EU-weite Prämie, damit die Europäer alle arbeitslos werden?

(Foto: Durch CoolKengzz/Shutterstock
Auf dem Weg vom Arbeitsmarkt zur Arbeit (Foto: Durch CoolKengzz/Shutterstock)

In Österreich hat der Wirtschaftskammer-Chef Christoph Leitl einen revolutionären Vorschlag gemacht, der jeden „eingeborenen“ Europäer direkt in die Arbeitslosigkeit schicken könnte. „Heute.at“ zitiert den Irren mit folgenden Worten: „Die Integration kann nur über die Betriebe laufen“, sagt Leitl in einem Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ). Statt über Flüchtlingsquoten zu streiten sei die Lösung für die EU-Mitgliedstaaten, Flüchtlinge in Unternehmen auszubilden und anzustellen. Leitl hat da Zahlen im Kopf: Für jeden eingestellten Flüchtling soll ein Unternehmen eine Prämie bekommen. Konkret 1.000 Euro monatlich, drei Jahre lang, macht 36.000 Euro pro Flüchtling.

Und das bedeutet natürlich, dass viele Unternehmen in Zukunft  „Flüchtlinge“ vorziehen werden – auf Kosten der anderen, egal, ob der „Flüchtling“ fachlich qualifiziert ist, oder nicht. Europa spielt verrückt – zu Lasten der Europäer.

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