Die „Welt“ droht einem Leser mit Sperrung, weil er „Philosophia Perennis“ zitierte

Geraten immer mehr in die Defensive: Linksgrün getrimmte Medienschaffende - hier auf einer Kölner Demo "gegen rechts" (c) David Berger
Geraten immer mehr in die Defensive: Linksgrün getrimmte Medienschaffende - hier auf einer Kölner Demo "gegen rechts" (c) David Berger

Am 5. Februar berichtete PP über einen homofeindlichen Übergriff auf einen jungen Homosexuellen in dem Multikulti-Bezirk Neukölln. Die Täter: eine Gruppe junger Syrer. Auch die „Welt“ berichtete über den Vorfall, ließ aber – wie die ansonsten unbedeutenden Homomedien auch – den kulturellen (syrischen bzw. muslimischen) Kulturhintergrund der Täter einfach unter den Tisch fallen.

Von David Berger

Ein Leser der Welt, brachte daraufhin genau diese Thematik ins Gespräch und erwähnte auch, dass PP das Problem schon seit Jahren thematisiert. Solch eine Antwort gefiel den Machern des Springerblattes so gar nicht. Hier die Ermahnung, die der Kommentator erhielt:

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Sehr geehrter User,

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„Die Berliner Schwulengemeinde konnte sich 2015 gar nicht mehr einkriegen vor Glück, so viel „Frischfleisch“ war plötzlich auf dem Markt. Bergers Blog war der einzige Mahner. Zu Recht, wie man an diesem und vielen anderen Fällen nun merkt.“

Sachliche Kritik, die eine informative, freundliche und aufgeschlossene Umgebung zum Gedankenaustausch bieten, sind in der WELT.de-Community erwünscht. Beschimpfungen, nicht prüfbare Behauptungen, pauschale Verallgemeinerungen, anstößige Inhalte und das Versenden von Spam-Nachrichten sind nicht gestattet.

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Ähnlich wie bei den anderen Zensurmedien finden wir hier auch keinerlei Hinweis darauf, was denn nun an der inkriminierten Stelle eine fasche Behauptung, anstößig oder eine Beschimpfung war…. Aber Argumente braucht man ja  im Kampf gegen „Nazis“ bekanntlich nicht.

„Aber es geht doch um die Sicherheit von Schwulen! Die gelten doch unseren Nannymedien und der linksgedrehten Republik als besonders heilig“

…wird jetzt vielleicht mancher Leser einwenden.

„Großer Irrtum“ kann ich als Betroffener da nur antworten.

Die Homos werden nur so lange gestreichelt, als sie sich erwartungsgemäß wie braveSchoßhündchen der Linken benehmen. Sollten sie spätestens beim zweiten mal nicht „Sitz“ machen und „Pfötchen“ mit dem linken Vorderlauf geben, ist ganz schnell Schluss mit dem Schutz für exotische Arten. Und das nicht nur bei der sonst ganz rosa angehauchten „Welt“.

Wandere aus, solange es noch geht!
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