Die roten Brigaden marschieren wieder in Italien

(Bild: Screenshot)
Polizeibeamter wird von Antifa massiv verprügelt (Bild: Screenshot)

Piacenza/Italien – Schockierende Bilder aus Piacenza. Bei einer „antifaschistischen“ Demonstration bei der sich maßgeblich Jugendliche und Immigranten beteiligenden, kam es zu Gewaltexzessen gegen Polizeibeamte die an Lynchmord grenzten. Mit Video.

Wie italienische Medien übereinstimmend berichten, nahmen mit Stangen und Steinen bewaffnete Jugendliche und Immigranten an einer „antifaschistischen“ Demonstration teil,  um gegen die angeblich neofaschistische Bewegung CasaPound Italia (CPI), die im norditalienischen Piacenza einen Vereinssitz eröffnete, zu demonstrieren.

Feiger Lynchversuch der „Antifaschisten“

Nachdem die rund 400 linksradikalen Demonstranten von ihrer genehmigten Demonstrationsstrecke abwichen, versuchten 80 Polizeibeamte dies zu verhindern. Diese wurden sodann von den „Antifaschisten“ angegriffen und wehrten sich mit Tränengas und Schlagstöcken. Ein Polizist wurde von seinen Kollegen isoliert und auf brutalste Weise –  noch am Boden liegend-  mit Stangen und Steinen von den schwarz maskierten, linksextremistischen Demonstranten attackiert. Die Videobilder lassen vermuten, dass – wäre dem Beamten die Flucht nicht gelungen – ein Lynchmord vollendet worden wäre. der Polizeibeamte und weitere fünf seiner Kollegen mussten wegen zahlreicher Verletzungen ins Krankenhaus verbracht werden.

Im Internet wird der feige Übergriff der linksextremistischen Antifa harsch verurteilt. Viele Kommentatoren erinnern daran, dass am 4. März die vorgezogene Parlamentswahl in Italien stattfinden und auf die unsägliche linksradikale Gewalt eine Antwort gegeben werde.

Am 4. März wird abgerechnet

Staatspräsident Mattarella unterzeichnete am 28. Dezember 2017 das Dekret zur Auflösung des italienischen Parlaments und zur Festsetzung des Wahltermins. Neu gewählt werden in der drittgrößten Volkswirtschaft der EU alle Mitglieder der Abgeordnetenkammer (Camera dei deputati) und fast alle Mitglieder des Senats (Senato della Repubblica).

Nach aktuellen Umfragen kommt die  linkspopulistische und Euro-kritische Protestpartei Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) von Beppe Grillo auf 26-28 Prozent der Stimmen und würde die zur stärksten Partei avancieren. Die sozialdemokratisch-zentristisch ausgerichtete „Demokratische Partei“ von Premierminister Paolo Gentolini, die derzeit die stärkste Kraft im italienischen Parlament stellt, fällt demnach auf 22-24 Prozent.

Die „Berlusconi-Partei“ Forza Italia (FI) kann mit 16-18 Prozent der Stimmen rechnen, gefolgt von der Lega Nord (LN), die in den Umfragen bei 11-13 Prozent liegt. Ebenfalls Chancen auf den Einzug haben die linksliberale Liberi e Ugali (LeU, Freiheit und Gleichheit) mit um die 6-8 Prozent, sowie die nationalkonservative Partei Fratelli d’Italia (FdI, Brüder Italiens) mit 5-6 Prozent der Stimmen. (SB)

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