Tony Blair: Massenmigration und das mediale Schweigen

Tony Blair (Bild: shutterstock.com)

Großbritannien – Eine Biographie aus dem Jahr 2016 zeigt auf, dass der ehemalige britische Premierminister Tony Blair maßgeblich für die Masseneinwanderung in das britische Königreich verantwortlich war. In den deutschsprachigen Mainstream-Medien konnte man bisher kein einziges Wort über die Enthüllungen des renommierten Journalisten Tom Bower lesen.

Der investigative Journalist Tom Bower interviewte laut dem Telegraph in seiner 2016 Biographie „Tony Blair: The Tragedy of Power“ mehr als 200 leitende Beamte, ehemalige Minister und andere Personen mit sogenanntem Insiderwissen. Dabei kamen brisante Details aus der Regierungszeit des sozialistischen Premierministers Tony Blair zutage. Blair soll, so das patriotische Magazin Info Direkt, laut Bower seine Beamten und Minister angewiesen haben, strikt über das Thema Zuwanderung zu schweigen. In der Öffentlichkeit sollten nicht einmal etwaige  „Vorteile der Einwanderung“ diskutiert werden. Laut Bower sollte damit eine offene Debatte verhindert und Kritiker der Masseneinwanderung zum Schweigen gebracht werden.

Als die sozialdemokratische Regierung im Jahr 1999 durch ihre Immigrationspolitik 350.000 falsche Asylwerber generiert hatte, wurden diese dann mit Hilfe eines „Taschenspielertricks“ einfach zu anerkannten Wirtschaftsmigranten umformiert. Diese Haltung zeige auch eine Aussage von Blairs Genossin, Barbara Roche, Ministerin für Asyl und Einwanderung zwischen 1999 und 2001. Sie habe laut Bower einem leitenden Beamten ihrer Behörde gesagt: „Asylwerber sollten in Großbritannien bleiben dürfen. Die Rückführung dauert zu lange und ist emotional.“ Info-Direkt zitiert zudem noch Stephen Boys-Smith, Leiter der Einwanderungsbehörde,. Dieser erinnerte sich  daran, dass die Sozialdemokratin Roche noch mehr Migranten nach Großbritannien holen wollte. „Sie wollte, dass wir die Vorteile einer multikulturellen Gesellschaft sehen.“

Nach konservativer Schätzung wurden durch Blairs Politik rund 2,3 Millionen Immigranten nach Großbritannien geschleust. Selbst als 2015 durch Angela Merkels Politik die Asylantenflut für Europa hereinbrach, bestand Blair auf eine positive Einschätzung der Massenimmigration aus kulturfremden Gegenden. Sein Argument: Einwanderung ist für ein Land gut. Sie verjünge die Arbeitskräfte und bringe frische Energie. (SB)

 

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