Der Merkel-Einzelfall-Bereicherungs-Award Januar 2018

Foto: Collage
Eine flog über das Kuckucksnest (Foto: Collage)


Eine bitterböse Realsatire von AK

Der Merkel-Einzelfall-Bereicherungs-Award Januar 2018
Realsatire von AK

Im Kanzleramt wird es still und andächtig. Merkels Blockflöten spielen die „Wir schaffen das“-Siegerhymne. Der Vorhang geht auf und gleißendes Scheinwerferlicht beleuchtet sein Abbild: Innocent Oseghale ist der neue Super-Star im Sternen-Himmel der glückseligen Bereicherung. Der 29-jährige Nigerianer, der ein 18-jähriges Mädchen tötete, zerstückelte und deren zerstückelte Leichenteile im Sinne der allgemeinen Bereicherung auf den Straßen verteilte, ist nach Auffassung der Jury eindeutig der Gewinner des bunten monatlichen Merkel-Einzelfall-Bereicherungs-Awards.

Zu seinen Ehren lässt die Führerin das Orchester der besorgten Frauen unter der Leitung seiner erzbischöflichen Gnaden Rainer Maria Kardinal Woelki Merkel-Blockflöte spielen und zwar die Merkel’sche Bereicherungs- und Einzelfall-Symphonie mit dem Titel „Macht hoch die Tür – die Tor macht weit“.

Die Gäste klatschen und jubeln. Es gibt frenetischen Beifall wie man ihn zuletzt bei Goebels Rede im Berliner Sportpalast hörte. Es schallt: „Wollt ihr die totale Bereicherung? Noch totaler und radikaler als ihr es euch überhaupt vorstellen könnt?“ Das Publikum tobt: Ja, wir wollen sie! Ja, wir wollen es bunt! Ja, wir wollen bereichert werden! Führerin befiehl – wir folgen. Anmutig hebt die Führerin des Weltenheils ihren Arm und formt dann andächtig und mit einem sanften Lächeln auf den Wangen die Merkel-Raute.

Parallel dazu das letzte Foto von Pamela Mastropietro, das die 18-Jährige am Morgen des 30. Januar noch lebend zeigt. Ein süßes Mädchen, ein schönes Mädchen, ein Mädchen, das von Politik und Medien gut gelernt hatte, dass alle Männer, welche die eigene Sprache nicht sprechen, automatisch „Flüchtlinge“, folglich arme flüchtende Schutzsuchende sind, die uns bereichern, die alle lieb und dankbar sind, denen man helfen muss. Der nigerianische Drogendealer Innocent Oseghale, der sich wie viele andere mit einer längst abgelaufenen Aufenthaltserlaubnis auf Kosten des Steuerzahlers im Land vergnügte, hatte mit dem Mädchen seinen Spaß.

Um sich dankbar zu zeigen und den „guten Menschen“ etwas zurückzugeben, scheute er keine Mühen, was wiederum zeigt, wie wertvoll und bereichernd diese besonderen Menschen, die als Wissenschaftler und Facharbeiter überall Erfolgsgeschichten schreiben, tatsächlich sind. Um aufzuräumen, um Ordnung zu machen und um die Menschen zu bereichern,  hat der unschuldige „Innocent“ Oseghale Pamelas Leiche extra mühevoll zerstückelt und ihre zerstückelte Leichenteile im Sinne der allgemeinen Bereicherung extra liebevoll auf den Straßen verteilt, damit jeder etwas davon hat. Ja, Innocent Oseghale ist der Star des Monats. Die politische und mediale Elite applaudiert und übertönt dabei sogar die bezahlten Claqueure. Man feiert seine Toleranz – natürlich nur für die Gäste der Führerin.

Abgeschirmt und bedrängt von der Antifa, der schwarz uniformierten Merkel’schen-Sturmabteilung, protestieren draußen die üblichen Abgehängten bzw. das sogenannte „Pack“. Man hört Sprechchöre wie z.B. „Wir werden von parasiteninfizierten Zombies regiert!“, folglich unqualifizierte populistische „Hate-Speech“-Äußerungen und wilde „Verschwörungstheorien“ gegen jene edlen Spender, die ihre Gehirne und ihre falsche Wahrnehmungszuordnung großzügig der weisen und mildtätigen Führerin gespendet haben und sich in den vielen Erfolgsgeschichten über dankbare geflüchtete Schutzsuchende, die angeblich fast alle aus syrischen Kriegsgebieten kommen und bestens integriert sind, suhlen. Wer würde es schon wagen, an dem Verstand unserer Führerin und ihres Stabes zu zweifeln? Auch damals hat kaum einer am Führer und seinem Stab gezweifelt.

Die Übertragung findet im ZDF statt, dem staatlichen Sender, mit dem man die persönliche „Wahrheit“ unserer verehrten Führerin auf dem zweiten Auge stets noch besser sieht als im ersten Staatsfunk, der ARD, dem Allgemeinen Reichsinformations-Dienst – nämlich so wie das neue Welt-Heils-Regime der Parasiten-Infizierten es uns glorreich vorlebt. Das Motto: Wir schaffen uns ab – wir schaffen das! Und das ist bunt und toll!“ Die Grünen beginnen zu tanzen. Claudia Roth tanzt, Anton Hofreiter tanzt, Katrin Göring-Eckardt tanzt. Sie halten regenbogenfarbene Regenschirme hoch auf denen steht „Mehr Migranten – mehr Toleranz –  mehr Buntheit“. Cem Özdemir ziert sich ein wenig – er will sexuelle Toleranz zum festen Bestandteil von Integrationskursen für Zuwanderer machen.

Neben ihm steht Aydan Özoguz (SPD). Sie wiederholt die Aussagen ihres Strategiepapiers: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Sie sagt, das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine bunte Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“, sondern insbesondere die Deutschen.

„Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“, fordert die stellvertretende SPD-Chefin. „Schon heute hat jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund. Bald werden es 90 % sein: Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, dass sich unser Selbstbild den Realitäten anpasst, davon profitieren wir alle. Wir alle werden bereichert!“ Andrea Nahles (SPD) schreit: „Jeder dieser bestens ausgebildeten Facharbeiter wird einen deutschen Dumpfbacken ersetzen und uns bereichern. Wir brauchen 450 Millionen Euro mehr für Flüchtlinge! Führerin Merkel ergänzt: „Wir müssen nach Afrika gehen und auswärts mehr Propaganda machen!“ Wir müssen sagen: Sie können aller kommen und das müssen wir noch mehr nach außen deutlich machen!“

Die geladene „Elite“ applaudiert und grölt im Sprechchor: „Wir brauchen mehr Flüchtlinge! Wir brauchen mehr Bereicherung! Wir brauchen mehr Toleranz! Wir brauchen mehr Islam!“ Ein unbekannter Redner sagt in seiner Festrede: „Wir müssen unsere Städte in ein Abbild des Landes verwandeln, aus dem unsere lieben Neubürger kommen. Sigmar Gabriel (SPD) ergänzt: „Ja, denn diese Menschen sind mehr wert, als dieses Pack.“ Dabei zeigt er auf die Kritiker und Protestler, die vor dem Gebäude demonstrieren.

Bewacht wird das Siegerverleihungs-Festival – wie bereits erwähnt – von Merkels sozialistischer Sturmabteilung unter der Ehren-Führung des Kandeler Ortgruppenführers Volker Poss. Edle Hirnspender mit bunten Regenschirmen sind ebenso mit von der Partie. Poss Regime-Mitläufer werden von einer Gruppe frommer Islamisten unter der Führung von Daniel Zimmermann, dem ehrenwerten Migranten-Bürgermeister von Monheim unterstützt.

Beide Ortsgruppenführer – Poss und Zimmermann – tragen ihre roten Armbinden mit der schwarzen Merkel-Raute auf einem weißen Kreis. Wie einst der beflissene Rudolf Höss, so ist auch Poss ein getreuer Regime-Untertan: Bereits 2015 organisierte Poss (SPD) Treffen zwischen jungen Mädchen und „jungen“ Bereicherern zum Zwecke der Bereicherung der jungen Migranten. Volker Poss´ größte Sorge ist, dass sich an der bereichernden Migrationspolitik des linksgrünen Merkel-Welt-Heils-Systems etwas ändern könnte. Das zeigte er bereits, als er gegen die – um die von einem Afghanen getötete Mia – Trauernden demonstrierte und die Reden mit lauten Trillerpfeifenkonzert störte und behinderte. Er findet das Verhalten der Trauernden fremdenfeindlich.

Auch Vertreter der Heile-Welts-Kirchen sind bei der Kür der ersten und buntesten Bereicherer dabei. Seine erzbischöflichen Gnaden Rainer Maria Kardinal Woelki hält eine glorreiche Rede über das christliche Darbringen von Opfern, zu denen im Sinne der christlichen Nächstenliebe für die Migranten aller Welt eben auch Menschenopfer gehören müssten. Denn selbst Christus habe sich als Opfer dargebracht, um die Sünden dieser Welt zu vergeben. Deutschland solle und werde sich nachhaltig verändern. Christen müssten daher weiter schweigen und Buße tun.

Ehrengast ist der merkeltreue SPD-Kriminologe Christian Pfeiffer. In seiner Festrede beklagt Pfeiffer die ungerechte Verhaftung der geehrten und mit dem goldenen Merkel-Preis ausgezeichneten Bereicherer durch Polizeibeamte mit offensichtlich rechtem Gedankengut, wobei er dafür plädierte, in den mehreren Hundert aktuell vorliegenden rückläufigen Einzelfällen sehr auf den individuellen familiären und kulturellen Hintergrund der eventuell unter Umständen mutmaßlichen Einzel-Bereicherungs-Täter achten zu müssen.

Justiz- und Zensurminister Maas erklärte indes, dass er sich dafür einsetze, dass Begriffe wie etwa „Mord“ aus dem Vokabular und Strafregister der Justiz verschwinden müssten, da ein solches Vokabular rechtem Gedankengut entspringe und so etwas im neuen Merkel-Migrations-Deutschland der neuen bunten Bereicherer nicht mehr zeitgemäß sei. Maas Auffassung nach, müsse die ehrenwerte Kultur der Bereicherer stets angemessen berücksichtigt, toleriert und akzeptiert werden.

Die unter den besten Bereicherungen Mitnominierten konnten sich leider nicht bis auf den vordersten Platz durchsetzen. Das betrifft sowohl den sympathischen afghanischen Messer-Mörder von Kandel, der von Bürgermeister Poss (SPD) aufgestellt wurde (Platz 2) als auch den taffen Messer-Mörder von der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen, der von Schulleiter Reinhold Bauhus als „bester Einzelfall“ nominiert wurde (Platz 3).

Auch Tübingen konnte es diesmal nicht bis auf den vordersten Platz bringen, obgleich der verehrte „junge Mann“ bzw. unser junge Star aus Gambia es in kürzester Zeit auf gleich zwei Bereicherungs-Vergewaltigungen und zwei versuchte Vergewaltigungs-Bereicherungen gebracht hatte. Drei Frauen hatte er auf ihrem Heimweg von Partys sauber abgepasst und kräftig bereichert. Dennoch landete er damit aber lediglich auf Platz 4 der Rangliste unserer Lieben.

Eine von ihnen soll er ins Gebüsch gestoßen und sie fast bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben, woraufhin sie ihre rechtsgesinnte Gegenwehr aufgab und unser Bereicherer sie letztendlich dann doch vollumfänglich bereichern konnte. Auch eine behinderte Frau bereicherte der aufstrebende Star am Migrantenhimmel nach Merkel’scher Manier im Sinne der vielgepriesenen bunten Bereicherung. Für diese Leistung erntete der junge Gambier großen Applaus, insbesondere von der Kanzlerin. Auch „Heil Merkel Rufe“ wurden wieder laut und es war insgesamt eine tolle Stimmung.

Trotzdem gab es Kritiker – denn auch dies sei hier im Sinne der objektiven Berichterstattung unserer Qualitätsmedien genannt: Einige – vor allem jene von der „We love Volkstod“-Fraktion fanden es nicht „cool“ genug, dass die bereicherten Opfer sich wehrten und ihre Bereicherung letztendlich überlebten. In ihren Augen wurden folglich die kulturbereichernden Gäste der Führerin arglistig daran gehindert, sich in vollem Umfang ihrer kulturellen und sexuellen Fähigkeiten vollends auszuleben, so dass es neben der sexuellen Freude auch zu einem gewissen Frust bei den Gästen der Führerin hätte kommen können – und in einigen wenigen Fällen leider auch kam. Ein solcher Frust der Bereicherer muss unbedingt verhindert werden.

Negativ fanden sie auch, dass einige Mädchen – aufgrund ihres Überlebens – gegen die eigentlich doch freundlich gemeinte – Bereicherung aussagen konnten. Hier waren sich die Stimmen der geschäftsführend Regierenden erneut einig mit den Linken und den Grünen: Ein solches Verhalten sei „undemokratisch“ und „populistisch“. Es zeuge von „Hetze“ und „rechtem Gedankengut“. Zum Glück verfügt unser – vor drei Jahren importierter – gambische Bereicherer aber über unterschiedliche Identitäten und unterschiedliche Geburtsdaten. Da wird gewiss auch eine Identität als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ dabei sein, der vor Sex-Armut geflohen ist und daher unter dem besonderen Schutz der Führerin steht.

Platz 5 sicherte sich erneut ein vorbestrafter 18-jähriger Afghane, der in Esslingen ein 13-jähriges Mädchen zwecks Bereicherung vergewaltigte. Punktabzüge gab es aber deshalb, weil der Bereicherer wohlwollende Helfer hatte und somit nicht ganz alleine handelte:

Weil das Kind im staatlichen Kinderfernsehprogramm – sowohl bei KiKA als auch bei „Löwenzahn“ und auch sonst überall von vorbildlichen Autoritätspersonen so viel Tolles und Gutes über die bunten bereichernden Kuschelbär-Flüchtlinge aus aller Welt gehört und gelesen hat – und selbst ebenso wie Führerin Merkel etwas Gutes für die bewundernswerte Welt des friedlichen Islams tun wollte, hatte das Mädchen selbst den Afghanen aufgesucht und wurde flux im Sinne unserer Führung bereichert, was offensichtlich gut funktioniert hat.

KiKA schreibt: „Immer mehr Menschen sind weltweit auf der Flucht. Grund dafür sind Kriege, Unterdrückung, Armut und Hunger. Viele von ihnen erhoffen sich in europäischen Ländern Zuflucht, eine Perspektive und Sicherheit. Doch nicht überall sind sie willkommen: Oft treffen sie auf Ablehnung, Hass und sogar Gewalt. Felix fragt nach, wie wir Flüchtlinge besser willkommen heißen können und wie wir unser aller Zusammenleben verbessern können. Dazu sendet der Kinderkanal eine schöne Love-Story zwischen einer minderjährigen Deutschen und einem erwachsenen muslimischen Flüchtling, der die 16-Jährige heiraten möchte. Einfach schön!

Ja, so musterhaft liebevoll sind unsere lieben Kleinen aus der ganzen Welt. Sie sind liebevoller und – wie unsere ehrenwerten Politiker sagen – „wertvoller als Gold“. Das neue bunte Merkel-Deutschland liegt ihnen zu Füßen. Dumm dann nur, wenn der deutsche Schmiermob dann – wie im konkreten Fall – unverschämterweise Anzeige erstattet, was nun ernsthafte Konsequenzen für das Mädchen und ihre Eltern nach sich ziehen muss.

Der ehrenvolle afghanische Bereicherer im Auftrag der Führerin bestreitet, das 13-jährige Mädchen in Esslingen gegen ihren Willen bereichert zu haben. Folglich ist von einem goldmigrantenfeindlichem rechten Gedankengut des Mädchens auszugehen, so dass das Mädchen entsprechend bestraft werden muss, ebenso ihre Eltern für die misslungene Erziehung fern ab der gepriesenen Selbstopferung und Selbstaufgabe im Sinne unseres neuen Welt-Heils-Konzeptes.

Ebenso migrantenfeindlich geht es offensichtlich an der Frankfurter Universität zu, obgleich die Frankfurter doch dafür bekannt sind, dass sie ihrer rotgrünen Führerin ideologisch nahezu bis auf den Tod bzw. auf die Anklagebank der 2. Nürnberger Prozesse folgen würden: Anstatt sich über Bereicherungen durch junge und starke Merkel-Bürger zu freuen, wird seitens der Abgehängten ängstlich darüber gesprochen, dass auf dem Gelände der Frankfurter Universität ein bereichernder Vergewaltiger unterwegs sei, um sein Unwesen zu treiben.

