Never ending story: Der Interreligiöse Dialog

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Mein Leben als Ungläubige – Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge 25

Von Verena B.

 Seit die Korangläubigen unser Land bereichern, führen wir den “Interreligiösen Dialog“ mit ihnen – allerdings ohne jeden Erfolg. Die unzähligen Dialog-Veranstaltungen entpuppten sich nämlich als „Dialüg-Veranstaltungen, will sagen, die Strenggläubigen stellen ihre (integrativen) Forderungen (Sonderrechte für Muslime), die ihnen respektvoll auch größtenteils gewährt wurden und werden, und jeder, der dieses ewige Gequengele über angebliche Diskriminierungen und Nichtbeachtung ihrer Forderungen satt hatte, oder wer gar Kritik am Koran, der Anleitung zum Töten, äußerte, wurde aus den Veranstaltungen rausgeschmissen und erhielt nach mehrfachen Auffälligkeiten Hausverbot, oder es wurde sogar die Polizei geholt, die die unliebsamen „Störer“ dann entfernen musste.

Dabei waren die Kirchen noch 2008 sehr islamkritisch. Heute hingegen küssen die islamisierten Kirchenfürsten den auserwählten Herrenmenschen die schmutzigen Füße und legen ihre Kreuze weg, denn Allah ist der Größte, Allahu Akbar, wir hingegen sind alle Nazis mit ewiger Erbschuld, dabei hat Herr Adolf den Islam doch so toll gefunden (die Scharia ist die beste Diktatur, die es gibt, und dieser Ansicht sind alle Moslems, inklusive Herr Erdowahn, dem wir auch die Füße küssen und ihm munter Waffen liefern, die Flüchtlinge machen, die dann alle hier aufgenommen werden müssen, denn wir Vollidioten sind bunt, weltoffen und multikultibesoffen.

Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen weiß, müssen diese Dialüg-Veranstaltungen durchgeführt werden, denn das befehlen die Brüder von der Muslimbruderschaft, die von der Bruderschaft Milli Görüs, den Grauen Wölfen und anderen imperialistischen und staatlich geförderten „Religionsgemeinschaften“, die eifrig Taqiyya machen, im Schafspelz auf dem Podium und im Publikum sitzen und genau hinhören, wenn etwas kritisiert wird. Wir diese Kritik nicht sofort unterbunden, drohen sie mit Dschihad (den sie gewinnen würden, denn wir haben keine schlagkräftige Armee und keine Polizei, die schießen darf). Trump-Trompete hingegen sagt: „Jeder Terrorist wird sofort erschossen, fertig!“, und Flintenuschis Verteidigungspolitik am Hindukusch und sonstwo wird uns auch nicht retten, Hauptsache, wir haben selbst nicht genug Soldaten, die uns schützen können, da u.a. so viele im Auslandseinsatz sind, um anderen statt uns zu helfen, und weil in der Bunteswehr und auch bei der Buntespolizei schon viele Allah-Freunde sitzen, die nur darauf warten, im Falle eines Bürgerkriegs die Ungläubigen aus dem Haus des Krieges (sie Haus des Friedens) endlich schlachten zu können, wie es ihr heiliger, toleranter und barmherziger Koran befiehlt.

So hatten wir schon vor langer Zeit auch in Bonn ein Fortsetzungsseminar: „Kirchen und Moscheen“, wo jeweils wechselseitig Christen Moscheen und Mohammedaner Kirchen besuchten. Die Christen zogen in der Moschee die Schuhe aus, lauschten andächtig dem Imam und wollten alles ganz genau über die islamischen Traditionen und den komplizierten Alltag der Korangläubigen wissen.

Und was machten die Korangläubigen? Die interessieren deutsche Traditionen (igitt, haram) einen Dreck. Am  9. Januar 2010 besuchte der „Interreligiöse Dialogkreis“  Bonn/Rhein-Sieg an zwei Terminen jeweils eine Kirche und eine Moschee , und zwar die Evangelische Heilandkirche in Mehlem (Salafisten- und Konvertitinnen-Stadtteil) und im Anschluss daran die salafistische, imperialistische Al-Ansar-Moschee (Vor der Tür wurde mir erklärt, dass die  Steinigung von Frauen gerechtfertigt ist und es keine Christenverfolgungen in islamischen Ländern gäbe). In der Heilandkirche forderten die Mohammedaner, dass die bestellte Organistin wieder nach Hause zu fahren hatte, weil die Moslems keine Musik und keine Gesänge wünschten. Andernfalls wollten sie die Kirche verlassen. Da man die Gläubigen nicht erzürnen wollte, schickte die Dialüg-Beauftragte Elisabeth Thyssen (keiner weiß, ob sie inzwischen konvertiert ist, jedenfalls wurde sie, vielleicht wegen der unausgesetzten Kritik einer erzürnten Bürgerin krank und kann ihre verantwortungsvolle Tätigkeit leider nicht mehr ausüben).

