dpa im Rassenwahn: Erster Brite war nicht blass!

(Symbolfoto: Durch SFIO CRACHO/Shutterstock
Der neue Engländer (Symbolfoto: Durch SFIO CRACHO/Shutterstock)

Von unwerten „blassen und rothaarigen Engländern“ und schönen anmutigen Immigranten

Von Klaus Lelek

Äh…. Pardon… “ein Mann mit dunkelbrauner bis schwarzer Haut, strahlend blauen Augen und dunklen gelockten Haaren“. (Sah also fast so aus wie der Sohn von Boris Becker). So die überschwängliche Einleitung einer dpa-meldung über die Rekonstruktion des „ersten modernen Briten“. Ja, Anthropologie ist ein feiner Zauberkasten, aus dem sich besonders politische Zauberlehrlinge gerne bedienen. Zum Beispiel die Nazis am Kaiser Wilhelm Institut für Anthropologie, menschliche Erb-Lehre und Eugenik in Berlin, wo bereits in den 20ziger Jahren die Grundlagen für Hitlers Rassenwahn gelegt wurden. Die Lehre vom nordischen Übermenschen, der sich deutlich von Juden und slawischen Untermenschen abgrenzen, ja sogar befreien muss.

73 Jahre nach Ende des bösen Spuks scheinen die Anthropologen des linken Mainstreams an einem neuen Rassismus zu stricken und diesen mit Hilfe der gleichgeschalteten Lügenpresse zu verbreiten. Schon der erste Satz der dpa-Meldung lässt aufhorchen: „der erste moderne Brite sah komplett anders aus als die heute oft blassen und rothaarigen Engländer.“ Im nächsten Absatz geht’s schon wieder um Rasse, denn man stellt erleichtert fest, dass der „Einwanderer aus dem Nahen Osten“ dunkelhäutiger war als ursprünglich angenommen: „Bisher waren Wissenschaftler davon ausgegangen, dass der 10 000 Jahre alte Cheddar-Mann eine viel hellere Haut hatte.“ Dann folgt nicht ohne Hintersinn nach Abgleichung der Hauttypen der zweite Vergleich mit einer gleichfalls minderwertigen Rasse: „Es ist wirklich schön, einen anmutigeren Mann zu machen und nicht so einen Neandertaler mit buschigen Augenbrauen“. Fazit des Artikels ist ein politischer Seitenhieb auf weiße indigene Briten, die zu recht befürchten von islamischen Einwanderern überrannt zu werden:„Menschen definieren sich darüber aus welchem Land sie kämen. Der Cheddar Mann zeigt aber: WIR SIND ALLE IMMIGRANTEN.“

Binsenweisheit mit politischer Botschaft

Eine Binsenweisheit, die natürlich in Zeiten von Schmalspurabituren gut ankommt. Natürlich sind alle Briten irgendwann auf die Insel eingewandert. Die meisten kamen übrigens aus Deutschland und Dänemark. Nämlich Kelten und Angelsachsen, später auch Norweger. In Südengland bestanden zudem größere römische Siedlungen. Bereits den Römern, unter ihnen einige bedeutende Geschichtsschreiber, waren die dunkelhaarigen und südländisch aussehenden Menschen in Wales aufgefallen und sie vermuteten, nicht zu Unrecht, dass sie aus Spanien eingewandert sein könnten. Auch die Megalithkultur samt Stonehenge, der gewaltige Tempel auf den Orkneyinseln, sowie die irischen Grab-Pyramiden sind das Werk südländischer Einwanderer. Der große Unterschied zu den heute die Insel bestürmenden Islamisten: Die Megalith-Leute waren Ableger der Ägyptischen, Sumerischen Hochkulturen. Sie waren keine Kulturvernichter sondern Kulturbinger. Sie glaubten an eine große Muttergöttin, nicht an einen mörderischen Wüsten-Patriarchen. Männer und Frauen waren fast gleich berechtigt. Wie übrigens auch im alten Ägypten. Eine Frau hatte zu dieser Zeit mehr Rechte als eine heutige eingewanderte Pakistanerin in England.

Doch alle diese historisch belegten und durch Schriften untermauerten Erkenntnisse helfen nichts gegen das neue Euthanasie-Programm neostalinistischer Darwinisten und Salonkommunisten. Die blassen und rothaarigen Engländer samt ihrer Magna Charta (immer mehr eingetauscht gegen Sharia und Koran), stehen zur Disposition. Sollen Sie am Ende ganz verschwinden, so wie die hässlichen Neandertaler mit ihren buschigen Augenbrauen? Oder wie der Vorgänger des Cheddar-Mannes, der bedauerlicher Weise ausgestorben ist. Oder wurde er gar ausgerottet??? Und vom wem? Von dem Mann mit der tollen „Kombination von Hautfarbe und Gesichtsform“? Macht euch also vom Acker ihr degenerierten Bleichgesichter mit den roten Haaren. Großbritannien gehört den illegalen Einwanderern aus Calais. Sie holen sich nur das zurück, was ihnen schon immer gehört hat. Nichts anderes will der dpa-Artikel vermitteln.

http://www.fnp.de/nachrichten/wissenschaft/Forscher-rekonstruieren-ersten-Briten;art153,2901268

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