„Merkel muss weg“-Demo – Ein Blick in eine kaputte Republik

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Das Bild einer, durch Linksextremisten kaputte gerittenen Republik (Bild: Screenshots)

Hamburg – Mehr als 200 friedliche Demonstranten hatten sich am Montag in Hamburg zu einem ebenso friedlichen Protestmarsch unter dem Motto „Merkel Muss weg“ versammelt. Diesen Menschen stand die hoch aggressive, zahlenmäßig überlegene Horde gewaltbereiter linksextremer „Aktivisten“ der Antifa entgegen. Die Hamburger Boulevardpresse verdrehte in unglaublicher Weise die Tatsachen und berichtet von „300 friedlich demonstrierenden Linken“ die sich den „Rechtsextremen“ entgegenstellten. Ein Blick in eine kaputte Republik.

„Nazi-Schweine“-Rufe schallten gestern in Hamburg bei der dritten „Merkel-Muss-Weg“- Demonstration jenen entgegen, die sich nicht mehr mit der Merkel-Politik einverstanden erklären und ihr verbrieftes Demonstrationsrecht ausübten. Hier ein Video der Demonstration am Montag:

Vor drei Woche demonstrierte Uta Ogilvie, Mutter von zwei Kindern, allein und nur mit einem pinken Schild und darauf den schwarzen Buchstaben „Merkel muss weg“ „bewaffnet“ am Hamburger Jungfernstieg. Am gestrigen Montag waren es dann bereits mehr als 200 Demonstranten, die sich Ogilvie angeschlossen hatten.

Merkels Sturmtruppen verbreiten ein Klima der Angst

Die schwarzen Sturmtruppen aus den Reihen der Antifa verbreiteten bereits im Vorfeld ein Klima der Angst. Die „Antifaschisten“ und deren Mitläufer kündigten in ihren Netzwerken an, die friedliche Demonstration massiv stören zu wollen. Um ihrer Drohung Nachdruck zu verleihen, wurde in der Nacht zum Montag ein Anschlag auf das Haus der Demonstrationsinitiatorin verübt (Jouwatch berichtete).

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Antifa beschmieren Haus der Initiatiorin (Bild: Screenshot)

Die linksextremistischen „Helden“ schreckten nicht einmal davor zurück, das Kinderzimmerfenster des Hauses mit Steinen zu bewerfen. Wenige Stunden später hatten „Antifa- Aktivisten“ und ihre Genossen von der Pro-kurdischen Bewegung zudem noch das SPD-Haus am Berliner Tor gestürmt und ein Banner aufgehängt mit dem Spruch: „Blut an euren Händen.“

Die angekündigte und genehmigte „Merkel muss weg“-Demonstration wurde aufgrund der Bedrohungslage von der Polizei am Montagabend mit mehreren Hundertschaften und Wasserwerfen geschützt. Der Jungfernstieg wurde durch die Polizei abgesperrt,  um die Bürger vor der zahlenmäßig überlegenden Antifa-Horde zu schützen, was den Beamten laut übereinstimmender Medienmeldungen nur bedingt gelang.

Dies wurde auf Facebook von Antifa-Mitläufern unter anderem wie folgt gefeiert:

Antifa-Sprech (Bild: Screenshot)

Im nachfolgenden Antifa-Video klar zu sehen, wem die Polizeibeamten ohne Probleme ihre Rücken zuwenden können.

So sehen also „Nazis“ aus?

Berichte von Internetblogs wie Tichys Einblick oder Philosophia Perennis (PP) oder aber auch Facebookeinträge zeichnen ein Bild der Angst und Bedrohung. Über die Teilnehmer, die von linken- und linksextremistischer Seite als Rechtsextremisten tituliert wurden, schrieb Matthias Matussek auf Facebook:

„Die Polizei konnte oder wollte das Aufeinandertreffen der Gruppen wohl nicht verhindern“

PP veröffentlicht ebenfalls Facebook-Einträge, die aufzeigen, wie es dem weit gewobenen Netz der, mit Steuergeld unterstützen, Linksextremisten bereits gelungen ist, verfassungsrechtlich geschützte Grundrechte des Bürgers einzuhegen und ein Klima der Angst zu verbreiten.