Dabei fiel der mutmaßliche Nordafrikaner lediglich viermal fürsorglich über Studentinnen her, um sie nachhaltig zu bereichern. Um Mitternacht herum soll er die Frauen erst schön begrapscht und dann versucht haben, sie ins kuschelige Gebüsch zu zerren, um sie dort festlich zu bereichern. Unser Goldschatz erhält damit Platz 6 der Rangliste des Merkel-Einzelfall-Bereicherungs-Awards Januar 2018.

Dumm nur, dass es leider immer noch undemokratische Menschen mit rechtem Gedankengut gibt, die sich an Stelle politisch korrekter Hingabe den merkelschen Bereicherungen entziehen und sogar fliehen. Eines der Mädchen, das sich dem nordafrikanischen Bereicherer aus Frankfurt frecherweise entzogen, verletzte sich auf der Flucht und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wo sie von der Staatssicherheit zu ihrem entsetzlichen Vergehen an der Menschenwürde vernommen wird.

Anstatt sich über die vielen bunten Bereicherungen im Sinne unserer Demokratie zu freuen, warnt jetzt Universitätsdirektorin Brigitte Wolff die jungen Frauen in einem Schreiben mit den Worten: „Ich muss sie darüber informieren, dass es in den vergangenen Wochen leider mehrere sexuelle Angriffe auf Studentinnen auf dem Campus Westend und in dessen Umfeld gegeben hat“ Solch ein Schreiben zeugt von Populismus und von rechtem Gedankengut und ist nicht im Sinne der Führung. Zugleich ist dies ein Zeichen dafür, dass seitens der öffentlich rechtlichen Medien und der merkeltreuen Mainstream-Presse offensichtlich noch nicht genug Propaganda gemacht wird.

Platz 7 der Rangliste des Merkel-Einzelfall-Bereicherungs-Award Januar 2018 belegt ein schutzsuchender Sudanese, der am 1. Januar gegen 6.00 Uhr im Domgarten von Speyer (Rheinland-Pfalz)  eine 27-Jährige vergewaltigt bzw. nachhaltig bereichert hat. Obgleich dem Sudanesen-Star durch die merkelgerechte Penetration der 17-Jährigen große Freuden geschenkt werden konnten und diesbezüglich insbesondere die Grünen jubelten, kam es jedoch nicht zur abschließenden Bereicherung durch Exitus.

Auch hier zeigte sich das immer noch vorhandene rechte Gedankengut antidemokratischer Populisten, denn die 27-Jährige machte keine Anstalten, sich ordentlich bei ihrem gesegneten Bereicherer zu bedanken und rief sogar um Hilfe. Eine herbeieilende Zeugin mit offensichtlich rechtem Gedankengut störte den Bereicherer bei seinem – ihm als Gast zustehenden – Spaß, so dass unser Star nur auf Rang 7 kam, weil er von seinem zu bereicherndem Opfer abließ und flüchtete.

Aufgrund der von der Bereicherten abgegebenen Personenbeschreibung haben – vermutlich rechtsgesinnte – Polizeikräfte den zu schützenden 23-jährigen, asylsuchenden Sudanesen, der in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in Speyer wohnt, leider einfach festgenommen. Gegen die 27-Jährige, die helfende Zeugin und die zuständigen Polizeibeamten  wird nun ein Verfahren eingeleitet, dessen linkskräftige Vollstreckung von Justiz- und Zensurminister Maas nachfolgend persönlich überwacht wird.

Der Fall eines von Führerin Merkel neu angesiedelten Muster-Bereicherers, der im Moslem-Ghetto Bonn-Tannenbusch eine 67-Jährige attackierte nachdem er sich zuvor vor einer 19-Jährigen entblößte und ihr sein Geschlechtsteil zeigte, erreichte leider nur Platz 8 der Merkel-Einzelfall-Bereicherungs-Award-Rangliste. Auch hier verbreitete antidemokratisches Pöbel-Pack mit rechtem Gedankengut Hass und Hetze:

An der Paulus- und der Elsa-Brandström-Schule verteilte die Leitung Elternbriefe, in denen geraten wird, die Kinder nur noch in Begleitung zur Schule kommen zu lassen. Diesen Subjekten müssen wir sagen: Wer die bunte Merkel’sche-Bereicherung zugunsten der Gäste unserer Führerin nicht mit Leib und Seele mitträgt, der gehört nach persönlicher Verurteilung durch Zensurminister Maas ins Umerziehungslager und es soll ein jeder nichtopferungsbereite Nichtmitläufer beim Volksgerichtshof, bei Facebook, bei YouTube und bei seinem Arbeitgeber wegen Hassrede, Fakenews und Volksverhetzung angezeigt, ausgesperrt und gekündigt werden.

Einen nachträglichen Zusatzpreis erhielt der bereits im letzten Jahr verehrte – und für seine Bereicherung entsprechend ausgezeichnete – Afghane Hamidullah M. – der Lidl-Schlächter von Prien – für seine bereichernde Gottesfürchtigkeit im Sinne des Islams – die zu Deutschland gehörende und Deutschland repräsentierende friedfertige Religion.

Der afghanische Bereicherungs-Star Hamidullah schächtete eine Christin öffentlich vor ihren Kindern mit 16 Messerstichen. Während die mit dem vollendeten Exitus endende Bereicherung von Kandel an der jungen Mia in einem DM-Drogeriemarkt erfolgte, suchte sich Hamidullah den Discounter Lidl als seinen Lieblingsort zum Schlachten aus. Im Sinne der allgemeinen Einzelfall-Bereicherung ordentlich zerfleischt wurde die bekennende Christin Farimah Seadie, die aus Afghanistan vor Bereicherern geflohen ist, um diese in Deutschland dann erneut zu Hunderttausenden vorzufinden. Dass Christin Farimah Seadie letztendlich in einem Land ankam, indem so viele Bereicherer aus ihrer Heimat bereits – von der Führerin ermutigt – auf sie warten, konnte sie nicht wissen.

Bereits am 29. April 2017 schlachte der 30-jährige Star-Afghane Hamidullah die vierfache Mutter Farimah Seadie (†38) mit 16 Messerstichen, weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert war. Eine solche Konvertierung ist im Sinne der in Deutschland geltenden Scharia eine so ungeheuerliche Tat, dass sie im Sinne Allahs, des Allmächtigen und unter Schutz von Justiz- und Zensurminister Maas bestraft werden muss. Insbesondere in einer Zeit, in der der Islam dabei ist, Deutschland mehr und mehr zu übernehmen, wird dadurch ein wichtiges Zeichen gesetzt.

Hamidullah M. lauerte der vierfachen Mutter mit einem 20 Zentimeter langen Schlachtermesser auf und tat seine Pflicht, für die natürlich jeder ordentliche links-grüne Gutdeutsche Verständnis haben sollte – schließlich gehört der Islam zu Deutschland und Deutschland zum Islam. Heil Merkel!

Anders sieht das jedoch Staatsanwalt Oliver Mößner, der offensichtlich auf der falschen Seite zu stehen scheint. Den toleranzbesoffenen Gutmenschen entgegnet er: „Er packte sie von hinten an Schulter oder Haarschopf, zog sie nach hinten oder drückte sie nach unten und stach ihr in Tötungsabsicht mehrere Male mit großer Wucht in den Brust- und Bauchbereich.“ Insgesamt 16 Mal, wie die Obduktion ergab. Hinzu kommt ein nerviger Tatzeuge, der durch die Medien nicht stark genug eingeschüchtert werden konnte und daher leider sehr präzise aussagte: „Er ist dann von hinten auf die Frau los, hat ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance hat er dann weiter auf sein Opfer eingestochen.“

Natürlich wird überlegt, wie man den Zeuge für diese unpassende unverfrorene Schilderung der – eigentlich doch so bunten – Bereicherung belangen kann. Aber seien wir doch mal ernst: Das sind alles Fake News von den sogenannten „Rechten“. Das müssen die Menschen immer wieder hören. Dann glauben sie es.

Zwar wurde beim vorausgegangenen Merkel-Einzelfall-Bereicherungs-Award die Stärke des afghanischen Messer-Stars gerühmt und gepriesen – allerdings gab es auch hier wieder Menschen mit offensichtlich falscher bzw. ge-rechter Gesinnung, die sich in den Vollzug der Lehren Allahs des Allmächtigen einmischten und lästigerweise versuchten, einzugreifen. Doch selbst ein von couragierten Rechten und Populisten geworfener Einkaufswagen und ein Bauzaun konnten den gut trainierten „Schutzsuchenden“ nicht aufhalten.
Doch leider war ein zufällig privat anwesender Polizist bei der Bereicherung anwesend, der unserem Bereicherungs-Star mit dem Künstlernamen „Killer-Moslem“ einen Faustschlag versetzte und den strenggläubigen Merkel-Gast überwältigte. Auf Geheiß von Justiz- und Zensurminister Maas sollen sich die Übeltäter – also der Polizist und die anderen Helfer – nun entsprechend verantworten.

Maas: „Der Polizist hätte gar nicht helfen dürfen, schließlich war er privat unterwegs. Er hätte wie die anderen Gutmenschen in diesem Land ordentlich zuschauen und vielleicht noch etwas lernen können. So etwas wie Mord gibt es nicht. Es handelt sich um kulturelle Ausprägungen, die wir tolerieren – und an die wir uns im Sinne der politischen Korrektheit gewöhnen müssen. An flüchtende schutzsuchende Flüchtlinge geht mir keiner ran – erst recht kein rechter Möchtegern-Polizist“ Auch gegen eine bei der Bereicherung anwesende Krankenschwester wird nun ermittelt, da sie versuchte noch vergeblich Erste Hilfe zu leisten.

Was besonders spannend ist: In Köln und Heilbronn gibt es aufgrund der Masse an Bereicherungen demnächst einen eigenen Bereicherungs-Award. Jedoch konnten einige Bereicherer noch nicht ausfindig gemacht werden. Hier das polizeiliche Bereicherungs-Protokoll von auszugsweise lediglich fünf Januar-Tagen in Köln:

Köln am Samstag, 24. Januar 2018:
„Ich steche dich ab“ –
Afrikanischer Bereicherer aus Guinea bereichert Kölner Parfümerie

Am 24. Januar, gegen 15.30 Uhr wurde ein Bereicherer aus Guinea, der sich in einer Parfümerie aufhielt, von eine Mitarbeiterin wiedererkannt: Der Bereicherer hatte bereits im Dezember 2017 ein Hausverbot erhalten, was ihn augenscheinlich nicht interessierte. Auf die Aufforderung des Ladendetektivs das Ladenlokal umgehend zu verlassen, reagierte er mit bereichernden Beleidigungen.

So drohte er dem Detektiv mit den bereichernden und sehr philosophischen Worten „Ich steche dich ab. Ich weiß, wo du zur Schule gehst, du Hurensohn!“ Weil ihm nicht der nötige Respekt als eingeladener Merkel-Gast gezollt wurde, verlor der randalierende Bereicherer verständlicherweise komplett die Fassung, schlug und trat um sich. Und das ist gut so. Dabei zerstörte er einen Spiegel, Regale und Waren. Eine Mitarbeiterin wurde von dem Bereicherer so stark verletzt, dass sie Prellungen am Fuß sowie Arm erlitt und sich am selben Tag noch in ärztliche Behandlung begeben musste.

Zu guter Letzt spuckte der polizeilich bekannte Bereicherer der Schichtleiterin und dem Ladendetektiv bereichernd ins Gesicht. Das war sehr schön. Die zur Hilfe kommenden – offensichtlich rechtsgerichteten und rassistischen – Bundespolizisten legten dem armen schutzsuchenden Bereicherungs-Randalierer leider Handschellen an und nahmen ihn fest. Natürlich nur vorläufig: Aufgrund fehlender Haftgründe wurde der Beschuldigte mit einem Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof entlassen und alle können sich nun auf das baldige Wiedersehen mit dem Bereicherer aus Guinea freuen. Einfach toll! Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Köln, am 20.01.2018
Marokkanische Bereicherer bereichern Pärchen

Am 20. Januar, gegen 3.45 Uhr, befand sich ein Kölner mit seiner Begleiterin (37) in einer Gaststätte. Zwei Bereicherer näherten sich der Kölnerin an und reagierten nicht auf deren lautstarke Ablehnung. Als sich das Pärchen entfernte, wurde es von vier aufgebrachten und schreienden Bereicherern aufgehalten, darunter auch die beiden Männer von zuvor. Einer von ihnen hielt zwei Glasflaschen in der Hand und schlug die Flaschenböden am Boden ab. Auch sein Komplize zerschlug eine Flasche und warf diese auf den 37-Jährigen. Als der das scharfkantige Wurfgeschoss abwehrte, zog er sich eine Schnittverletzung zu. Daraufhin flüchteten die Bereicherer. Die Begleiterin des Verletzten rannte hinter den Männern her, packte sich den Flaschenwerfer und hielt ihn fest. Der wehrte sich, schlug wild mit den Armen umher und traf die Kölnerin mit dem Ellbogen am Kinn. Dadurch zog sich die Frau bereichernde Verletzungen an einem Zahn und der Lippe zu. Alarmierte Polizisten stellten die vier Bereicherer. Die Beamten ermittelten den19-jährigen Flaschenwerfer und nahmen den Marokkaner vorläufig fest.
Quelle: Polizeipräsidium Köln

Köln, am Samstag, 20. Januar 2018:
Drei nordafrikanische Fachärzte bereichern 40-Jährigen intensivmedizinisch
Infolge einer brutalen Bereicherung auf einen Kölner (40) in der Nacht auf Samstag im Kölner Ortsteil Kalk fahndet die Kriminalpolizei Köln nach mindestens drei unbekannten bereichernden Schlägern, vermutlich Fachärzte. An Stelle von Dank und Auszeichnung wird den als „Nordafrikanern“ Beschriebenen aktuell jedoch zur Last gelegt, an der Kalker Hauptstraße Höhe U-Bahn-Haltestelle „Kalk Kapelle“ dem 40-Jährigen – der in einer Klinik intensivmedizinisch behandelt werden musste – schwere Verletzungen zugefügt zu haben:

Gegen 2.45 Uhr hatte ein Passant (39) das Überfall- bzw. Bereicherungsopfer benommen und aus mehreren Verletzungen blutend auf einer Sitzbank vor dem Bezirksrathaus angetroffen. Daraufhin hatte der Helfer den Kölner zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht. Dort machte der 40-Jährige später gegenüber Kriminalbeamten folgende Angaben:

Er habe zuvor die U-Bahn-Haltestelle verlassen, um nach Hause zu gehen: „Bereits auf der Treppe habe ich von oben lautes Geschrei wahrgenommen.“ Auf dem Gehweg habe ihm dann nach wenigen Metern ein Unbekannter unvermittelt eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Er sei zu Boden gegangen und fortgesetzt von mindestens drei Bereicherern geschlagen und getreten worden.

