. Ist das Recht?

Ich erinnere mich noch gut an eine Frau, die mir vor mehreren Jahrzehnten in mein vor einer Bäckerei parkendes Auto hineingefahren ist, während ich draußen stand und noch gewinkt habe, um den anstehenden Crash (die Fahrerin schaute gar nicht nach vorn) irgendwie zu verhindern.

Als ich die Dame höflich und sachlich bat, mir ihre Personen- und Versicherungsdaten zu geben, rannte sie in die Bäckerei und schrie: „Rufen Sie die Polizei! Da will jemand meine Adresse und Geld von mir!“ Damals gab es noch keine Handys. Die Polizei kam. Im Vordergrund stand jetzt aber nicht mehr das in meinem Auto verkeilte Fahrzeug der Unfallverursacherin, die an meinem Fahrzeug einen enormen Schaden anrichtete, sondern die „Nötigung“, da ich ja die Personal- und Versicherungsdaten einforderte und nicht locker ließ.  Zu guter Letzt machte der Polizeibeamte dann auch noch aus Versehen einen Zahlendreher und schrieb sich das Kennzeichen falsch auf.

Das Resultat des nachfolgenden rechtsstaatlichen Rechtsverfahrens: Offiziell war ich schuld, obwohl ich gar nicht gefahren war und mein Auto ganz normal auf dem Parkplatz parkte. Ja, so ist das. Recht haben und Recht bekommen sind – wir mir jeder Anwalt bislang sagte – zwei verschiedene Paar Schuhe. Aber das ist mein subjektiver Eindruck aus vielen Jahrzehnten persönlicher Lebenserfahrung heraus. Was sagen Profis?

Zu der Frage, ob wir tatsächlich in einem Rechtsstaat und in einer Demokratie leben, können uns gewiss Profis – und damit meinen wir jetzt natürlich nicht den „Spiegel“ und die weiteren „Einheits-Qualitätsmedien“ – eine Antwort geben. In Fragen der Rechtstaatlichkeit sind das z.B. Richter: Zum Beispiel der Richter Jens Gnisa Richter, der seit 27 Jahren Vorsitzender des Deutschen Richterbundes ist. Auch er fragt: „Leben wir wirklich noch in einem Rechtsstaat?“ Zugleich gibt er uns auf die Frage eine Antwort: „Etwas läuft schief im deutschen Justizsystem“ ist die Kernaussage in seinem am 18. August 2017 im Herder-Verlag erschienenem Buch „Das Ende der Gerechtigkeit“. Zugleich nennt Gnisa Beispiele:

Eklatante Schwächen im Ausländerrecht, nicht bestrafte Steuerbetrügereien und rund 150.000 Haftbefehle, die nicht vollstreckt werden. Es gibt Erlasse der Justizminister, bestimmte Verfahren einzustellen (z.B. wegen Kaufhausdiebstahl) und anderen Straftaten (z.B. Straftaten bis zu einem bestimmten Vermögensschaden) gar nicht mehr nachzugehen.

Auf der anderen Seite gebe es eine Vielzahl von Polizisten, die ausschließlich damit beschäftigt seien, die Identität geblitzter Temposünder festzustellen. Während Straftaten juristisch bevorzugter Personenkreise – z.B. von Migranten – teilweise gar nicht mehr verfolgt werden oder bestimmte festgenommene Täter zum Teil immer wieder umgehend auf freien Fuß gesetzt werden oder Ermittlungen wegen Straftaten wie Diebstahl, Betrug oder Körperverletzung häufig eingestellt würden, werden Ordnungswidrigkeiten wie Falschparken hingegen „mit aller Härte“ verfolgt, „wird jeder, der geblitzt wird, verfolgt – ohne Ausnahme!“.

Gibt es ein 2-Klassen Rechtssystem?

Die Antwort lautet „Ja“: Während der „mündige“ und zumeist als „straffähig“ und „strafmündig“ geltende deutsche Otto-Normalbürger für seine Taten eingestehen muss, werden besondere Personenkreise bzw. Stereotype, zu denen u.a. Migranten als sogenannte „Geflüchtete“ gelten, teilweise nicht oder nur mit Nachsehen und Milde belangt. Die „stereotype“ Wahrnehmung als sogenannter „Flüchtling“ schützt diese Tätergruppen rechtlich – aber auch in der öffentlichen Wahrnehmung, an das sich die Wertung und Auslegung des Rechts im Sinne der sozialpsychologischen Regelwerke stets automatisch anpasst.

Mörder: Schutzsuchende Geflüchtete
Hier kommt die Psychologie ins Spiel: Es besteht sogar ein indirekter Zugzwang, wegzusehen, Milde walten zu lassen und bestimmte Taten nachzusehen. So ist selbst ein Mörder, der in der öffentlichen Wahrnehmung als „Schutzsuchender“ gilt, weil er gemäß dieser medial inszenierten Wahrnehmung angeblich immer „geflüchtet“ und folglich dauerhaft „auf der Flucht“ ist, immer auf der Flucht – und zwar im positiv verstandenen, zu beschützendem Sinne: Man hat Verständnis für ihn. Beschützerinstinkte werden wach. Man bezieht sich weniger auf die nackten Tatsachen einer brutalen Bluttat wie bei den Morden an Niklas, Maria, Mia, Pamela und den vielen anderen – man stellt lieber Fragen nach dem „Warum?“ – stets auf der Suche, solche Taten einer bevorzugten – und teilweise sehr verehrten – Personengruppe irgendwie zu erklären, zu begründen, abzumildern, herunterzuspielen. Nicht wenige Menschen in Deutschland stehen dadurch sogar auf Seite der Täter, die auf diese Weise manchmal regelrechten Starkult-Charakter bekommen, wenn auch unbewusst.

Politik und Medien tragen die Schuld
Schuld daran sind die deutschen Politiker „Unverständnis und Ablehnung prägt den Umgang unserer Politiker mit dem Recht“, schreibt der angesehene Richter in seinem neuen Buch. Er fügt hinzu: Der Ruf nach immer strengeren Gesetzen würde zwar „kurzfristig Wählerstimmen bringen“. Der inneren Sicherheit und damit dem Bürger sei damit aber nicht geholfen. Folglich muss sich politisch etwas ändern und auch die entsprechende Darstellung in den Leitmedien, die stets beflissen bestrebt sind, Bilder und Stimmen zu produzieren, die mit der Realität längst nicht mehr in Übereinstimmung stehen und die Logik des gesunden Menschenverstandes ins nahezu Schizophrene verzerren.

Das Märchen von der Demokratie
Und dann wäre da noch Mirkos und Folkos Annahme, wir würden immer noch in einer Demokratie leben. Fragen wir einen Insider z.B. einen Politiker: Oskar Lafontaine meint: „Nein!: Demokratie nennen wir eine Gesellschaft in der sich die Interessen der Mehrheit durchsetzt.
Das ist nicht der Fall. Wir haben ein parlamentarisches System, in dem sich zuerst die Interessen der oberen 10 % durchsetzen. Es ist also ein Märchen zu sagen, in Deutschland setzen sich die Interessen der Mehrheit durch.“ Also haben wir keine Demokratie?  Oskar Lafontaine: „Das habe ich doch gerade gesagt!“  Wir haben keine Demokratie, sondern eine Parteiendiktatur, die mehr und mehr zu Unmut führt, den Kontakt zum Wähler nicht nur verloren hat, sondern absichtlich verweigert.

Ergänzend interessant sind dann auch noch die dies bestärkenden Stimmen von Horst Seehofer und Angela Merkel. Merkel betont zusätzlich „Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie!“  Am 04.02.2018 zitierte Armin Laschet (CDU), was Bundespräsident Steinmeier den Politikern sagte: „Es geht nicht darum, was euer Wählerauftrag war, sondern wie ihr dem Gemeinwohl Deutschlands dient“. Ist das etwa Demokratie?

Der Staatsstreich, die Diktatur der Eliten und die Lügen
Angela Merkel baut Deutschland in eine Diktatur und Mitläufer helfen ihr dabei.
Gertrud Höhler erklärte bereits vor vielen Jahren: „Angela Merkel baut Deutschland um in eine Diktatur.“ Höhler spricht von einem Staatsstreich und von einem Zerfall der Demokratie.
Angela Merkel bezeichnet sie in ihrem Buch als „Die Patin“.

Holger Strohm – früher Bestseller-Autor mit Auflagen zwischen einer viertel Million und einer Million Exemplaren meint: „Good bye Demokratie – der Weg der BRD in die Diktatur“. In seinem jüngsten Buch „Demokratie in Gefahr – Was ist aus Deutschland geworden?“ beschreibt Strohm den Riss zwischen der Diktatur der Eliten und dem Volk sowie die Angst vor dem Demokratieabbau. Dr. Udo Ulfkotte: „Die Masse der Menschen in Deutschland wird von den Medien belogen, betrogen und in die Irre geführt. Die Wahrheit ist auch hier in Deutschland unser Tod. Wir werden der Wahrheit wegen verfolgt, entlassen, diffamiert,… unserer Rechte und Freiheiten beraubt. Ulfkottes Fans bezweifeln übrigens, dass der Enthüllungsjournalist und Bestseller-Autor eines natürlichen Todes gestorben ist. Sie vermuten ein vertuschtes Attentat aufgrund seiner aufklärenden kritischen und brisanten Bestseller.

