Die Mütter des Islam-Terrors

Symbolfoto: Durch meunierd/Shutterstock
Integration auf deutsch: (Symbolfoto: Durch meunierd/Shutterstock)

Unsere linksgrünen Politdarsteller behaupten ja immer, wenn erst die Großfamilie, insbesondere die Mütter nachkommen dürften, gäbe es hier weniger unbegleitete Jugendliche, die für andere gefährlich werden können.

Wie fast alles, was diese Unverantwortlichen da von sich geben, scheint auch das wieder eine Lüge zu sein, wie diese Meldung von „Tag24“ belegen könnte:

Frauen spielen in der salafistischen Szene eine entscheidende Rolle als Netzwerkerinnen bei der Verbreitung extremistischer Propaganda (TAG24 berichtete).

Unter anderem geben sie in sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten Anleitungen zur Kindererziehung und zum Unterricht und sind in der „Gefangenenhilfe“ aktiv.

Das geht aus einer Antwort des nordrhein-westfälischen Innenministers Herbert Reul (CDU) auf eine Anfrage der Grünen im Düsseldorfer Landtag hervor, über die Spiegel online zuerst berichtet hatte.

Demnach sind von den 3000 Anhängern der salafistischen Szene in NRW etwa 250 weiblich. Insgesamt wurden 253 Personen als islamistische Gefährder eingestuft, darunter 11 Frauen. Zudem haben die Sicherheitsbehörden 134 Personen im Visier, die zwar nicht als Gefährder im engeren Sinne eingestuft sind, aber dennoch als radikal gelten und Gefährder möglicherweise unterstützen. Darunter sind 34 Frauen…

Mit der Familienzusammenführung wird also wieder einmal der Islam-Terrorismus importiert. Ist das etwa gewollt, weil damit die Neuansiedlung für Europa schneller vorangeht?

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.