Polizist schießt auf bewaffneten Afghanen

Messerattacken (Foto:Durch victoras/shutterstock)
Messerattacken sind Alltag geworden. (Foto: Durch victoras/shutterstock)

Nach der Verbrechenswelle der letzten Monate gewinnt man den Eindruck, dass afghanische Asylbewerber grundsätzlich mit einem Messer bewaffnet umherlaufen.

Dieses Mal ereignete sich ein Messerangriff in Salzburg.

Wie die Kronen Zeitung berichtet, hat ein 17-jähriger Flüchtling andere Heimbewohner und Betreuer mit einem Messer bedroht. Die Attacken ereigneten sich in einem Wohnraum für jugendliche Asylbewerber in St. Johann im Pongau. Während des Angriffes rammte sich der Afghane unvermittelt das Messer in den eigenen Bauch. Dann zog er das blutverschmierte Messer aus dem Bauch und ging damit auf die eingetroffenen Polizisten los. Die Polizisten setzten ihr Pfefferspray ein, doch der Einsatz erzielte keinerlei Wirkung bei dem Messer-Mann. Nun zog der bedrohte Polizist seine Dienstwaffe, zielte auf den Oberschenkel und schoss. Der Schuss verfehlte den Afghanen, jedoch zeigte er wohl psychologisch Wirkung. Der Asylbewerber ließ sein Messer fallen, sackte zusammen und wurde nach einer ersten Notversorgung in ein Spital eingeliefert.

(StS)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...