„Irgendwann haben die von selbst aufgehört und sind in unbekannte Richtung geflüchtet“, so der 40-Jährige weiter. „Der vermutlich nordafrikanische Bereicherer mit der Flasche ist circa 25-28 Jahre alt. Er trug einen grünen, eventuell alten Bundeswehrparka mit Deutschlandflagge. Außerdem eine schwarze Wollmütze ohne Aufschrift“, beschrieb der Verletzte den Bereicherer. Bei einem der Komplizen fielen dem Kölner dessen „hochstehende, im unteren Bereich abrasierten Haare“ auf. Dieser Mit-Bereicherer habe ein grün-camouflage-farbenes T-Shirt getragen. Hoffentlich lassen die Lieben sich bald finden, damit sie zur Ehrung vorgeschlagen werden können.
Quelle: PI-News.net

Köln, am Freitag, 19. Januar 2018:
Merkel-Freunde bereichern 28-jährigen Kölner an der Stadtbahnendhaltestelle „Niehl“
Im Kölner Stadtteil Niehl haben ebenso noch unbekannte Anwärter auf den Merkel-Einzelfall-Bereicherungs-Award am Freitagabend einen 28-jährigen Kölner im Sinne der Bereicherung niedergeschlagen und beraubt. Mit ihrer Beute flüchteten die Merkel-Freunde in unbekannte Richtung. Zwischen 18 und 20 Uhr stieg der bereicherte 28-Jährige an der Stadtbahnendhaltestelle „Niehl“ aus und ging in Richtung des Flittarder Weges. Auf einer Polizeiwache gab er später zu Protokoll, dass mehrere Männer ihn von hinten niedergeschlagen und bereichert hätten: „Ich bin zu Boden gegangen und war kurze Zeit benommen“, schilderte der Geschädigte. Aus dem Augenwinkel erkannte er lediglich, dass es sich entweder um zwei oder drei Angreifer handelte. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, bemerkte der Überfallene, dass sein Mobiltelefon entwendet worden war.
Quelle: PI-News.net

Köln, am Donnerstag, 18. Januar 2018:
Mehrere dunkelhäutige Merkel-Gäste bereichern 41-Jährigen an der Haltestelle
und schubsen ihn anschließend auf die Gleise

Bereits am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Bereicherer ebenfalls in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen bzw. im politisch-korrekten Sinne ordentlich bereichert. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Bereicherern und erlitt schwere Verletzungen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf. Nach derzeitigem Stand der Bereicherungs-Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu. Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben.
Quelle: PI-News.net

Köln, Mittwoch, 17.01.2018
Dunkelhäutiger mit Afrofrisur entreißt junger Frau die Handtasche
und erleichtert sie dadurch

Am frühen Mittwochabend, den 17. Januar, hat ein unbekannter Bereicherer einer jungen Frau (32) auf der Jan-Wellem-Straße in Köln-Mülheim die Handtasche aus der Hand gerissen. Der dunkelhäutige Bereicherer mit „Afrofrisur“ flüchtete anschließend in den Mülheimer Stadtgarten. Quelle: Polizeipräsidium Köln

Auch in Heilbronn wird ordentlich und aussagekräftig bereichert, so dass es auch hier demnächst eigenen Award geben wird:

Heilbronn: Merkel-Einzelfall-Bereicherungs-AwardNominierung 01:
So wurde in Heilbronn kürzlich eine 15-Jährige von einem Syrer ins Gebüsch gezerrt. Nach Raub und Vergewaltigung sind die Merkel-Freunde aber natürlich schon wieder frei – wie sich das gehört. Denn laut Staatsministerin für Migration und Integration, Aydan Özuguz (SPD) muss das Zusammenleben der Kulturen in diesem Land eben „täglich neu ausgehandelt werden“. So auch in der Bereicherungs-Hochburg Heilbronn.

Hier raubten zwei „jugendliche Täter“ ein junges Paar aus, dann versuchte einer von ihnen, das 15-jährige Mädchen gewaltsam zu bereichern. Nachdem die Täter festgenommen wurden, sind sie natürlich bereits wieder auf freiem Fuß. Was war passiert? Zwei 16 und 18 Jahre alte Syrer bereicherten einen 13 Jahre alten Jungen, der sich mit seiner 15 Jahre alten Freundin vor dem Treppenhaus des Konzert- und Kongresszentrums „Harmonie“ aufhielt.

Die „schutzbedürftigen“ Bereicherer hielten den Jungen dann fest, durchsuchten ihn nach Wertgegenständen und raubten ihm Bargeld, Tabak und sein Mobiltelefon, wodurch sie ihn auch in materieller Hinsicht sehr schön bereicherten. Danach war das Mädchen an der Reihe: Es wurde in ein nahe liegendes Gebüsch gezerrt und ihr die Unterhose heruntergerissen, um sie nachhaltig zu beglücken.

Das Mädchen mit offensichtlich „rechtem Gedankengut“ konnte sich aber durch heftige Gegenwehr befreien und laute Hilfeschreie verhinderten die Vollendung des bunten Kulturaustausches. Die Bereicherer wurden im Rahmen der Folgeermittlungen zwar festgenommen, doch kurz darauf – wie unter Justiz- und Zensurminister Maas üblich – wieder auf freien Fuß gesetzt. Was auch sonst!?

Die offensichtlich ge-rechts gesinnte Staatsanwaltschaft hatte jedoch dagegen Beschwerde eingelegt, über die nun das Landgericht entscheiden muss. Justiz- und Zensurminister Maas wird da jedoch unverzüglich Abhilfe schaffen und die Sache klären, ebenso wie die Medien z.B. die Welt: Die berichtet nämlich über den „Einzelfall“. Und um niemanden der Ahnungslosen zu beunruhigen, entschied sich die politisch-korrekte Welt-Redaktion, die Nationalitäten und Berufsbezeichnungen der Täter diskret aus dem übernommenen Polizeibericht zu entfernen.

Zudem werden sich die Bürger in Heilbronn bald an Bereicherungen gewöhnen, da Bereicherungen durch Zuwanderer zum Glück dort mittlerweile an der Tagesordnung sind. Erst kürzlich bereicherte dort ein „Von-der-Flucht-Traumatisierter“ seine ehrenamtliche Betreuerin. Laut politisch unkorrekter Anklage hatte der Merkel-Gast die Frau umklammert, was diese jedoch rassistischerweise ablehnte. Zudem hat sie frech „nein“ gerufen, worauf es zu einem „Handgemenge“ kam, in dessen Verlauf der ungerechterweise angeklagte Bereicherer die Frau auf dem Boden festhielt und bereicherte.

Ganz sicher handelt es sich lediglich um ein sprachliches Missverständnis, da der Syrer noch nicht so gut Deutsch konnte. Mit seinem verhältnismäßig milden Urteil blieb die Heilbronner Strafkammer dann auch glücklicherweise unter der Forderung der offensichtlich rechtsgesinnten Staatsanwaltschaft, die fünf Jahre Haft beantragte: Vor allem „sein hartes Leben im Kriegsgebiet Syrien, die Flucht über die Balkanroute und seine großen Bemühungen, sich zu integrieren“, wertete das Gericht natürlich zu seinen Gunsten.

Heilbronn: Merkel-Einzelfall-Bereicherungs-AwardNominierung 02:
Eine weitere Heilbronner Bereicherung genoss eine 55-Jährige durch einen 33-jährigen Iraker. Die Bereicherung wurde von einem erfahrenen – aber politisch offensichtlich nicht korrektem – Kommissar als „brutaler Fall“ kommentiert. Die Frau war in der Heilbronner Innenstadt unterwegs, als ihr ein 33-jähriger Iraker den Weg versperrte. Unweit des Rathauses hatte er sie zu Boden gebracht und dann bereichert.

Während der Bereicherung machte sich der 22-jährige Iraker wirklich große Mühe, indem er versuchte, die 55-Jährige mit einem Messer sexuell zu stimulieren. Die Bereicherte wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der freundliche Bereicherer half der Frau abschließend noch, sich ihrem Ballast bzw. ihrer lästigen Handtasche zu entledigen – ganz nach dem Motto: Weniger ist in Wahrheit mehr!

Weil er über eine gute Ausdauer verfügt, wurde der Iraker jetzt in Heilbronn für einen Ehrenpreis nominiert: Denn es handelte sich um genau jenen Mann, der eine Viertelstunde zuvor eine 30-jährige Frau auf dem Weg zum Hauptbahnhof angegriffen bzw. bereichert hatte, indem er ihr ein Messer an den Hals gehalten – und die Herausgabe der Handtasche verlangt hatte. Einfach toll!“ Dennoch versagte der Liebe wegen der heftigen Gegenwehr und flüchtete ohne Beute. Die Frau zog sich aber entsprechende Verletzungen zu.

Heilbronn: Merkel-Einzelfall-Bereicherungs-AwardNominierung 03:
Bei einer weiteren Heilbronner Bereicherung bereicherten Zuwanderer eine Rentnerin: Über eine offenstehende Balkontür gelangten die zwei „schutzsuchenden“ Merkel-Gäste in Heilbronn-Lauffen in das Wohnhaus einer gehbehinderten Seniorin in der Goethestraße. Dort vergewaltigten bzw. bereicherten sie die betagte Frau auf herzlich brutale Weise und ließen sie schwer verletzt zurück.

Am nächsten Tag wurde die Seniorin von einer Pflegebediensteten aufgefunden und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert, wo sie intensivmedizinisch versorgt werden musste. Die Frau ist bis heute im koma-ähnlichen Zustand. Beide Bereicherer sprachen „gebrochenes Deutsch“. (Quelle: PI-News.net)

Dies waren jetzt nur einige wenige nominierte Einzelfälle aus Heilbronn. Zu allen anderen Fällen wird natürlich in der regierungstreuen Presse so gut wie nichts berichtet, und wenn, dann – wie im Beispiel der Welt – natürlich nur mit unterschlagenen Angaben aus den Polizeiberichten. So muss das sein!

Nachstehend noch einige ausgesuchte Januar Bereicherungen, die von der erlesenen Jury nominiert wurden. Aufgrund der vielzähligen Bewerbungen konnten leider nicht alle Teilnehmer des großen Bereicherungs-Spaßes berücksichtigt werden. Das Heils-Regime bittet um Verständnis: Auch gibt es bereits die ersten Nominierungen für Februar:
02.02.2018
Calbe (Sachsen-Anhalt):
22-Jähriger von „Südländern“ überfallen, geschlagen und beraubt

Am 2. Februar wurde die Polizei über einen Raub informiert. Ein 22-Jähriger war um 02.30 Uhr von der Kleinen Mühlenbreite auf dem Gehweg der Nienburger Straße unterwegs. Plötzlich wurde er von hinten angegriffen und zu Boden gebracht. Am Boden liegend wurde Bargeld gefordert und die Person nach Brauchbarem durchsucht. Die beiden unbekannten Täter fanden die Geldbörse des Mannes und entnahmen das Bargeld. Anschließend wurde er noch geschlagen und liegen gelassen. Die beiden Täter, welche Aussagen zufolge einen südländischen Akzent hatten, entfernten sich in unbekannter Richtung Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord / Polizeirevier Salzlandkreis

02.02.2018
Ludwigsburg (Baden-Württemberg):
10 bis 15 Südländer-Gang fällt über Jugendgruppe  her – Opfer verletzt in Klinik

Einer Gruppe von acht Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren trat am 2. Februar gegen 22.30 Uhr ein bislang unbekannter Täter in der Margarethenstraße entgegen und schlug einem aus der Gruppe völlig unvermittelt ins Gesicht. Sofort  nach diesem Angriff kamen zehn bis fünfzehn Personen aus dem Umfeld des Angreifers hinzu, wobei dieser in der Folge auf drei weitere Jugendliche einschlug. Während es den Jugendlichen anschließend gelang, zu flüchten, entfernte sich der Angreifer mit seiner Gang. Die Jugendlichen wurden durch die Angriffe verletzt. Drei Opfer mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei dem Rädelsführer soll es sich um einen etwa 1,80 -1,85 Meter großen „Südländer“ gehandelt haben. Er hatte eine sportlich-muskulöse Figur und schwarze Haare, die zu einem sog. Undercut frisiert waren. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

01.02.2018
Eberswalde (Brandenburg)

Vier Syrer treten auf Vater ein, der seine Tochter schützen wollte
1. Februar 2018: Das Zusammenleben in Deutschland muss laut Integrationsministerin Aydan Özuguz täglich neu ausgehandelt werden. Wie bekannt wurde, wurde ein 14-jähriges Mädchen in der Bollwerkstraße im brandenburgischen Eberswalde am Wochenende durch vier Jugendliche augenscheinlich nichtdeutscher Herkunft massiv angegangen und beleidigt. Als der Vater des Mädchens die vier jungen Männer zur Rede stellen wollte, eskalierte die Situation. Im Verlauf der verbalen Auseinandersetzung schlugen die vier schutzsuchenden Gäste des deutschen Steuerzahlers laut Polizeibericht auf den 43-jährige Vater „mit Händen und Füßen ein“ und traten auf ihn ein, als er am Boden lag. Polizisten konnten die „vier jungen Eberswalder“ stellen und allesamt als 19-jährige Syrer identifizieren. Diese fanden sich anschließend im polizeilichen Gewahrsam wieder. Gegen sie wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. Laut den Grünen  ist dieser erschreckende „Einzelfall“ nur ein interkulturelles Missverständnis – denn hier hat das Aushandeln des Zusammenlebens nicht ganz so optimal geklappt. Die Scheinwirklichkeit der Grünen sieht in ihren Augen anders aus. Auf der Internetseite des Kreisverbands BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Barnim-Brandenburg, zu dem auch Eberswalde zählt, findet man eine entsprechende Verlautbarung. PI-News.net

01.02.2018
Usingen (Hessen):
Taxifahrer von „Südländerin“ bespuckt und Taxi beschädigt

Ein besonderes und sicherlich prägendes Erlebnis hatte ein Taxifahrer am 1. Februar gegen 14.30 mit einem weiblichen Fahrgast in Usingen. Nach diversen von ihr bemängelten Umständen bespuckte die Frau nach dem Aussteigen den 59-jährigen Taxifahrer, der damit befasst war deren Einkäufe auszuladen. Doch damit war die Situation noch nicht beendet. Nachdem durch das lautstarke Agieren der Frau auch deren mutmaßlicher Sohn hinzukam, begegnete dieser mit Beleidigungen und Bedrohungen dem 59-Jährigen. Eingeschüchtert vom Agieren des Duos stieg der Taxifahrer in sein Fahrzeug ein und wollte wegfahren, als die Frau zum krönenden Abschluss sowohl noch gegen das Taxi trat und dadurch beschädigte, als auch noch weitere Male gegen die Scheibe der Fahrertür spukte. Der infolge der Tritte der Frau am Taxi entstandene Schaden wird auf circa 2.000 Euro geschätzt. Täterbeschreibung: Ende 40, 1.70 Meter groß, langen dunklen Haaren und von südländischer Erscheinung, ebenso der mutmaßlich Sohn. Quelle: Polizeistation in Usingen 

01.02.2018
Landshut (Bayern):
Schwere Körperverletzung

01.02.2018: Der 21-jährige Hermann B. war am Sonntag gegen 2.50 Uhr in der Ländgasse in Landshut unterwegs in eine Diskothek, um dort seine Schwester und einen Freund zu treffen. Wie so oft in Merkel-Deutschland, dem Land, in dem wir gut und gerne leben, befand er sich zur falschen Zeit am falschen Ort. Der Klassiker: Drei Männer, die seinen Weg kreuzen, rempeln ihn an. Offenbar hatte Hermann B. den Fehler gemacht, nicht die Straßenseite zu wechseln oder züchtig den Blick zu senken, um seine Unterwerfung zu signalisieren. Als er sich über den Rempler erbost, umdreht, fliegt er im nächsten Moment durch die Schaufensterscheibe eines leer stehenden Ladens im Anwesen Ländgasse 126. Die Scheibe geht zu Bruch und der 21-Jährige zieht sich massive Schnittwunden am rechten Arm zu. Muskeln, Sehnen und Nerven werden durchtrennt und bleibende Schäden an den Händen sind wahrscheinlich. Damit hat diese Begegnung gravierende Auswirkungen auf das gesamte weitere Leben des jungen Mannes. Fast wäre das Opfer verblutet. Die Schwester des Schwerverletzten postet den Vorfall in der Landshut Gruppe bei Facebook und weist darauf hin, dass einer der Täter „farbig“ gewesen sei. In der Presse wird dies jedoch verschwiegen. Besser noch: Die Presse schreibt von Tätern mit „mitteleuropäischem Erscheinungsbild“. PI-News.net

01.02.2018
München (Bayern):
Orientale reibt heraushängenden Penis in U-Bahn an Frau

Am 1. Februar, kurz nach 17.00 Uhr, fuhr eine 28-Jährige mit der U-Bahn zur U-Bahnstation Odeonsplatz. Während der Fahrt stand ein unbekannter Mann sehr nahe neben ihr. Als die 28-Jährige zu diesem blickte, stellte sie dessen aus der Hose heraushängendes Geschlechtsteil fest. Der Unbekannte hatte dieses an der 28-Jährigen gerieben. Die 28-Jährige erstattete später Anzeige bei einer Polizeiinspektion. Täterbeschreibung: circa 1,75 Meter groß, etwa 30 Jahre alt, orientalisches Aussehen, Vollbart. Quelle: Polizeipräsidium München