Repräsentative Demokratie zu einer Scheindemokratie verkommen
Peter Haisenko: „Pervertierte Demokratien erschaffen „Wahlsieger“, die keine sind.“ Und übrigens: Durfte irgendjemand in Deutschland darüber abstimmen, ob wir den Euro wollen oder Bulgarien und Rumänien als EU-Mitglied? Wurde im Bundestag über die Öffnung der Grenzen
für alle und die nahezu unkontrollierte Masseneinwanderung von Millionen Menschen und das Tragen entsprechender Folgen ordentlich abgestimmt – wie das in einer Demokratie üblich wäre?
Peter Haisenko: „Nein, darüber bestimmen selbstherrlich die Parteihäuptlinge, weil wir ja zu blöd sind, eine eigene Meinung dazu zu haben.“

Hinzu kommt, dass internationales Recht gebrochen wurde. Die Kanzlerin hat es ausgesetzt und die Eliten und ihre Mitläufer sind ihr gefolgt, keineswegs aber eine Mehrheit. Um diese Realität zu verzerren, wurden seitens der medialen Staatsorgane politisch gelenkte Umfragen, ja sogar regelrechte Schein-Umfragen veröffentlicht, die psychologisch verdeutlichen sollten, dass eine angebliche Mehrheit hinter den Zielen der Kanzlerin stand. Das war aber keineswegs der Fall. Die vielen anderen Umfragen, die nicht berücksichtigt wurden – zeigen dies ganz klar. Zudem wurde im Bundestag gar nicht abgestimmt.

Peter Haisenko: „Die repräsentative Demokratie ist verkommen zu eine Scheindemokratie… Selbst die Wahl des Bundespräsidenten ist eine Farce. Wer wählt denn diejenigen aus, die dann darüber abstimmen? Demokratisch? Der Ausgang der letzten Wahl zum Bundespräsident stand von Anfang an fest; er war bereits vorab zwischen Merkel und der SPD abgesprochen.“ Haisenko weiter: „Wie war der Vorwurf an Russland? Wenn der Ausgang einer Wahl schon vorab feststeht, dann kann es keine demokratische Wahl sein. Das Perfide daran ist, dass genau das auf die Wahl des deutschen Präsidenten zutrifft, jedoch nicht auf Putin. Letzterer genießt das Vertrauen einer überwältigenden Mehrheit und so ist die Wahl in Russland tatsächlich ein Leuchtfeuer der Demokratie. Und zwar in dem Sinn, dass in Russland positiv gewählt wird, dass man nicht Putin wählen muss, um Schlimmeres zu verhindern, sondern weil man ihn als Präsident haben, erhalten will.“

Laut Peter Haisenko ist es demokratische Praxis, dass die stärkste Partei die Regierung stellt. Und wenn diese dann nur knapp an der absoluten Mehrheit gescheitert sei, könne nur noch von einer Pervertierung des Wählerwillens gesprochen werden, wenn sie in der Opposition bleiben muss. Haisenko: „Die westliche Demokratie verkommt mehr und mehr, wie die Wahlergebnisse zeigen. Wer heute über 30 Prozent Stimmenanteil kommt, feiert sich bereits als großer Sieger. Manchmal schon mit 22,8 Prozent, siehe Berlin…es ist wohl nicht falsch, hier von einem Parteienkartell gegen die eigene Bevölkerung zu sprechen“. Und dann ist da noch abschließend die Frage: Laufen unsere Wahlen seriös ab oder werden Wahlen gefälscht oder manipuliert und es gibt einen gigantischen Wahlbetrug?

Die Angst vor dem eigenen Volk
Nichts fürchten die Parteien in Deutschland mehr, als bundesweite Volksabstimmungen.“
Das aktuelle Merkel-Regime will uns aber das genaue Gegenteil weismachen, nämlich dass Demokratie bedeute, dass alle mitmachen, dass alle einer Meinung sein müssten. Abweichler seien Antidemokraten.

Man nennt sie Populisten, weil sie sagen, dass Demokratie in Wahrheit  „Die Macht des Volkes“ bedeutet und sie natürlich erwarten, dass die gewählte Regierung auch im Sinne des Volkes handeln müsse. So lautet eigentlich auch der Auftrag der Kanzlerin, die dazu einen Amtseid abgelegt hat, der da lautet:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Aber genau das macht sie doch gar nicht: Sie und das von ihr geführte Regime widmen ihre meiste Kraft nachweislich dem Wohle anderer Völker. Parallel dazu fügen sie dem eigenen Volk einen messbaren Schaden zu, man denke nur an die ungeheuren Kosten für Millionen Migranten und ihre nachzuholenden Familien und ebenso an die deutlich reduzierte Sicherheit in unserem Lande. Sie verstoßen gegen Gesetze – gegen offiziell geltendes Recht – und üben allein schon über Zensur und Bekämpfung Oppositioneller eben nicht Gerechtigkeit gegen jedermann, sondern Unrecht.

Während es unzählige arme Menschen und Obdachlose in unserem Land gibt, denen nicht oder nicht wirklich geholfen wird, erfahren diese Menschen noch eine zusätzliche Verhöhnung dadurch, dass sie nun erleben müssen, dass völlig fremde Menschen anderer Kulturen mehr Aufmerksamkeit, Liebe und Zuwendung erhalten wie die eigenen Bürger im Lande – dazu Leistungen und Wohnungen und Häuser und Luxusimmobilien, von denen Obdachlose und sogar normale arbeitende Bürger nur träumen können. Das ist perfide. Das ist zutiefst unmoralisch und ebenso wenig demokratisch. An den Tafeln geht es ähnlich zu. Die Zeiten, in denen sich die Linken als die Anwälte der kleinen Leute, der Arbeiter in diesem Land präsentiert haben sind längst vorbei. Mittlerweile gehören sie zur Elite und verachten das Volk. Wie sehr, das zeigt dieses Video.

Besonders perfide ist, dass man den Bürgern mittlerweile weismachen will, dass totalitäres Verhalten Demokratie sei und umgekehrt. Damit wird die Realität nicht nur verzerrt, sondern komplett verdreht. Aufgrund der immensen – mit Steuermitteln finanzierten – Regime-Propaganda, zu der u.a. die Kampagne „Demokratie leben“ gehört, glauben viele sogar an diesen Blödsinn. Dabei handelt es sich in Wahrheit doch um unmissverständliche Regime-Propaganda, die uns indoktrinieren soll, dass Totalitarismus  Demokratie sei.

Totalitarismus-Propaganda unter dem Deckmantel der „Demokratie“
Henryk M. Broder kommentiert die besagte Propaganda-Kampagne „Demokratie leben!“ (https://kampagne.demokratie-leben.de) der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) und widerspricht. Seiner Auffassung nach müsse eine gewählte Regierung eigentlich alles tun, um das demokratische Staatswesen zu erhalten anstatt totalitaristisches Verhalten versteckt zu bewerben und einzufordern. Henryk M. Broder: „Volkserzieherische Kampagnen, die diese Aufgabe beim Bürger abladen, sind bislang eigentlich nur in Diktaturen üblich. Die Bürger brauchen keinen Demokratie-Vormund, sondern sie müssen mündig bleiben.“

Obgleich die Bundeszentrale für politische Bildung in ihrem Lexikon ganz klar etwas anders sagt  – sie spricht von „Selbstbestimmung und Urteilsfähigkeit mündiger Bürger, die eine  Demokratie braucht – sprechen führende Politiker und Propaganda-Konzepte den Bürgern wiederum ihre Mündigkeit ab. Selbst der – das Regime stützenden – Mainstream-Presse fällt dies auf.
Bereits am 03.11.2000, als unser Staat noch demokratische Züge hatte, schreibt die Welt unter dem Schlagwort „Unmündige Bürger“: „Der Staat propagiert den mündigen Bürger; aber er glaubt nicht an ihn“ Die Welt: „Die Leute werden immer noch an der Hand genommen, immer noch gegängelt, immer noch bevormundet.“

Die linke „Huffington Post“ schreibt am 29.03.2016 unter dem Titel „Warum Unmündigkeit uns in Gefahr bringt: „Es gärt. Heimlich, still und leise. Mündige Bürger haben wir zu werden, die sich nicht dumpf von anderen den Weg weisen lassen, sondern den Mut haben, selber zu denken.“ Dem gegenüber stellt die Zeitung einen Textauszug von Adolf Hitlers „Mein Kampf“, welcher stark daran erinnert, für wie dumm wir auch heute wieder verkauft werden z.B. durch die besagte Propaganda wie „Demokratie leben!“ – aber natürlich auch bezogen auf die allumfassende Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medien und ihrer Regime-Mitläufer bei den Gazetten:

„Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen nach der Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten hat … Damit wird ihre rein geistige Höhe umso tiefer zu stellen sein, je größer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll.“ (Adolf Hitler, Mein Kampf, Kap. Kriegspropaganda 1925/26),

Auch Familienministerin Manuela Schwesig hat sich laut Achgut Pogo mit der Aktion „Demokratie leben“ auf eine solche Volkserziehung verlegt. Ihr Kollege Heiko Maas fördert indessen nach Kräften Zensur-Projekte. Beides dient selbstredend dem „Schutz“ der Menschen vor finsteren Feinden – genauso wie es in totalitären Systemen immer angefangen hat. Henryk M. Broder und Imad Karim klären auf – aus leidvoller Erfahrung.  Aufklärung Teil 1 und Aufklärung Teil 2 und auch laut Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel ist das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Zensurminister Maas ein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit.

Unter dem Titel „Ihr Wille geschehe“ schreibt Christoph Schwennicke vom Cicero am 13. November 2017, dass Kanzlerin Merkel  für Verhandlungsgespräche nur ein striktes „Ich will das“ übrig hat. Auch schreibt er: „…in ihrer Partei regt sich Widerstand gegen den Merkel’schen Absolutismus“ Trotzdem spuren die Mitläufer: „Ein Fingerschnipp, und die Untergebenen rennen. Kann man sich dran gewöhnen. Wir schaffen das. Ich will das. Einfache klare Sätze, praktisch. Subjekt, Prädikat, Objekt, wie bei „L’État, c’est moi“. Schwennicke schreibt weiter: „An den Folgen ihres „Ich will das“ wird die CDU lange laborieren. Denn was für Merkel gut ist, ist für die CDU inzwischen oft schlecht. Der Widerstand …kündet davon, dass zunehmend mehr Unionisten nicht mehr gewillt sind, diese Kollateralschäden des Merkel’schen Absolutismus hinzunehmen.“

Nein: Laut Peter Haisenko, Oskar Lafontaine, Henryk M. Broder und vielen anderen haben wir keine echte Demokratie, sondern eine Parteiendiktatur, die mehr und mehr zu Unmut führt, den Kontakt zum Wähler nicht nur verloren hat, sondern absichtlich verweigert und darüber hinaus immer mehr totalitaristische Züge annimmt – ja sogar vehement darauf zu arbeitet. Freiheit und Demokratie? Ein Märchen, nur eine Chimäre, am Leben erhalten mit “Brot und Spielen” oder verzerrt durch Steuermittel finanzierte Propaganda wie z.B. die Kampagne „Demokratie lebt!“, Staatspropaganda, die uns indoktrinieren soll, dass Totalitarismus Demokratie sei.

