Tagesschau: Das sind doch nur Lügen

Foto: Collage
Die Tagesschau, die Fake-News-Schleuder der Nation. Foto: Collage

Tagesschau ist für alle Deutschen über 40 noch gelerntes Ritual. Doch was für ein Müll da mittlerweile kommt, merkt man erst, wenn man mal abschaltet. Und dann wieder ein.

Von Volker Kleinophorst

Gestern Abend war ich mit einem Freund unterwegs, der mittlerweile ein regelmäßiger Leser von jouwatch und anderen Blogs der Gegenöffentlichkeit ist.

Er ist begeistert von jouwatch und hat sich unsere Seite als morgendliche Startseite eingerichtet:

„Am Wochenende habe ich mal den Test gemacht und mir Abends die Tagesschau angeschaut, um mal zu sehen, ist es wirklich so schlimm.“

Ich schau ihn stirnrunzelnd an. Er legt nach: „Jetzt hattest du mich ja auf die Geschichte mit der Überwachung von Trump durch Obama und Clinton aufmerksam gemacht und das die ganze „Putin unterstützt Trump“ Geschichte ein Fake ist. Hatten die auch drin das Thema. Aber wie sie das gedreht haben, dass Trump doch wieder der Arsch ist. Unfassbar“, meint er ehrlich entsetzt. „Da haben sie erst mal die ganze Russland-Geschichte wieder hochgekocht, also alle Lügen noch mal wiederholt, um dann doch noch en Dreh zu finden, das es trotzdem Trumps Schuld war. Wenn man nur die Tageschau sieht, bleibt am Schluss nur übrig. Trump mal wieder.“

Er ist schockiert wie mittlerweile die Nachrichten von Propaganda durchzogen sind: „Wenn man die länger nicht gesehen hat, ist man echt geplättet. Früher hat man doch die Tagesschau eingeschaltet und hatte das Gefühl zumindest grob über das Weltgeschehen informiert zu sein. Jetzt metoo, Islampropaganda und deutsche Demonstranten als Nazis diffamieren.“

Wenn man die Sendung mal eine Weile nicht gesehen habe, würde einem das umso krasser ins Auge springen.

„Der Hut hoch ging mir endgültig, als die Sache mit Israel kam. Da bieten die den Illegalen im Land Geld an, damit sie verschwinden, eigentlich doch korrekt, da machen die mit diesem Sklavenfoto auf.“ (jouwatch berichtete)

Wenn man regelmäßig die Gegenöffentlichkeit liest und dann die Nachrichten sieht, sei man wie vor den Kopf geschlagen:

„Was für ein Müll. Und mit voller Absicht. Ich bin froh, dass es eure Seite gibt. Auch deinen Kollegen eine lieben Dank. Ihr müsstet die Tagesschau machen.“

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