Eine Brücke für Sürücü – Gibt es keine deutschen Opfer?

Foto: Collage
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Berlin-Neukölln – „Hatun Sürücü“. Diesen Namen soll in Neukölln eine Brücke tragen um an den Tod einer jungen Frau – ermordet im Namen des Islams  – zu gedenken. An dieser Stelle muss die Frage erlaubt sein: Welche Brücke, welcher Platz oder welche Straße wurde nur nach einem einzigen deutschen Opfer migrantischer Gewalt benannt?  

Vor 13 Jahren wurde die 23-jährige, türkischstämmige Kurdin Hatun Sürücü von einem ihrer Brüder mit drei Kopfschüssen hingerichtet. Die junge Frau hatte sich aus ihrem islamischen Gefängnis befreit, ihren muslimischen Mann und das ebenso muslimische Kopftuch abgelegt und sich auf den Weg in ein selbstbestimmtes Leben gemacht. Das wurde ihr durch einen Ehrenmord– gedeckt durch die frauenverachtende Ideologie des Islams, ausgeführt mitten in Deutschland – genommen.

Grüne Entrüstung: Brücke ist „der toteste Ort der Stadt“

Nun soll eine Brücke im muslimisch geprägten Berliner Stadtteil Neukölln nach Hatun Sürücü benannt werden. Eine Bronzetafel am Ort des Mordes erinnert bereits an die junge Frau. Die Bürgermeisterin des „bunten“ Berliner Stadtteils, Franziska Giffey (SPD), hält die Benennung für ein „gutes Signal“. Hatun Sürücü sei ein Symbol für die Selbstbestimmung junger Frauen. Zudem sei die Brücke ein „Einfallstor nach Neukölln“- das passe, so die SPD-Frau laut der Bildzeitung.

Ihre grüne Genossin, Susanna Kahlefeld, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, findet die Wahl jedoch „wahnsinnig trist, traurig und gefühllos“. Die Brücke am Hotel Estrel in der Sonnenallee ist nach Ansicht der Grünen „der toteste Ort der Stadt“. Abgesehen davon, dass man auch in einer grünen Welt nicht toter als tot sein kann, wäre dieses zur Schau getragene rot-grüne Engagement für die deutschen Opfer ihrer importierter Immigrantengewalt durchaus steigerungsfähig.

Auswahl aus 40.101 Opfer linkspolitischer Politik

„Wahnsinnig traurig und gefühllos“ ist – direkt an die Adresse der rot-grünen Genossinnen gerichtet – der Umstand, dass Berlin nicht annähernd so viele Brücken haben dürfte, um all jene in Erinnerung zu halten, die ihr Leben oder ihre seelische und körperliche Gesundheit aufgrund einer verantwortungslosen Immigrationspolitik haben lassen müssen. Diese Opfer, die von Immigranten ausgeraubt, vergewaltigt, verprügelt, missbraucht, misshandelt, verstümmelt oder gar ermordet wurden, belaufen sich laut dem Archiv „Refugee and Migrant Crime Map“ auf 40.101 Menschen. (SB)

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