01.02.2018
Heidelberg (Baden-Württemberg):
Eriträer greift Frau an Haltestelle zwischen die Beine 

Wegen des dringenden Verdachts, ein Sexualdelikt begangen zu haben, ermittelt das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg gegen einen 20-jährigen Eriträer. Der junge Mann soll am 1. Februar, kurz nach 11 Uhr, an einer Haltestelle eine junge Frau belästigt und anschließend zwischen die Beine gegriffen zu haben. Die Situation wurde von einem Zeugen beobachtet, der sofort die Polizei informierte. Im Rahmen der Fahndung wurde der 20-Jährige, auf den die Beschreibung exakt zutraf, noch in der Kurfürstenanlage, unweit der Haltestelle festgenommen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

02.02.2018
Baden-Baden (Baden-Württemberg):
Westafrikaner belästigt 52-Jährige 

Eine 52-jährige Frau gegen 9 Uhr zu Fuß unterwegs, als ein 30-jähriger Westafrikaner ihr unmissverständliche sexuelle Avancen machte und diese mit entsprechenden Gesten untermalte. Schutzsuchend begab sich die Fußgängerin anschließend in ein nahegelegenes Lebensmittelgeschäft, vor welchem sich der aufdringliche Verehrer postiert hatte und verständigte die Polizei. Quelle: Polizeipräsidium Offenburg

31.01.2018
Berlin-Köpenick:
Kontrolleur in S-Bahn von Afrikaner verletzt

Am 31. Januar, um 20 Uhr stellten Kontrolleure eine Kamerunerin mit einem verfälschten Fahrausweis in einer S-Bahn der Linie S3 fest. Als das Kontrollteam die Frau am S-Bahnhof aus dem Zug bat, versetzte ihr 36-jähriger Begleiter einem der Kontrolleure einen Kopfstoß. Diesen Moment nutze die Frau zur Flucht und ließ ihr circa einjähriges Kind im Kinderwagen auf dem Bahnsteig zurück. Der Sicherheitsmitarbeiter erlitt durch den Kopfstoß eine blutende Wunde an der Lippe und begab sich in ärztliche Behandlung. Gegen 23.25 Uhr erschien die Mutter des Kindes am Ostbahnhof, um ihr Kind abzuholen. Nachdem die Beamten ihre Identität feststellten, leiteten sie gegen die Kamerunerin zunächst Strafverfahren wegen Betrugs und Urkundenfälschung ein. Ein Abgleich ihrer Daten in polizeilichen Informationssystemen ergab zudem, dass sich die Frau unerlaubt in Deutschland aufhält. Anschließend ließen sie die Frau wieder auf freien Fuß. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin

31.01.2018
Düren (NRW):
Ertappter kasachischer Ladendieb, schlägt, spuckt, tritt und beschimpft Polizei 

Am 31. Januar gegen 17.00 Uhr war ein 24-jähriger Kasache von einem Ladendetektiv dabei beobachtet worden, wie er ein Parfum im Wert von knapp 70 Euro zu stehlen beabsichtigte. Darauf angesprochen wurde er aggressiv und schlug wild um sich schlug. Es entwickelte sich eine Rangelei, in Folge derer eine Schmuckvitrine im Verkaufsraum zu Bruch ging. Mit Hilfe eines weiteren Mitarbeiters konnte der Alkoholisierte schließlich unter Kontrolle und in das Büro des Detektivs gebracht werden. Hier begrüßte der Mann, der ohne festen Wohnsitz ist, den Geschäftsführer mit Worten wie „Penner“ und „Arschloch“. Auch spuckte er ihn an. Selbst mit dem Eintreffen der Beamten änderte der Kasache sein Verhalten nicht. Letztlich wurde er festgenommen, wobei er um sich trat. Bei der Durchsuchung des Täters fanden die Beamten noch Damenohrringe aus Gold, die sichergestellt wurden. Die Ermittlungen dauern dementsprechend noch an. Quelle: Polizei Düren

31.01.2018
Goch (NRW):
Dunkelhäutiger umarmte 16-Jährige am Bahnhof und griff ihr ans Gesäß

Am 31. Januar,  gegen 21.40 Uhr sprach ein unbekannter Mann am Gocher Busbahnhof eine 16-jährige Jugendliche an. Der Unbekannte umarmte die 16-Jährige plötzlich und griff ihr ans Gesäß. Als ein zweiter Mann dem Täter etwas in einer für das Opfer fremden Sprache zurief, liefen beide Männer in Richtung Innenstadt weg. Der Täter war etwa 23 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß und hatte eine dunkle Hautfarbe.
Quelle:Kreispolizeibehörde Kleve

30.01.2018
Winnenden (Baden-Württemberg):
Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert Fußgängerin onanierend Penis  

Am 30. Januar gegen 20.15 Uhr masturbierte ein Mann am Fußweg des Zipfelbachs vor einer 59-jährigen Spaziergängerin. Die Frau lief weiter und verständigte die Polizei. Der Exhibitionist trug eine Strickmütze und hatte einen dunklen Teint. Quelle: Polizeipräsidium Aalen / Polizei Winnenden

30.01.2018
Reutlingen (Baden-Württemberg):
Mann mit „Teint“ präsentiert Fußgängerin Penis

Am 30. Januar war eine Reutlingerin gegen 18.00 Uhr zu Fuß in der Wörthstraße unterwegs. Vor ihr ging ein Unbekannter. Plötzlich drehte sich der Mann mit geöffneter Hose um, zeigte ihr sein Glied und sprach sie an. Was er sagte, konnte sie nicht verstehen, weil sie gerade mit Kopfhörern telefonierte. Die Frau reagierte richtig und schrie den Mann an, der daraufhin flüchtete. Eine sofort nach der Alarmierung eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief bislang ergebnislos. Der Exhibitionist wird als etwa 1,75 Meter groß, circa 30 Jahre alt und mit einem leicht bräunlichen Teint beschreiben.
Quelle: Polizeirevier Reutlingen

28.01.2018
Bonn/Tannenbusch (NRW):
Serien-Exhibitionist präsentiert Frau Penis, umklammert sie und klaut Telefon

Am 28. Januar gegen 21.05 Uhr wurde eine 67-jährige Fußgängerin im Bereich der Düne sexuell belästigt. Laut Polizei hatte der Mann sich zunächst vor der Frau entblößt, anschließend umklammert, und als die Frau mit ihrem Telefon die Polizei verständigen wollte, entriss er es ihr und lief damit davon. Die 67-Jährige beschreibt den Täter als 1,60 bis 1,70 Meter groß, etwa 20 Jahre alt und gebrochen deutsch sprechend. Die Beschreibung entspricht im Wesentlichen einem Mann, der sich bereits am Freitagmorgen in Tannenbusch um 7.10 Uhr vor einer 19-Jährigen entblößt hatte (wir berichteten am 27. Jänner)Die junge Frau war ebenfalls in der Düne unterwegs gewesen, als ihr der Mann entgegenkam, sein Geschlechtsteil zeigte und auf sie zuging. Auch ein Zusammenhang mit ähnlich gelagerten Vorfällen vom 6. und 20. Januar wird nicht ausgeschlossen.
Quelle: general-anzeiger-bonn.de

28.01.2018
Heidelberg (Baden-Württemberg):
Schlägerei unter Familienclans in Chirurgischer Klinik 

Zu einer Schlägerei zwischen zwei zerstrittenen Familienclans kam es am 28. Januar gegen 17.00 Uhr in der Chirurgischen Klinik im Neuenheimer Feld. Mehrere Personen meldeten eine Schlägerei zwischen 20 und 30 Personen. Bei Eintreffen der Polizei waren mehrere Beteiligte mit Autos bereits weggefahren. An der Ausfahrt des Klinikums konnten zwei Autos mit Offenbacher Kennzeichen angehalten und die Insassen einer Kontrolle unterzogen werden. Dabei wurden in den Fahrzeugen Holzschlagstöcke, ein Teleskopschlagstock, ein Baseballschläger, ein Küchenmesser sowie ein Pfefferspray aufgefunden und sichergestellt. Die sechs Insassen im Alter zwischen 21 und 47 Jahren wurden vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf beiden Seiten kam es zu Schlagverletzungen und Augenreizungen, die Beteiligten zeigten sich gegenüber der Polizei sehr wortkarg. Unbeteiligte Geschädigte, die sich dabei Verletzungen bzw. Reizungen zugezogen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

28.01.2018
Weinstadt (Baden-Württemberg):
„Südländische“ Jugendbande räumt Kasse von Dorfladen aus

Zwei „Jugendliche“ erkundigten sich am 30. Januar gegen 18.40 Uhr bei der Verkäuferin eines Dorfladens nach verschiedenen Waren und verließen danach das Geschäft wieder. Minuten später kamen die beiden zurück und kauften ein Brötchen und verließen den Laden ein zweites Mal. Nachdem die Angestellte und ein weiterer Mitarbeiter in einen Büroraum gegangen waren, hörten sie das Läuten der Ladentüre. Als der Mann in den Verkaufsraum ging, sah er, wie einer der beiden Jugendlichen die Kasse geöffnet hatte und aus der Schublade Geldscheine entnahm. Als der Dieb den Mann sah, flüchtete er zusammen mit drei weiteren Jugendlichen, die vor dem Laden warteten. Alle Jugendlichen sind circa 16 Jahre alt und haben „südländisches“ Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Aalen / Polizei Weinstadt

28.01.2018
Krefeld (NRW):
Zwei Passanten überfallen, mit Messer bedroht und ausgeraubt

Am 28. Januar gegen 16.00 Uhr waren zwei Krefelder (16, 18) im Bereich des Oppumer Bahnhofs unterwegs. Dort wurden sie von zwei unbekannten Männern angesprochen, die sie nach Zigarettenblättchen fragten. Als der 18-Jährige sein Portemonnaie aus der Hosentasche herausholte, riss einer der beiden Männer ihm dieses aus der Hand. Danach stieß ein Täter den 16-Jährigen zu Boden, während der andere die beiden mit einem Messer bedrohte. Sie durchsuchten ihre Opfer und nahmen deren Smartphones und Geldbörsen an sich. Anschließend flüchteten die Täter zu Fuß. Einer der beiden wird als „südländisch“ beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld

28.01.2018
Hamm-Mitte (NRW):
Dunkelhäutiges Trio überfällt, schlägt, tritt und beraubt 64-jährigen Passanten

Von drei Unbekannten überfallen und beraubt wurde ein 64-Jähriger am 28. Januar in der Grünanlage am Südring. Gegen 4.00 Uhr näherten sich die Täter ihrem Opfer an, brachten es zu Fall und schlugen und traten auf ihn ein. Anschließend erbeuteten die Räuber das Telefon sowie die Brille des Einheimischen und liefen in unbekannte Richtung davon. Alle Flüchtigen sind etwa 20 Jahre alt und dunkelhäutig. Zwei hatten schwarze gelockte Haare, der Dritte trug einen Zopf, der mittig auf dem Kopf gebunden war. Quelle: Polizeipräsidium Hamm

28.01.2018
Neustadt (Hessen): 100 Schutzsuchende gehen aufeinander los – sieben Polizeistreifen im Einsatz 

Auseinandersetzungen in der Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) in der Niederkleiner Straße forderten am 28. Januar gleich zwei Polizeieinsätze. Beim zweiten Mal war wegen sich gegenüberstehenden Gruppen mit insgesamt mehr als 100 Beteiligten sogar ein Großeinsatz notwendig. Die erste Auseinandersetzung während der Essensausgabe fand bereits gegen zwölf Uhr statt. Zwei Streifen konnten die Gemüter der albanischen, somalischen und äthiopischen Beteiligten beruhigen. Gegen 14.20 Uhr drohte jedoch eine größere Auseinandersetzung. Sieben Streifenwagen waren eingesetzt. Während der Streitigkeiten wurde gedroht, auch Messer einzusetzen. Die Polizei nahm zwei Tatverdächtige vorübergehend fest und stellte die Tatwaffen sicher. Die Beteiligten konnten die Polizeistation nach den notwendigen Maßnahmen wieder verlassen. Sie wurden in eine andere Unterkunft verlegt. Quelle: Polizei Marburg-Biedenkopf

27.01.2018
Bielefeld (NRW):
„Südländer“ überfallen Passanten mit Messer und Elektroschocker
Ein 18-Jähriger war am 27. Januar gegen 21.30 Uhr zu Fuß im Gellershagen Park unterwegs, wo ihn zwei junge Männer nach der Uhrzeit fragten. Als der Einheimische sein Mobiltelefon herausholte, um die Uhrzeit mitzuteilen, erhielt er einen Schlag ins Gesicht. Er stürzte auf den Weg und verlor seine Brille. Ein Angreifer versuchte, ihm das Telefon abzunehmen – doch er ließ zunächst nicht los. Daraufhin zog der Unbekannte einen Elektroschocker, und sein Begleiter soll plötzlich ein Messer in der Hand gehalten haben. Die Räuber drohten mit ihren Waffen und verschwanden schließlich mit dem Telefon. Beide Männer waren zwischen 20 und 25 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß. Sie sollen „südländischer“ Herkunft sein. Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld 

27.01.2018
Olsberg (NRW):
„Südländer“-Trio schlägt Passanten von hinten nieder

Am 27. Januar um 17.50 Uhr wurde ein 35-Jähriger auf der Ehrenmalstraße von drei Unbekannten angegriffen. Der Olsberger wurde nach eigenen Angaben plötzlich von hinten gestoßen. Drei Männer schlugen und traten anschließend auf ihn ein. Die Täter flüchteten anschließend in Richtung Hauptstraße. Der Olsberger wurde bei dem Angriff verletzt. Täterbeschreibung: „südländisch“ aussehende Männer mit Vollbart. Das Trio unterhielt sich in einer unbekannten Sprache.
Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

27.01.2018
Bad Homburg (Hessen):
„Südländer“-Bande schlägt Mann zusammen

Am 27. Januar gegen 6.10 Uhr sollen acht bis zehn männliche Personen  einen 24- Jährigen aus Usingen durch Schläge verletzt haben. Nachdem der Verletzte zu Boden gegangen sei, habe man noch auf ihn eingetreten. Glücklicherweise sei dem Verletzten und seinem Begleiter die Flucht gelungen, sodass weitere Verletzungen verhindert werden konnten. Weitere Ermittlungen zum Sachverhalt dauern noch an. Zur Täterbeschreibung konnte lediglich gesagt werden, dass es sich um einen „Deutschen“ mit einer Glatze handelte. Alle anderen Täter hätten „südländisches“ Aussehen. Quelle: PD Hochtaunus – Polizeipräsidium Westhessen

27.01.2018
Bielefeld (NRW): Schlägerei unter Afghanen am Bahnhof –
Opfer durch Messerstich in Lebensgefahr

Am 27. Januar gegen 17.30 Uhr gingen am Bahnhof in Detmold zwei Gruppen afghanischer Staatsangehöriger im Alter zwischen 18 und 22 Jahren aufeinander los. Bei der Schlägerei kamen auch Hieb- und Stichwaffen zum Einsatz. Ein 18-jähriger Afghane wurde dabei durch einen Messerstich in den Brustkorb lebensgefährlich verletzt. Die Männer der gegnerischen Gruppe flüchteten daraufhin vom Tatort. Im Rahmen der Fahndung konnte die Polizei Lippe insgesamt vier Männer vorläufig festnehmen. Bei der Festnahme der tatverdächtigen Schutzsuchenden wurden Schlagstöcke und Messer sichergestellt. Das lebensgefährlich verletzte Opfer wurde in einem Krankenhaus notoperiert (auf Kosten des Steuerzahlers). Alle Tatverdächtigen wurden nach Vernehmungen auf freien Fuß entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld

27.01.2018
Gera (Thüringen):
Polizei muss Schlägerei unter zehn Syrern und Irakern schlichten

Am 27. Januar gegen 23.10 Uhr kam es zu einer Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten im Bereich des Kreisverkehrs Heinrichstraße/ Talstraße. Die Polizei Gera konnte die Auseinandersetzung zwischen den insgesamt zehn Syrern und Irakern mit einer Vielzahl von Beamten beruhigen und aufklären. Anzeigen aufgrund der begangenen Körperverletzungen wurden aufgenommen. Ein 26-jähriger Syrer leistete den Beamten Widerstand und wurde im Anschluss festgenommen. Quelle: Thüringer Polizei / Landespolizeiinspektion Gera

26.01.2018
Braunschweig (Niedersachsen):
„Südländer“  und Schwarzafrikaner schlagen gleich zweimal zu 

Fall 1: Auf offener Straße wurde ein 24-Jähriger am 26. Januar von zwei Männern überfallen und seiner Geldbörse beraubt. Nach Angaben einer Zeugin hatten die Täter den Mann gegen 5.45 Uhr auf dem Bruchtorwall zu Boden geworfen, geschlagen und auf ihn eingetreten. Dann griff sich einer das Portemonnaie. Das Opfer blieb bewusstlos liegen und kam dann ins Krankenhaus.

