Frankfurter “Unikum” F.F. geht Lockvogel in die Falle

Foto: Durch franz12/Shutterstock
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Hilfsbereite „Handarbeiterin“ war Polizistin und nahm Merkels Facharbeiter auf Parkbank fest

Der vollkommen orientierungslose Schutzsuchende F.F. (Abkürzung dem werten Leser bekannt), der seit Oktober letzten Jahres nachts rund um die Grünanlagen des Campus IG-Farbenhaus irrte und in gebrochenen Deutsch (fickificki) Studentinnen nach dem Weg fragte und anschließend sexuell nötigte, hat zwar immer noch nicht nach Hause gefunden, aber ein wichtiges Etappenziel erreicht. Die Untersuchungshaft. Am Samstag streifte der standorttreue Suchende mal wieder völlig konfus die Grünanlagen an der Miquelallee ab, als er auf einer Parkbank eine „unbegleitete Frau“ erblickte.

Von Klaus Lelek

Da Parkbänke ja per se der Kommunikation und des Meinungsaustausches dienen, lies sich der unruhige, wissbegierige Wanderer auch gleich bei ihr nieder und begann, soweit sein begrenzter Wortschatz dies zuließ, ein Gespräch mit der unbekannten Schönen. (Ein bisschen Eichendorff- Romantik muss sein) Wie die Polizei laut FNP berichtet „habe der 28jährige bereits im Gespräch erste sexuelle Andeutungen gemacht“. Weiterhin heißt es im Polizeibericht: „Dann knöpfte er sich die Hose auf und forderte die Frau auf, ihn mit der Hand zu befriedigen. Daraufhin gab sich diese als Polizistin zu erkennen und nahm ihn fest. Eine im ersten Fall (Oktober) gesicherte DNA-Spur wurde mit einer Speichelprobe des Tatverdächtigen abgeglichen. Der 28jähre befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft“. Nun fandet die Polizei nach dem zweiten “dicklichen“ Campusbesucher, der im Januar am Theodor W. Adorno-Platz sein Unwesen getrieben hat. Polizeivize Dr. Seubert zeigt sich erleichtert nach dem Fahndungserfolg. Leider schweigt sich die Polizei über die Herkunft des „mutmaßlichen“ Parkbank-Abenteurers aus.  Eine Stellungnahme der Universität ist ebenfalls noch nicht erschienen. Ein großes Lob verdient die couragierte Polizistin für ihren geistesgegenwärtigen Einsatz. Ein doppelt großes, denn in Frankfurt wird die Polizei von linken Studenten wie Dreck behandelt. So aktuell von den dekadenten Kunststudenten des Städels, wie die nachfolgende Stellungnahme des Polizeipräsidenten Bereswill anschaulich belegt:

Städelschüler verhöhnen Polizisten als Zombies – performance mit ausgebranntem Polizeiauto

“Die Frankfurter Polizei hat sich vor wenigen Tagen, als sie von der angeblichen Kunstaktion mit einem ausgebrannten “Polizeiauto” im Bahnhofsviertel erfahren hat, noch gelassen zu dieser sehr fragwürdigen künstlerischen Darstellung gezeigt. Mit der Ausstellung und den beiden dazugehörigen Videos ist für mich jedoch die Grenze des Erträglichen überschritten. Die Aussagen, “wir sehen Horden von vercrackten Zombies mit abgesägten Schrotflinten durch die Münchener Straße patrouillieren, wir sehen den Rauch ausbrennender Einsatzwagen, der sich mit dem warmen Licht der Abendsonne mischt” mit dem Zusatz “und wir lächeln”, sind nicht nur äußerst geschmacklos. Vielmehr sehe ich darin einen Aufruf, der Übergriffen und Gewalttaten auf Polizeibeamtinnen und -beamte den Boden bereitet. An dieser Stelle endet für mich künstlerische Freiheit und ist nicht hinnehmbar. Zudem ist es eine absolute Respektlosigkeit gegenüber unseren Kolleginnen und Kollegen, insbesondere denjenigen, die im Bahnhofsviertel tagtäglich für Sicherheit sorgen. Hinzu kommt, dass diese Aktion die hilfebedürftigen Suchtkranken zum bloßen Objekt herabwürdigt und sie als “Zombies” diskreditiert. Ich finde es auch befremdlich, dass die Städelschule eine solche Aktion offensichtlich unterstützt und fördert.“ (Quelle: Polizeibericht Frankfurt 9.2)

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