SPD: Mit Ausländern zum passenden Ergebnis?

Foto: Werbung für SPD-Mitgliederentscheid auf SPD-Parteitag (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Werbung für SPD-Mitgliederentscheid auf SPD-Parteitag (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Neues zum Thema „Mit allen billigen Tricks“: Die SPD hat Kritik an der Beteiligung von Ausländern und Minderjährigen am Mitgliederentscheid zur Großen Koalition zurückgewiesen. Es sei beim „Einsatz für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität unerheblich, welche Nationalität man hat“, sagte ein Parteisprecher der „Bild“ (Mittwochsausgabe). „Wer unsere demokratischen Grundwerte teilt und Mitglied ist, darf auch darüber abstimmen, ob die SPD in die Regierung geht.“

Der „Bild“ zufolge sind aktuell nur 1.858 stimmberechtigte Mitglieder der Partei jünger als 18 Jahre – dies seien deutlich weniger als ein Prozent der gesamten Mitgliederschaft. Nach Schätzungen der SPD hätten zudem rund 7.000 Genossen keinen deutschen Pass, so das Blatt. Das entspreche etwas mehr als zwei Prozent, liege jedoch deutlich unter dem Ausländeranteil der Gesamtbevölkerung (12 Prozent), so die Zeitung. (Quelle:dts)

Dazu passt dann auch die zweite Meldung der dts:

Die SPD hat seit Jahresbeginn fast 25.000 neue Mitglieder aufgenommen. Das teilte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil am Dienstagabend mit. „Wahnsinn! Seit Neujahr sind 24.339 Neumitglieder in unsere Partei eingetreten“, so Klingbeil.

Damit habe die SPD am Stichtag für das Mitgliedervotum 463.723 Mitglieder. Um Punkt 18 Uhr am Dienstagabend war die Frist für Neumitglieder abgelaufen, um noch an dem anstehenden Mitgliederentscheid über eine Große Koalition teilnehmen zu dürfen. Wer bis dahin noch nicht in der Mitgliederdatenbank eingetragen ist, darf nicht mit abstimmen.

Wie viele Kinder und Islamisten sind nun SPD-Mitglieder?

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