Das Grauen hat einen Namen: Eva Högl (SPD)

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Eva Högl (SPD) (Bild: Screenshot)

Eva Alexandra Ingrid Irmgard Anna Högl (SPD) könnte unser aller neue Bundesministerin für Arbeit und Soziales werden. Dann nämlich, wenn 460.000 SPD-Mitglieder sich vom 20. Februar bis zum 2. März entschließen sollten, den Wählerwillen von 61 Millionen wahlberechtigten Deutschen zu ignorieren und ihre Genossen in die nächste Schmierentheaterrunde namens GroKo zu schicken.

Die 49-jährige Parteisoldatin Högl wurde einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, als sie sich – als personifizierte Empathielosigkeit nach den muslimischen Terroranschlägen in Barcelona und Cabrils – im Rücken ihres Genossen Martin Schulz  vor laufenden Kameras wie ein wild gewordener Teletubbi gebärdete und ständig lachend wilde Faxen machte. Ein wahnwitziges Bild, das die Sozialistin da ablieferte. Der „größte Kanzlerkandidat aller Zeiten“ war gerade dabei seine „Bestürzung, Traurigkeit und Wut“ zum Besten zu geben und einmal mehr die bei diesem islamischen Anschlag zu betrauernden 15 Toten und über 120 zum Teil schwer verletzt Opfer seiner Politik medienwirksam zu betrauern.

„Ihr tickt wohl nicht ganz richtig!“

Die gebürtige Osnabrückerin Högl entschuldigte sich indes nach der daraufhin einsetzenden Entrüstung ob ihres durchgeknallten Verhaltens nicht vollumfänglich. Nein. Die damals stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion tat kund, wie es sie doch entsetzt, dass nur „auf Grund eines unglücklichen Filmausschnitts“ von ihr „ein ganz falscher Eindruck“ entstehen konnte. Das mache sie tief betroffen. Schuld an dem Shitsturm, den die breitgesichtige Genossin erntete, waren eh die AfD und deren Sympathisanten.

Denn der regierungstreue öffentlich-rechtliche Sender Phönix hatte die Sequenz ja herausgeschnitten. An die Öffentlichkeit gezerrt hatte ihr pietätloses Verhalten Alexander Wendt, der unter anderem für den Blog achgut schreibt. Und ab da wird die Welt für Högl wieder rund. Kurzum erklärte Högl ihr entgleistes Verhalten in einer persönlichen Erklärung. Zum einen habe sie gar nicht gewusst, um was es bei Martins Erklärung eigentlich ging. Zum anderen trauere niemand mehr um die, durch muslimischen Terror dahin gemetzelten als sie und die SPD. Und an alle, die ihr das nicht glauben sei gesagt: „Ihr tickt wohl nicht ganz richtig!“

Wahlrecht für alle Türken und Islamisierung total

Bereits im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 zeigte Högl, wie Sozis so „ticken“.  Das  AfD-Wahlplakat „Bikini statt Burka“ fand die SPD-Funktionärin „total widerlich“ und das mit „20 Ausrufezeichen“. Schlecht werde es ihr, wenn sie darüber sprechen müssen. Sie wolle „das im Straßenbild nicht sehen“, so die womöglich kommende Bundessozialministerin, die bereits bei den Jamaika-Verhandlungen mit all ihrer Kraft für den ungedeckelten Familiennachzug gekämpft hatte.

Ebenso wirft sie ihren massigen Körper dafür in den Ring, dass all jene Türken, die seit 40 Jahren in Deutschland leben, das kommunale Wahlrecht erhalten. Und zwar ohne, dass diese dazu die deutsche Staatsangehörigkeit zu erwerben brauchten.

Stramme Parteigenossin mit knallroter Vita

Nun ist also die Högl, die sich ihre staatsnahen Brötchen annähernd lebenslang vom Steuerzahler hat bezahlen lassen, am Ziel angekommen. Aus ihrer beeindruckende Vita lässt sich noch Beeindruckenderes heraus lesen:

Seit 1987 ist das Evachen Mitglied der SPD. 1988 machte sie Abitur am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht. Danach absolvierte Eva Alexandra Ingrid Irmgard Anna   ein Jura-Studium und war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Osnabrück. 1997 hatte sie über europäisches Arbeits- und Sozialrecht promoviert. Nach ihrem Referendariat am Oberlandesgericht Oldenburg und dem zweiten juristischen Staatsexamen arbeitete sie von 1999 bis Anfang 2009 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, zuletzt als Leiterin des Referates für „Europäische Beschäftigungs- und Sozialpolitik; Europabeauftragte“.

Ebenso beeindruckend wie ihre bisheriges Berufslaufbahn liest sich auch die lange Liste ihrer sonstigen Aktivitäten:

Högl ist Mitglied bei der Gewerkschaft ver.di, Pro Asyl, AWO, Deutscher Juristinnenbund e.V., DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. (Vorstandsmitglied), Deutsch-Britische Gesellschaft, Europa-Union Deutschland e.V. (Vizepräsidentin), Transparency International e.V., Marie-Schlei-Verein, evangelisch-lutherische Kirche, Kunstverein Haus am Lützowplatz, Förderverein Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem, Lebenshilfe e.V., Gegen Vergessen für Demokratie e.V., Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft (Beirat), Deutsche Vereinigung für Parlamentsfragen e.V. (Vorstand) und Berliner Ratschlag für Demokratie. Wow!

Es könnte noch schlimmer kommen!

Die Vize-Fraktionschefin der SPD im Bundestag muss aktuell wohl nicht mehr damit rechnen, mit einem Job einer Parlamentarischen Staatssekretärin im Justizministerium abgespeist zu werden. Nach 20 Jahren hat sie es geschafft und sitzt, falls die Groko nicht von der SPD-Basis verhindert wird, mit ihrem üppigen Hintern im Bundeskabinett.

Und wer glaubt, dass es nicht noch schlimmer kommen könnte und mit Högl eine ausgemachte Islamfreundin, AfD-Hasserin und sozialistische Zuwanderungsfetischistin die Herrschaft im Bundesministerium für Arbeit und Soziales übernimmt, dem sei folgende Hiobs-Botschaft hinterher gerufen:

Es könnte auch sein, dass Eva durch sozialdemokratische Gnaden Justizministerin wird und mit ihrem Parteigenossen Heiko Maas die Plätze tauscht.  Der Vergleich zwischen  „Pest und Cholera“ reicht hier nicht mehr aus, um das ganze Ausmaß des Grauens zu umfassen. (SB)

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