Was immer das auch heißen mag: Baden-Württemberg: 100 islamfeindliche Straftaten im letzten Jahr

Foto: Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee (über dts Nachrichtenagentur)

Bekanntlich wird mittlerweile fast jede zarte Kritik an den Islam-Terror zur Anzeige gebracht. Von daher ist auch diese Statistik mit Vorsicht zu genießen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

In Baden-Württemberg wurden im vergangenen Jahr insgesamt 100 islamfeindliche Straftaten erfasst. 97 Taten werden dabei dem politisch rechten Spektrum zugeordnet, drei gelten als politisch motivierte Kriminalität aus religiöser Ideologie. Das berichtet die „Heilbronner Stimme“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Angaben des Innenministeriums.

Bei den meisten angezeigten islamfeindlichen Taten (41) handelte es ich um Volksverhetzung und Verherrlichung von Gewalt, in 18 Fällen kam es zu Sachbeschädigungen, in drei Fällen kam es zu Körperverletzungen. Der baden-württembergische Innenminister und CDU-Vize, Thomas Strobl (CDU), verurteilte die Taten: „Andere Menschen dafür zu hassen, nur weil sie vermeintlich anders sind, eine andere Religion oder Staatsangehörigkeit haben, ist an Dummheit, Hohlheit und Niederträchtigkeit nicht zu überbieten.“ Hasskriminalität jedweder Art habe in Baden-Württemberg keinen Platz.

Wichtig ist diese Passage: 

Strobl kündigte ein hartes Vorgehen an: „Wir verfolgen islamfeindliche Übergriffe mit aller Entschlossenheit und schöpfen alle rechtsstaatlichen Mittel aus.“

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