Migrantenkrawalle – Der eingewanderte Bürgerkrieg

Symbolfoto: Durch Gorb Andrii/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Gorb Andrii/Shutterstock

Die Sicherheitslage in Westeuropa verschärft sich immer rasanter. Auch ist eine Eskalation seitens der eingesetzten Waffen zu beobachten. Von der Schlägerei zur Massenschlägerei zur Massen-Messerstecherei. Vor wenigen Tagen dann die nächste Eskalationsstufe, gezielte Anschläge mit Schusswaffen. Ganz Westeuropa hat sich seit der Flüchtlingskrise in ein Pulverfass verwandelt. Der nächste brutale Sex-Mord durch einen Flüchtling, der nächste islamische Terroranschlag durch einen polizeibekannten, ausreisepflichtigen Asylbewerber könnte dieses Fass zur Explosion bringen. Auch in Deutschland.

Von Stefan Schubert

Der 4. September 2015, der Tag als Angela Merkel ohne Rechtsgrundlage Deutschlands Grenzen öffnete, wird in die Geschichtsbücher als der Tag eingehen, an dem Westeuropa für immer destabilisiert wurde. Seit diesem Tag strömen die (muslimischen) Massen und fühlen sich durch Politik und Medien geradezu aufgefordert, die Landesgrenzen nach Belieben und illegal zu überqueren. Deutschland bleibt das Hauptziel dieser Völkerwanderungen. Im ersten Halbjahr 2017 wurden hier 358.000 Asylentscheidungen getroffen, in allen anderen 27 EU-Ländern zusammen nur 199.000 Fälle. Doch viele westeuropäische Länder hatten vor Merkels Grenzöffnungen bereits mit Parallelgesellschaften und Migrantenkrawalle zu kämpfen, als Spätfolgen ihrer vergangenen Kolonialzeit. Doch die Lawine, die Merkel lostrat, erweist sich schon heute als Todesstoß für die dortigen Sicherheitslagen.

In Frankreich tobt seitdem eine islamische Terrorwelle durchs Land, die hunderte Tote und unzählige Verletzte forderte. Trotz hartnäckiger Leugnung der Eliten reisten viele der IS-Terroristen als Flüchtlinge ein. Auch durch Deutschland zieht sich das Netzwerk dieser IS-Killer.

Nur mit einem verhängten Ausnahmezustand, mit dem massiven Einsatz von Soldaten und Fremdenlegionären in den Städten und mit dem Einsatz von Kriegswaffen, gelang es der französischen Regierung die öffentliche Ordnung an neuralgischen Punkten aufrechtzuerhalten.

Krieg gegen Staatsorgane

Den Versuch, die Kontrolle über die No-Go-Areas der Städte wieder zurückzuerobern, das staatliche Gewaltmonopol wiederherzustellen, diese Bemühungen hat die Polizei und Politik hingegen komplett eingestellt. Dort herrschen jetzt marokkanische Drogengangs, algerisch-islamische Banden und Armeen von Schwarzafrikanern. Sollte sich die Polizei doch einmal dorthin verirren oder mit vorgetäuschten Notrufen in einen Hinterhalt gelockt werden, bedeutet dies absolute Lebensgefahr für die Beamten. Dieser Krieg gegen Staatsorgane richtet sich längst auch gegen Briefträger, Kommunalbeamte, Lehrer und selbst Paketdienste weigern sich, in vielen dieser Stadtteile auszuliefern.

Doch diese Gebiete lokalen Warlords zu überlassen ist keine Lösung, denn wie auch in Deutschland zu beobachten ist, wuchern diese No-Go-Areas wie Krebsgeschwüre und breiten sich unaufhörlich aus.

Migrantenkrawalle wie »Kriegsszenen«

 Vor wenigen Tagen kam es in Calais zu »Kriegsszenen«, wie ein Augenzeuge einer Hilfsorganisation seine Wahrnehmungen schilderte. Zum wiederholten Mal kam es zu gewalttätigen Unruhen zwischen Schwarzafrikanern und afghanischen »Flüchtlingen«. Seit Monaten tobt dort ein erbitterter Krieg zwischen diesen Migrantenbanden: Territorialkämpfe, Verteilungskämpfe um die Profite der Drogenkriminalität, wie um die Vorherrschaft bei dem lukrativen Schleusergeschäft gelten als Auslöser für die Unruhen. Zuvor waren bereits Messer, Macheten und Eisenstangen eingesetzt worden, doch diesmal zog ein Afghane eine scharfe Schusswaffe und schoss gezielt auf die Afrikaner. Fünf blieben lebensbedrohlich verletzt in ihrem Blut liegen, insgesamt mussten 23 Verletzte versorgt werden.

Die Polizei war nicht in der Lage auch nur einen Beteiligten festzunehmen.

