Antifa jubelt über ermordeten Polizisten von Köln!

(Bild: Straßenbahn: shutterstock.com; Screenshot)
Ermordeter Polizist soll Islamisten bekämpft haben (Bild: Straßenbahn: shutterstock.com; Screenshot)

Köln – Am Freitagabend wurde der 32-jährige LKA-Beamte Veit R. zwischen zwei Wagen einer Straßenbahn gestoßen und kam dabei ums Leben. Der Straßenbahnfahrer hatte dies nicht bemerkt, sodass die Bahn den Beamten, der privat unterwegs gewesen sein soll, überrollte. Ein 44-Jähriger Rechtsanwalt wurde festgenommen und steht in dringendem Verdacht, den Polizisten gestoßen zu haben. Wie die Polizei in einem aktuellen Kondolenzbeitrag auf Facebook mitteilt, hat der ermordete Polizeikommissar offenbar islamistische Terroristen bekämpft.

Der Bund deutscher Kriminalbeamter (BDK) kondolierte auf seiner Facebookseite dem Kollegen. In einer veröffentlichten Mitteilung schrieb der BDK: „Der engagierte Kriminalbeamte bekämpfte im Dienst den islamistischen Terrorismus und suchte in seiner Freizeit Ausgleich im Kölner Karneval.“ Und weiter: „’Dass das Leben unseres geschätzten Kollegen auf derartige Weise ein Ende fand, ist erschütternd und tragisch. Es macht mich fassungslos und traurig.‘ so der Landesvorsitzende Sebastian Fiedler. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter NRW trauert mit den Verwandten und Freunden des verstorbenen Kollegen und drückt sein tiefes Mitgefühl aus.“

Wie die Polizei am Sonntagmorgen laut dem Express mitteilt, hatte sich der 44-jährige Tatverdächtige bereits am Unfallort bei den Beamten als Zeuge gemeldet. Nach Auswertung der Videoaufnahmen und weiterer Ermittlungen ergab sich dann ein dringender Tatverdacht gegen den Festgenommenen, da sich seine Aussagen von den anderer Zeugen stark unterschieden. Nachdem der Anwalt zunächst wegen Verdacht auf Totschlag vorgeführt wurde, erklärte Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer gegenüber dem Express, dass der Richter einen Haftbefehl auf fahrlässige Tötung ausgestellt hat.

Der Express teilte am Montagmittag mit, dass der aus Essen stammende Anwalt versucht haben soll, sich nach Montenegro abzusetzen. Die Polizei habe den Mann am Sonntag am Flughafen gefasst. Derzeit gehe man nicht davon aus, dass Veit R. absichtlich vor die Bahn geschubst worden war. Allerdings lasse sein Versuch, sich per Flugzeug abzusetzen, den Schluss zu, dass noch weiterhin die Gefahr einer Flucht bestehe, erfuhren EXPRESS und „Kölner Stadt-Anzeiger” am Montagmittag.

Antifa-Sympathisant freut sich über tot gefahrenen Polizisten

Auf Facebook darf man sich – ohne von Heiko Maas Zensorentruppe behelligt zu werden- offen über den Tot des LKA-Beamten gefreut werden. Der Antifa-Held Jannik Zeman zum Beispiel fand es in seinem – mittlerweile von ihm gelöschten – Facebook-Post  „Nnnnnniiiiiccceee“, dass der 32-jährige Veit R. vor die Straßenbahn gestoßen und überrollt wurde.

Antifa-Sympathisant freut sich über den Tod des Polizeibeamten (Bild: Sceenshot)

Auch die Nachricht über den Tod des GSG-9 Kommandeur Ulrich Wegener, der 86 Menschenleben rettete, indem er sich aus den Fängen der RAF befreite (Jouwatch berichtete), zählte für den Linksextremisten zur ersten schönen Meldung im neuen Jahr. Zeman verabschiedet den „Held von Mogadischu“ mit den Worten: „Und Tschüss, Hurensohn!“

Wie gegenüber der Jouwatch-Redaktion mitgeteilt, wurden Zemans menschenverachtende Posting bereits mehrfach bei Facebook gemeldet. (SB)

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