Fall 2: Wahrscheinlich dieselben Täter griffen kurz darauf auf der Wallstraße einen 28-Jährigen an, der gerade sein Fahrradschloss öffnete, und schlugen ihm mehrfach ins Gesicht. Als er dadurch zu Boden sank, kam ihm eine Bekannte zu Hilfe, so dass die Angreifer flüchteten und in Richtung Innenstadt flüchteten. Ein Täter wird als „Südländer“, 20 bis 25 Jahre alt, mit Bart beschrieben. Der Zweite soll Schwarzafrikaner und gleichen Alters gewesen sein. Quelle: Polizei Braunschweig

26.01.2018
Frankfurt am Main:
Rollstuhlfahrer von „Südländer“ und Komplicen bei Überfall verletzt

Am 26. Januar gegen 19.30 Uhr war ein 37-Jähriger Rollstuhlfahrer auf dem Weg zu seiner Wohnung in der Goldammerstraße, als plötzlich zwei Unbekannte auftauchten. Einer der beiden griff nach der Tasche des Rollstuhlfahrers und riss an dieser. Der 37-Jährige ließ die Tasche aber nicht los, was dazu führte, dass der Räuber den Mann in seinem Rollstuhl umriss und über den Boden zog. Dabei zog sich der 37-Jährige mehrere Schürfwunden zu. Die Räuber ließen von ihrem Vorhaben ab, als eine Nachbarin auf den Überfall aufmerksam wurde und die Männer von ihrem Balkon aus lautstark verjagte. Die Räuber flüchteten ohne Beute. Täterbeschreibung: Beide etwa 25 bis 39 Jahre, einer mit „europäischem“ und einer mit „südländischem“ Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

26.01.2018
Salzgitter (Niedersachsen):
17-Jähriger von mutmaßlichem Araber mit Messer attackiert

Am 26. Januar um 22.30 Uhr erschien ein 17-Jähriger aus Salzgitter in der Polizeidienststelle und teilte mit, dass er von einem Unbekannten mit einem Messer verletzt wurde. Er sei gegen 22.30 Uhr im Stadtpark unterwegs gewesen. In Höhe des Ententeiches habe sich plötzlich ein junger Mann vor ihn gestellt und ihn mit einem Messer am Oberarm verletzt. Anschließend sei der Täter geflohen. Der 17-Jährige begab sich im Anschluss ins Krankenhaus und wurde dort ambulant behandelt. Der Täter soll etwa 25 Jahre alt und 1,78 Meter groß gewesen sein. Das Opfer äußerte weiterhin, dass es sich vom Erscheinungsbild um einen jungen Mann arabischer Herkunft gehandelt habe. Quelle: Polizei Salzgitter

26.01.2018
Stuttgart-Mitte (Baden-Württemberg):
Schwarzafrikaner überfallen und berauben 24-Jährigen

Unbekannte Täter haben am 26. Januar einen 24 Jahre alten Mann am Kleinen Schlossplatz überfallen. Die zwei Täter schlugen gegen 2.55 Uhr zu, sie umklammerten den Mann von hinten und stahlen ihm ein HTC-Mobiltelefon und Bargeld aus der Tasche. Der 24-Jährige beschreibt die Täter als Schwarzafrikaner im Alter von je 25 bis 30 Jahren. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

26.01.2018

Dortmund (NRW):
Dunkelhäutiger sticht Frau nach Belästigung mit Messer in Bauch

Am 26. Januar war eine 35-Jährige gegen 0.30 Uhr zu Fuß auf der Leopoldstraße unterwegs. An einem dortigen Spielplatz sprach sie ein unbekannter Mann an und belästigte sie. Nachdem die Frau ihn mehrfach zurückgewiesen hatte, zog der Täter ein Messer und stach der 35-Jährigen damit in den Bauch. Wenig später kam sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Mann flüchtete. Der Tatverdächtige war etwa 1,80 Meter groß, jüngeren Alters und dunkelhäutig. Quelle: Polizei Dortmund

26.01.2018
Essen (NRW)
Täter aus Tansania zertrümmerte den Schädel der Altenpflegerin

26. Januar 2018 – Bahnhof Essen: Mord an die Altenpflegerin Mary Kamathi, 27. Polizei sucht Mörder Halfan Halfan Ally, 32 sowie sein. Nach dem brutalen Mord an einer Aushilfskraft in einem Essener Kiosk sucht die Polizei Essen nun mittels öffentlicher Fahndung den aus Tansania stammenden „Halfan Halfan Ally“ als mutmaßlichen Mörder. Das Tatopfer, die 27 Jahre alte Altenpflegerin Mary Kamathi, die nebenbei als Verkäuferin in dem Getränkeladen an der Helbingstraße im Südviertel aushalf, stammt aus Kenia. Mary war vor einigen Jahren als Au-Pair-Mädchen aus Nairobi nach Deutschland gekommen. Am 17. Januar fand eine Kollegin die freundliche und hilfsbereite Verkäuferin mit einer großen Kopfwunde im Kiosk in Bahnhofsnähe. Alle Wiederbelebungsversuche der Notärzte kamen zu spät. Wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei Essen am Donnerstag nach der Obduktion mitteilten, hatte die junge Frau offenbar massive Kopfverletzungen durch große Gewalteinwirkung erlitten. Eine heiße Spur der Mordkommission führt nach zahlreichen Vernehmungen und intensiver Spurensuche am Tatort zu dem Schwarzafrikaner Halfan Halfan Ally (32) aus Essen. Über den Fall wird international berichtet – beispielsweise in mehreren Zeitungen und TV-Sendern in Kenia. Nur in Deutschland ist die brutale Tat des Merkel-Gastes eher von regionaler Bedeutung. Quelle: PI-News.net

26.01.2018
Hannover (Niedersachsen):
Mann mit „dunklem Teint“ greift Frau ans Gesäß und in den Schritt 

Am 26. Januar gegen 7.00 Uhr hatte eine junge Frau an der Haltestelle Schneiderberg auf die Stadtbahn gewartet, als sie zunächst von einem Mann auf anzügliche Weise angesprochen wurde. Im weiteren Verlauf fasste ihr der Mann  unvermittelt ans Gesäß. Obwohl die 20-Jährige ihn aufforderte, dies zu unterlassen, näherte er sich ihr erneut von hinten und fasste ihr in den Schritt. Das Opfer stieg anschließend in die vollbesetzte Bahn der Linie 5 und erstattete eine Anzeige bei der Polizei. Der Gesuchte ist zirka 1,80 Meter groß, etwa 25 Jahre alt, hat einen dunkleren Teint. Er ist von lateinamerikanischer Erscheinung und spricht Deutsch mit Akzent. Quelle: Polizeidirektion Hannover

26.01.2018
Bonn (NRW):
Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert 19-Jähriger Passantin Penis

Die Bonner Polizei fahndet aktuell nach einem Exhibitionisten, der sich am 26. Januar um 7.10 Uhr vor einer 19-jährigen Bonnerin entblößt haben soll. Die junge Frau war zu Fuß in Richtung der Haltestelle Tannenbusch-Süd unterwegs, als ihr ein Mann entgegenkam. Plötzlich entblößte der Mann sein Geschlechtsteil und ging auf die junge Frau zu, die wiederum sofort die Flucht ergriff. Der Täter entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: Cirka 19 Jahre, etwa 1,60 groß, dunklerer Hautteint. Die Polizei prüft auch Zusammenhänge zu Taten vom 6. und 20. Jänner, bei denen sich ein Mann in ähnlicher Weise gezeigt hat. Quelle: Polizei Bonn
Anmerkung: Der Bezirksdienstbeamte für Tannenbusch hat bereits die Schulen im Stadtteil über das erneute Auftreten eines Verdächtigen informiert und erteilt für Eltern wertvolle Verhaltenshinweise.

25.01.2018
Hamburg:
Mutmaßlicher Nordafrikaner überfällt Frau und will sie vergewaltigen

Eine 25-Jährige befand sich am 25. Januar um 23.15 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg vom S-Bahnhof Wilhelmsburg, wo sie plötzlich von hinten von einem „südländisch“ oder nordafrikanisch aussehenden Mann attackiert wurde. In weiterer Folge kam es zu einem Gerangel zwischen den beiden. Gegen die Handlungen des Täters leistete sie massiven Widerstand und schrie um Hilfe. Nachdem sie zu Boden gebracht wurde, nahm der Täter im Bereich eines Gebüschs sexuelle Handlungen an ihr vor und versuchte auch, sie zu vergewaltigen. Anwohner waren auf die Hilfeschreie aufmerksam geworden und hatten zwischenzeitlich die Polizei alarmiert. Als sich der erste Funkstreifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht näherte, ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete. Die mit 13 Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme des Täters. Quelle: Polizei Hamburg

25.01.2018
Bamberg (Bayern):
„Südländer“ überfallen und berauben Mann auf Parkbank 

Ein 50-Jähriger saß am 25. Januar gegen 23.15 Uhr auf einer Bank am Adenauerufer. Zwei bisher Unbekannte fuhren mit ihren Fahrrädern stadtauswärts, hielten bei dem Mann an und begannen mit ihm ein Gespräch. Einer der Täter soll dann dem Mann einen spitzen Gegenstand an den Hals gehalten und die Herausgabe seines Geldes gefordert haben. Mit einigen hundert Euro flüchteten die zwei Täter anschließend mit ihren Fahrrädern. Eine Fahndung mit mehreren Polizeistreifen und einem Polizeihubschrauber verlief ohne Ergebnis. Die Männer sollen beide zirka 30 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und „südländisches“ Aussehen und Vollbärte haben.
Quelle: Polizei Bayern

25.01.2018
Northeim (Niedersachsen):
„Südländer“ mit Messer überfallen und berauben Mann

Am 25. Januar gegen 5.45 Uhr haben zwei Unbekannte auf dem Freizeitgelände Vogts Teich einen 37 Jahre alten Northeimer ausgeraubt. Die Räuber erbeuteten dabei ein altes Mobiltelefon und Bargeld. Der Mann wurde von den beiden Tätern festgehalten und mit einem Messer bedroht. Während der Mann mit dem erhobenen Messer die Drohung aufrechterhielt, nahm sein Komplice die Beute an sich. Nach der Tat flüchteten die Räuber. Der 37-Jährige verständigte die Polizei. Die Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief ergebnislos. Täterbeschreibung: Vollbartträger, „Südländischer“ gebrochenes Deutsch. Quelle: Polizeiinspektion Northeim/Osterode

25.01.2018
Weilerswist-Metternich (NRW):
Autoaufbrecher beschießen Besitzer mit Gaspistole

Durch zwei Schüsse aus einer Gaspistole erlitt ein 58 jähriger Metternicher Verletzungen im Brustbereich. Der aufmerksame Mann sah, dass zwei junge Männer mit einem Pflasterstein ein Fenster an seinem Pkw einschlagen wollten. Er verhinderte dies, indem er sie anschrie. Gleichzeitig lief er auf die Täter zu, und dadurch entstand ein Handgemenge, in dessen Verlauf es zu den beiden Schussabgaben eines der Unbekannten in Richtung Oberkörper kam. Erschreckt sank dieser auf die Knie. Daraufhin flüchteten beide zu Fuß. Der Verletzte musste ins Krankenhaus. Eine eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Beide Flüchtigen sind circa 1,70 bis 1,80 Meter groß und haben südosteuropäisches bzw. nordafrikanisches Aussehen.
Quelle: Kreispolizeibehörde Euskirchen / Pressemitteilung v. 25.01.2018

25.01.2018
Heilbronn (Baden-Württemberg):
15-Jährige von Syrer ins Gebüsch gezerrt

Raub, Vergewaltigung – Täter schon wieder frei
Gemäß der Staatsministerin für Migration und Integration, Aydan Özuguz, SPD, müsse das Zusammenleben der Kulturen in diesem Land „täglich neu ausgehandelt werden“. So auch in der Vergewaltigungs-Hochburg Heilbronn. Hier raubten zwei „jugendliche Täter“ ein junges Paar aus, dann versuchte einer von ihnen, das 15-jährige Mädchen zu vergewaltigen. Die Täter wurden festgenommen – doch einer von ihnen ist bereits wieder auf freiem Fuß. Nach den bisherigen Ermittlungen bedrohten und schlugen zwei 16 und 18 Jahre alte Syrer einen 13 Jahre alten Jungen, der sich mit seiner 15 Jahre alten Freundin vor dem Treppenhaus des Konzert- und Kongresszentrums „Harmonie“ aufhielt. Die „Schutzbedürftigen“ hielten den Jungen dann fest, durchsuchten ihn nach Wertgegenständen und raubten ihm Bargeld, Tabak, sein Mobiltelefon und eine „geringe Menge Marihuana“. In submissiver Manier folgte das überfallene deutsche Kinder-Paar dann den „Geflüchteten“ sklavisch zum Friedensplatz, wohl in der irrigen Aussicht, dort mit den neuen Bundesbürgern, die sie zuvor ausraubten, einen integrativen Versöhnungs-Joint zu rauchen. Dort angekommen nahmen der 16-jährige Syrer und das Mädchen auf einer Parkbank Platz, während sich die beiden anderen entfernten und der 18-jährige den 13-jährigen Freund des Mädchens clever „vom weiteren Geschehen“ ablenkte. Doch statt einer kleinen „Friedenspfeife am Friedensplatz“ platzte dem anderen Syrer die Pfeife aus der Hose. Der 16-jährige soll das Mädchen sodann unvermittelt in ein nahe liegendes Gebüsch gezerrt und ihr die Unterhose heruntergerissen haben. Nur durch die heftige Gegenwehr des Mädchens und laute Hilfeschreie konnte das Opfer des Kulturaustausches Schlimmeres verhindern. Die „Tatverdächten“ wurden zwar im Rahmen der Folgeermittlungen festgenommen, doch kurz darauf wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft hatte dagegen Beschwerde eingelegt, über die nun das Landgericht entscheiden muss. Auch die Welt berichtet heute über den „Einzelfall“. Da jedoch weitere Informationen die ahnungslosen Welt-Leser beunruhigen könnten, entschied sich die investigative Welt-Redaktion, die Nationalitäten und Berufsbezeichnungen der Täter diskret aus dem übernommenen Polizeibericht zu entfernen. In Heilbronn weiß aber jeder länger dort lebende Einwohner mittlerweile, wie der Hase läuft – Vergewaltigungen durch Zuwanderer sind dort mittlerweile an der Tagesordnung – um nur einige zu nennen:

  1. Heilbronn – Syrer vergewaltigt Flüchtlingshelferin
    Ein „Von-der-Flucht-Traumatisierter“ besuchte eine ehrenamtliche Asylbewerber-Betreuerin zuhause in Künzelsau. Laut Anklage hatte er die Frau in der Tatnacht umklammert – die Gutmensch*In habe ablehnend „nein“ gerufen, daraufhin kam es zu einem „Handgemenge“, in dessen Verlauf der Angeklagte die Frau auf dem Boden festhielt und vergewaltigte. Möglicherweise ein sprachliches Missverständnis, da der Syrer noch nicht so gut Deutsch konnte. Mit seinem verhältnismäßig milden Urteil blieb die Heilbronner Strafkammer dann auch unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die fünf Jahre Haft beantragte: Vor allem „sein hartes Leben im Kriegsgebiet Syrien, die Flucht über die Balkanroute und seine großen Bemühungen, sich zu integrieren“, wertete das Gericht zu seinen Gunsten. Zudem entschuldigte sich der Syrer durch „seinen“ Anwalt und den Dolmetscher für die Tat.
  2. Heilbronn – Vergewaltigung beim Rathaus durch Messer-Iraker
    „Das ist ein brutaler Fall“, kommentierte ein erfahrener Kommissar das Verbrechen an einer 55-Jährigen. Die Frau war in der Heilbronner Innenstadt unterwegs, als ihr ein 33-jähriger Iraker den Weg versperrte. Unweit des Rathauses hatte er sie zu Boden gebracht und vergewaltigt, dabei bedrohte er sie ständig mit einem Messer. Das Opfer habe mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden müssen. Der Täter ist dann mit der Handtasche der Frau geflüchtet. Dabei handelte es sich um jenen Mann, der eine Viertelstunde zuvor eine 30-jährige Frau auf dem Weg zum Hauptbahnhof angegriffen hatte. Er hatte ihr ein Messer an den Hals gehalten und die Herausgabe der Handtasche verlangt. Wegen der heftigen Gegenwehr flüchtete der Täter ohne Beute. Die Frau zog sich leichte Verletzungen zu. Bei einer Fahndung entdeckten Polizisten den Iraker in einer Seitenstraße.
  3. Heilbronn – Zuwanderer vergewaltigen Oma im Rollstuhl
    Über eine offenstehende Balkontür (wie sehr oft in letzter Zeit) gelangten zwei „schutzsuchende“ Merkel-Gäste in Heilbronn-Lauffen in das Wohnhaus einer gehbehinderten Seniorin in der Goethestraße. Dort vergewaltigten sie die betagte Frau auf brutale Weise und ließen sie schwer verletzt zurück. Am nächsten Tag wurde die Seniorin von einer Pflegebediensteten aufgefunden und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert, wo sie intensivmedizinisch versorgt werden musste. Die Frau ist bis heute im Koma-ähnlichen Zustand. Beide Vergewaltiger sprachen „gebrochenes Deutsch“. Dies nur vier exemplarische Einzelfälle. Zu allen Fällen wurde in der Mainstreampresse so gut wie nichts berichtet, und wenn, dann wie im Beispiel der Welt mit unterschlagenen Angaben aus den Polizeiberichten, wie heute üblich. Quelle: PI-News.net

24.01.2018
Köln (NRW):
Afrikaner spuckt, droht, tritt und randaliert in Parfümerie

Am 24. Januar, gegen 15.30 Uhr hielt sich ein guineischer Staatsangehöriger in der Parfümerie auf. Eine Mitarbeiterin erkannte ihn wieder: Er hatte bereits im Dezember ein Hausverbot erhalten, was ihn augenscheinlich nicht interessierte. Auf die Aufforderung des Ladendetektivs das Ladenlokal umgehend zu verlassen, reagierte er mit respektlosen Beleidigungen. So drohte er dem Detektiv mit den Worten „Ich steche dich ab. Ich weiß, wo du zur Schule gehst, du Hurensohn!“ Daraufhin verlor der Randalierer komplett die Fassung, schlug und trat um sich. Dabei zerstörte er einen Spiegel, Regale und Waren. Eine Mitarbeiterin wurde dabei so stark verletzt, dass sie Prellungen am Fuß sowie Arm erlitt und sich am selben Tag noch in ärztliche Behandlung begeben musste. Zu guter Letzt spuckte der polizeilich bekannte Straftäter der Schichtleiterin und dem Ladendetektiv ins Gesicht. Die zur Hilfe kommenden Bundespolizisten legte dem Randalierer Handschellen an und nahm ihn vorläufig fest. Aufgrund fehlender Haftgründe wurde der Beschuldigte mit einem Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof entlassen. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

24.01.2018
München- Bogenhausen (Bayern):
Nachbarin schlägt Wohnungseinbrecher in die Flucht

Am 24. Januar, gegen 19.40 Uhr, hebelten zwei unbekannte Täter in Bogenhausen eine Terrassentür eines Reihenhauses auf. Durch das Aufhebeln entstand lauter Lärm und eine vorbeikommende Nachbarin bemerkte im Garten die beiden Einbrecher. Sie sprach die beiden an und die Männer versuchten zu flüchten. Die Nachbarin konnte einen der mit deutsch mit Akzent sprechendem Einbrecher für einen kurzen Moment festhalten. Dann riss er sich wieder los und beide verließen das Anwesen in der Morgenrothstraße. Die aufmerksame Nachbarin verständigte sofort den Polizei-Notruf. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb erfolglos. Quelle: Polizeipräsidium München

24.01.2018
Mainz-Neustadt (Rheinland-Pfalz):
Bus geschnitten – Fahrer von Araber bedroht

Am 24. Januar fuhr ein Bus in Richtung Kaiser-Wilhelm-Ring wo ein VW Golf abbog und die Vorfahrt des Busfahrers missachtete. Dieser bremste ab. Eine 92-jährige Frau stürzte dadurch hin und verletzte sich. Die Dame wurde später vom Rettungsdienst zur Beobachtung in die Uniklinik Mainz verbracht. Der Busfahrer gab dem Golffahrer mehrere Zeichen, anzuhalten. Daraufhin stieg der Beifahrer aus und kam zur Fahrerkabine. Dort sah er, dass der Busfahrer sich das Kennzeichen des Golfes notiert hatte, und wurde aggressiv. Der Busfahrer schloss das Fenster und fuhr weiter. Der Unfallverursacher folgte ihm bis zur nächsten Haltestelle. Dort kam der Beifahrer erneut zur Fahrerkabine und beleidigte den Busfahrer in deutscher sowie arabischer Sprache. Nur mit Mühe konnte der Busfahrer die Tür der Fahrerkabine schließen. Daraufhin bespuckte der Beifahrer die Bustür. Beschreibung des Beifahrers: 30 bis 38 Jahre, circa 1,90 Meter, langer, schwarzer Vollbart, Haare seitlich kurz rasiert. Quelle: Polizeipräsidium Mainz

24.01.2018
Bremen-Walle:
Ausländer-Trio überfällt Fußgänger und raubt Telefon

Am 24. Januar ging gegen 19.20 Uhr ein Bremer in Richtung Schleswiger Straße, als zwei junge Männer auf ihn zukamen und auf Englisch nach der Uhrzeit fragten. Der 20-Jährige holte daraufhin sein Mobiltelefon aus der Tasche. In dem Moment stand eine weitere Person hinter ihm und drückte ihn herunter. Einer der zwei anderen griff währenddessen nach dem Smartphone. Alle drei rannten anschließend davon. Zwei der drei Männer sollen zwischen 18 und 25 Jahren alt und etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß sein. Der erste hatte schwarze Haare, der Zweite einen schwarzen Vollbart. Beide könnten mit arabischem Akzent gesprochen haben.
Quelle: Pressestelle der Polizei Bremen

23.01.2018
Gießen (Hessen) / Fall 1:
Asylanten-Trio schlägt auf Ladenbesitzer ein – gleich wieder auf freiem Fuß
Einen größeren Polizeieinsatz gab es am 23. Januar gegen 21.00 Uhr an einem Supermarkt in der Frankfurter Straße. Drei Personen hatten zuvor den Markt betreten und wenig später einen Müllereimer umgetreten. Nachdem der Marktinhaber das Trio wieder aus dem Markt verwies, attackierten die Männer den Mann und schlugen auf ihn ein. Erst als Zeugen dazwischen gingen, ließen die Schläger von ihm ab und verließen den Laden. Dabei bedrohten sie den 55-jährigen Ladenbesitzer. Einer Streife gelang es, die Verdächtigen im Zuge der Fahndung festzunehmen. Es handelt sich um einen 17-jährigen, einen 19- und einen 24-Jährigen. Die Asylbewerber aus Gießen, Haiger und Grünberg wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Gießen (Hessen) / Fall 2:
Schlägerei mit Messer unter albanischen „Schutzsuchenden“ in Asyleinrichtung
Zu einer Schlägerei, bei der offensichtlich auch ein Messer eingesetzt wurde, kam es am Vormittag des 23. Januar in einem Zimmer der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße. Anscheinend hatte ein 27-Jähriger Asylbewerber aus Albanien einen 29-jährigen Landsmann angegriffen und dabei auch mit dem Messer verletzt. Im Laufe der Auseinandersetzung kam noch eine Person hinzu und schlug dann ebenfalls auf den 29-Jährigen ein. Der 27-Jährige wurde festgenommen. Die Ermittlungen dauern an. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

Gelnhausen/Höchst (Hessen):
Männer mit „dunklem Teint“ belästigen Frau mit Kinderwagen sexuell 

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die am vergangenen Mittwochmorgen in Höchst auf dem Feldweg in Richtung Haitz unterwegs waren. Gegen 7.40 Uhr wurde eine junge Frau kurz vor der Autobahnunterführung sexuell belästigt. Drei Männer kamen von hinten und griffen ihr an Beine und Brust. Die 29-Jährige war dort mit einem Kinderwagen unterwegs. Die Angegriffene setzte sich nach eigenen Angaben so heftig zur Wehr, dass zwei Männer zu Boden gingen und sie davonrennen konnte. Die Täter waren 25 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 und 1,85 Meter groß, hatten dunklen Teint und sprachen in einer ausländischen Sprache.
Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen / Pressestellebericht v. 23.01.2017

22.01.2018
Steinfurt (NRW):
Mann mit „stark ausländischem“ Akzent präsentierte Passantin Penis

An der Lüttmannstraße hat sich am 22. Januar ein Exhibitionist aufgehalten. Gegen 21.45 Uhr zeigte sich ein etwa 50 Jahre alter Mann einer Frau in exhibitionistischer Weise. Der Unbekannte hatte sich der Frau zu Fuß aus Richtung Raiffeisenstraße genähert und sprach sie mit stark ausländischem Akzent an. Anschließend folgte er ihr bis zur Roggenkampstraße. Als sie dort auf Passanten traf, flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Quelle: Polizei Steinfurt

22.01.2018
Neu-Ulm (Bayern):
„Südländer“ präsentiert 82-Jähriger Penis

Eine 82-jährige Frau befand sich am 22. Januar gegen 9.20 Uhr am Ludwigsfelder Naherholungsgebiet und ging dort spazieren. Hierbei wurde sie von einem Mann angesprochen und nach dem Weg gefragt. Nachdem sie ihm Auskunft erteilt hatte, setzte sie ihren Spaziergang fort, stellte allerdings nach wenigen Metern fest, dass ihr der Unbekannte folgte, die Hose heruntergelassen hatte und sein Glied vorzeigte. Nachdem die Frau die Polizei verständigte, fahndeten mehrere Streifebesatzungen intensiv nach der Person. Täterbeschreibung: circa 30 Jahre alt, 1,70 groß, „südländisches“ Aussehen. Quelle: Polizeiinspektion Neu-Ulm

22.01.2018
Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern):
Einwanderer schlagen grundlos auf Mann ein 

Am 22. Januar schlugen Migranten ohne erkenntlichen Grund gegen 15.00 Uhr vor dem Kaufland auf eine Person ein und verletzten diese. Die eingesetzte Polizei konnte am Tatort zwei verdächtige Männer identifizieren. Das 18-jährige Opfer wurde bei dem Angriff  verletzt. Quelle: Polizeiinspektion Schwerin/Pressestelle

21.01.2018
Nürnberg (Bayern):
„Südländer“ überfallen, berauben und verletzen Passanten 

Ein  22-Jährige lief am 21. Januar gegen 4.20 Uhr durch die Dürrenhofstraße. Als er sich im Tunnel unter der Bahnlinie befand, kamen zwei unbekannte Männer auf ihn zu. Einer der Männer drückte ihn gegen die Wand, schlug ihm ins Gesicht und forderte Bargeld. Der Überfallene gab daraufhin etwa 40 Euro an den Mann heraus. Die beiden Täter flüchteten anschließend aus der Unterführung. Personenbeschreibung: circa 22 bis 25 Jahre alt, etwa 1.80 Meter groß, südländisches Erscheinungsbild. Der Überfallene erlitt Verletzungen erlitt im Gesicht. Außerdem wurde seine Brille beschädigt. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken

21.01.2018
Ravensburg (Baden-Württemberg):
64-Jähriger von Nordafrikanern niedergeschlagen und beraubt  

Auf dem Weg in Richtung Parkplatz Zeppelinstraße wurde am Freitagabend gegen 21.15 Uhr ein 64-jähriger Mann von zwei Männern beraubt. Der Mann wurde am Sportplatz das erste Mal auf Zigaretten angesprochen. Da er Nichtraucher ist, gab er an, keine Zigaretten zu besitzen und setzte seinen Weg fort. Daraufhin wurde der Mann dann von den Tätern mit einem Stoß zu Fall gebracht. Als der 64-Jährige auf dem Boden lag, entriss ihm einer der Beiden die Handgelenkstasche. Die Täter flüchteten danach. Der erste Täter wird beschrieben als arabisch aussehend, etwa 15-18 Jahre alt, 1,80 Meter groß, sprach Deutsch mit Akzent. Der zweite Verdächtige wird beschrieben als arabisch aussehend, etwa 15 bis 18 Jahre alt, 1.80 Meter groß, sprach deutsch mit Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz, Polizeibericht v. 22.01.2017

21.01.2018
Cloppenburg/Vechta (Niedersachsen):
„Südländer“ schlagen Passanten zusammen und berauben ihn – Opfer in Klinik

Am 21. Januar, gegen  6.30 Uhr, befand sich ein 30-jähriger Lohner auf der Lohner Straße, als ihm drei Männer  im Alter von 25- bis 30 Jahren auf Fahrrädern an ihm vorbeifuhren. Das Opfer verspürte einen Schlag am Hinterkopf und fiel zu Boden. Im Anschluss daran schlugen und traten alle drei Gewalttäter  auf das Opfer ein. Als das Opfer benommen am Boden lag, entwendeten die Personen die Geldbörse des Zusammengeschlagenen. Der Mann erlitt Verletzungen im Gesicht und wurde in ein örtliches Krankenhaus verbracht. Die drei Täter sollen südländischer Herkunft sein. Quelle: Polizeiinspektion Cloppenburg / Vechta
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70090/3846138

21.01.2018
Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) /
Zwei Belästigungen durch „Dunkelhäutige“ / Fall 2:

Am 21. Januar, gegen 4.30 Uhr begab sich eine 22-Jährige in Begleitung einer Freundin in der Langen Straße in Richtung Kuhstraße. Den Frauen kamen zwei Männer entgegen, welche ebenfalls dem Anschein nach aus Nordafrika stammten. Plötzlich kam einer der beiden Männer von hinten an sie heran und legte ihr den Arm über die Schulter. Dabei berührte er sie an der Brust. Anschließend drängte der unbekannte Tatverdächtige die junge Frau an eine Hauswand. Ein zufällig vorbei kommender Passant erkannte die Lage und griff in das Handeln ein, indem er den Freund der Geschädigten spielte. Daraufhin ließ der Tatverdächtige von der Frau ab. Die 22-Jährige erschien am Nachmittag im Polizeihauptrevier Greifswald und erstattete Anzeige. Dabei beschrieb sie den unbekannten Tatverdächtigen als etwa 30 Jahre alt, 1.70 Meter groß und dunkelhäutig. Er sprach mit seinem männlichen Begleiter Französisch. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg

21.01.2018
Köln (NRW):
Marokkaner überfallen und verletzen Pärchen

Am 20. Januar, gegen 3.45 Uhr, befand sich ein Kölner mit seiner Begleiterin (37) in einer Gaststätte. Zwei Männer näherten sich der Kölnerin an und reagierten nicht auf deren lautstarke Ablehnung. Als sich das Pärchen entfernte, wurde es von vier aufgebrachten und schreienden Männern aufgehalten, darunter auch die beiden Männer von zuvor. Einer von ihnen hielt zwei Glasflaschen in der Hand und schlug die Flaschenböden am Boden ab. Auch sein Komplize zerschlug eine Flasche und warf diese auf den 37-Jährigen. Als der das scharfkantige Wurfgeschoss abwehrte, zog er sich eine Schnittverletzung zu. Daraufhin flüchteten die Angreifer. Die Begleiterin des Verletzten rannte hinter den Männern her, packte sich den Flaschenwerfer und hielt ihn fest. Der wehrte sich, schlug wild mit den Armen umher und traf die Kölnerin mit dem Ellbogen am Kinn. Dadurch zog sich die Frau Verletzungen an einem Zahn und der Lippe zu. Alarmierte Polizisten stellten die vier Tatverdächtigen. Die Beamten ermittelten den19-jährigen Flaschenwerfer und nahmen den Marokkaner vorläufig fest.  Quelle: Polizeipräsidium Köln

