Namensgleichheit: (IB) Multikulti-Konzern mit NS-Vergangenheit?

Symbolfoto: Durch oneinchpunch/Shutterstock
Alles so schön bunt hier (Symbolfoto: Durch oneinchpunch/Shutterstock)

Identitäre Bewegung (IB) hat gleiche Abkürzung wie ein Sozialverband der AsylindustrieWie aus Teilen der Hitlerjugend der „Internationale Bund(IB)“, ein SPD-Verein der Multikulti-Asylindustrie wurde – Migrantengewalt seit 90ziger Jahren bekannt, dann aus Gedächtnis verbannt

Von Klaus Lelek

Manche Dinge sind kurios, wenn die Hintergründe nicht so ernst, oder sogar zum Heulen wären. So hat die Identitäre Bewegung, jene engagierte Jugendorganisation, die als Aktivisten gegen Migrantengewalt und illegale Einwanderungen bereits Geschichte geschrieben hat, genau die gleiche Abkürzung – nämlich IB – wie ein Träger der Asylindustrie, der genau die gegenteilige Politik verfolgt, Deutschland weiterhin mit illegalen Migranten zu fluten. Dieser heißt offiziell „Internationaler Bund (IB) – Freier Träger der Jugend Sozial und Bildungsarbeit e. V“ Ein Rattenschwanz von Namen, der auf keine Webseite passt und deshalb in voller Länge nur im Impressum auftaucht. Zusammen mit seiner Präsidentin PETRA MERKEL: Nein, nicht verschwägert oder verwand, sondern ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete. Davor die übliche Ochsentour durch den Berliner roten Filz: Mittlere Reife. Bezirksverordnetenversammlung, parlamentarische Geschäftsführerin. Hauptsitz des als Verein eingetragenen Sozialkonzerns mit immerhin 14.000 Mitarbeitern ist Frankfurt. Die stattliche, postmoderne Residenz liegt neben der Bockenheimer Warte, hoch über der Stadt, in der Friedberger-Landstraße. Der Multikulti-Konzern rechnet sich zur “Charta der Vielfalt” und beteiligt sich an der Alphabetisierungskampagne der Bundesregierung für Merkelbürger. Stichwort: Fickificki.

Im Gegensatz zur Identitären Bewegung, die von der Lügenpresse als „Rechtsextremisten“ bezeichnet werden, ist der Internationale Bund (IB) 1949 von echten Nazis aus der Taufe gehoben worden.

Gründer Heinrich Hartmann (1914-2007) war ein hoher NS-Funktionär der Reichsjugendführung und enger Mitarbeiter von Arthur Axmann und sogar Albert Speer. Innerhalb der Hitlerjugend bekleidete Hartmann den Rang eines Hauptbannführers. Nach der Kapitulation 1945 versuchte Hartmann zunächst mit verstreuten HJ-Mitgliedern einen Widerstandszirkel und später einen „Arbeitsdienst“ ins Leben zu rufen. Seine Aktivitäten mündeten schließlich in der Verhaftung durch das französische Militär. Den Kopf aus der Schlinge zog ausgerechnet der liberale Sozialdemokrat Carlo Schmidt, damals Justizminister und Bildungsminister des französischen Sattelitenstaates „Südwürttemberg Hohenzollern“. Am 11. Januar 1949 durfte der Altnazi mit Hilfe des SPD-Ministers und eines französischen Offiziers seinen Arbeitsdienst und Beschäftigungsprojekt für ehemalige HJ-Funktionäre unter dem Firmenschild „Internationaler Bund für Kultur und Sozialarbeit“ eröffnen. Noch bis Mitte der 50 Jahre bestand fast ein Sechstel der Belegschaft aus ehemaligen Mitgliedern von NS-Organisationen. Vom braunen Sumpf der 50. Jahre zum roten Sumpf der 70ziger war es nur ein kleiner Schritt. Anfang der 80ziger Jahre wurde der IB von linken Kadern, SPD-Seilschaften und der roten Gewerkschaft ÖTV regelrecht übernommen, eh er von einem Hauptabwickler der DDR, Dr. Alexander Koch (Ex-Personalchef der Treuhand) zu einem Sozialkonzern umgewandelt wurde. Fast gleichzeitig setze auf allen Ebenen eine geschichtsvergessene Demenz ein. Wer es Mitte der 90ziger Jahre wagte, die Nazivergangenheit des Konzerns zu thematisieren, wurde mit fristloser Entlassung bestraft, wie ein ZEIT-Artikel „Wer war Henry“ (1996) anschaulich belegt.