Ist es übrigens „Demokratie“ wenn in der politischen Debatte propagandistisch und persuasiv nur noch nach Gut und Böse getrennt wird? So wird „rechts“ eindeutig als „böse“ dargestellt und wer „rechts“ ist, bestimmen laut Henryk M. Broder die „Politkommissare der Guten“. Broder: „So einfach kann die Welt sein. Wer sich dieser simplen Weltsicht nicht unterwerfen will, bekommt seine Ecke zugewiesen, sobald er sich äußert. Unterschiede zwischen Rechtsliberalen und Rechtskonservativen auf der einen, sowie Rechtsradikalen und Rechtsextremen auf der anderen Seite werden nicht mehr gemacht. Vor allem der ganz normale Menschenverstand ist gefährlich, denn gerade das Unideologische gehört für Ideologen jedweder Couleur zu ihrer Feindkennung.“

Wenn wir keine richtige Demokratie haben – was haben wir dann?
Max Erdinger schreibt am 08.Frebruar 2018 zur sogenannten GroKo: „Was wir gerade erleben, ist die Errichtung einer Diktatur…Heute wurde eine GroKo beschlossen, von der jedermann weiß, dass sie von einer Rechtsbrecherin und einem Lügner angeführt…Alle wollen doch die ganze Zeit die Demokratie retten, oder nicht? – Pustekuchen! …Wie kann es sein, dass ein solcher Anschlag auf die Grundfesten der Demokratie von allen anderen Parteien zwar behandelt wird – aber so, als entbehre das Thema skandalöser Dringlichkeit und der Aufschrei dagegen habe daher keine besondere Eile !?…Warum höre ich nicht jeden Tag etwas darüber? – Weil vielleicht ein bisschen Diktatur gar nicht so übel ist, so lange Merkel und Maas damit in Verbindung gebracht werden und man selbst nicht unbedingt als der Diktator dasteht? Von demokratischen Parteien erwarte ich deutlich mehr Druck in den Parlamenten und in der Presse, wenn demokratische Grundwerte mit Füßen getreten werden. Das NetzDG müsste tagtäglich skandalisiert werden von den anderen Parteien, wenn es sich dort wirklich um Leute handelt, die vor lauter Sorge um „Demokratie & Rechtsstaatlichkeit“ regelmäßig den Verstand verlieren. Zum Beispiel dann, wenn es um Erdogan geht. Oder um Trump. Oder um Orban. Oder um Putin…So viel steht fest: Diese GroKo wird, genauso wenig wie die letzte, Schaden vom deutschen Volk abwenden und seinen Nutzen mehren, ganz egal, wie schön die Einzeldarsteller ihren Amtseid aufsagen können. Auf dem Weg in die Diktatur sind wir heute wieder ein beträchtliches Stück vorangekommen. Was hilft also? – Raus auf die Straße!“

Andreas Popp warnt bereits seit langem vor einem neuen Sozialismus im Rahmen eines totalitären Regimes: „Wehret den Anfängen“ erscheint bei diesem Thema schon fast zu harmlos.  Popp: „Mit großen Schritten befinden wir uns in einer offensichtlich gefährlichen Entwicklung in Richtung eines Totalitarismus. Die parlamentarische Parteiendemokratie und das Mediensystem versagen hier offenbar und gehören in eine Grundsatzdiskussion. Anhand schon einiger Passagen aus dem CDU/CSU Parteiprogramm aus dem Jahre 2002 werden dramatischer Verwerfungen deutlich. Die Wendehals-Willkür in der Politik erscheint bedrohlich. Entlarvt sich nun eine neue Parteiendiktatur als sichtbare Kraft eines dahinter stehenden Machtsystems? Die sozialistischen Erfahrungen im dritten Reich und der Sowjetunion sollten uns eine ernste Warnung sein. Es geht längst nicht mehr um Fragen wie rechts oder links. Es geht um Freiheit oder Totalitarismus!“

Nein, wir haben nicht nur „keine wirkliche Demokratie“ – es ist sogar weitaus schlimmer:
Die Medien scheinen bei diesen dramatischen Missständen nicht nur zu versagen, nein sie stützen das Regime auch noch. Wie lautet unsere Nationalhymne? „Einigkeit und Recht und Freiheit“  Welche Einigkeit? Die Gesellschaft ist zutiefst gespalten – bis in die Familien hinein.

Welches Recht? Ist es Recht, dass über die vielen Morde und sonstige Straftaten von Migranten ein Nebel des Schweigens gezogen wird, dass Informationen verzerrt, Statistiken geschönt und Nachrichten einfach unterdrückt werden? Ist es Recht, dass die Regierung nichts – aber auch gar nichts gegen Morde und sexuelle Übergriffe durch Migranten tut? Warum werden die Grenzen nicht geschlossen? Weil andere plötzlich mehr Rechte haben, als die eigene Bevölkerung?

Ist es wirklich Recht, wenn alle Menschen dieser Welt – unabhängig von der Sinnhaftigkeit eines real nachvollziehbarem Hilfsgrundes – nun bevorzugt jene Leistungen erhalten, mit denen man vielen armen und bis an ihre Grenzen arbeitenden Menschen im eigenen Land helfen könnte und ebenso viele andere Probleme im Land lösen könnte?

Ist es Recht, dass wir für andere zu arbeiten haben, die lediglich Nutznießer unserer Arbeit sind? Ist es Recht, dass uns Politiker wie Heiko Maas dann auch noch öffentlich erklären, es würde keinem etwas weggenommen? Was ist denn das für eine Rechnung mit der die Bürger im Lande auch noch für dumm verkauft werden? Wer bekommt denn das Geld? Wer finanziert denn die Sozialversicherung?

Ist es Recht, dass sich viele Menschen im Land – auch aufgrund Wohnungsnot – ihre Mieten kaum noch leisten können, während für andere Milliarden aufgebracht werden, um sie anzusiedeln und um neuen kostenlosen Wohnraum zu schaffen? Ist es Recht, dass viele Rentner und auch andere Bürger im eigenen Lande mit Sozialhilfe dahindümpeln müssen, während für andere von vorne bis hinten Förderleistungen fließen, von der sich eine riesige Asylindustrie bestens ernährt?

Rechtsstaat?
Ist es Recht, wenn der sogenannte „Rechtsstaat“ sich auf der Nase herumtrampeln lässt
und vorführt, dass „bevorzugte“ Personenkreise machen können, was sie wollen?

Als Beispiel möchte ich lediglich einen marokkanischer Crack-Dealer aus Frankfurt nennen, der mittlerweile bereits elfmal abgeschoben wurde und trotzdem wieder Drogen in Frankfurt verkauft und zusätzlich noch von den Steuerzahlern lebt. Die Sozialbehörden wissen ein Liedchen davon zu singen. Mitwirkung? Warum denn? Wenn dort die Mitarbeiter nicht spuren, wird das Messer gezogen oder – wie aktuell bei der Agentur für Arbeit in Villingen-Schwenningen – völlig unbehelligt – gedroht, alles in die Luft zu sprengen“. In Metelen wurde eine Mitarbeiterin des Sozialamtes mit einem Messer bedroht, im Rathaus in Fellbach schlug ein Iraker eine Angestellte und kehrte dann mit dem Messer zurück und so weiter.

Zurück zu unserem marokkanischer Crack-Dealer nach Frankfurt: Nach jeder Abschiebung reiste er – wie die anderen auch – immer wieder ohne Probleme nach Deutschland ein und wurde dort warmherzig aufgenommen und bestens versorgt. Obwohl er Polizisten angreift, spaziert er jedes Mal wieder als freier Mann aus dem Gerichtssaal – ein Offenbarungseid von Politik und Justiz.

Allein im Jahr 2011 brachte es der Crack-Dealer auf drei Abschiebungen in nur einem Jahr – und geht munter weiter. Kosten für den Steuerzahler: 66.000 Euro. Geld, über das sich arme Menschen und Obdachlose in unserem Lande gerne gefreut hätten. Dort kommt jedoch nichts an. Kriminelle sind offensichtlich wichtiger und da es sich um Migranten handelt, sind sie in den Augen unserer aktuellen Politik sogar mehr wert. Martin Schulz (SPD): „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold. Dazu hier ein Vergleich.

Kritik an Merkel ist gefährlich
Ist es Recht und Freiheit, wenn Informationen, Nachrichten und Aufklärung gegen dieses Regime zensiert, gesperrt, gelöscht und unter unzähligen Vorwänden wie „Hate Speech“, „Fake News“ und „Verschwörungstherorie“ geächtet und juristisch verfolgt werden? Ist Zensur Demokratie?

Ist es Recht und Freiheit, wenn Kritiker, Aktivisten und Oppositionelle, die dafür kämpfen, ihre alte Demokratie zurückzubekommen, als Nazis diskreditiert werden, gebrandmarkt werden und von den staatlich subventionierten und vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) unterstützten Schlägern und der neuen Maas-Justiz verfolgt werden?

