Bätschi „Bätschi“

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Gerecht modert A.Nahles (SPD): Foto: Imago

Niemand kriegt von der SPD so „auf die Fresse“ wie die eigenen Spitzenleute. Was sich abzeichnete: Andrea Nahles wird nicht „direkt“ Parteivorsitzende. Auch bei Heißluft Horst brennt die CSU-Hütte.

Was schon gestern zu ahnen war: Andrea Nahles Durchmarsch zur Parteivorsitzenden wird keiner werden. Erstens steht die Satzung dagegen, zweitens möchte sich die Partei nicht einfach so übergehen lassen. (jouwatch berichtete).

Nun übernimmt eben satzungsgemäß der dienstälteste Stellvertreter Olaf Scholz von Martin Schulz den Parteivorsitz der SPD. Kommissarisch.

Andrea Nahles muss sich einem Sonderparteitag am 22. April stellen. Eine Gegenkandidatin hat sie auch schon. Simone Lange ihres Zeichnens Flensburger Oberbürgermeisterin.

In Bayern war es zwar kurz ruhig, doch das bajuwarische Blut kocht auch. Horst Seehofer soll lieber in Rente gehen:

Knapp zwei Drittel (62,6 Prozent) der Befragten meinten, dass Seehofer seine politische Karriere beenden sollte, wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für die „Augsburger Allgemeine“ ergab.

„Man vergisst vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergisst niemals, wo das Beil liegt.“ (Mark Twain)

PS.: Die Webseite der „Augsburger Allgemeine“ ist zur Zeit überlastet. (VK)

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