Abt. Östrogendesaster: Marodierende Weiber im Amt

Foto: Imago
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BamakoNach monatelangem Einsatz in Mali können 89 Soldaten der Bundeswehr nicht nach Hause reisen. Wie die „Bild am Sonntag“ berichtet, hängen die deutschen Soldaten seit mehreren Tagen in Bamako, der Hauptstadt des westafrikanischen Landes, fest. Hintergrund: Der Airbus A400M, der die Soldaten eigentlich abholen sollte, fiel wegen einer Panne aus.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Berlin sagte der „Bild am Sonntag“: „Als Ersatz wurde eine zivile Maschine gechartert. Die bekam in Südafrika aber keine technische Freigabe. Jetzt wird bei Linienflügen nach freien Plätzen für die Soldaten gesucht.“ (dts)

Der testosteronhaltige Kommentar.

von Max Erdinger

Im Oktober letzes Jahr urteilte ein Gericht in Mecklenburg Vorpommern, daß ein Mann nicht Gleichstellungsbeauftragter werden darf. Geklagt hatte ein Landesbeamter. Die FAZ damals: „Frauen seien noch immer strukturell benachteiligt, was sich unter anderem in der Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen zeige, sagte der Vorsitzende Richter Burkhard Thiele. Das Gleichstellungsgesetz sei in erster Linie noch immer auf die Frauenförderung ausgerichtet.

Einmal abgesehen davon, daß Gleichstellung mit Gleichberechtigung nicht das Geringste zu tun hat: Wenn Richter anfangen, von „struktureller Benachteiligung von Frauen“ zu reden, weiß man, was die Stunde geschlagen hat. Selbst ein Hochschulstudium scheint die Beobachtungsgabe hinsichtlich der real existierenden Verhältnisse nicht wirklich schärfen zu können. Ohne, daß ich jetzt anhand dutzender Beispiele weiter ausführen möchte, warum Gleichstellungsbeauftragtinnen die wahren Rosinenpickerinnen sind, so wäre doch von einem Richter, der mit diesem Fall betraut gewesen ist, zu erwarten gewesen, daß er wenigstens die Entwicklung bei der durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern und Frauen über die letzten hundert Jahre im Kopf hat, ehe er von „struktureller Benachteiligung“ daherschwätzt. Im Jahr 1920 betrug die Differenz bei der durschnittlichen Lebenserwartung ein Jahr zugunsten der Frauen. Heute leben sie „strukturell“ sechs Jahre länger. In bayerischen Klöstern hingegen werden Nonnen und Mönche in etwa gleich alt (+0,5 Jahre für die Nonnen im Schnitt.)

Aber sei es wie es sei: Wenn ich an Ursula von der Leyen, die Verteidigungsministerin denke, wird überdeutlich, warum es besser wäre,  Richter Burkhard Thiele hätte mit seiner realitätsfernen Behauptung recht. Was wäre es für ein Segen für die Bundeswehr und unser Land, wenn diese Frau ihr Leben lang „strukturell benachteiligt“ geblieben wäre. Und nicht nur die. Ursula von der Leyen ist die personifizierte Unfähigkeit als Verteidigungsministerin einer Kleinstarmee, bei der nicht einmal mehr jeder Soldat sein eigenes Gewehr hat, ein Großteil der Panzer defekt ist, wo kein U-Boot der Marine mehr geht, wo Munition für Schießübungen fehlt, wo Hubschrauberpiloten auf geliehenen Helikoptern geschult werden müssen, wo es beim Essen für die Truppe hapert, wo private Busunternehmen mangels bundeswehreigener Transportkapazitäten Truppenverlegungen durchführen – und die tapferen Kameradinnen im Konfliktfall nicht an die Front abkommandiert werden dürfen, damit ihnen bei der Karriere weit hinter der Front bis auf alle Zeiten auch weiterhin der Arsch herumgehoben werden kann.

Ich stelle fest: Es gibt Richter, die den potentiellen Segen einer „strukturellen Benachteiligung“ von Frauen deswegen nicht erkennen können, weil sie sich die reale Benachteiligung bloß einbilden – und derartig auf die Beseitigung eines eingebildeten Mißstandes fixiert sind, daß ihnen völlig entgeht, was in diesem Lande alles schief läuft, während sie in ihrer ganzen Einbildung gute und gerechte Männer sein wollen. Es ist ein Drama mit diesen Rockzipflern.