Ist es Recht, wenn die Regierung – selbst die CSU im eher konservative Bayern – aktiv mit linksextremistischen Organisationen zusammenarbeitet? Ist eine Zusammenarbeit mit jenen, die mit „We love Volkstod“-Plakaten werben, in Städten wie Hamburg und Berlin randalieren oder über ermordete Polizisten jubeln, wirklich seriös? Ist ein Land seriös, indem ein „Rechtsanwalt“ einen LKA-Beamten, der gegen islamistische Terroristen ermittelte, vor die Straßenbahn stößt?

Nein, Kritik an Merkel ist gefährlich! Eines von vielen Beispielen, das eindrücklich zeigt, wie Menschen behandelt werden, die es wagen, Kritik an der aktuellen Politik zu üben, ist Thorsten Schulte: Nachdem er seinen Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust“ im August dieses Jahres veröffentlichte, worin er die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel hinterfragte, erlebte er einen wahren Horror, der nicht nur stark an totalitäre Regime erinnert, sondern eindeutig und unmissverständlich totalitär ist. Ich selbst habe das Buch im Internet bestellt: Es ist zweimal nicht angekommen und liegt mit bis heute nicht vor? Ist das normal?

Ist es Demokratie, wenn selbst gegen Vereine gehetzt wird wie im Falle des Vereins „Zukunft Heimat“ Alles was nicht in das Weltbild der neuem rot-grünen Ideologie passt, wird als verfassungsfeindlich diskreditiert. Die Grünen mischen munter mit. Immer mehr entfernt sich die Mainstream-Politik von Lebensrealität der Menschen an der Basis und bekämpft kritische Bürger. Ein Jouwatch-Artikel vom 07. Februar 2018 meint: „Grünen-Hetze gegen „Zukunft Heimat“ ist unerträgliche Bürgerbeschimpfung“. Das alles erinnert an das Aufführen von Feudalherren vor der französischen Revolution. Nein, es ist eben nicht verfassungsfeindlich, wenn Menschen ihr demokratisches Recht auf Demonstrationen wahrnehmen und die Einhaltung geltender Gesetze verlangen.

Die staatsfinanzierte Feudal-Elite amüsiert sich sogar über Behinderte
Ist es Recht, wenn das Staatsfernsehen sich – von unseren Geldern finanziert – über Aufklärer, Kritiker und Oppositionelle herzieht und sich über behinderte Oppositionspolitiker öffentlich lustig macht? Leute wacht mal auf! Das sind längst keine seriösen Nachrichten mehr. Das ist reine Propaganda unterster Schublade  Und noch mehr: Der Schriftsteller und Lyriker Ulrich Schacht, der in der DDR inhaftiert war, hat kürzlich in einem Interview gesagt: „Der Paragraph der Volksverhetzung jedenfalls ist inzwischen auch auf zahlreiche Beiträge in den öffentlich-rechtlichen Medien anwendbar.“ Diese bittere Feststellung trifft auf die „heute-Show“-Beiträge über die AfD und ihr politisches Personal in besonderer Weise zu.
Auch ein Freund von Volker Kleinophorst (hier zum Artikel) ist schockiert wie mittlerweile die Nachrichten von Propaganda durchzogen sind: „Wenn man die länger nicht gesehen hat, ist man echt geplättet. Früher hat man doch die Tagesschau eingeschaltet und hatte das Gefühl zumindest grob über das Weltgeschehen informiert zu sein. Heute geht es um #MeToo, Trump, Islampropaganda und die Diffamierung deutscher Demonstranten als Nazis. Was für ein Müll. Und mit voller Absicht.“ Volker Kleinophorst: „Wenn man regelmäßig die Gegenöffentlichkeit liest und dann die Nachrichten sieht, ist man wie vor den Kopf geschlagen“.


Kontrolle entglitten

Und dann noch etwas. Der „Regierung“ die Kontrolle entglitten, sie unternimmt jedoch nichts dagegen: Der Bundestagsabgeordnete Lars Herrmann, Mitglied des Innenausschusses, fragte bereits im Januar 2018 die Bundesregierung gefragt, bei wie vielen Migranten die Personalien in ihrer Aufenthaltsgestattung auf eigenen – also frei erfundenen – Angaben beruhen, also nicht durch amtliche Dokumente belegt werden können. Die Antwort der Bundesregierung: „Der Bundesregierung liegen im Sinne der Frage keine Erkenntnisse vor. Angaben hierzu werden nicht erfasst.

Herrmann: „Die Bundesregierung zeigt sich mal wieder ahnungslos, was in ihrem eigenen Land vorgeht. Nicht nur, dass wir aufgrund der offenen Grenzen und verschiedener anderer Unzulänglichkeiten im Asylsystem überhaupt nicht wissen, wer sich derzeit wo in unserem Land aufhält. Nicht nur, dass in den letzten Jahren potentielle und tatsächliche Terroristen in unser Land eingereist sind. Nein, auch ermöglicht diese Ahnungslosigkeit dem Sozialleistungsbetrug Tür und Tor. Allein im vierten Quartal 2017 waren bei sächsischen Staatsanwaltschaften 1.021 Verfahren gegen Ausländer anhängig*, welche mithilfe falscher Angaben einen Aufenthaltstitel und somit erhebliche Sozialleistungen erschlichen haben.

Man muss sich einmal vorstellen, dass mit diesen Aufenthaltsgestattungen durch die Asylbewerber Bankkonten eröffnet und Führerscheine erworben werden, während die hier länger Lebenden ohne gültigen Personalausweis nicht einmal ein Paket von der Post abholen dürfen. Der mehrfache Kontrollverlust unseres Staates setzt sich auch an dieser Stelle fort!“

Und es kommt noch schlimmer: Auf der einen Seite weiß unsere Regierung nicht, wer alles zu uns kommt – und es gilt, nach wie vor das naive Motto „Jeder kann kommen!“ während Oliver Lindner, ehemaliger Kommandeur der GSG 9 und der aktuelle Präsident der neuen Bundespolizei-Direktion Spezialkräfte auf dem Polizeikongress in Berlin vor »komplexen Anschlägen« in Deutschland warnt – eine Umschreibung für mehrteilige Terroranschläge, wie der Angriff des Islamischen Staates auf Paris im November 2015 mit 130 getöteten Menschen und 683 Verletzten. Mit einem Unterschied: Das besagte Szenario wird nicht Paris treffen, sondern eine deutsche Großstadt: Berlin, Hamburg, München, das Münchner Oktoberfest, das DFB-Pokalendspiel in Berlin oder eine Sonntagsmesse im Kölner Dom, sind denkbare Szenarien.

Blinde, Taube, Mitläufer
Aber viele – wie der liebe Mirko und Folko wollen dies alles nicht wahrhaben.
Alternativ unterstützen sie nicht nur passiv, sondern aktiv das aktuelle totalitaristische
Unrechts-Regime. Politik und Mainstreammedien haben sie gut erzogen, ja regelrecht indoktriniert. Sie können die Realität nicht sehen. Noch nicht. Auch sind sie froh darüber, angeblich eben nicht in einem totalitären System zu leben. Diesbezüglich sollten wir uns aber einmal sachlich damit auseinandersetzen, was überhaupt ein „totalitäres“ bzw. ein „totalitaristisches“ System bzw. ein „Regime“ ist: Schauen wir zuerst einmal bei Wikipedia vorbei. Dort steht:

„Regime“ ist in der Politikwissenschaft und in verschiedenen anderen Fachwissenschaften ein Begriff für Regelungs- und/oder Ordnungssysteme, die Normen, Entscheidungsverfahren und Prinzipien beinhalten und den Umgang der beteiligten Akteure untereinander sowie mit bestimmten Aufgaben prägen. Die Bezeichnung kann im engeren Sinne synonym zu Leitung und spezifisch auch als Synonym für Regierungsform genutzt werden, wenn politische Leitung bzw. die Ordnungsprinzipien eines politischen Systems gemeint sind.“

Soweit so gut. Der liebe Folko hatte jedoch gelernt, dass man solche Wörter gar nicht gebrauchen darf. Wie kommt es? Hat hier vielleicht bereits die gleiche mediale Gehirnwäsche gewirkt wie jene, die uns stetig mittels Priming eintrichtert, wir würden in einer Demokratie leben – und Kritiker bzw. Oppositionen wie z.B. die Alternative für Deutschland seien „undemokratisch“, ja sogar „antidemokratisch“. Das hieße „totalitär“ bzw. „totalitaristisch.

Totalitarismus
Schauen wir doch mal gleich, was das ist: Unter „Hintergrundwissen zum Thema Totalitarismus bzw. totalitär“ und der Fragestellung „Was bedeutet Totalitarismus? Was ist totalitär bzw. „totalitaristisch? finden wir folgende sozialpsychologische Erläuterung:

Der Begriff „totalitär“ kommt aus dem Lateinischen von „totus“, was so viel bedeutet wie „ganz“ bzw. „vollständig“. Unter einem totalitären Staat versteht man eine politische Herrschaft, bei der die Menschen vollständig dem staatlichen System unterworfen sind. Selbst wenn ein totalitäres System sich mit dem Schein einer vermeintlichen Demokratie schmücken sollte, handelt es sich letztendlich um eine Form der Diktatur, also um eine Zwangsherrschaft ohne wirkliche Demokratie, bei dem das Volk in seinen Freiheiten in einer gewissen Art und Weise eingeschränkt wird. Ein typisches Indiz für ein totalitäres System ist die Einschränkung der Meinungsfreiheit bzw. des Rechts auf freie Meinungsäußerung. Rede- und Denkverbote im Sinne einer von oben vorgegebenen „politischen Korrektheit“, gehen oft mit einer regelrechten Sprachreinigung und mit der Implementierung bestimmter Sprachbegriffe einher, die sich im Gehirn festsetzen – und das Denken und Handeln der Bevölkerung – lenken sollen, während politisch Andersdenkende und Aufklärer diskreditiert, diskriminiert und angefeindet werden.

