Mindestens vier Familienmitglieder pro Flüchtling!

Symbolfoto: Durch Procyk Radek/Shutterstock
"Reisende" soll man nicht aufhalten Symbolfoto: Durch Procyk Radek/Shutterstock)

Was haben sie uns wieder belogen, als sie uns erzählen wollten, dass pro Flüchtling lediglich mit einem Familienmitglied beim Nachzug zu rechnen sei. In Regensburg sieht das zum Beispiel schon ganz anders aus. „Shortnews“ vermeldet:

Momentan ist es das Reizthema bei den Verhandlungen der Großen Koalition. Der Familiennachzug für subsidiär geschützte Flüchtlinge. Man geht von einer Person pro Flüchtling aus, in Regensburg gibt es hier aber in der Praxis andere Zahlen. 

So haben 34 Antragsteller 130 Familienmitglieder nach Deutschland geholt. Im Schnitt zogen dabei also etwa vier Familienmitglieder pro Antragsteller nach. Zumindest ist im Raum Regensburg noch keine Zweitfrau nachgeholt worden. 

Wie viele Menschen per Familiennachzug nach Deutschland kommen, konnte ein Sprecher der Stadt nicht sagen, da diese nicht statistisch erfasst werden. In Regensburg selbst hat man aber Zahlen. Kosten für die Einreise zahlen die Betroffenen, danach übernimmt der Steuerzahler.

Interessant ist der Hinweis, dass die Familienmitglieder gar nicht richtig gezählt werden. So kann denn die neue Flut schön verheimlicht werden, auch wenn der Steuerzahler dann noch mal 4 Millionen Menschen zusätzlich durchfüttern muss, die gar keine „Flüchtlinge“ sind, denn Regensburg ist natürlich nur ein Beispiel von vielen.

Diese GroKo beschleunigt den Untergang Deutschlands.

 

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