Islamische Radikalisierung durch unerfüllte Träume?

Foto: Durch Getmilitaryphotos/Shutterstock
IS-Kämpfer weltweit unterwegs (Foto: Durch Getmilitaryphotos/Shutterstock)

So gut wie jeder von uns muss wohl mit unerfüllten Träumen lesen. Der eine wäre gerne Lotto-Millionär geworden, der andere hätte gerne Heidi Klum geheiratet und wieder andere hätten gerne eine Villa auf Mallorca.

Man wohl davon ausgehen, dass mehr als 95 Prozent der Deutschen, ja der Weltbevölkerung ihr Leben lang von den schönen Dingen des Lebens nur träumen können. Aber auch wenn diese Träume nicht in Erfüllung gehen – bringen wir deshalb Menschen um? Wohl eher nicht.

Von daher ist die Aussage  von Holger Münch, immerhin Präsident des Bundeskriminalamts an Naivität nicht zu überbieten. „T-Online“ zitiert ihn beim Thema „Radikalisierung der Flüchtlinge“  mit folgenden Worten:

 „Wir wissen, dass über den Flüchtlingsstrom das Risiko nicht kleiner geworden ist.“ Es gebe besonders ein erhöhtes Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen. Sie radikalisierten sich hierzulande möglicherweise, „wenn sich ihre Träume nicht erfüllen“.

Ob diese armen Flüchtlinge auch radikalisieren würden, wenn sie Christen wären, ist fraglich. Also vielleicht gibt es doch einen ganz anderen Grund für den Islam-Terror.

 

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