Grüne machen kräftig mit im Selbstbedienungsladen Deutschland – Mehr Gehalt im Ruhestand

(Bild: GrüneSH: CC BY-SA 3.0; siehe Link; Bild wurde bearbeitet)
Vom "Volk ohne Raum" zum "Mann ohne Volk": Grüner Habeck (Bild: GrüneSHCC BY-SA 3.0; siehe Link)

Super gelaufen für den neuen grünen Parteichef Robert Habeck. Nachdem die ehemaligen linken Superrevoluzzer längst schon im Establishment angekommen sind, haben diese bei ihrem letzten Bundesparteitag ihr ehemals strenges Trennungsverbot zwischen Amt und Mandat über Bord geschmissen und so ihrem neuen Chef einen finanziellen Wunsch erfüllt.

So ist es Mitgliedern der Grünen – also auch dem neuen Superstar Habeck  – künftig für eine Übergangszeit von acht Monaten erlaubt, ein Amt im Bundesvorstand und in einer Regierung gleichzeitig auszuüben. Habeck erhält so einen üppigen Zuschlag bei seinem späteren Ruhestandsgehalt.

Wie die SHZ auflistet, steht Habeck als künftiger Ex-Landesminister dieses ab dem 62. Lebensjahr zu. Die Höhe sei allerdings gestaffelt: Nach fünf Jahren gibt es 25 Prozent des Ministergehaltes, nach sechs Jahren aber schon 30 Prozent. Bei einem Grundgehalt von 104,8 Prozent der Besoldungsgruppe B 10, nach der Landesminister in Schleswig-Holstein entlohnt werden, macht dies einen monatlichen Unterschied von circa 620 Euro, die zusätzlich in die Taschen des grünen Ruheständlers Habeck fließen werden. Erstmals zum Minister ernannt wurde Robert Habeck am 12. Juni 2012. Und das passierte laut SHZ vor genau fünf Jahren und 236 Tagen. (SB)

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