Vergewaltigte Weiberfastnacht

Foto: Durch Kzenon/Shutterstock
Noch lachen sie, die Weiber bei der Fassnacht, aber das Feiern ist gefährlich geworden. (Foto: Durch Kzenon/Shutterstock)

Das fängt ja „gut“ an. Der „Focus“ vermeldet – politisch korrekt wie immer – dass in Köln bereits an Weiberfastnacht zwei Frauen vergewaltigt wurden:

Die erste schwere Tat ereignete sich noch am Donnerstagnachmittag gegen 17.30 Uhr im Bereich der Dasselstraße. Eine Studentin (22) war mit mehreren Personen in eine Wohnung gegangen.

Später gab sie bei der Polizei an, dass sie in eben jenem Haus vergewaltigt wurde. Die Ermittlungen dazu dauern noch an.

Die zweite Tat ereignete sich am frühen Freitagmorgen gegen 2.30 Uhr im Bereich der Zülpicher Straße. Polizisten trafen auf eine junge Kölnerin (21) mit erheblichen Gesichtsverletzungen, die Angaben zu ihrer Vergewaltigung machte…

Solche Nachrichten werden sich in den nächsten Tagen häufen und das Gejammere wird wieder groß sein – über die „rechten“ Frauen, die sich das nicht mehr gefallen lassen wollen.

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