Auf Facebook hat soeben jemand, der an der Merke  muss weg-Demo teilnehmen wollte, folgenden Erlebnisbericht veröffentlicht:

„Ich bin gerade zurück gekommen von der angeblich um 19.00 Uhr stattfindenden „Merkel muss weg!“ Demo am Jungfernstieg in Hamburg. Angekündigt war die Demo Höhe Jungfernstieg 36, also neben dem Streits Kino. Als ich dort hinging, musste ich jedoch an hunderten, nein: wohl eher tausend jungen, schwarz gekleideten Leuten am Jungfernstieg vorbeigehen.

Viele waren vermummt bzw. hatten Sonnenbrillen auf (es war dunkel draußen und schneite bei Null Grad). Einige hatten Aufkleber und Mützen des FC St. Pauli auf. Von diesen ca. 800 Leuten, die am Jungfernstieg standen, waren alles mutmaßliche Gegendemonstranten, Linke, Autonome und Antifa. Es waren etliche Polizeiwagen zu sehen mit Blaulicht. Am Ballindamm und Colonnaden war alles gesperrt.

Da ich nirgendwo die „Merkel muss weg“ Demo sehen konnte und am Jungfernstieg zwischen offensichtlich Gewalt bereiten Gegendemonstranten umherirrte, fragte ich mehrfach Polizisten nach der angemeldeten Demo. Ich erhielt erst die Mitteilung, dass diese an den Ballindamm verlegt worden sei. Dort war sie aber ersichtlich nicht. Dann wurde mir gesagt, sie soll stattfinden Ecke Neuer Jungfernstieg/Collonaden.

Als ich dort hinkam, sah ich tatsächlich ein kleines Häuflein Menschen direkt an der Alster hinter dem Eispavillon stehen, die entsprechende Plakate hoch hielten. Lautsprecher etc. waren nicht an. Es war inzwischen 19 Uhr.

Auf der anderen Seite des Jungfernstiegs gab es inzwischen lautstarkes Gejohle der Linken, Autonomen, Antifa, etc.. Von der anderen Seite, wohl vom Neuen Jungfernstieg her, kamen laut schreiend Vermummte angelaufen.

Die Polizei konnte oder wollte das Aufeinandertreffen der Gruppen wohl nicht verhindern. Mir war die ganze Sache dann viel zu brenzlig und ich entfernte mich aus der Region. Ich weiß nicht, ob die „Merkel muss weg!“ Demo überhaupt mit entsprechenden Parolen und einem Umzug stattfinden konnte …“

Hamburger Boulevard-Medien verdrehen bewusst die Wahrheit

Tichys Einblick berichtet von den Erlebnissen der Initiatorin Olgivie und deren Vater, die in einem Spießrutenlauf an den antifaschistischen Kampfeinheiten vorbei mussten. Die Kumpanei der Mainstream-Medien mit den linken- bis linksextremistischen Horden wurde einmal mehr als überdeutlich, wenn man die Schlagzeile der Hamburger Morgenpost sich vor Augen führt.

Dort stand am Montag tatsächlich, gewaltsüchtig, gewaltinhalierend, gewaltschlürfend: „Knallt es heute in Hamburg? 300 Linke demonstrieren friedlich – Rechte starten bald.“ Der Autor des Tichy-Artikels schreibt dazu: „Wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es nicht glauben. Die ganze Sache ist so schamlos verdreht, so offen gelogen, dass das ehrwürdige Wort von der Lügenpresse hier zu kurz greift. Das geht schon in Richtung Anstiftung zur Gewalt“.

Der Veranstalterin Uta Ogilvie geht es laut PP soweit gut. Sie entscheidet in den nächsten Tagen, zusammen mit ihrer Familie, ob sie weiter macht. (SB)

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