Ziel der Medien- und Meinungskontrolle ist die Implementierung der eigenen „politisch korrekten“ „Wahrheit“ einer Elite – auch um ein etwaiges Aufbegehren der Bevölkerung zu verhindern oder zu unterdrücken. In diesem Zusammenhang ist ein totalitäres System bestrebt, Einfluss auf die Medien (z.B. Zeitungen und Fernsehen) zu nehmen und kritische Berichterstattungen einer Zensur zu unterziehen. Kritische Medienberichte oder Kommentare werden nicht veröffentlicht, beschnitten oder gelöscht. Kritiker, die sich dennoch zu Worte melden, werden diffamiert (z.B.  über „Storytelling„, das Erzeugen eines bestimmten Images, welches in der allgemeinen gesellschaftlichen Wahrnehmung als verpönt gilt oder geächtet ist.

In extremen totalitären Systemen kommt es zur Verhaftung und ggf. zur Ermordung von Kritikern und Oppositionellen. Aber auch in annähernd totalitaristischen Systemen haben Totalitäre ganz konkrete Vorstellungen, wie mit ihren politischen Gegnern zu verfahren ist: Etikettierung, Stigmatisierung, Diskreditierung, Diffamierung, Abgrenzung, Ausgrenzung, Ächtung, Löschung, Kündigung  des Arbeitsplatzes, Kündigung von Bankkonten, Strafverfolgung, Anschläge, etc.

Ein probates Mittel zur Erreichung einer Toleranz oder Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber totalitären bzw. totalitaristischen Handlungen ist das Erzeugen von Involvement. Ein weiteres Mittel ist die bewusste Herbeiführung von Krisen, die dazu dienen sollen, das Volk bei Entscheidungen zu übergehen, in eine bestimmte politisch gewünschten Ziel-Richtung zusammenzuschweißen oder gar nicht erst vor die Wahl zu stellen.

Die vollständige Kontrolle der Medien gilt ebenso als Ideal wie die Stärkung der Staatsmacht. Daher arbeiten totalitäre Systeme an Veränderungen im Hinblick auf vollständige Machtübernahme (z.B. ohne Gewaltenteilung). Üblicherweise soll eine solche Gewaltenteilung in demokratischen Staaten dafür sorgen, dass die Staatsmacht nicht zu einseitig verteilt ist.

Erstmals verwendete der italienische Politiker und Staatskritiker Giovanni Amendola den Begriff „totalitär“ in einem politischen Zusammenhang, als er den Faschismus in Italien unter Benito Mussolini als „totalitäres System“ bezeichnete. Die Faschisten gebrauchten den Begriff schließlich selbst und legten ihn positiv in ihrem Sinne aus.

In einem totalitären Staat muss jedoch nicht zwingend ein Einzelner bzw. ein sogenannter „Diktator“ oder „Tyrann“ an der Spitze stehen: Totale, totalitäre oder totalitaristische Macht kann auch von einer politischen Gruppierung, einer Partei, einem Bündnis oder einem Geheimbund ausgehen, sogar von Teilen der Gesellschaft, die eine bestimmte gesellschaftliche Klasse bilden, die man zum Beispiel als „Elite“ bezeichnet.

Totalitäre oder totalitaristische Systeme involvieren sich in die Meinungsbildung der Bürger, aber gerne auch in andere Länder, Nationen und Systeme, die sie kritisieren, zu etwas drängen, nötigen und ggf. Druck ausüben. Andere politische Meinungen, Werte oder Ansichten werden von Totalitären nicht geduldet. Ein totalitäres System ist bestrebt, möglichst sämtliche Bereiche des Lebens unter Kontrolle zu bekommen und unter Kontrolle zu halten. Das bezieht sich z.B. auf das Familienleben (z.B. Kontrolle durch eine spezielle Behörde), die Freizeitgestaltung (z.B. „Jungvolk“ oder „Hitlerjugend“), das Gesundheitswesen (z.B. Rauchverbot, Zulassung bestimmter Medikamente und Behandlungsmethoden) sowie den Einfluss im Hinblick auf die Berufsausübung (z.B. Vorschrift bestimmter beruflicher Qualifikationen oder gar Berufsverbot).

Zum Zwecke einer (vermeintlich logischen) Erklärung werden sogenannte Legenden implementiert und eine „Schein-Logik“ erzeugt. Ebenso wird die Kommunikation gelenkt z.B. über Neu- und Umdefinition von Wörtern sowie über die Nutzung sowie Neu- und Umbildung von Stereotype, die sich in den Köpfen festigen und hier über stereotype Kopplungen im Gehirn weiter wirken.

Hinzu kommen viele weitere Wahrnehmungsfehler und Effekte, die u.a. auch sehr manipulativ und persuasiv eingesetzt werden z.B. um Beurteilungen zu verfälschen oder Entscheidungen zu lenken. Einige von ihnen haben eine derart starke Wirkung im Gehirn, dass Sie alle Beobachtungen und Wahrnehmungen, deren Encodierung (Entschlüsselung) und Interpretation im Gehirn sowie die daraus resultierenden Bewertungen und Entscheidungen maßgeblich beeinflussen – bei einigen Effekten sogar mit teilweise absoluter Wahrscheinlichkeit.

Totalitären Systeme liegen bestimmte Ideen und Überzeugungen zugrunde z.B. eine bestimmte Weltsicht oder ein bestimmtes Menschenbild. Derartige Ideen und Überzeugungen nennt man Ideologien. Ideologien können auch auf einer – von einzelnen Menschen oder von einzelnen Gruppen stammenden – überwertigen fixen Idee oder – im schlimmsten Fall – auf einer Form des Wahns (siehe „Wahn“ / Psychiatrie) basieren (z.B. Rassen-Wahn, Allmacht-Phantasien, Vorstellung von einer „Heilen Welt“ usw.). Nicht selten besteht bei totalitären Diktatoren ein psychologischer Zusammenhang mit Persönlichkeitsmerkmalen, die dem Fachgebiet der Psychiatrie zuzuordnen sind. Nicht wenige Diktatoren bzw. Totalitäre waren Psychopathen.

Die Ideen und Überzeugungen eines totalitären Systems sollen von allen Bürgern übernommen werden. Kritisches und selbstständiges Denken ist dabei unerwünscht. Idealvorstellung eines totalitären Systems ist die Schaffung eines „neuen Menschen“, der einem bestimmten Idealbild entspricht. Diesem Idealbild werden zum Zwecke der Polarisierung und des sehr wirkungsvollen Polarisierungs-Effektes bestimmte „Feindbilder“ gegenüber gestellt. Dies kann ein politisches Feindbild, ein gesellschaftliches Feindbild und / oder ein menschliches Feindbild sein.

Dieser Polarisierungs-Effekt dient zugleich  der gruppendynamischen Stärkung des sogenannten „Wir-Gefühls“. Ziel ist die Aufhebung der sogenannten „ICH-Identität“ und ein Wechsel in Hinblick auf eine neue kollektivistische „WIR-Identität“, bei der nicht mehr das Individuum, also der einzelne Mensch, sondern die Gemeinschaft zählt, in der sich der Einzelne unterordnen muss.

Die persönliche Freiheit des Menschen wird hingegen eingeschränkt. Daher lautete eine Parole der Nationalsozialisten: „Du bist nichts, dein Volk ist alles“. In der sozialistischen DDR hieß es: „Vom Ich zum Wir“. Zudem werden manipulative sprachliche Begriffe implementiert und rhetorisch genutzt, die (meinungs-) bildungstechnisch gesellschaftspolitische Werte in einer ganz bestimmten Richtung interpretieren lassen, manchmal sogar völlig gegensätzlich. „Totaler Krieg“ (Zitat aus der bekannten Rede Goebbels) wird dann z.B. positiv gewertet. Die Reaktion: Beifall und Begeisterung, obwohl es auf den Untergang zugeht. Viele heutige Begriffe sind bereits ebenso systemisch-strategisch behaftet.

Egal in welche totalitären System: Stets geht es darum, Andersdenkende aus allen bürgerlichen Schichten mundtot zu machen und ernsthafte Diskussionen zu umgehen bzw. vorzeitig zu beenden. Allein die Kontaktaufnahme zu einem „Juden“ stellte im „Dritten Reich“ eine Gefahr für Image, Freiheit, Leib und Leben dar. In der ehemaligen DDR gab es ähnliche Begriffe und Zuordnungen, die ihre Wirkung zeigten. In Deutschland ist das seit 2015 nicht anders.

In totalitären Systemen sollen die Menschen von Kindheit an zu möglichst angepassten Bürgern erzogen werden, die von den gesellschaftlich vorgegebenen Idealen vollständig überzeugt sind und die Regeln des Systems nicht infrage stellen. Dazu wird sogenannte „Propaganda“ im Sinne der Herrschenden – und auch unterschwellige Meinungsbeeinflussung betrieben.

In den Idealvorstellungen eines totalitären Systems geht die Kontrolle über die Menschen so weit, dass es nicht nur darum geht, wie sich die Menschen nach außen verhalten – auch ihr Denken und Fühlen soll möglichst in Übereinstimmung mit den Überzeugungen ihres Staates gebracht werden.

Nicht selten werden die Bürger in totalitären Systemen überwacht und bespitzelt. Kritiker der herrschenden Politik müssen mit Verfolgung und Bestrafung rechnen. In extremen totalitären Systemen werden Menschen, die sich der Regierung nicht anpassen, eingesperrt, gefoltert oder gar getötet. Die Bevölkerung wird häufig dazu angehalten oder gar gezwungen, zum angeblichen Wohl der Allgemeinheit „auffällige“ Mitmenschen zu beobachten und zu verraten, damit „Staatsfeinde“ bekämpft und ausgeschaltet werden können. Damit werden die Menschen eingeschüchtert. Sie passen sich den medial inszenierten Normen der vermeintlichen Mehrheit an und wirken schließlich mit.