Strukturell sind Weiber in öffentlichen Ämtern ein Riesenproblem, das die wenigsten erkennen können, weil die meisten so gestrickt sind wie der Richter aus Mecklenburg-Vorpommern. Das muß eine kollektive Östrogenhypnose sein, in welcher selbst dem studierten Manne Verstand und Beobachtungsgabe abhanden kommen. Es gibt fähige Frauen. Aber die kann man mit der Lupe suchen. Oder anders ausgedrückt: „Strukturell“ gibt es wenig fähige Frauen in öffentlichen Ämtern. Gepriesen sei der Herr. Wenn es nämlich noch mehr wären, könnten wir übermorgen die Bundesrepublik umbenennen in „Östrogenale Irrenanstalt Deutschland“. (ÖID)

Das muß man sich mal vorstellen. Weil die Frau von der Leyen eine Frau ist, eine schicke Frisur hat und schön lächeln kann, traut sich kein Mann mehr, ihr klipp und klar zu sagen, daß sie nicht amtiert, sondern marodiert. Kein Verteidigungsminister – noch nicht mal, wenn er Rudolf Scharping hieße – würde eine derartig desaströse Amtsführung überstehen. Er wäre längst zum Kartoffelschälen abkommandiert worden.

Und die Chefin von der Frau von der Leyen erst! Warum ist die überhaupt etwas geworden in der CDU? Doch wohl deswegen, weil sie erstens als Frau – und das toppt alles –  auch noch als Frau aus dem Osten gehandelt wurde anno `90/91. Das hat sie qualifiziert. Frau aus dem Osten kriegt einen Posten, sagte der Kohl und fühlte sich wohl. Das ist das ganze Geheimnis hinter der Unantastbarkeit der Östrogenierten. Können wir hart und ungnädig zu den lieben, lieben Frauen sein? Wo sie doch „strukturell“ alle miteinander so dermaßen „benachteiligt“ sind, daß sogar eine absolute Zerebralphimöse in einem Spitzenamt noch immer dabei hilft, die Struktur zu verbessern?

Stasi-Merkel will das NetzDG „evaluieren“, sagt sie. Irgendwann, wenn es ihr halt gerade paßt. Es eilt anscheinend nicht. Daß es ein Bundesverfassungsgericht gibt, bei dem Fachkräfte für Gesetzesevaluierungen beschäftigt sind, muß ihr wahrscheinlich erst einmal jemand sagen. Gut möglich auch, daß sie in dem Wahn lebt, als Kanzlerin müsse sie sich nicht mit Gesetzen aufhalten, sondern könne tun und lassen, was ihr gerade einfällt. Und was muß sich Merkel dafür interessieren, wie es bei Uschi von der Bundeswehr zugeht, solange sie in bigotten Sprechblasen die Mutter Teresa der Weltpolitik zu geben hat. Was ist da schon die Tatsache, daß sie weltpolitisch immer weiter isoliert ist? Solange Angela Kanzlerin ist, ist die ganze Welt „Angelas Welt“.

Diese Weiber marodieren in einem Land, in dem inzwischen jeder „Rassismus“ brüllen darf, ohne auch nur einmal Südafrika zu erwähnen, wo sich seit über zwei Jahrzehnten ein schleichender Genozid an den Weißen vollzieht, der gerade zur Zeit gehörig an Fahrt aufnimmt. Nehmen wir Andrea „Bätschi“ Nahles dazu, die Frau Henriette Reker mit ihrer „Armlänge“, die ganz unglaubliche Claudia Roth, Frau Katarina Barley mit ihrer „Frauenquote“, Frau Künast mit ihrem „George Washington“, der in Wahrheit ein Abraham Lincoln gewesen ist, die Frau Özoguz und ihre Unfähigkeit, eine deutsche Kultur jenseits der Sprache zu identifizieren, die sanguinische Maria Böhmer und ihre „freundlichen Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur und ihrer Herzlichkeit“ – und-und-und … Allmächt – die ganz furchtbar schlaue Frau Sawsan Chebli keinesfalls zu vergessen. Und dann diese ganzen Labertussen, die als Moderatorinnen jede Talkshow verpesten. Christiansen, Will, Maischberger, Illner usw.usf.

