Hurra! Deutsche, berufstätige Frauen profitieren von der Massenimmigration!

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"Einheimische" Frauen profitieren von der Massenimmigration unseres Landes! (Bilder: shutterstock.com)

Die Flutung unseres Landes mit minder- bis nicht qualifizierten Menschen aus kulturfremden Regionen wird dem Bundesbürger mit immer wahnwitzigeren Argumenten schmackhaft gemacht. Nun können sich einheimische, berufstätige Frauen über das anrückende Heer bekopftuchter, analphabetischer Geschlechtsgenossinnen freuen. Denn diese Migrantinnen erhöhen laut einer aktuellen Studie das Angebot an Haushaltsdienstleistungen etwa im Bereich der Altenpflege und der Kinderbetreuung. So kann die einheimische Frau ungestört das Geld für die irre Einwanderungsparty heranschaffen.

Das regierungsnahe Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), als Forschungseinrichtung der Bundesanstalt für Arbeit gegründet, hat für die „einheimische“ Frau unglaublich gute Nachrichten. In einer am Dienstag veröffentlichten Studie teilt das Institut mit, dass sich ein Anstieg des Anteils von Migrantinnen in der Bevölkerung positiv auf die Berufstätigkeit von einheimischen Frauen auswirken kann.

Denn: Migrantinnen erhöhen das Angebot an Haushaltsdienstleistungen etwa im Bereich der Altenpflege und der Kinderbetreuung. Das könne einheimische Frauen entlasten und „einen möglichen Konflikt bei der Entscheidung zwischen Familie und Beruf entschärfen“, so das IAB in einer aktuellen Pressemitteilung.

„Jeder deutschen Frau ihre bekopftuchte Putze“

Frei nach dem Motto: „Jeder deutschen Frau ihre bekopftuchte Putze“, „profitieren“ laut der Studie von dem Zustand, dass sich in naher Zukunft ein Millionenheer von minder- bis nicht qualifizierten, mehrheitlich muslimischen Frauen in Deutschland in einheimischen Haushalten, Kindergärten und Altenheimen verdingen, insbesondere Frauen mit mittlerem Qualifikationsniveau am stärksten. Denn Akademikerinnen und Frauen mit höherer Qualifikation könnten sich solche Dienstleistungen auch dann einkaufen, wenn das Angebot geringer sei.

Laut Studie führt ein Anstieg des Anteils der Migrantinnen um zehn Prozent dazu, dass das Angebot an Haushaltsdienstleistungen um 18 Prozent steigt. Das erhöhe die Wahrscheinlichkeit, mit der einheimische Frauen länger als 30 Stunden arbeiten, um 0,9 Prozentpunkte. Der Wert steigt demnach von 53 auf 53,9 Prozent.

Genügend Zeit, um die Kohle für die Immigrationsindustrie heran zu schaffen

Somit kann die „einheimische“ junge Frau noch länger und zudem ungestört in die Arbeit rennen, um den Immigrationswahnsinn durch eine der höchsten Abgabequote der Welt zu finanzieren. Während Aishe sich um das Einzelkind der „einheimischen“, berufstätigen Frau kümmert, schafft diese die Kohle ran, um Mohammed, der zuhause gebliebenen Zweitfrau und der zugehörigen Kinderschar ein unbeschwertes Familienleben zu garantieren und vollumfänglich den gesamten Clan zu verhalten. Zwischenzeitlich putzt Yasemin den haramen Dreck im -noch zinsgünstig belasteten – Eigenheim der „einheimischen“ Ungläubigen weg. Super, oder? (SB)

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