Ein totalitäres System wirkt zu Beginn bzw. bei seiner Entstehung und Einführung aus der Perspektive der Bürger und ihres Zeitgeistes niemals wirklich „böse“. Es ist zwar letztendlich „böse“, tritt aber immer unter dem Deckmantel oder sogar Decknamen des vermeintlich „Guten“, des „Heilbringers“ oder des „Entwicklers“ oder „Retters“ auf.

Eine intensive Beschäftigung mit den Fächern Geschichte, Psychologie (z.B. Wahrnehmungspsychologie und Sozialpsychologie) und Soziologie hilft ebenso wie gute Kenntnisse in Sachen Kommunikationspsychologie und Rhetorik, die Entstehung totalitärer Systeme zu erkennen. Dennoch ist es – allein aufgrund des „Sozialen Einflusses“) nahezu unmöglich, einem totalitärem System im Inneren zu entziehen, sofern dies nicht rechtzeitig durchschaut und bekämpft wird.

Um ein eventuelles Durchschauen und eine rechtzeitige Bekämpfung zu vermeiden, arbeiten totalitäre Individuen oder Gruppierungen mit dem sogenannten Krisen-Effekt.
Das heißt, dass sie bestrebt sind, eine Krise herbeizuführen, weil dies die Menschen zusammenhält und den Bürgern aufgrund der Krise kaum noch Ressourcen (Mittel, Zeit und Muße) zum Denken, Hinterfragen und Bekämpfen bleiben.

Ein jeder wird dann nämlich bestrebt sein, „sein Schäfchen ins Trockene zu bekommen“, womit sich der „Wolf im Schafspelz“ letztendlich vollends etablieren kann.

Aufwachen!
So, jetzt wäre es für Menschen wie Heiko und Folko ratsam, die Nachrichten anzusehen:
Aber natürlich nicht jene des Regimes, sondern das, was tatsächlich täglich auf den Straßen und im Bundestag passiert. Zu empfehlen wäre u.a. Journalistenwatch.  Aber es gibt mittlerweile tausende andere Portale und YouTube-Aktivisten, die wie die Mitglieder der damaligen Weißen Rose informieren und darüber aufklären, was in unserem Lande los ist. Was immer mehr Menschen denken und fühlen, sieht man bereits dann, wenn man bei Google entsprechende Suchbegriffe eingibt wie z.B. Merkel SS-Uniform oder Merkel Hitler.

Da ist jeder selbst für sich verantwortlich. Bis auf die Zensur sowie die Löschungen und Sperrungen der meisten ganz haarsträubenden Informationen und Schreckensnachrichten (z.B. Videos, die grölende „Flüchtlings-Pulks zeigen, die Menschen verprügeln und alles kurz und klein schlagen oder Islamisten, die offen und frei mit dem Tod der deutschen Bürger drohen) im Rahmen des totalitaristischen Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas hat zur Zeit noch fast jeder die Möglichkeit, sich seine Informationen selbst zu verschaffen und aus seinem Dornröschenschlaf aufzuwachen und diesen Schwachsinn, der uns in den Leitmedien erzählt wird, mehr als nur zu hinterfragen. Selbst die Augenzeugen-Videos, die kurze Zeit später dann gelöscht werden, kann man sich ansehen, sofern man zur Erkennung der Realität auf der Lauer liegt.

Sich aber den Schwachsinn anzusehen, den der Staat im Fernsehen verbreitet, um die Bürger an der Nase herumzuführen, tut dem gesunden Gehirn nicht gut – zumal der Irrsinn, der uns hier erzählt wird, immer krasser wird. Angefangen von der sogenannten „Facharbeiterlüge“ bis hin zur Legendenbildung und Story-Erzählung, es handle sich bei den Migranten, die zu Millionen ins Land kommen, alle um syrische Flüchtlinge, die vor Krieg fliehen, zudem um Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter, die man weiter anwerben müsse, damit noch mehr kommen. Wer mit den Menschen arbeitet und spricht, weiß, dass das von vorne bis hinten gar nicht stimmt – ebenso wenig die Lüge, die Integration schreite voran.

Während Syrien immer noch einen Urlaub wert ist, vielleicht hier und weit über 90 % der Migranten gar nicht aus Syrien kommen – und ebenso wenig aus Kriegsgebieten – spricht man hier im Lande in der Papageiensprache von schutzsuchenden Syrern, die übrigens alle in Deutschland Sozialleistungen beziehen. „Syria always beautiful“, lautet die Devise. Ja, wer möchte schon auf Urlaub verzichten?

Wer aber Integrationskurse vor Ort besucht, der sucht vergeblich nach Syrern, findet aber Afrikaner, Afghanen, Iraker, Mongolen, Albaner, Pakistani – eigentlich Abenteurer aus der halben Welt. In solchen Kursen findet man wirklich sehr viele wahnsinnig sympathische Menschen, darunter auch Menschen, die sich super integrieren. Diese wirklich sympathische und integrationsfähigen Menschen erzählen dann aber wiederum selbst von sich aus mit Unverständnis und Schamgefühl, dass die anderen über 90 % das genaue Gegenteil von ihnen sind: 0 Bock auf nichts. Schlafen, Dealen, Alkohol, Schlägereien, Messerstechereien, Polizei kommt jeden Tag, Hauptsache Geld vom Staat. Sprache egal. Warum auch? Deutschland gut. Merkel gut.

Darunter  extrem viele Analphabeten, Menschen, die noch nie eine richtige Schule von innen besucht haben und auch nie eine sehen werden, weil sie das gar nicht wollen: Schule und Arbeit. Die Medien zeigen uns nur den tatsächlich schönen weißen Gipfel des Eisberges, der unter der Wasseroberfläche aber nicht mehr zu bändigen ist. Die Kanzlerin ist offensichtlich nicht mehr Herr ihrer Sinne, insbesondere wenn sie angesichts der realen Lage dann auch noch ruft: „Es können alle kommen. Wir müssen nach Afrika gehen und mehr Propaganda machen“. Allein die Tatsache, dass die Kanzlerin verkündet, dass es ohne große Veränderungen weiter aufwärts geht, erinnert an Hitlers Aussagen in den letzten Tagen im Führerbunker.

Ein weiteres Beispiel ist der mittlerweile in fast jeder Propaganda-Sendung auftretende Christian Pfeiffer von der SPD, der – obwohl er SPD Mitglied ist und für die SPD arbeitet, den Zuschauern als unparteiischer Kriminologe – also als „kompetenter Fachmann“ verkauft wird. Laut Aussagen von Christian Pfeiffer, der für seine SPD-„Studie“ zum Zwecke der TV-Staatspropaganda 30.000 Euro erhielt, gibt es – und jetzt kommt es – „keinerlei Zusammenhang zwischen von Ausländern begangenen Straftaten und Ausländern“. Die sind gar nicht da. Weiter: Ein Beweis von bewiesenen Straftaten sei schwer zu erbringen.  Der Irrsinn geht noch weiter: Der Unmut im Volk bedeute nicht unbedingt, dass das Volk unzufrieden sei, überhaupt können nur unzufriedenen Personen eine gewisse Unzufriedenheit unterstellt werden. Kosten: 30.000 Euro. Kosten für die sogenannten „Flüchtlinge“ bzw. die Migranten: Milliarden.

Jeder Migrant kostet den deutschen Steuerzahler 450.000 €, dazu kommen noch die monatlichen Sozialleistungen. Die Neue Zürcher Zeitung schrieb im September 2017: „Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema. Die deutschen Wahlkämpfer gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen. So kommt es, dass es unter dem Firnis der ökonomischen Zufriedenheit gewaltig «brodelt und rumort», wie das auf Tiefeninterviews spezialisierte Rheingold-Institut es in dieser Heftigkeit noch nie festgestellt hat. Empört seien die besorgten Bürger vor allem, weil sie keine Antwort auf drängende Fragen bekämen: Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen? Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufene «Willkommenskultur», und wer bezahlt dafür? Man fühlt sich an den Elefanten erinnert, der für jeden sichtbar im Raum steht, den aber niemand ansprechen will.“

Und dann noch dieser Irrsinn, dass man uns weismachen will, wir würden bereichert – und zwar aus tiefst-mittelalterlichen Kulturen heraus, in denen es offensichtlich normal ist, Frauen zu unterdrücken, sich gegenseitig abzustechen oder anderen den Schädel einzuschlagen. So u.a. ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea, deshalb in Teisendorf/Traunstein vor Gericht stand, weil er sein Opfer mit einem Ziegelstein und einer Marmorplatte lebensgefährlich verletzte. Der Angeklagte verstand die Welt nicht mehr und sagte: „Bei uns zu Hause machen wir das immer so. Man nehme auch gern mal ein Messer, oder irgendetwas, was gerade zur Hand wäre.“
Ex-Polizist Tim Kellner: „Die neuen Mitbürger hatten ihre Messer und Macheten sehr locker sitzen und setzten diese bei den kleinsten Meinungsverschiedenheiten wirkungsvoll ein. Die heimatlichen Bräuche wurden ganz einfach importiert und diese Menschen kannten es nun mal nicht anders. Zuhause lief jeder mit einem Messer oder einer Machete herum, also wieso sollte man es in der neuen Heimat nicht auch tun?“

Das Fazit: Solche Leute sind aus Sicht unserer Politik gar nicht schuldfähig. Sie sollen sich mit ihrer Mentalität bei uns wie zu Hause fühlen und wir sollen uns in deren Bereicherungs-„Kultur“ integrieren wie Staatsministerin Özoguz – die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung – es ausdrücklich fordert, zudem ließe sich eine deutsche Kultur – ihrer Auffassung nach – überhaupt nicht identifizieren. Die gibt es gar nicht. So wünscht man sich das zumindest.
Besonders schlimm, dass solch ein Irrsinn auch noch von uns finanziert wird.