Das Kardinalproblem in diesem Land sind Eier! Es fehlen die Eier! Niemand hat mehr die Eier, einfach aufzustehen wie damals der Knabe im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern – und zu sagen, was Sache ist: Daß die Weiber im übertragenen Sinne nackt sind, weil die feministischen Klamotten, die sie vermeintlich anhaben, gar keine Klamotten sind, sondern Einbildung! Daß Weiber in hohen Staatsämtern eine einzige Katastrophe sind, eine Versündigung an Logik, Verstand und objektivem Urteilsvermögen! Und daß man verdammt lange suchen muß, bis man eines findet, das trotz seines Geschlechts zur Führung öffentlicher Ämter geeignet ist. Im Grunde gestehen sie es ja selbst ein, daß es so ist. Wäre es anders, würden sie sich nicht alle redlich mühen, die ganze Zeit so „rüberzukommen“, als seien sie von Männern kaum noch zu unterscheiden. Was ist ein Barbara Hendricks schon rein optisch anderes, als ein mißglückter Mann? Die Hendricks wurde im Iran für einen Mann gehalten! Und ein iranischer Politiker bekam Schwierigkeiten, weil er ihr deswegen die Hand geschüttelt hat.

Frauen bekommen vor Gericht mildernde Umstände zugebilligt, weil sie bei der Tatbegehung u.U. an einem prämenstruellen Symptom litten, einem menstruellen oder einem postmenstruellen. Kein Witz! Alle gebärfähigen Frauen sind vor Gericht im Zweifelsfalle gaga! Die ganze Zeit! Wieso stellt sich niemand die Frage, was das entweder über den feministischen Sockenschuß deutscher Gerichte aussagt, oder aber über den Segensreichtum von Politikerinnen im gebärfähigen Alter? Merkel ist im gebärfähigen Alter gewesen, als sie noch der „Meinmädchenkohl“ gewesen ist. Und dann hat sie Karriere gemacht. Kohl hat verdammt viel Mist gebaut.

Es ist ein alter Hut, daß Männer und Frauen im Durchschnitt gleich intelligent sind. Ein ebenso alter Hut ist aber ebenfalls, daß es immer herausragende Einzelne gewesen sind, die mit ihren Einfällen, ihren Erfindungen und Entwicklungen das Ganze vorangebracht haben. Unter Männern gibt es mehr Debile als unter Frauen, allerdings auch deutlich mehr Genies. Frauen gruppieren sich geschlossener um den Durchschnitts-IQ. Die Spreizung zwischen „doof“ und „superklug“ ist geringer. Wer „Frau“ zum Qualifikationsmerkmal macht, der begünstigt den Durchschnitt. Durchschnittlich ist die Masse aber selbst. Sie braucht keine Vertreter, die selbst ebenfalls nur durchschnittlich sind. Wer die Masse vertreten will, muß überdurchschnittlich sein. Sonst kann er es bleiben lassen.

Es ist ein Wahnsinn, daß Männer, „schuldbewußt“ wegen der „strukturellen Benachteiligung“ von Frauen, welche sie heutzutage im Schnitt um sechs Jahre überleben, dabei zuschauen, wie himmelschreiend subjektivistische Weibspersonen im Wahn ihres Besserseins das ganze Land gegen die Wand fahren. Und keiner ermannt sich, zu sagen, was inzwischen als wahr gelten darf: Fünfzig Jahre institutionalisierter Weibsenwahnsinn bestätigen bald jedes „Vorurteil“, das vor 51 Jahre noch Allgemeinwissen gewesen ist.

Angela ist Bundeskanzlerin und Uschi ist Verteidigungsministerin, weil ihnen das gefällt, nicht, damit irgendwer außer ihnen selbst etwas davon hätte. Mit dem sagenhaften Schwachsinn, den die beiden fabrizieren, sollen aber alle zurecht kommen. Wegen der „strukturellen Benachteiligung“ der armen, armen Frauen. Damit nur die endlich aufhört. Das ist alles überhaupt nicht mehr zu fassen.

 

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