Syrien: Russe sprengt sich selber in die Luft, um IS-Folter zu verhindern!

Foto: Screenshot
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In Syrien hat sich ein russischer abgeschossener Pilot mit einer Granate in die Luft gesprengt, um nicht in die Hände der islamischen Al-Nusra-Kämpfer zu fallen. Ein dramatisches Video zeigt seine letzten Momente.

Das Flugzeug des Majors war in 4000 Metern Höhe über der Idlib Deeskalations-Zone von einem tragbarem Boden-Luft-Raketensystem getroffen worden. Dem Piloten Roman Filipov gelang es noch, mit seinem Fallschirm sicher auf dem Boden zu landen, als die al-Nusra Kämpfer ihn umzingelten. Mit seiner Waffe erschoss der 33-Jährige noch zwei IS-Anhänger, bevor ihm klar wurde, dass seine Situation aussichtslos war. Mit den Worten „Das ist für unsere Leute“ sprengte er sich in die Luft bevor die Islamgläubigen ihn gefangen nehmen konnten. Seine Basis musste über Funk die letzten Augenblicke seines Lebens mit anhören.

Dem aus Wladiwostok stammenden Major soll nun posthum die höchste Ehre zu teil werden. Es wird erwartet, dass Vladimir Putin ihn zum „Helden von Russland“ ernennen wird. Das russische Verteidigungsministerium hat inzwischen den Abschuss bestätigt:“ Eine russische SU-25 ist über der Idib-Zone abgeschossen worden. Der Pilot hatte noch genug Zeit, um zu bestätigen, dass er sich in der al-Nusra kontrollierten Zone befindet. Er starb im Kampf gegen die Terroristen.“

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