Sarrazin erklärt AfD zur „neuen SPD“

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Thilo Sarrazin (Foto: Screenshot/Youtube)

Thilo Sarrazin, der Mann, der ein „nicht hilfreiches Buch“ (Merkel) geschrieben hat, erweist sich nun doch als hilfreich bei der Beurteilung der Lage. CDU bei 29,5 %, SPD bei 16,5 %, AfD bei 15 %. Das heißt: Die GroKo hätte keine parlamentarische Mehrheit mehr, würde heute gewählt werden.

Thilo Sarrazin bei achgut: „Die AfD ist auf dem besten Weg, die SPD als Partei der kleinen Leute und als Arbeiterpartei abzulösen„.

Die Grünen werden sich ebenfalls neu erfinden müssen. Es sieht ganz danach aus, als dürste das Wahlvolk danach, endlich von Verantwortungsethikern regiert zu werden, anstatt sich weiterhin von visionengeplagten Gesinnungsterroristen veräppeln zu lassen.

Sarrazin analytisch: Die AfD sei größte Oppositionspartei, habe das erste Rederecht bei Debatten und verstehe es, ihre Profilierungschancen zu nutzen. Sie leite den Haushalts – und den Rechtsausschuss, wodurch eine Verteufelung der AfD immer schwerer falle, so lange sie selbst keinen Anlass liefere. In drei ostdeutschen Bundesländern liege die AfD vor der SPD, in Bayern werde sie nur noch knapp von der SPD überflügelt und in Baden-Württemberg sei sie mit 12 Prozent gleichauf. (ME)

 

 

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