21.01.2018
Uslar (Niedersachsen):
Männer „mit ausländischem Akzent“ überfallen Fußgängerin

Zwei unbekannte Täter versperrten einer 18-jährigen Fußgängerin am 21. Januar, gegen 22.50 Uhr, im Schlosspark den Weg und forderten die Herausgabe der Geldbörse. Nachdem das Raubopfer die Geldbörse ausgehändigt hatte, flüchteten beide Räuber. Täterbeschreibung: Einer der Täter war circa 1,80 Meter groß, mit ausländischem Akzent. Quelle: Polizeiinspektion Northeim/Osterode

20.01.2018
Essen (NRW):
Syrer schlägt und tritt grundlos Passantin – auch ihr Begleiter verletzt 

Am 20. Januar, gegen 7.30 Uhr wollte eine 43-Jährige Frau im Hauptbahnhof Essen in den U-Bahnbereich gelangen, als sie von einem jungen Syrer beleidigt wurde. Als die Kölnerin den Mann aufforderte die Beleidigungen einzustellen, schlug dieser sie nach Angaben von Zeugen unvermittelt mit der Faust und dem Knie. Ihr Begleiter versuchte weitere Angriffe zu unterbinden, wurde auch sofort aggressiv angegriffen und trug im Zuge dessen eine blutende Wunde an der Nase davon trug. Von Passanten alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Aggressor vorläufig festnehmen. Aufgrund seiner erheblichen Gewaltbereitschaft, wurde der Schutzsuchende zunächst dem Polizeigewahrsam in Essen zugeführt. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

20.01.2018
Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern):
Zwei Belästigungen durch „Dunkelhäutige“ / Fall 1:

Am 20. Januar, gegen 5.10 Uhr begab sich eine 33-Jährige durch den Fußgängertunnel in der Osnabrücker Straße in Richtung Hauptbahnhof. Auf dem Bahnhofsvorplatz kamen ihr vier Männer entgegen, welche dem äußeren Anschein nach nordafrikanischer Herkunft waren. Einer der Männer forderte sie in beleidigender Weise lautstark zu sexuellen Handlungen auf und versperrte ihr kurzzeitig den Weg. Die Frau flüchtete auf den Bahnsteig. Die Männer folgten ihr und obwohl sich auf dem Bahnsteig weitere Passanten befanden, wiederholte ein Tatverdächtiger seine Forderungen, während seine Begleiter der Frau obszöne Gesten zeigten. Die Frau stieg in den Zug und erstattete am Abend Anzeige im Greifswalder Hauptrevier. Den Tatverdächtigen beschrieb das Opfer als etwa 25 Jahre alt und dunkelhäutig. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg

20.01.2018 

Hannover (Niedersachsen):
Polizeibekannter Türker schlägt Passanten grundlos zusammen

Am 20. Januar wurde ein 24-jähriger Mann aus Kiel auf dem Bahnsteig 1 im Hauptbahnhof Hannover niedergeschlagen. Ein Mann schlug ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer ging zu Boden. Der Täter trat und schlug dann nochmals auf den Kieler ein. Er erlitt eine Platzwunde unter dem Auge und Schwellungen im Gesicht. Der Täter floh. In der Nacht zum Sonntag erkannten zwei Bundespolizisten den Gesuchten am Raschplatz. Der türkische Staatsbürger (40) wurde vorläufig festgenommen. Der Kickboxer ist einschlägig polizeibekannt. Vermutlich handelte der Türke aus Verärgerung, weil er kurz zuvor von einem Schaffner aus der S-Bahn verwiesen wurde, da er keinen Fahrschein hatte.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Hannover

20.01.2018
Herxheim bei Landau (Rheinland-Pfalz):
„Südländer“ überfällt Tankstelle – Kassierer mit Pistole bedroht

Am 20. Januar um 18 Uhr betrat männlicher Täter eine Tankstelle in Herxheim bei Landau, Am Kleinwald. Der Täter bedrohte den 37-jährigen Kassierer mit einer Pistole und erpresste die Herausgabe des Kasseninhalts in der Höhe von circa 1000 Euro. Anschließend flüchtete er. Eine umgehend eingeleitete Nahbereichsfahndung mit starken Kräften der Polizei verlief ergebnislos. Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: 25-30 Jahre alt, 1,75 -1,80 Meter groß, schwarzer Vollbart, südländisches Aussehen. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.
Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz

19.01.2018
Herford (NRW):
Zwei polizeibekannte Nordafrikaner versprühen Reizgas in Verbrauchermarkt

Am letzten 19. Januar gegen 14.20 Uhr hielten sich bislang unbekannte Täter in einem Verbrauchermarkt auf. Als ein Mitarbeiter des Marktes die beiden sich verdächtig verhaltenden Männer ansprach, sprühte einer der Täter unvermittelt dem Geschädigten Reizgas ins Gesicht. Anschließend verließen sie das Gebäude und flüchteten in unbekannte Richtung. Durch das freigesetzte Reizgas wurde eine Vielzahl von unbeteiligten Kunden in Mitleidenschaft gezogen und verletzt. Durch intensive Ermittlungen der Kriminalpolizei konnten die beiden Beschuldigten identifiziert werden. Dabei handelt es sich um einen 19-jährigen  und einen 17-jährigen Algerier. Beide Nordafrikaner sind für andere Delikte bereits in Erscheinung getreten. Das eingeleitete Strafverfahren wird gegen die beiden Beschuldigten durchgeführt. Quelle: Kreispolizeibehörde Herford

19.01.2018
Herford (NRW):
Polizeibekannte Nordafrikaner versprühen Reizgas in Verbrauchermarkt

Am 19. Januar gegen 14.20 Uhr hielten sich bisher unbekannte Täter in einem Verbrauchermarkt auf. Als ein Mitarbeiter des Marktes die beiden sich verdächtig verhaltenden Männer ansprach, sprühte einer der Täter dem Mann unvermittelt Reizgas ins Gesicht. Anschließend verließen die beiden das Gebäude und flüchteten in unbekannte Richtung. Durch das freigesetzte Reizgas wurde eine Vielzahl unbeteiligter Kunden in Mitleidenschaft gezogen und verletzt. Durch intensive Ermittlungen der Kriminalpolizei konnten die beiden Beschuldigten identifiziert werden. Dabei handelt es sich um einen 19-jährigen  und einen 17-jährigen Algerier. Beide Nordafrikaner sind für andere Delikte bereits in Erscheinung getreten. Quelle: Kreispolizeibehörde Herford

19.01.2018
Kaufbeuren (Bayern):
Eritreer zertrümmert Mobiliar in Asylunterkunft

In einer Asylbewerberunterkunft in der Grünwalder Straße geriet am 19. Januar ein 24-jähriger Eritreer derart in Rage, dass er das komplette Mobiliar seines Zimmers zerschlug. Der Grund für diesen „psychischen Ausnahmezustand“ ist unbekannt. Eventuell lag es an der Alkoholisierung des Mannes. Da er sich auch durch die eintreffende Polizeistreife nicht beruhigen ließ, musste er schließlich im Bezirksrankenhaus untergebracht werden.
Quelle: Polizei Kaufbeuren

19.01.2018
Hannover (Niedersachsen):
77-Jährige von „Südländern“ überfallen – mit Pfefferspray verletzt 

Am 19. Januar, gegen 18 Uhr, haben zwei unbekannte Männer versucht, eine 77 Jahre alte Frau zu überfallen und sie dabei mit Pfefferspray verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte das Opfer nach einem Einkauf ihr Fahrrad durch eine Grünanlage geschoben. Plötzlich  näherten sich von hinten die beiden Männer und griffen nach der im Fahrradkorb abgelegten Einkaufstasche der Dame. Da der Beutel mit den Tragegurten um die Sattelstange gewickelt war konnte die 77-Jährige ebenfalls nach der Tasche greifen und diese festhalten. Als sie laut um Hilfe rief sprühte ihr ein Täter Pfefferspray ins Gesicht.  Während der Anzeigenaufnahme durch die zwischenzeitlich alarmierten Polizeibeamten trat ein Anwohner an die Einsatzkräfte heran und gab an, die beiden Täter kurz zuvor bei einem Spaziergang gesehen zu haben. Beide hätten zu dieser Zeit sehr laute Silvesterböller gezündet. Die verletzte Dame wurde anschließend mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht. Das Opfer und der Zeuge beschrieben die beiden Räuber als etwa 20 bis 25 Jahre und von südländischer Erscheinung.
Quelle:Polizeidirektion Hannover
19.01.2018
Braunschweig (Niedersachsen):
„Südländer“ überfällt Penny-Markt – bedroht Personal mit Cuttermesser

Am 19. Januar, gegen 17.20 Uhr, kam es zu einem Raubüberfall auf einen PENNY-Markt in Braunschweig. Ein Mann forderte unter Vorhalt eines Cuttermessers die Herausgabe von Bargeld und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Der Täter wird als etwa 40 – 45 Jahre alt, circa. 1,65 Meter groß, korpulent, südländisches Aussehen mit schwarz gelocktem Haar und ungepflegtem Dreitagebart, beschrieben.
Quelle: Polizei Braunschweig

19.01.2018
Bad Vilbel (Hessen):

Asylanten randalieren auf der Straße und attackieren Polizei
Eine Gruppe lärmender Personen in der Friedberger Straße meldeten Anwohner am 19. Januar gegen 4.30 Uhr. Die herbeigerufenen Polizisten trafen daraufhin in der Nähe einer Autolackiererei zehn Asylbewerber an, die grölten und Flaschen umherwerfen. Bei der Ansprache und Überprüfung der Personen ging ein  24-jähriger Schutzsuchender auf einen Polizeibeamten los, schubste ihn und versuchte ihn zu schlagen. Um den Randalierer festzunehmen mussten die Beamten daraufhin jedoch Pfefferspray einsetzen. Der in Bad Vilbel wohnhafte 24-jährige afghanische Asylbewerber wurde zur Durchführung polizeilicher Maßnahmen vorübergehend festgenommen. Seine Begleiter, die in verschiedensten umliegenden Städten gemeldet sind, erhielten einen Platzverweis. Aufgrund der aufgeheizten Stimmung der alkoholisiert wirkenden Beteiligten kamen insgesamt fünf Streifen der Polizei zum Einsatz.
Quelle: Polizei Wetterau-Friedberg

18.01.2018
Trier (Rheinland-Pfalz):
Nordafrikaner überfallen und berauben Passantin – greifen ihr auch in den Schritt 

Bereits in der Nacht zum 18. Januar, gegen 1 Uhr, überfielen zwei Männer eine Frau. Während einer ihr in den Schritt griff, entwendete der Zweite ihre Geldbörse. Unvermittelt, scheinbar geplant und abgesprochen, ergriffen die Männer die Arme der Frau und drängten sie gegen die Hauswand. Hiernach ließen sie von ihrem Opfer ab und entfernten sich. Durch die Tat erlitt die 51-Jährige neben einem Schock mehrere blaue Flecken aufgrund des aggressiven Vorgehens der Männer. Erst später entschied sie sich, die Polizei zu informieren. Das Opfer beschreibt die Täter wie folgt: Beide etwa 1,70 Meter groß, dunkler Teint, nordafrikanische Erscheinung, dunkle kurze Haare und bartloses Gesicht. Quelle: Polizeipräsidium Trier, Pressemeldung vom 22.01.2017 

18.01.2018
Grevenbroich-Kapellen (NRW):
Drei Maskierte überfallen Supermarkt

Am späten 18. Januar, gegen 22.00 Uhr, überfielen drei maskierte Männer einen Supermarkt Die Täter hatten bei Geschäftsschluss die Angestellten an einer Tür abgepasst. Sie bedrohten die Mitarbeiter mit einem Messer und forderten die Herausgabe von Bargeld. Anschließend fesselten sie die Angestellten und flüchteten mit den Tageseinnahmen aus dem Warenhaus. Eine groß angelegte Fahndung, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, führte bislang nicht zur Festnahme der Täter. Die drei Männer unterhielten sich sowohl in Deutsch, als auch in einer fremdländischen Sprache. Quelle: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreises Neuss

17.01.2018
Ebersdorf (Sachsen):
Dunkelhäutiger präsentiert auf Spielplatz 15-Jähriger Penis

Eine 15-Jährige lief am 17. Januar einen Waldweg entlang. An einem Spielplatz in der Herweghstraße traf die Jugendliche gegen 14.00 Uhr auf einen fremden Mann. Sie sah, wie der Unbekannte, der auf dem Spielplatz stand, an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die 15-Jährige lief weiter, wobei der Unbekannte ihr noch ein Stück weit folgte. Zuhause angekommen, informierte die Mutter der Jugendlichen schließlich die Polizei. Der Täter konnte im Rahmen der Tatortbereichsfahndung jedoch nicht gestellt werden. Das Mädchen beschrieb den Entblößer als dunkelhäutig, etwa Anfang 30 und circa 1,80 Meter groß. Quelle: Polizei Sachsen

17.01.2018
Cottbus (Sachsen):
Zwei Syrer festgenommen – 16-Jähriger mit Messer im Gesicht verletzt

Am 17. Januar wurde die Polizei gegen 15.05 Uhr über eine gefährliche Körperverletzung im Bereich einer Straßenbahnhaltestelle informiert. Nach dem ersten Ermittlungsstand kam es nach einem verbalen Streit zu einer Rangelei. Aus einer Gruppe syrischer und deutscher Jugendlicher im Alter zwischen 16 bis 18 Jahren heraus wurde ein 16-jähriger Cottbuser von einem syrischen Jugendlichen gegen eine stehende Straßenbahn gedrückt und ihm mit einem Messer eine Schnittverletzung im Gesicht zugefügt. Der Verletzte wurde zuerst von Rettern versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Quelle: Polizei Brandenburg

17.01.2018
Köln (NRW):
Dunkelhäutiger entreißt junger Frau die Handtasche

Am frühen Mittwochabend, den 17. Januar, hat ein Unbekannter einer jungen Frau (32) auf der Jan-Wellem-Straße in Köln-Mülheim die Handtasche aus der Hand gerissen. Der dunkelhäutige Mann mit „Afrofrisur“ flüchtete anschließend in den Mülheimer Stadtgarten. Quelle: Polizeipräsidium Köln

17.01.2018
Siegen (NRW):
Multikulturelle Massenschlägerei mit bis zu 30 Beteiligten

Am 17. Januar, gegen 14 Uhr, kam es in der Siegener Innenstadt im Bereich des Bahnhofvorplatzes zu einer Massenschlägerei mit etwa 20 – 30 Beteiligten mit Migrationshintergrund. Die Polizei war mit insgesamt 10 Streifenwagen vor Ort im Einsatz, eine Person musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert werden. Drei tatverdächtige Personen wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen und der Wache zugeführt. Im Hinblick auf das Geschehen leitete die Polizei strafrechtliche Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Polizeibeamte ein. Quelle: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

16.01.2018
Chemnitz (Sachsen):
Libyscher Schwarzfahrer verunreinigt Bahn und randaliert auf Polizeirevier 

Ein 30-jähriger Libyer wurde am 16. Januar auf der Fahrt nach Chemnitz durch den Zugbegleiter ohne Fahrschein angetroffen. Des Weiteren verunreinigte er den Boden und den Tisch in der Bahn mit einer Flüssigkeit. Zur Unterstützung wurden Beamte der Bundespolizei hinzugezogen. Da der Libyer sich sehr aggressiv verhielt, wurde dieser zur Durchführung der polizeilichen Maßnahmen ins Polizeirevier verbracht. Dabei leistete er Widerstand, verhielt sich auch in den Diensträumen sehr aggressiv und beschädigte eine Sitzbank. Gegen ihn wurden Strafanzeigen wegen Erschleichen von Leistungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung sowie eine Ordnungswidrigkeit wegen Verunreinigung von Bahnanlagen gefertigt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der Libyer seine Reise fortsetzen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Chemnitz

16.01.2018
Troisdorf (NRW):
Nordafrikanisches-Trio überfällt Radfahrer – Opfer mit Messer beraubt  

Am 16. Januar gegen 11.30 Uhr wurde einem 26-jährigen Troisdorfer die Geldbörse geraubt. Der junge Mann war mit dem Fahrrad unterwegs, als er von drei Unbekannten angehalten wurde. Einer der Täter zog ein Butterflymesser aus der Jackentasche und hielt es dem Überfallenen wortlos vor die Brust. Während der zweite Täter den Radfahrer am Arm festhielt, zog ihm der Dritte das Portemonnaie aus der Gesäßtasche. Anschließend flüchteten die Räuber mit der Beute. Neben persönlichen Dokumenten erbeuteten sie einen dreistelligen Geldbetrag. Alle Tatverdächtigen haben nach Angaben des Opfers ein nordafrikanisches Erscheinungsbild.
Quelle: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis

16.01.2018
Nagold-Gündringen (Baden-Württemberg):
51-Jähriger Mann in Asylunterkunft gelockt und sexuell missbraucht

Anfang Januar wurde in der Asylbewerberunterkunft Nagold-Gündringen ein Mann von zwei afghanischen Asylbewerbern sexuell missbraucht. Der 51-Jährige hatte einen der Täter am späten Abend in einem Zug getroffen und ihn in die Unterkunft begleitet. Dort kam es dann zu dem sexuellen Übergriff durch den Afghanen und einen weiteren Asylbewerber. Die zwei Tatverdächtigen wurden in der Flüchtlingsunterkunft festgenommen und sitzen nach wie vor in Untersuchungshaft. Der Vorfall wurde aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes laut Polizeiangaben vorerst nicht veröffentlicht, das Opfer wendete sich jedoch jetzt an den Schwarzwälder Botewelcher am 17. Januar ausführlich über den Fall berichtete.

