Gelage und Pöbeleien: Schwarzafrikaner tyrannisieren Fahrgäste am Bahnhof

(Bild: gemeinfrei)
Bahnhof Donauwörth (Bild: gemeinfrei)

Donauwörth/Bayern – Das Angesicht Deutschlands hat sich verändert. Besonders auffällig unter anderem die Zustände an Bahnhöfen. Diese werden in zunehmendem Maße von Merkels Gästen belagert, die Passanten bedrängen und beschimpfen und mit unter das Personal verprügeln.

Auch die Bürger der schwäbischen Großen Kreisstadt Donauwörth müssen erleben, wie sich ihre Lebenssituation verändert. Am Bahnhof des 20.000 Einwohner zählenden einstmals beschaulichen Donauwörth lungern in den letzten Monaten immer mehr schwarzafrikanische Asylbewerber aus der nahe gelegenen Asylunterkunft herum. Laut lärmend werden Passanten angepöbelt und Frauen massiv bedrängt. Dieser Zustand sei laut Polizei mittlerweile keine Ausnahme mehr, sondern ein seit Längerem anhaltendes Problem.

In immer kürzer werdenden Abständen muss die Polizei am Bahnhof  anrücken um Trinkgelage, Pöbeleien und Drogengeschäfte der dort herumstreunenden schwarzafrikanischen Asylbewerber zu unterbinden, so die linkspolitisch ausgerichtete Augsburger Allgemeine Zeitung. Die oftmals Betrunkenen „führen sich auf“, schlügen zum Teil – wenn ein Busfahrer aufgrund des Verhaltens am Zustieg die Mitfahrt verweigert – mit den Händen an die Scheiben.

Einige Fahrgäste verängstige das, so der Leiter der Polizeiinspektion Donauwörth. „Die Bürger rufen bei diesen Vorfällen aber eher selten die Polizei – sie ziehen sich von den betreffenden Orten eher still zurück.“ Es sei ihm auch bekannt, dass die Beförderungszahlen des Stadtbusses mittlerweile zurückgingen. Zudem gebe es Überlegungen, am Abend kein weibliches Personal mehr auf bestimmten Linien einzusetzen.

Bei den in der Erstaufnahme Donauwörth untergebrachten Asylbewerbern aus Schwarzafrika handele es sich fast ausschließlich um Immigranten aus Gambia, deren Anerkennungsquote bei nicht einmal fünf Prozent liegt. (SB)

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