Wenn die Osterhäsin einen Niqab trägt …

(Bild: Archiv von Reflex)
Osterhäsin mit Niqab (Bild: Archiv von Reflex)

… dann steht die Islamisierung unseres Landes kurz vor der Vollendung.

Das tschechische Magazin Reflex berichtet über das Familienplaner-Buch von Helme Heine – einen Kalender für die ganze Familie, wie es in der Artikelbeschreibung von Amazon und Co. heißt. Darin das ganze Jahr über zu sehen, die drei lustig gezeichneten Freunde Johnny Mauser, Franz von Hahn und der dicke Waldemar.

Bis zum Monat März scheint es sich um einen völlig normalen, bunten Familienkalender zu handeln, wo Mama, Papa und die Kinder ihre Termine in extra breite Spalten eintragen können. Normal – bis zum Monat März. Denn ab da scheint es dem Helme Heine Verlag noch nicht schnell genug mit der Islamisierung unserer Gesellschaft voran gegangen zu sein.

Auf der März-Seite präsentieren sich zwei Bunnys. Die gestalterischen Gutmensch der besonderen Art haben jedoch einem der beiden Osterhasen  einen islamischen Niqab übergezogen, so dass – mutmaßlich die Osterhäsin – islamkorrekt verhüllt – neben ihrem männlichen Artgenossen durch einen Sehschlitz dem Kalenderinhabern entgegen glotzt.

Nicht nur Jiří X. Doležal, der Autor des Reflex-Artikels fragt sich, was dieser verblödete Mist eigentlich soll. Falls jemand mit dem Argument daher kommt, dass auch Muslime Ostern feiern wollen, dann sei diesem gesagt, dass Muslime nur die Feste ihrer eigenen Religion feiern dürfen, so der Autor. Die Teilnahme an anderen religiösen Riten oder gar die Anbetung wird im Islam auf keinen Fall toleriert, die Abkehr vom Islam wird mit dem Tode bestraft. Solche Islamisierungsversuche kommen jedoch nach Ansicht des Autors im Fall der islamdevoten Kalendermacher nicht von angreifenden muslimischen Massen. Diese Islamisierung wird von den Horden aggressiver Multikulturalisten aus unseren eigenen Reihen vorangetrieben.  (SB)

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