Irrsinn, Schwachsinn, Lügen, Unrecht, Zensur, Totalitarismus: Das alles hilft aber, endlich aufzuwachen

… und immer mehr Menschen wachen auf:
Jugendliche, Schüler, ältere, noch ältere, junge Mädchen wie auch Mütter, Männer wie Frauen, mutige Aktivisten und Aktivisten und YouTuber, Wissenschaftler, Autoren und Rocker, Wissenschaftler, Arbeiter und Lehrer und Lehrerinnen, Deutsche wie Ausländer, Schwarze wie Weiße, ob Xavier Naidoo, Christian Anders oder Lisa Fitz, ob in Dresden,  Berlin oder Kandel, ob Ernst wie Satire, ob provokant oder sachlich, ob Wessis oder Ossis, Christen oder Juden, SPD-Politiker wie Guido Reil oder CDU-Politiker wie Erika Steinbach oder Rechtsanwalt Dr. Maximilian Krah, selbst in den eigenen Parteien – z.B. in der SPD – regt sich immer mehr Unmut, in Deutschland, Italien oder sonst wo.

Zum Aufwachen helfen alternativ aber auch Gespräche mit Polizeibeamten und Rettungssanitätern, die das Elend und die Gewalt täglich jeden Tag an der Front miterleben: 13-Jährige vergewaltigt, 14-Jähriger erstochen usw. Hier lediglich einige wenige Auszüge der Realität auf Deutschlands Straßen: Es sind trotzdem noch 70 Seiten. Was sagt Martin Schulz von der SPD dazu? „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Auch sagt er: „Wenn mehr kommen, dann kommen halt mehr.“

Sogar der israelische Minister und ehemalige Geheimdienstlegende Rafi Eitan sagt, dass die neue Opposition, die in Merkel-Deutschland mittlerweile wie die Juden früher bekämpft wird, in Wirklichkeit wichtig sei, um die falsche Politik zu stoppen, die sich fatal auf die Welt auswirkt. Dies schreibt genau jener Mann, der den Solinger SS Obersturmbannführer Adolf Eichmann vor seine Richter gebracht hat. Rafi Eitan: „Ein Land, das seine Grenzen nicht sichere, sei ein schwaches Land. Der AfD bescheinigte er: „Sie haben mehr Freunde in der Welt, als sie denken.“
Wie Michael Klonovsky schreibt, beschwieg das Gros der „Wahrheits- und Qualitätspresse“ dieses Statement aus Israel beflissentlich. Wie immer werden die Tatsachen verdreht.

Immer mehr Menschen werden krank
Bei immer mehr Menschen treten krank machende kognitive Dissonanzen auf, da sie sich bewusst werden, dass sie diesen ganzen Irrsinn und Wahnsinn, dazu Mord, Totschlag, Messerstechereien, Überfälle  und Vergewaltigungen von ihrem eigenen Geld mitfinanzieren.
Sie werden dadurch krank – auch durch das täglich Erlebte:

Rettungssanitäterin Jenny M. aus Solingen ist aufgrund ihrer Erlebnisse krank geworden und kann ihren Beruf nicht mehr ausüben. Anderen geht es genauso. Polizeikommissar Dietmar Gedig, ebenfalls aus Solingen sagt: „Maas gehört weggesperrt“. Unmittelbar danach wurde Gedig übrigens von Regime-Mitläufern, die man mittlerweile auch als „Neonazis Typ 2“ klassifiziert, angezeigt.

Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert stellte das nachfolgende strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen Gedig ein. Wolf-Tilman Baumert: „Nach Zeugenbefragungen und eingehender Prüfung haben wir festgestellt, dass keine strafbare Handlung vorliegt“.

Lichtblicke

Zum Glück sind nicht alle Mitläufer. Zum Glück spielen nicht alle bei diesem perfiden Spiel mit. Zum Glück werden immer mehr Menschen wach – sowohl in Bezug auf Zensur, Unrecht, das Ende der Demokratie und auch in Bezug auf die tägliche Gewalt. Jedes Opfer ist ein Opfer zu viel!  Es gibt also noch Lichtblicke, die zeigen, dass es noch nicht zu spät ist, uns die Demokratie zurückzuholen – ebenso, dass nicht alle infizierte Mitläufer sind. Trotzdem müssen wir an die täglichen Opfer denken, die dieses Regime fordert – und die werden täglich mehr: Hier nur kurz Auszüge aus „Angelas Tagebuch“ vom 06. Februar 2018, vom 07. Februar 2018 vom 08.Februar 2018, vom 09.Februar 2018, vom 10. Februar 2018, vom 11. Februar 2018 usw. Demokratie darf nicht außer Acht lassen, was Demokratie wirklich bedeutet: Demokratie bedeutet die Macht des Volkes. Und das Volk sind wir und eben nicht jene, die etwas ganz anderes tun als das, wofür sie gewählt sind. Diese Täter müssen wissen:  Wir sind das Volk!

Die Situation
Es hat sich eine politische Kaste durchgesetzt, die unter der Führung ihrer Führerin Angela Merkel ihr eigenes Ding macht – und das offensichtlich ohne Rücksicht auf Verluste. Es gibt eine Zensur und eine Meinungsdiktatur der regimetreuen Medien. Meinungsmacher in Politik und Medien erzählen den Menschen Märchen und Mythen. Sie klären nicht auf – sie machen Politik für die Führerin, die Tim Kellner in seinem Buch „Kniefall“ die „graue Mutter“ nennt. Ihr Ziel: Im Sinne einer neuen „Weltordnung“ das Land völlig umzukrempeln und in den Untergang zu stürzen – ebenso wie es der heimtückische Verstandesparasit Toxoplasma gondii es längst in die Gehirne vieler einprogrammiert, um sie umzuprogrammieren.

Nicht wenige deutsche Großstädte bestehen – teilweise über 50 % aus Migranten. In Hamburg jeder zweite (Welt 05.2017). Frankfurt am Main und Offenbach sind die ersten deutschen Metropolen, in denen Migranten in der Mehrheit sind. Die FAZ lobt: Hurra, „Frankfurt wird immer bunter“. Berlin überwiegen mittlerweile die Migranten. Die Frankfurter Rundschau berichtete bereits 07.2017 von einer Migrantenmehrheit von knapp 61 % -und dies auf der Grundlage einer alten Statistik von 2015 ! 2016 waren auch in Augsburg die Migranten fast in der Mehrheit (Augsburger Allgemeine, 05.2016)

Linke Redakteure und ihr Interviewpartner Jens Schneider meinen, die „Islamisierung des Abendlandes“ wäre Unsinn. Begeistert wird bereits im Jahre 2016 berichtet, dass neben Augsburg auch in Frankfurt und Stuttgart die Mehrheitsverhältnisse innerhalb der nächsten Jahre kippen. Schon jetzt würden die ethnischen Deutschen hier weniger als 60 Prozent ausmachen – und der positive Trend setze sich mit den Kindern fort: „Praktisch in allen größeren deutschen Städten haben schon heute mehr als die Hälfte der Sechsjährigen einen Migrationshintergrund“.

Dies sei toll, dazu eine Bereicherung. Man brauche „Ausdauer, Geduld und eine gewisse Entspanntheit“. So der befragte ideologische Buchautor Jens Schneider, der wie Merkel & Co. für einen Generationen Mix wirbt, die und eine bereichernde „superdiverse Zukunft unserer Städte“ bringt und was wir daraus machen. Ängste seien unbegründet.
Die vielen Morde, Vergewaltigungen, Messerstechereien und sonstigen Gewalttaten, welche die Polizei täglich aufnehme, gäbe es in Wirklichkeit gar nicht.

Ebenso berichtet die Augsburger Allgemeine im Februar 2017, dass fast zwei von drei Kinder unter sechs Jahren ausländische Wurzeln hätten. Die starken sozialen Probleme seien aber keineswegs eine Frage der kulturellen Herkunft – so Stefan Krog von der ideologisch verbrämten Augsburger Allgemeine. Krog: „ Augsburg hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert, die Stadtgesellschaft ist so bunt wie dieses Graffiti im Stadtteil Oberhausen. Integrationsreferent Reiner Erben (Grüne) bestätigt Krog. Wie auch sonst, sonst wer er ja gar nicht interviewt worden.

Der Grüne voller Stolz: „Augsburg verändert sich. Wir müssen uns auf eine buntere Gesellschaft einstellen. Aber wir sind keine Ausnahme: Frankfurt hat bei den Kindern um die 70 Prozent, München mehr als 50 Prozent“, sagt Erben. Der sieht seine Arbeit darin, mehr Mitarbeiter mit Migrationshintergrund in die Stadtverwaltung zu holen. Erben: „Es ist konsequent, wenn unsere Mitarbeiter die Gesamtzusammensetzung in der Stadt widerspiegeln“.

Noch erschreckender: Die letzte umfangreiche Untersuchung in Augsburg dazu hat es laut der Augsburger Allgemeine in den Jahren 2010/11 gegeben. Da möchte man gar nicht wissen, wie viele Deutsche überhaupt noch in dieser alten ehemals angesehenen und bedeutenden Kulturmetropole überhaupt noch übrig sind. Obgleich die besagte Statistik laut der Augsburger Allgemeine selbst eindeutig aussage, dass es einen Zusammenhang zwischen Migrationshintergrund mit schlechterer Bildung gibt, propagiert die gleiche Zeitung dafür, dass man das „nicht gleichsetzen“ könne, es wäre „zu kurz gesprungen“. Die offizielle Statistik „werde der Realität nicht gerecht“

Was viele toll finden: In Kindergärten, Schulen und Tagesstätten gibt es mittlerweile teilweise keine Gerichte mehr, die Schweinefleisch beinhalten und Brauchtümer wie ein St. Martinszug und das Martinssingen werden aus Rücksicht gegenüber anderen Religionen in Frage gestellt und teilweise gar nicht mehr ausgeführt. In vielen Grundschulen sind deutsche Kinder bereits vollkommen in der Unterzahl und über das daraus resultierende Lernniveau ist kaum mehr der Rede wert, so weit ist es bereits jetzt abgesunken.

