UK: Brexit-Blatt „Express“ vor der linken Übernahme

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Daily Express (screenshot Twitter)

In Großbritannien bahnt sich eine mediale Katastrophe an. Die letzten konservativen Zeitungen Daily Express, die Star-Titel und das Celebrity Magazin OK! stehen kurz vor der Übernahme durch die linke Trinity Mirror Gruppe.

Nach 43 Jahren zieht sich der Milliardär Richard Desmond aus dem Zeitungsgeschäft zurück und ist bereit seine Blätter für rund 140 Millionen Euro zu veräußern. Er stehe in Verhandlungen mit der Trinity Mirror Gruppe, berichtet der Guardian. Der 1900 von Sir Arthur Pearson gegründete Daily Express ist bekannt für seine Pro-Brexit Haltung.

Kommt der Verkauf zu Stande, ist Trinity Mirror der größte Herausgeber Großbritanniens und beherrscht dann komplett den Meinungsmarkt. Zu der Gruppe gehören bereits Daily und Sunday Mirror, Sunday Mail, People, Daily Rekord und mehr als 240 Regionalzeitungen landesweit. Die Trinity Mirror Gruppe ist auch Mitgründer der linksradikalen „Hope not Hate“ Organisation, die finanziell von der Open Society Foundation  des US-Milliardär George Soros unterstützt werden soll. (MS)

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