Antifa will „Marsch der Frauen“ blockieren!

Wer die Antifa kennt, weiß, dass sie keine Skrupel hat, auf unschuldige und wehrlose Frauen loszugehen, auch wenn diese Muslima sind. Als stolze Erben der SA ist ihren Anhängern schließlich jedes Mittel Recht, um ihre tote Ideologie durchzuprügeln. Man soll sich dadurch nicht einschüchtern lassen, was die Veranstalterin vom „Marsch der Frauen“ auch nicht tut.

Hier eine aktuelle Info:

Leyla bittet darum, dass die blaue Farbe auf diesem Marsch außen vor bleibt. Es sollen auch die Bürger angesprochen werden, die mit Parteien nichts am Hut haben. Deshalb bitte auf AfD Insignien verzichten. Die Deutschlandflaggen können allerdings mitgebracht werden, vielleicht haben wir auch noch Flaggen von Brandenburg und Sachsen-Anhalt? Wenn ja, mitnehmen!
Es empfiehlt sich, eigene Fahrzeuge zu Hause zu lassen und lieber den Zug zu nehmen. Berlin-Brandenburg Ticket wäre diesmal möglich…
Es kann sein, daß (wer zumindest möchte) man als Ordner eingeteilt wird. Dazu bitte den Ausweis mitbringen, da dieser von der Polizei registriert wird und sich der Marsch schneller in Bewegung setzen kann.
Macht viele Bilder und  Videos vom Marsch, damit dies dann im Netz geteilt werden kann, denn die „unabhängige“ Presse  wird darüber nicht berichteten oder sich nur bestimmte Bürger raussuchen um damit den ganzen Marsch ins rechte Lager zu stecken.

(Symbolbild: JouWatch)
Frauen- und Migranntinnenmarsch nach dem Geschmack der mächtigen Islamlobby und der Antifa (Symbolbild: JouWatch)

Und das plant die Antifa und wirft wie immer mit Dreck um sich:

Seit Anfang Januar mobilisiert die AfD-Funktionärin Leyla Bilge für den 17. Februar in sozialen Netzwerken zu einem „Marsch für Frauen“. Die Demonstration soll ab 15 Uhr vom Kreuzberger Hallesches Tor zum Kanzleramt laufen. Als Veranstalterin tritt formal nicht die AfD sondern der „Leyla e.V.“, ein Privatverein der Anmelderin, auf.

Leyla Bilge ist in der AfD und der Neuen Rechten gut vernetzt. Sie ist Mitarbeiterin des AfD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Öhme, regelmäßige Rednerin bei AfD-Veranstaltungen und hat die Compact-Konferenz im November 2017 moderiert. Ihr Aufruf zu der Demonstration wird von diversen AfD-„Nachrichtenseiten“ in den sozialen Netzwerken verbreitet.

Bilge selbst versteht sich als „Frauenrechtlerin“. In ihren Reden ebenso wie im Aufruf zur Demonstration ist aber unschwer zu erkennen, dass es ihr eigentlich um die rassistische Hetze gegen Flüchtlinge und Migrant*innen geht. In dem beschränkten Weltbild von Bilge ist die Rollenverteilung klar: die Täter sind „illegal eingereiste Kriminelle“, die Opfer deutsche Frauen. Dass ein Großteil der Vergewaltigungen durch Personen aus dem engsten Umfeld der Betroffenen ausgeübt wird, ignoriert Bilge einfach. Da verwundert es kaum, dass Bilge nicht etwa antifeministische Akteure wie die AfD für den Angriff auf die Errungenschaften der Frauen-Emanzipation verantwortlich macht sondern die „von der Regierung forcierte Islamisierung“. Die Lösung ist in den Augen der Rassist*innen einfach: Schließung der Grenzen und Abschiebung der Flüchtlinge. In den Augen ihrer Anhänger*innen kann Bilge diese Positionen besonders authentisch vertreten, ist sie doch selbst Kurdin und Muslima.

Lasst uns dieser antifeministischen Zumutung entschieden entgegen treten und gemeinsam den AfD-Aufmarsch blockieren!

Samstag, 17.02., 15 Uhr, Hallesches Tor

Die Antifa steht also weiterhin treu an der Seite der islamischen Frauenfeinde. Gut zu wissen.

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.