Theologe erhält Buchpreis von Henkern und will mehr Sharia in Deutschland!

Foto: Screenshot/Youtube
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Zehntausend Silberlinge für von Stosch vom Iran für die Verharmlosung von Christenverfolgung und Islam-Terror

Von Klaus Lelek

Es gibt Meldungen, die machen einen sprachlos. Wie die von der katholischen Nachrichtenagentur KNA über den „höchsten Buchpreis“ der Iranischen Henker für den deutschen Theologen Klaus von Stosch für sein Buch „Islam als positive Herausforderung für Christen“. Erschienen auf der Medien-Plattform des „Domradios“. Kardinal Woelkis Hofsender. Will man wissen, wie der Feind tickt, muss man hin und wieder auf dessen Uhr schauen. Auch wenn einen das kalte Grauen packt.

Der Islam hat derzeit keine gute Presse.” Mit dieser Feststellung beginnt das Buch “Herausforderung Islam”, das der katholische Theologe Klaus von Stosch 2016 als “Christliche Annäherungen” vorgelegt hat. Der Leiter des Zentrums für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften an der Universität Paderborn befasst sich in seinem inzwischen in zweiter Auflage vorliegenden Buch mit Vorurteilen, denen sich Muslime und ihre Religion ausgesetzt sehen.“

Für dieses Werk hat der Judas im Dozententalar vom Präsidenten Hassan Rohani 10 000 „Silberling-Dollar“ bekommen und bedankt sich bei Leuten, die Homos an Baukränen aufhängen und Frauen ohne Kopftuch in den Knast stecken mit folgenden warmen Worten:

“Ich freue mich besonders, dass durch diese Auszeichnung deutlich wird, dass sich auch Muslime durch mein Einführungsbuch zum Islam richtig verstanden fühlen”, erklärt der Preisträger dazu. “Das bestärkt mich sehr darin, durch meine Arbeit

In „Herausforderung Islam” geht es dem Autor laut KNA vor allem um eine christliche Würdigung des Islam, die gerade die Verschiedenheit beider Religionen als Wert entdecken möchte.

Mit einer waghalsigen Analyse glaubt der Autor kritische Themen wie die Stellung der Frau, Polygamie oder Mohamed als gewalttätigen und judenfeindlichen Eroberer gerade zu rücken. Dabei geht er auch auf die Antisemitismus-Vorwürfen gegen Zugewanderte ein. Gegen alle Erfahrungen ist für von Stosch die Scharia ein System, das Glaubensfreiheit für jeden, Unverletzlichkeit der Menschenwürde sowie Wachstum und Wohlergehen künftiger Generationen propagiert.“ In diesem Sinne sollte auch Deutschland mehr Scharia wagen“.

Mehr Blindheit mit Stockholmsyndrom geht nicht. Von Stosch präsentiert sich als den Blinden-Führer im Evangelium, der andere Blinde in die Grube zerrt (Math 15,14). Im wahrsten Sinne kriminell  wird es, wenn von Stosch von „vermeintlichen Aufrufen im Koran zur Gewalt gegen Andersdenkende“ spricht. “Letztere sind es ja auch, die heute im Kontext des Islams so viel Aufsehen erregen und durch den Terror des IS traurige Berühmtheit erlangt haben”, schreibt der Theologe und glaubt Fehlinterpretationen einschlägiger Verse zu entlarven. Dann sind wohl Millionen von Christen und Buddhisten seit der Islamisierung des Orients einschließlich 1,8 Millionen Aramäer, Armenier, Pontosgriechen, Täufer nur aus Versehen ermordet worden. Sozusagen Opfer von „Fehlinterpretationen“. Das ist schon menschenverachtend!

Fazit: Dass ein solches Buch vom islamistischen Regime des Irans den höchsten Buchpreis bekommen hat, also ganz im Sinne fundamentalistischer Henker geschrieben ist, zeigt wie gut die Gehirnwäsche bei katholischen Theologen funktioniert. Und das die Schamgrenze der katholischen Kirche niedriger als zur NS-Zeit ist, oder bei den Renaissancepäpsten.  Hier kann nur noch eine Kirche von unten Abhilfe schaffen… Oder eine Abstimmung mit den Füßen.

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