Migrantengewalt in Frankfurt seit 90ziger Jahren tabuisiertes Dauerthema

Ebenso moralisch versifft und die Wahrheit verdrängend geht der SPD-nahe Arbeitgeber auch mit anderen Tabuthemen um, zum Beispiel mit Migrantengewalt. Hier herrscht immer noch die heile, bunte Multikultiwelt, obwohl sich schon vor 25 Jahren eine bedrohliche Parallelgesellschaft abzeichnete. Unter der Überschrift „Verzerrte Gefühle“ erschien bereits 1993 in der Hauszeitung IB-Intern ein Brandartikel über die Zustände im Frankfurter Jugendzentrum Gutleutviertel. Da schreibt eine Sozialarbeiterin verzweifelt um Neutralität bemüht: „Wir erleben unsere Jugendlichen einesteils als Opfer von Rassismus und andernteils als Täter, indem sie rassistische Denk und Handlungsmuster vertreten“ Bei der Beschreibung des Umfeldes stellt sie einen hohen Zusammenhang zwischen „Ausländeranteil“ und steigender Kriminalitätsrate fest.“ Der Anteil der ausländischen (vorwiegend muslimischen) verurteilten jugendlichen Straftätern beträgt in Frankfurt etwa 50 Prozent (Stand 1993!)“ Auch über die Folgen dieser Entwicklung ist sich die Autorin im Klaren: „Wir beobachten deshalb nicht nur vermehrte Ausländerfeindlichkeit bei der deutschen Bevölkerung, sondern einen wütenden Deutschenhass. Alle Deutschen, die ihnen stinken werden als NAZIS bezeichnet.“ Dieser Hass wird nicht nur verbal ausgetragen: „Unsere Jugendlichen schlagen sich häufig mit irgendwelchen Deutschen, von denen sie sich angemacht fühlen. Einige Jugendliche gieren geradezu darauf sich körperlich und zerstörerisch auszutoben“. Auch der weitverbreitete Antisemitismus unter arabisch stämmigen Jugendlichen war schon vor 25 Jahren bestens bekannt:“ Zu besonders brutalen rassistischen Äußerungen kam es bei uns im JUZ von Seiten der Kids während des Golfkrieges. Da der Anteil marokkanischer Jugendlicher sehr hoch ist flackerte während dieser Zeit ein massiver Judenhass verbunden mit Gewaltphantasien auf.“

Immer wieder wird berichtet, dass auch gute Hilfsangebote nutzlos waren „… weil alles abgebrochen und das bisherige Leben wieder aufgenommen wurde.“ Fazit:  Die Integration von muslimischen Migranten, so wie sie sich Gutmenschen im Gutleutviertel vorstellten, war bereits 1993 ein sinnloses Unterfangen. 2014 kam es dann im Jugendzentrum – inzwischen unter der Trägerschaft der AWO – zum Showdown, als eine Gruppe von Salafisten das JUZ handstreichartig übernehmen wollten und die weiblichen Angestellten massiv bedrohten. Der neue Träger reagierte mit Schließung um sich hernach bei ähnlich radikalen Islamisten, den Moscheegemeinden eine Art „Dhimi-Schutzbrief“ erstellen zu lassen. (FAZ 28.5.2014)

„Unbegleitete“ lassen die Kassen klingeln

Auch auf anderen Gebieten der „Betreuung“ von Migranten konnte der Internationale Bund für Sozialarbeit reichlich Erfahrungen sammeln. Zum Beispiel mit „Unbegleiteten Flüchtlingen“. Auch hier gab es innerhalb des Trägers vereinzelnd kritische Stimmen. So klagte in den 90ziger Jahren in Hamburg ein Sozialarbeiter, dass Neuankömmlinge bereits Tage nach ihrer Ankunft als Drogenkuriere arbeiteten. Pikanter Weise unterhält der IB ausgerechnet in Mannheim, einer Stadt, die durch eine Gruppe von jugendlichen Intensivtätern regelrecht auf den Kopf gestellt wird eine „Multi-Kulti-Wohngruppe“ für vier Personen. Nachfolgender Text gibt Einblicke in die teure Rundumbetreuung von Merkels Junior-Neubürgern:

Die Jugendlichen werden individuell in kontinuierlicher Einzel- und Gruppenarbeit durch qualifiziertes pädagogisches Fachpersonal betreut. Ein partizipativer Ansatz ist die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit. Die Unterbringung erfolgt in Doppelzimmern.