Der Innenminister eilte nach Calais um die aufgebrachte Bevölkerung zu beruhigen, nannte die Situation für die Einwohner der Hafenstadt am Ärmelkanal »unerträglich« und beschwor ein, »Wir können nicht das Recht des Stärkeren in unserem Land herrschen lassen«, vor den zahlreichen Fernsehkameras. Dann setzte er sich in seine gepanzerte Dienstlimousine und rauschte zurück ins hermetisch abgesicherte Pariser Regierungsviertel. Doch damit waren die Unruhen noch nicht beendet, in fünf Kilometer Entfernung griff ein Mob von mehr als hundert Eritreer eine 20-köpfige Gruppe Afghanen an. Und bereits im vergangen November zog ein Afghane bei einer Auseinandersetzung eine Pistole und schoss fünf Personen nieder. Im Juli wurden 16 Beteiligte bei Unruhen verletzt, im Juni sogar 40 Personen.

Jederzeit können diese Kämpfe wieder ausbrechen und sich auch auf andere Teile des Landes ausweiten.

In Brüssel wird über Facebook zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen aufgerufen

In Brüssel spielen sich ähnliche Szenen ab. Im Machtzentrum des geplanten EU-Superstaates liegt nicht nur die Islamisten und Terroristen Hochburg Molenbeek, sondern in Matonge hat sich ein kongolesisches Viertel gebildet. Muslimische Rädelsführer und Rapper riefen über Facebook zu Krawallen auf und sofort marschierte eine regelrechte Armee von Einwanderern in die Innenstadt, randalierte, prügelte, plünderte und griff Polizisten an. Es existieren Videos von den Ausschreitungen.

Bereits vorher war Brüssel Schauplatz schwerer Unruhen. Anlässlich eines Fußball-WM-Qualifikationsspiel Marokkos rief der Rapper D.J Heeft zu Unruhen auf. »Morgen werden wir alles an der Lemonnier (Einkaufsstraße) verbrennen. Maroc City Gang!« Hunderte Jugendliche und Männer strömten aus den No-Go-Areas in die Innenstadt und verwandelten Brüsseler Straßen in eine Kriegszone. Die Polizei benötigte Stunden, um mit Wasserwerfern und berittener Polizei die Ordnung wiederherzustellen.

Pulverfass Italien

 Im September wird in Italien gewählt. Das beherrschende Thema auch hier, die Flüchtlingskrise und deren ausufernde Kriminalität. Vor wenigen Tagen wurde dort eine 18-jährige Italienerin von einem Nigerianer bestialisch umgebracht. Der polizeibekannte Drogendealer überfiel die junge Frau in der Altstadt und vergewaltigte sie. Dann tötete er sie und zerstückelte die Leiche. Der Leichnam der Frau wurde in zwei Rollkoffern aufgefunden und der dringend tatverdächtige Nigerianer verhaftet. Tausende Afrikaner hatten sich zuvor in der kleinen Stadt festgesetzt und die Zustände entsprechend negativ verändert. Ein bekannter Rechtsextremer hat dieser bestialische Mord zu einer Vergeltungstat veranlasst. Er fuhr mit seinem Auto durch die Straßen und schoss auf schwarze Einwanderer. Von sechs Verletzten wurde einer schwer verletzt.

Sicherheitslage in Deutschland spitzt sich weiter zu

 Mit schweren Straftaten durch Flüchtlinge: mit Messerattacken, mit Vergewaltigungen, mit Morden und islamischen Terroranschlägen ließe sich ein separates Buch füllen. Trotz umfangreicher Statistikmanipulationen hat das BKA bestätigt, dass »Flüchtlinge« in den letzten 2,5 Jahren 700.000 Straftaten in Deutschland begangen haben.

Nach dem Messer-Mord an der 15-Jähriger Mia durch einen afghanischen Asylbewerber kam es in Kandel zu ersten Demonstrationen. Weitere sind bereits angekündigt und werden folgen. Die Stadt in Rheinland-Pfalz ist damit ein Symbol geworden, dass sich auch in Westdeutschland der Widerstand auf der Straße organisiert. Die Bürger sich nicht weiter einschüchtern lassen, von Bündnissen die von der SPD, Grünen und Linken bis hin zur linksextremen, gewalttätigen Antifa-Gruppen reichen.

In Cottbus gingen an diesem Wochenende mehr als 5000 Menschen gegen Kriminalität und Merkels Flüchtlingspolitik auf die Straße.

Auch dort waren schwere Straftaten durch »Flüchtlinge« der Auslöser für die Demonstrationen. Auch hier sind bereits weitere Demonstrationen angekündigt.

Fazit

Die Zahl der islamischen Gefährder im Land wächst unaufhörlich, genauso wie die Kriminalität und trotzdem läuft die illegale Masseneinwanderung mit voller Kraft weiter. Meldungen über eine angebliche Obergrenze der GroKo sind eine glatte Lüge. Es wurde keine Obergrenze vereinbart. Auch das Staatsversagen der Nicht-Abschiebung von Hunderttausenden abgelehnten Asylbewerbern weitet sich weiter aus. Der Rechtsstaat hat vor dieser epochalen Masseneinwanderung kapituliert.

Der nächste bestialische Mord durch einen »Flüchtling« scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, genauso wann der nächste islamische Terroranschlag verübt wird.

Deutschland 2018 – Unserem Land stehen die unsichersten Zeiten seit 1945 bevor.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

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