Als wir die Gebetbücher aufschlugen, um das Lied „Großer Gott, wir loben dich“ zu singen, das Protestanten und Katholiken singen, konnten wir das nur mit geschlossenen Mündern tun, und die Moslems freuten sich! Ich freute mich überhaupt nicht und hatte eine riesige  Wut. Als ich was sagte, schrien die Moslems: „Sie kommen von PRO NRW!“

Es sollten die Gemeinsamkeiten beider Religionen erarbeitet werden, und wie sich herausstellte, hatte ein Prophet der Evangelen (Namen habe ich vergessen, ich habe es nicht so mit der Religion) auch mehrere Frauen. Da war der neben mir sitzende Müsülman entzückt und sagte: „Siehst du Frau, genauso ist das bei uns auch noch heute, dass wir mehrere Frauen haben können.“

Ich weiß nicht, wie viele Dialüg-Veranstaltungen ich damals – sehr zum Ärger der Strenggläubigen der Wahren Religion und ihren Imamen – besucht habe, aber eins steht fest: Einen Dialog gab es nie! Wer kritisierte, war ein Rassist und flog raus! Deshalb sagten die Bürger – bis auf eine impertinente, kleine Frau – auch lieber nichts, vielmehr lernte man was über das islamische Gebet und anderen rituellen Quark.

Inzwischen sind die Kirchenfürsten – nicht selten zum Ärger ihrer untertänigen Schafe – zu reinen Islamkriechern und Dienern der bestens funktionierenden Asylindustrie geworden, und sie wollen den „Dialog“ bis zum Sankt Nimmerleinstag führen, die Moslems allerdings  komischerweise oft ohne die Juden (die inzwischen aus dem „Rat der Religionen“ ausgetreten sind), weil sich die Mohammedaner nicht immer mit unreinen Juden, die sie noch mehr hassen als die Christen, an einen Tisch setzen wollen, da sie ja so tolerant sind.

Die neueste Idee hatten jetzt das verlogene katholische Erzbistum Köln mit dem humanitären Extremisten Kardinal Woelki, der auf seiner Wolke schwebt und sich ständig in die Politik einmischt („Christen wählen nicht AfD“) und das Erzbistum Paderborn: Sie bilden jetzt „Dialogbegleiter“ für den interreligiösen Dialüg aus! 23 Frauen und Männer zwischen 18 und 28 Jahren haben an der Fortbildung im Herbst teilgenommen und starten jetzt eigene Dialogprojekte, wie die Bistümer am Mittwoch mitteilten. Auf dem Seminar-Blog berichteten sie zudem über ihre Gedanken, Erfahrungen und geplanten Aktionen wie etwa Vortragsreihen oder Exkursionen zu Glaubensstätten.

Wenn die Lehrer Ausflüge mit ihren Schülern machen, um eine Synagoge zu besichtigen, weigern sich viele moslemische Schüler mitzugehen, weil sie so tolerant sind und jüdische Mitschüler lieber verprügeln.

Und wie sagte doch der Imam von Izmir 1999 so schön: “Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch (Vollidioten) überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch (lebensunwerte Ungläubige) beherrschen.”

Dann machen wir mal weiter schöne Dialüg-Verstaltungen, bis wir überwältigt sind (Kopf ab), beherrscht werden und nur noch weiterleben dürfen, wenn wir die Dhimmi-Steuer (Dschiziya) für Ungläubige zahlen. Da 90 Prozent der Bevölkerung das so wollen, ist es ok, denn wir leben in einer Demokratie, wo auch das größte Arschloch seine Meinung sagen und die Systemparteien wählen kann nach dem Motto: „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.“ Darüber freut sich der fromme Moslem und denkt bei sich: Beim Barte des Propheten: Bald ist es soweit, dass wir die Macht übernehmen und dieses Land zum Positiven verändern werden!

Wandere aus, solange es noch geht!
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