Wie die Geschichte sich wiederholt

Foto: Collage
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Bei Matthäus 26 Verse 14 bis 16 lesen wir im Neuen Testament Folgendes:

Da ging hin der Zwölf einer, mit Namen Judas Ischariot, zu den Hohepriestern und sprach: „Was wollt ihr mir geben? Ich will ihn euch verraten.“ Und sie boten ihm dreißig Silberlinge. Und von da an suchte er die Gelegenheit, dass er ihn verriete.

 Und weiter, bei Vers 47 bis 49: Und als er noch redete, siehe, da kam Judas, der Zwölf einer, und mit ihm eine große Schar, mit Schwertern und Stangen, von den Hohepriestern …., Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: „Welchen ich küssen werde, der ist’s, den greifet.

Der weitere Fortgang ist bekannt (oder sollte es, in einem christlichen Land, zumindest sein).

Von Quo usque tandem

Wir sind soeben Zeugen eines „remake“ dieser biblischen Begebenheit, mit dem Unterschied, dass die Rolle des Judas in der Neuverfilmung nicht durch eine einzige Person, sondern durch eine ganze Reihe von solchen verkörpert wird. Den dreißig Silberlinge entsprechen hier die Befriedigung des Strebens nach Machterhalt sowie nach Besitzstand-Erhalt in Bezug auf lukrative Einkunftsquellen.

Wer in der modernen Version im weiteren Verlauf der Geschichte am Kreuz hängen wird, dürfte jedem klar sein, der die politischen und demografischen Entwicklungen im Deutschland der jüngeren Vergangenheit mit einigermaßen offenen Augen verfolgt hat.

Um nicht auszuufern, sehe ich davon ab, auf den gesamten Inhalt des Füllhorns von „Wohltaten“ einzugehen, welche den Bewohnern dieses Landes im Rahmen des soeben mit Spucke zusammengeschusterten Koalitions-Vertrags verheißen werden – Verheißungen, von denen angenommen werden kann, dass sich in der weiteren Folge zumindest ein Teil als Nebelkerzen und blinde Patronen entpuppen werden.

Ich will auch nicht die zahlreichen brennenden Problemfelder aufzählen und kommentieren (Stichworte z. B.: „Abschaffung der sog. kalten Progression“ oder “Wende in der Niedrigzins-Politik“, die beide die deutsche Mittelklasse langsam und qualvoll strangulieren), welche in dem Jahrhundertwerk „Koalitions-Vertrag 2018“ durch völlige Abwesenheit glänzen.

Ich möchte mich vielmehr auf den Komplex der gummiartigen Formulierungen beschränken, welche in Zukunft die Massenzuwanderung (vorwiegend aus dem, auf die Vernichtung der westlichen Zivilisation eingeschworenen islamischen Kulturkreis) regulieren sollen. Formulierungen, deren Schwammigkeit u. a. gewählt wurde, um es der CSU zu ermöglichen, dem (ob des geradezu reflexartigen Einknickens Horst Seehofers vor Zarina Merkel) stark verunsicherten bayerischen Wahlvolkes, mit Blick auf die anstehende Landtagswahl Sand in die Augen zu streuen.

Es darf mit Sicherheit erwartet werden, dass das Duo Infernal Merkel/Schulz (welches aus seinem Ziel der letztendlichen Voll-Islamisierung Deutschlands keinerlei Hehl macht) die Schlupflöcher, welche die o. g. amorphen Formulierung bieten, ausnützen werden (ich benutze eine rhetorische Neuschöpfung der genialen Andres Nahles) „bis es quietscht“, um dieses Ziel möglichst rasch und umfassend zu erreichen. (z. B. Originalton Schulz: „Obergrenze hieße, das Asylrecht oder die Genfer Flüchtlingskonvention auszuhöhlen. So etwas gibt es mit der SPD nicht.“  Hinsichtlich Frau Merkel kann ich mir die Suche nach einem analogen Zitat wohl sparen – ihre einschlägige Politik während der vergangenen zweieinhalb Jahre dürfte Absichtserklärung genug sein.)

Dies dürfte bedeuten, dass im Verlauf der kommenden vierjährigen Regierungsperiode (eher dreieinhalbjährigen, ab dem Zeitpunkt, an dem die kommende Totengräber-Regierung endlich stehen wird) die Weichen für eine weitere intensive Islamisierung Deutschlands dauerhaft gestellt werden.Weiter wagenweite Öffnung der Schleusentore für die Flut islamischer Unterwanderung, weiter, einem Leuchtfeuer in dunkler Nacht analoge Locksignale durch –  im internationalen Vergleich – üppige Sozialleistungen, weiter absolute Narrenfreiheit für muslimische Hassprediger und Kriminelle, weiter sklavische Toleranz gegenüber den Forderungen einer muslimischen Minderheit. Einer  Minderheit, welche sich jedoch, dank fehlender Kontrolle über die Zuwanderung (im Verbund mit der spektakulären natürlichen Multiplikationsfähigkeit der Zuwanderer) in nicht allzu ferner Zukunft in Mehrheit verwandeln wird.

Das erste Zeichen des Untergangs der in zweitausend Jahren gewachsenen Zivilisation in Deutsch-land wird die Unmöglichkeit sein, die Sicherheit der autochthonen Bevölkerung sowohl im öffentlichen Raum als auch in seiner Privatsphäre zu garantieren. Dieses Phänomen ist bereit jetzt in vielen Teilen Deutschlands schmerzlich präsent.

Die Ausbreitung wie Öl auf Wasser von muslimischen Parallel-Gesellschaften sowie der Kasbahisierung deutscher Städte versteht sich von selbst.

Dem wird der Kollaps des deutschen Sozial-Systems folgen, welches unter der schieren Last einer exponential wachsenden Zahl von nicht in den Arbeitsmarkt integrierbarer (oder integrations-unwilliger) Versorgungs-Empfänger, irgendwann in nicht all zu ferner Zukunft den Geist aufgeben wird.

Die nächste Phase wird ein stetiges Anziehen der Steuerschraube für den produzierenden Teil der Bevölkerung sein, motiviert durch verzweifelte Versuche der regierenden Klasse, die ausufernden Kosten des Unterhalts des nicht-produzierenden Teils (sowie die der – ebenfalls ausufernden – Kriminalität) irgendwie zu decken.

Als Folge eines ständigen Aderlasses von befähigten Bio-Deutschen, welche sich entschließen, den  Zuständen in Deutschland durch Auswanderung zu entfliehen, wird das Land als Wirtschafts- und Industrie-Standort auf auf Drittwelt-Status sinken.

Die Endphase werden muslimische Mehrheiten in den Parlamenten sowie die (dann auf „parlamentarisch korrektem“ Wege erfolgende) Umwandlung der herkömmlichen deutschen Gesellschaftsordnung in eine koran-konforme sein, mit Nicht-Muslimen als gesellschaftlichem Bodensatz. Die vom Islam dominierten Staaten dieser Welt lassen grüßen.

Fürwahr eine goldene Zukunft, für die soeben der Grundstein gelegt worden ist.

Leider wird es vergeblich sein, die Neuauflage  einer weiteren biblische Passage (Matthäus 27,Verse 3 bis 5) zu erwarten: Da das sah Judas,der ihn verraten hatte, dass er verdammt war zum Tode, gereute es ihn …. und [er] sprach: „Ich habe übel getan, dass ich unschuldig Blut verraten habe“ …. und [er] ging hin und erhängte sich selbst.

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