Tommy Robinson in Cottbus: „Warum nennen Sie diese Leute rechtsextrem?“

Foto: Screenshot/Youtube
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Grandios! Der britische Aktivist Tommy Robinson ist unterwegs in Cottbus. Er spricht mit Demonstranten und konfrontiert Journalisten von ARD und DW mit der Frage, warum sie normale Bürger „rechtsextrem“ nennen:
 

„Die Leute haben genug. Ich glaube, wir werden Zeugen von dem Beginn etwas Großem. Angela Merkel hat Millionen Migranten aus Kulturen eingeladen, die Frauen nicht respektieren. Das hier ist die wirkliche #Meetoo-Bewegung“, so Tommy Robinson.

„Es gibt Messer-Attacken von Migranten und die Atmosphäre hat sich verändert. Es ist jetzt eine Atmosphäre der Angst“, erzählt ihm ein Mann. Tommy Robinson, erklärt, er würde immer wieder mit Frauen sprechen, die ihm sagen, sie hätten jetzt Angst nachts auf der Straße zu sein. Aber sie wollten ihm das nicht in die Kamera sagen, weil sie Angst vor den Repressalien der Politik und der Polizei hätte.

Die Befragten erzählen ihm, man befürchte inzwischen den Jobverlust, wenn man die „falsche“ Meinung äußert.

„Für die Medien sind wir die Rassisten, der braune Sumpf von Deutschland“, so eine Frau mit rotem Schal.

Daraufhin geht eine Journalistin dazwischen und fordert ihn auf nicht mit der Frau zu reden: „Sie sind Journalistin aus Berlin? Wieso soll die Frau nicht reden? Wissen Sie was, Sie sind eine Faschistin!“ antwortet Robinson ihr. Die Journalistin ist empört und macht sich auf den Weg, um die Polizei zu holen.

Tommy Robinson lacht: „Guckt Euch das an. Die Frau hat mir erzählt, warum sie hier ist, dass sie Angst hat. Und die Journalistin hier, das ist der Nazi. Die Mainstream-Medien sind die Feinde der Bürger Europas. Ihr Mainstream-Medien seid alle mit schuldig an dem, was in Europa passiert. Ihr berichtet nicht die Wahrheit und Ihr bezeichnet diese Leute völlig unfair als Faschisten, Nazis und Rassisten.“ Die Journalistin ist inzwischen ohne Polizei wieder aufgetaucht, redet aber mit Robinson kein Wort mehr.

Er macht Bekanntschaft mit einer blonden ARD-Reporterin, die ihm bereitwillig Fragen beantworten will. Doch der Kollege schreitet kopfschüttelnd ein. Keine Fragen erlaubt. Robinson ist hartnäckig: „Wie würden Sie diese Leute hier bezeichnen“, fragt er die blonde ARD-Frau. “Würden Sie sagen die sind rechtsextrem? War das ein Ja? Also, ich denke das war ein Ja. Gucken Sie sich diese ältere Frau hier an, würden Sie erklären, warum sie rechtsextrem ist?“ „Nein, die ist normal“, „So, die ist normal, was ist mit der da?“ fragt Robinson weiter. „Die ist auch normal“. „Aber Sie sagen, das hier ist eine rechtsextreme Demonstration“, „Das habe ich nicht gesagt, das haben Sie gesagt“, windet sich die ARD-Journalistin, der jetzt nicht nur der Kaffee in ihrer Hand zu heiß wird. Sie will keine Fragen mehr beantworten, sie merkt, das Eis ist dünn, auf dem sie sich bewegt.

Robinson dreht sich noch einmal zu der ARD-Crew um: „Es wird der Tag kommen, an dem sich alle gegen Euch wenden werden, Freunde. Keiner traut Euch mehr.“

Eine Journalistin der Deutschen Welle erklärt ihm, sie würden die Leute nicht als rechtsextrem aber als Rechte bezeichnen. Es seien AfD-Anhänger und sie wollten die Migrationspolitik stoppen. Als sie mitbekommt, dass Robinson das Gespräch veröffentlichen will, verlangt sie, dass er es löscht. Auch ein RTL-Reporter will nicht gefragt werden, ob und warum er die Demonstranten später in seinem Bericht als Rechtsextreme bezeichnen wird.

„Was ist los mit Euch, Leute?“, fragt Robinson lachend, „Ihr seid doch Journalisten!“

Sein Fazit: „Viele, mit denen ich gesprochen habe, haben an den arabischen Frühling erinnert und gesagt, das hier wird der deutsche Sommer werden. Ich denke, dass ist der Anfang. Die AfD wird stärker werden und immer mehr Menschen werden auf die Straße gehen in diesem Sommer“, beendet Tommy Robinson seinen Bericht aus Cottbus.

 

Tipp von PI-News: Das Video wurde von Pegida-Gründer Lutz Bachmann deutsch übersetzt – einfach in den Einstellungen deutsche Untertitel aktivieren:

 

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Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump, das im Mai im Antaios Verlag erscheint. Hier kann man ihn unterstützen.

 

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