“Kirchenbann” weil er kriminelle Migranten abschieben will!

Foto: Durch lkpro/Shutterstock
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Frankfurts OB-Kandidat Volker Stein bekommt von seiner Heimatgemeinde im Stadtteil Eschersheim „Hausverbot“

Von Klaus Lelek

Aufklärung war gestern. Seit geraumer Zeit herrscht nicht zuletzt durch den Einfluss des radikalen Islams auch bei der evangelischen Kirche wieder tiefstes Mittelalter. Dazu gehört vor allem der „Kirchenbann“, mit dem man früher Kritiker gesellschaftlich ausgegrenzt und mundtot gemacht hat. Die moderne Form der Ächtung heißt heute „Hausverbot“. Der neue Hexenhammer der linken Staatskirchen-Berufspfarrerin Christiane Rauch und des „Pharisäer-Rates“ der zur Sektengröße geschrumpften Emmaus-Gemeinde traf jetzt den unabhängigen OB-Kandidaten Volker Stein (FDP-Mitglied). Der wollte beim Jahresempfang des Gewerbevereins Eschersheim ein Grußwort sprechen, und wurde nun hinterfotzig nach vierzehntägiger Bekanntgabe des Termins mit juristisch verbindlichem „Hausverbot“ belegt.

Stein muss draußen bleiben, da seine politischen Meinungsäußerungen nicht mit den christlichen Werten, für die die Emmausgemeinde steht, vereinbar sind“, so steht es laut FNP in einer Pressemeldung der Evangelischen Kirche Frankfurt. „Mehr gebe es dazu nicht zu sagen“, so deren Sprecher Ralf Bauer. Hintergrund: Steins Äußerungen zur Abschiebung Krimineller Asylbewerber und Missbrauch des Kirchenasyls hat in der gesamten linksgrünen Multikulti-Szene und ihrem Antifa-Blatt FR zu einem regelrechten Shitstorm geführt, dem sich auch die evangelische Staatskirche nicht entziehen kann.

Menschlich doppelt schäbig: Schützend die Hand über Vergewaltiger, Dealer, Schlägerbanden und Straßenräuber halten – genau die will Stein abschieben – und im gleichen Atemzug ein verdientes Gemeindemitglied rausschmeißen, dessen Kinder dort getauft wurden. Mehr noch: Volker Stein hat als Vorsitzender des evangelischen Regionalverbandes die Umbaumaßnahmen in der Kirche geleitet und in seiner Zeit als Magistratsmitglied auch für „finanzielle Bitten“ der Gemeinde immer ein offenes Ohr gehabt und sich „hilfsbereit“ gezeigt. Und so kommt Stein zu dem treffenden Fazit: „Dass die evangelische Kirche weniger mit Luther als mit Katrin Göring-Eckardt von den Grünen zu tun habe, wisse er schon länger“.

Auch der Veranstalter, der Gewerbeverein Eschersheim ist entsetzt: „Das Ganze ist überhaupt nicht mehr nachvollziehbar“, teilte der Vereinsvorsitzende Martin Feickert der FNP mit. „Einige Jahre zuvor war Boris Rhein zu Gast gewesen. Der hat als Innenminister vermutlich auch schon mal jemand abgeschoben und bekam trotzdem kein Hausverbot. Wegen der geplatzten Veranstaltung musste Feickert fast eine Stunde vor dem Gemeindehaus ausharren, um Mitglieder, die die kurzfristige Absage nicht mitbekommen hatte, über die Ursachen aufzuklären.

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