Immer mehr Kinder müssen Arabisch lernen und lernen im Religionsunterricht den Koran. Auch erfahren sie, dass die Scharia eine tolle ist und im Übrigen auch jeder Migrant, ob er nun mit einem Messer um sich sticht oder eine Bombe bastelt. Alles und ausnahmslos bereichernde Menschen, alles „Flüchtlinge“ bzw. „Schutzsuchende“, die auf der Flucht vor dem Krieg und echte Helden sind, die im Übrigen wertvoller seien als Gold – ebenso wie der Islam die friedlichste Religion ist, mit der man sich unbedingt auseinandersetzen muss.

Genau das lernen unsere Kinder nicht nur in der Schule sondern auch über die Medien. Neben unzähligen Lehrvideos bzw. Gebets-Lehrvideos gibt es mittlerweile sogar Fernsehsender in arabischer Sprache, die von den Zwangsgebührenzahlern finanziert werden, um die sogenannten „Zuwanderer“ noch besser darin zu informieren und zu schulen, wie sie unser Sozialsystem noch besser ausnutzen können und bei Ablehnung des Antrags auf Asyl erfolgreich Widerspruch einlegen können. Auch werden immer mehr Protzmoscheen gebaut. In manchen Städten beten die Moslems bereits in großen Pulks zu Hunderten auf der Straße und auch an der Universität. Billionen werden für Migranten ausgegeben, nicht aber für die eigenen Bürger.

Tim Kellner: „Allein schon der Begriff „Zuwanderer ist schon eine gezielte Begriffsteuerung, der systematisch in die Medien und in die Köpfe der Menschen eingepflanzt wurde. Der Begriff „Flüchtling“ wurde von Anfang an pervertiert, indem man den erdrückenden Anteil der reinen Wirtschaftsasylanten ganz einfach in hilfesuchende und bemitleidenswerte „Flüchtlinge“ umbenannte.“ Und genau das glauben die Leute. Dabei werden in Wirklichkeit international längst ganz andere Ziele verfolgt:  Sarkozys Rede vom „logischen“ und „unbedingten“ Ziel der „Vermischung der Rassen“, wenn notwendig sogar mit Zwangsmaßnahmen, erinnert stark an Auszüge von Hitlers Rassenideologie in „Mein Kampf“, diesmal nur umgekehrt. Merkel und ihre roten und grünen Freunde schwören jedoch genau darauf und setzen das in die Tat um. Ängste seien unbegründet. Sie würden – ebenso wie die vielen Gewaltverbrechen  – aus „Denkfehlern“ resultieren.

Fürwahr eine goldene Zukunft!
Quo usque tandem schreibt im Artikel „Wie die Geschichte sich wiederholt“ am 09.02.2018 bei Journalistenwatch davon, dass das „Duo Infernal Merkel/Schulz“ keinerlei Hehl daraus mache, das Ziel der letztendlichen Voll-Islamisierung Deutschlands möglichst rasch und umfassend zu erreichen. Merkels Politik während der vergangenen zweieinhalb Jahre dürfte Absichtserklärung genug sein. Dies würde bedeuten, dass „im Verlauf der kommenden vierjährigen Regierungsperiode die Weichen für eine weitere intensive Islamisierung Deutschlands dauerhaft gestellt werden: Weiter wagenweite Öffnung der Schleusentore für die Flut islamischer Unterwanderung, weiter…Locksignale durch –  im internationalen Vergleich – üppige Sozialleistungen, weiter absolute Narrenfreiheit für muslimische Hassprediger und Kriminelle, weiter sklavische Toleranz gegenüber den Forderungen einer muslimischen Minderheit. Einer  Minderheit, welche sich jedoch, dank fehlender Kontrolle über die Zuwanderung (im Verbund mit der spektakulären natürlichen Multiplikationsfähigkeit der Zuwanderer) in nicht allzu ferner Zukunft in eine Mehrheit verwandeln wird.“

Das erste Zeichen des Untergangs unserer in zweitausend Jahren gewachsenen Zivilisation  werde die Unmöglichkeit sein, die Sicherheit der Bevölkerung zu garantieren. Dieses Phänomen sei jetzt bereits jetzt in vielen Teilen Deutschlands schmerzlich präsent. Dem würde der Kollaps des deutschen Sozial-Systems folgen, welches unter der schieren Last einer wachsenden Zahl von nicht in den Arbeitsmarkt integrierbarer (oder integrations-unwilliger) Versorgungs-Empfänger, irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft den Geist aufgeben werde.

Im Rahmen verzweifelter Versuche der regierenden Klasse, die ausufernden Kosten des Unterhalts des nicht-produzierenden Teils (sowie die der – ebenfalls ausufernden – Kriminalität) irgendwie zu decken, würde sich die nächste Phase in einem Anziehen der Steuerschraube zeigen, der natürlich nur für den produzierenden Teil der Bevölkerung gelte. Als Folge des ständigen Aderlasses befähigter Bio-Deutscher, die sich entschließen, den Zuständen in Deutschland durch Auswanderung zu entfliehen, werde das Land als Wirtschafts- und Industrie-Standort auf Drittwelt-Status sinken. In der Endphase käme es dann zu muslimischen Mehrheiten in den Parlamenten sowie die (dann auf „parlamentarisch korrektem“ Wege erfolgende) Umwandlung der herkömmlichen deutschen Gesellschaftsordnung in eine koran-konforme Gesellschaft mit Nicht-Muslimen als gesellschaftlichem Bodensatz. Fürwahr eine goldene Zukunft!

Es wird so weit kommen, dass Straftaten und Gewaltübergriffe immer radikaler, brutaler, öffentlicher und schamloser erfolgen, schließlich wird kaum darüber berichtet oder die Polizei lässt die Täter wieder laufen oder die Leute schauen einfach weg. Eingeschüchtert über unser Regime und die Medien trauen sie sich nicht, ihrem gesunden Menschenverstand zu vertrauen und Zivilcourage zu zeigen. Journalistenwatch schreibt am 09.02.2018: „Sind die sexuellen Belästigungen in Deutschland tatsächlich schon so alltäglich geworden, dass es den Bürgern egal ist, was in ihrem direkten Umfeld passiert?“

Die Meldung von „tag24“ könnte das belegen: So wurde u.a. in Überlingen eine 15-Jährige am letzten Freitagnachmittag gegen 13.10 Uhr auf dem Bahnsteig Stadtmitte von einem Unbekannten bedrängt worden, wobei ihr der „unbekannte Mann“ unvermittelt an die Brüste fasste und sie gegen das Geländer einer Treppe drückte und gleichzeitig versuchte, mit aller Wucht sein Knie zwischen ihre Beine zu drücken, wodurch dem Mädchen schmerzhafte Hämatome im Schambereich und am Bein hinzugefügt wurden. Obwohl sich circa 10 bis 15 Personen auf dem Bahnsteig aufhielten, reagierte niemand auf den Zwischenfall. Im totalitären Regime der “grauen Mutter“ scheint das normal bzw. legitim zu sein, zumindest so lange es sich bei den Tätern um Ausländer handelt. Niemand möchte als Rassist oder Nazi beschimpft werden. Zum sind diese Menschen ja – wie man überall lernt – in Wahrheit wertvoller als Gold. Also lässt man sie gewähren. Ein Unding! Die Bürger schauen weg – wie früher als die Juden öffentlich gedemütigt , geschlagen und abgeholt wurden. Nur schön wegschauen und bloß den Mund halten. Sie bezahlen sogar noch Steuern zur Finanzierung solcher mittlerweile alltäglicher Taten.
Und sie zahlen Rundfunkgebühren, damit sie dann im Radio und im Fernsehen nichts davon hören und sehen – und wenn,  dann völlig verdreht, so dass viele Naive – nicht zuletzt aufgrund der groß inszenierten von der Realität ablenkenden #MeToo -Kampagne den Eindruck haben müssen, dass es sich bei den Tätern um die eigenen Nachbarn – und eben nicht um Migranten aus anderen radikalen Kulturen handelt. Die seien nämlich eine Bereicherung. Nein, so etwas ist ein wahres Schreckens-Regime ohne jegliche gesunde Moral.

Unrecht, Totalitarismus, Zensur, Bevölkerungsaustausch und Rassismus gegen die eigenen Bürger: Die Mehrheit der Deutschen wird diese Zustände nicht mehr hinnehmen!
Bernd Baumann: „Die Mehrheit der Deutschen wird diese Zustände nicht mehr hinnehmen!“
Also tut etwas! Zeit für Shopping und Fußball wird es immer noch geben, sofern ihr jetzt handelt und nicht abwartet. Informiert euch, sprecht mit euren Nachbarn – egal was die in ihrer Traumwelt aktuell noch denken. Jeder, der sich nicht informiert und schweigt, wird automatisch zum Mitläufer dieses mittlerweile gefährlichen Regimes.  Auch er wird irgendwann wie die Haupttäter z.B. bei erneuten „Nürnberger Prozessen“ auf der Anklagebank sitzen – wie die nationalsozialistischen Mitläufer, die dann scheinheilig oder wirklich naiv sagten: „Ich habe nichts davon gewusst!“  Das zählt nicht!

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. 

Bertolt Brecht

Wach auf! Tu etwas!  Zeig Zivilcourage! Kämpf für die Demokratie! Kämpf für Gerechtigkeit! Kämpf für Meinungsfreiheit! Kämpf für deine Frau und die Zukunft deiner Kinder! Wer angesichts dieser Verbrechen an der Demokratie, der Rechtstaatlichkeit und der Menschenwürde schweigt, macht sich mitschuldig!  Also, wach´ auf aus dem Gefängnis deines Verstandes oder träum weiter!  Und nun zu Dir: Willst du die blaue oder die rote Pille?

Wandere aus, solange es noch geht!
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