Jeder der Bewohner ist in einem regelmäßigen Deutsch-Sprachkurs eingebunden, den er vormittags besucht. Hier eröffnet sich ihm auch die Möglichkeit einen Schulabschluss zu erlangen. Nachmittags findet ein praktischer Anteil statt, den die Jugendlichen entweder in den Werkstätten des IB absolvieren oder in einem eigenständig organisierten Praktikum. Anschließend beginnt die eigenständige Freizeitgestaltung – der Betreuer steht ab 16h in der Wohngruppe zur Verfügung bis zum nächsten Morgen.

Zu unseren Aufgaben gehören neben einem gut strukturierten Alltag:

  • Die gesundheitlichen Belange mit den Jugendlichen zu erledigen und sie befähigen auf Dauer Arztbesuche oder andere Termine alleine durchführen können.
  • Die häuslichen Aufgaben im Lebensalltag mit intensiver Unterstützung bewältigen (Wäsche waschen, Zimmerordnung,     Küchenreinigung…).   
  • Klare Strukturen und Regeln einhalten und versuchen nach diesen zu leben (Hausregeln, Umgang miteinander).
  • Den sinnvollen Umgang mit Taschengeld und Bekleidungsgeld erlernen.   
  • Das Erlernen der Herstellung von Mahlzeiten. Hier werden die Jugendlichen auch von den pädagogischen Mitarbeitern unterstützt.
  • Den Einkauf für die Gruppe erlernen.
  • Kreativ-gestalterisches Freizeitverhalten bei den Jugendlichen fördern, sie z.B. an einen Verein im Wohnort anbinden.
  • Ferienfreizeiten und Aktivitäten durchführen. Die Planung der Freizeit wird mit den Jugendlichen gemeinsam erarbeitet.
  • Begleitung in schulischen Belangen und Unterstützung bei den Hausaufgaben.
  • Gemeinsame Entwicklung einer Schul- oder Berufsperspektive.
  • Kooperation mit Vormund und Fachstellen im ausländerrechtlichen Clearingverfahren
  • Unterstützung bei der Aufarbeitung der Fluchtgeschichte und traumatischer Erlebnisse

Die Wohngruppe richtet sich an minderjährige männliche Flüchtlinge ab 13 Jahren, die eine hohe Bereitschaft und Motivation für ein Leben in Deutschland zeigen und zudem die Reife mitbringen, sich langsam auf ein Leben in Selbstständigkeit vorzubereiten.

Ziel ist es, sich die Strukturen eines gewöhnlichen Arbeitsalltags anzueignen und diesen selbstständig zu bewältigen. Dadurch sollen die Jugendlichen lernen, Verantwortung für die eigene Lebensgestaltung zu übernehmen.

FAZIT:

Diesen Text aus der Webseite des Trägers, bei dem auffälliger Weise die „Aufarbeitung der Flucht“, an letzter Stelle steht, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Und wer darüber hinaus bis vier zählen kann, der sollte sich mal auf die Suche nach „Betreuungsschlüsseln“ in Kitas, Altersheimen und Krankenhäusern machen. Und wer dann noch ein wenig Verstand hat, kann eigentlich nur noch den Kopf schütteln, wieviel Millionen unser Land für illegal eingesickerte junge Männer – Kinder mit Bärten – ausgibt, die niemand gerufen hat, niemand braucht, und bis auf idiologisch vernagelte Gutmenschen niemand haben will. Einer der früheren Präsidenten des IB war der früherer Verteidigungsminister Georg Leber, ein zur rechten SPD-Fraktion gehörender „Kanalarbeiter“. Eines seiner Lieblingsworte waren: „Die Jugend muss verteidigungsbereit sein“. Würde er heute noch leben und ein Ehrenamt bekleiden, so wäre er wahrscheinlich lieber Präsident des anderen IB.

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