Der Vorfall ist nicht die erste Vergewaltigung in dieser Asylunterkunft:

Bereits im November 2016 wurde ein  17-jähriger iranischer Asylbewerber von afghanischen Asylbewerbern mehrfach vergewaltigt und von den Tatverdächtigen dabei  gefilmt. Damals haben 30 Beamte der Schutz- und Kriminalpolizei in den Asylbewerberunterkünften in Nagold und Wildberg Durchsuchungsmaßnahmen bei gleich zehn afghanischen Asylbewerbern vollzogen. Quelle:Polizeipräsidium Karlsruhe Pressebericht v. 16.01.2018

16.01.2018
München (Bayern):
Nigerianer fiel über 54-Jährige her, um sie zu vergewaltigen

Ein Passant bemerkte in der Nacht auf den 16. Januar, wie ein 24-jähriger Nigerianer im Zwischengeschoss des Ostbahnhofes über eine Russin (59) herfiel. Der Afrikaner hatte ihr bereits Strumpfhose und Slip heruntergerissen. Die beiden hatten sich zuvor in einem Bus kennengelernt und waren gemeinsam am Ostbahnhof ausgestiegen. Dort soll der 24-Jährige die Frau dann zu Boden gestoßen haben. Der Zeuge informierte die Polizei, der Schwarzafrikaner wurde festgenommen.
Quelle: bild.de 

16.01.2018
Wuppertal (NRW):
„Südländer“ sticht bei Raubüberfalle 17-Jähriger in den Unterarm

Am 16. Januar um 19.10 Uhr war eine 17-Jährige mit ihrer 29- jährigen Freundin mit dem Bus in Solingen unterwegs. An der Haltestelle Fontanestraße stiegen die beiden aus und wurden von einem „südländisch“ aussehenden Mann angesprochen. Dieser forderte Geld und Zigaretten. Nachdem die beiden Frauen dies verweigerten, schnitt der circa 20 Jahre alte Mann der 17-Jährigen in den Unterarm. Anschließend entfernte sich der 1,78 Meter große Bartträger. Die junge Frau erlitt einen etwa fünf Zentimeter langen Schnitt am Unterarm und wurde im Krankenhaus behandelt. Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter verlief bisher ergebnislos. Quelle: Polizei Wuppertal

16.01.2018
Ulm (Baden-Württemberg):
Mutmaßlicher georgischer Raubmörder festgenommen

Im Zusammenhang mit dem Tod eines 59-Jährigen in seiner Wohnung vermelden Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei jetzt einen Ermittlungserfolg. Am Dreikönigstag wurde der 59-Jährige schwer verletzt in seiner Wohnung gefunden. Zuvor waren Einbrecher in die Wohnung eingedrungen. Der Mann und seine Mutter waren auf die Täter anscheinend aufmerksam geworden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Täter den Mann angriffen und niedergeschlagen haben. Als Folge der Kopfverletzungen starb das Opfer, wie die Obduktion ergab. Die Polizei bildete eine Sonderkommission, welche einen Georgier und seine Ehefrau als Täter ermitteln konnte. Sie sind in Haft. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

15.01.2018

Krefeld (NRW):
Sexuelle Belästigung in der Innenstadt / Fall 1:
Am 15. Januar 2018 wurde eine 42-Jährige um 6.15 Uhr von einem Mann an der Eingangstür zu ihrer Arbeitsstelle am Westwall angegriffen. Der Unhold packte die Frau von hinten an den Schultern und versuchte, sie zu Boden zu reißen. Außerdem drohte er der Frau an, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Krefelderin wehrte sich heftig, konnte sich von dem Mann losreißen, ins Haus flüchten und sich so in Sicherheit bringen. Dann verständigte sie die Polizei. Täterbeschreibung: 20 bis 25 Jahre, 1,70 bis 1,75 Meter groß, dunkler Teint, dichte schwarze Haare mit Ponysträhnen. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

15.01.2018
Krefeld (NRW):
Sexuelle Belästigung in der Innenstadt / Fall 2:

Am 15. Januar hat ein Mann um 9.35 Uhr eine 18-jährige Krefelderin auf ihrem Nachhauseweg verfolgt und ebenfalls belästigt, angesprochen und verbal sexuell belästigt. Plötzlich packte er die Frau am Arm und berührte sie unsittlich. Sie wehrte sich und konnte sich von dem Angreifer losreißen. Als sie davonlief, rannte ihr der Mann hinterher. Erst als er bemerkte, dass die Frau telefonisch nach Hilfe rief, ließ er von seiner Verfolgung ab und flüchtete in einen nahegelegenen Park. Personsbeschreibung: 1,70 Meter, etwa 28 Jahre, schwarze Haare und Bart, „Südländer“ mit Akzent.
Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

15.01.2018
Düsseldorf (NRW):
Bissiger Afrikaner verletzte Polizisten 

Eine Gruppe von zwei Afghanen (15, 17) und einem Guineer (20) hatten am 15. Januar um 18.55 Uhr in der Haupthalle des Düsseldorfer Hauptbahnhofs eine Schlägerei. Eintreffende Polizeibeamte versuchten, die Gruppen zu trennen. Als die Beamten dazwischen gingen, leistete der 17-jährige Afghane passiven Widerstand, in dem er sich losriss und sperrte. Daraufhin wurde er gefesselt. Der 20-jährige Guineer versuchte, nach den Polizisten zu schlagen. Er wurde zu Boden gebracht. Aber auch hier ließ er sich nicht beruhigen und biss dem Beamten durch den Handschuh in den Finger. Der Gebissene erlitt Verletzungen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Düsseldorf

15.01.2018
Essen (NRW):
„Südländer“ präsentiert zwei 13-jährigen Mädchen onanierend Penis

Am 15. Januar gegen 15.45 Uhr zeigte ein Mann zwei 13- jährigen Mädchen auf der Straße „Nottebaumskamp“ sein Geschlechtsteil. Der Mann befand sich mit geöffneter Hose zwischen dortigen Glascontainern und onanierte vor den beiden Mädchen. Die 13-Jährigen flüchteten, der Exhibitionist verblieb weiterhin an den Containern. Der Unbekannte ist zirka 25 Jahre alt, mit „südländischem“ Aussehen und dunklen Haaren. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr

14.01.2018
Holzwickede (NRW):
Frau bei Raubüberfall mit Messer im Gesicht verletzt

Am 14. Januar teilte der Sohn einer 56-Jährigen telefonisch der Polizei mit, dass seine Mutter am Vorabend von einer Gruppe Jugendlicher beraubt worden sei. Das Opfer gab an, zu Fuß auf der Bahnhofstraße unterwegs gewesen sei, wo sie von zwei Personen beschimpft wurde. Die Frau störte sich nicht daran und ging weiter. Ein Unbekannter sei dann hinter ihr hergelaufen, habe ihr ein Messer an die Wange gehalten und sie damit auch verletzt. Dann habe er ihr die Einkauftasche entrissen und daraus die Geldbörse entwendet. Anschließend sei er geflüchtet. Täterbeschreibung: etwa 20 Jahre, 1,75 bis 1,80 Meter, sprach deutsch mit unbekanntem Akzent. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

14.01.2018
Hamburg:
Syrischer Asylbewerber fasst 19-Jähriger an Gesäß und  Intimbereich

Am 14. Januar gegen 4.15 Uhr belästigte ein 21-Jähriger eine junge Frau sexuell. Der syrische Staatsangehörige soll die 19-Jährige zunächst verbal belästigt und im weiteren Verlauf an ihr Gesäß sowie an ihren Intimbereich gefasst haben. Ein 19-jähriger Begleiter der Belästigten schubste den Syrer daraufhin weg, um weitere sexuelle Übergriffe zu verhindern. Worauf dem Helfer Schläge angedroht wurden. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei wurde auf den Vorfall aufmerksam. Der Beschuldigte verweigerte jegliche Aussage. Gegen den in Hamburg lebenden Asylbewerber wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. Der Beschuldigte wurde auf freien Fuß entlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

14.01.2018
Dillingen (Saarland):
Frau überfallen und sexuell missbraucht

Am Bahnhof kommt es am 14. Januar in den frühen Morgenstunden zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Erwachsene. Die Frau wird gegen 6.00 Uhr in Nähe der Gleise von mehreren Tätern überfallen. Tatverdächtig sind drei junge Männer zwischen 20 und 25 Jahren, die nach Angaben des Opfers einen „Migrationshintergrund“ aufweisen. Einer der Täter trägt kurze Rasta-Locken. Die Fachdienststelle für Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung bei der Kripo in Saarbrücken ermittelt.
Quelle: breaking-news-saarland.de

13.01.2018
Bremen-Burglesum:
Männer mit „dunklem Teint“ schlagen Gaststättenbesucher zusammen

Am 13. Januar geriet ein 25-Jähriger aus Osterholz-Scharmbeck mit einer Personengruppe in einer Gaststätte in Burglesum in Streit. Im Verlauf des Streites traten die Täter dem Opfer mehrfach gegen den Kopf. Die Polizei Bremen ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Als die Einsatzkräfte nur drei Minuten nach Eingang des Notrufes in der Gaststätte eintrafen, lag der 25-Jährige bereits am Boden. Dabei verlor der Mann kurzzeitig das Bewusstsein. Er hatte Verletzungen im Gesicht und wurde umgehend in ein Klinikum eingeliefert. Zeugen beschrieben beide Täter als etwa 1,80 Meter groß, circa 30 Jahre alt mit dunklem Teint.
Quelle: Pressestelle Polizei Bremen, Pressestelle

13.01.2018
Neu Wulmstorf (Niedersachsen):

„Südländer“ überfällt Frau und wird im Gesicht gekratzt
Am 13. Januar gegen 20.25 Uhr kam es in der Theodor-Storm-Straße zu einem versuchten Raub. Ein Mann griff eine 35-jährige Frau auf offener Straße unvermittelt von hinten an und versuchte, ihr ein Telefon aus der Hand zu reißen. Die Frau leistete erhebliche Gegenwehr, indem sie den Täter kratzte und stieß. Hierbei soll der Täter auch Kratzspuren im Gesicht davongetragen haben. Außerdem rief sie lautstark um Hilfe, sodass der Täter schließlich von ihr abließ und ohne Raubgut flüchtete. Das Opfer wurde verletzt. Täterbeschreibung: circa 1,65 – 1,70 Meter groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt, „südländisches“ Aussehen (arabisch, afghanisch oder türkisch). Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief negativ.
Quelle: Polizeiinspektion Harburg, Pressestelle

13.01.2018
Delmenhorst (Niedersachsen):
Syrischer Messerstecher verletzt Mann schwer – und darf heimgehen

Am 13. Januar um 0.40 Uhr wurde im Laufe einer körperlichen Auseinandersetzung ein 43 Jahre alter Mann durch Messerstiche schwer verletzt. Den Ermittlungen zufolge gerieten im Bereich des Bahnhofs ein 19 und ein 43 Jahre alter Mann aneinander. Nach einem verbalen Streit soll der 19-Jährige schließlich ein Messer gezogen und damit dem 43-Jährigen schwere Stichverletzungen im Beinbereich zugefügt haben. Während der Täter mit Begleitern flüchtete, konnte sich der Schwerverletzte bis ins Bahnhofsgebäude schleppen, wo er schließlich zusammenbrach. Der Mann wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 19-jährige syrische Täter wurde nach Prüfung von Haftgründen später auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch

13.01.2018
Anröchte (NRW):
Hund verjagt bei Einbruch ertappten „Südländer“

Am 13. Januar um 20.16 Uhr drang ein bisher unbekannter Täter in ein freistehendes Einfamilienhaus ein. Die Hausbesitzerin befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Küche des Hauses, als der Hund plötzlich aufgeregt bellte. Als sie dem Grund des Bellens nachging, bemerkte sie im Eingangsbereich einen unbekannten Mann. Als dieser die Frau und den Hund sah, rannte er sofort davon. Die Frau alarmierte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos. Der Täter war ca. 20 Jahre alt, wird als „südländischer“ Typ beschrieben.
Quelle: Kreispolizeibehörde Soest

13.01.2018
München (Bayern):
Gleich mehrere Gewaltdelikte auf Münchner Bahnhöfen am 13. Januar 


Fall 1:
Nigerianer attackiert  Mann und bewirft Pkw mit Glasflasche
Ein 20-jähriger Nigerianer attackierte gegen 3 Uhr am Münchner Ostbahnhof einen 23-jährigen Deutschen. Zudem soll er versucht haben den Mann aus Deisenhofen zu schlagen. Dabei soll es auch zwei Kopfstöße gekommen sein. Im Anschluss warf der Nigerianer eine Glasflasche gegen einen parkenden Pkw und beschädigte dabei das Fahrzeug. Als der Asylbewerber, der im Januar 2016 eingereist war, zu flüchten versuchte, wurde er von Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit festgehalten und der alarmierten Bundespolizei übergeben. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München  wurde der Afrikaner wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung dem Haftrichter vorgeführt, der Haft anordnete.
Bundespolizeiinspektion München

Fall 2: Iraker schlägt Mann Faust ins Gesicht
Gegen 3.30 Uhr soll ein 34-jähriger Iraker in einem Schnellrestaurant am Ostbahnhof einem 22-jährigen Kroaten mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Dieser erlitt dadurch Schmerzen in der linken Gesichtshälfte und eine Schwellung hinter dem Ohr. Alle Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Iraker einen Wert von 2,32 Promille. Bundespolizeiinspektion München

Fall 3: Senegalese schlägt hilfsbereiten DB-Mitarbeiter Faust ins Gesicht  
Ein Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn befand sich kurz nach 13 Uhr am stark frequentierten Mittelbahnsteig im Tiefgeschoss des Münchner Hauptbahnhofes. Der Mann wollte die Brille eines 28-jährigen Senegalesen bergen, die kurz zuvor ins Gleisbett der S-Bahn gefallen war. Unvermittelt ging der 28-jährige Senegalese auf den DB-Mitarbeiter zu und soll ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Der Senegalese machte einen verwirrten Eindruck und ließ sich auch durch eine hinzugerufene Streife der Bundespolizei nicht beruhigen. Er musste zur Klärung des Vorfalles in Handschellen zur Dienststelle verbracht werden. Erst im Unterbindungsgewahrsam beruhigte er sich und konnte gegen 19 Uhr die Wache wieder verlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

13.01.2018
Mettmann (NRW):
Hund verhinderte Überfall auf 53-Jährige und biss Nordafrikaner

Am 13. Januar gegen 19.15 Uhr ging eine 53-jährige Velberterin mit ihrem Hund auf der Birkenstraße spazieren. Sie hatte ihr Telefon in der Hand. Plötzlich kamen ihr zwei Männer entgegen. Einer sprach sie in gebrochenem Deutsch an und forderte sie auf, ihr Telefon sowie Bargeld herauszugeben. Als sie das verweigerte, schlug der Täter ihr mit der Faust ins Gesicht und hielt sie am Arm fest. Als der Hund der Überfallenen auf den Angriff aufmerksam wurde sprang er beide Personen an. Anscheinend hatte ein Täter Angst und stieß die 53-jährige eine kleine Böschung hinunter. Hierbei verletzte die Frau sich. Die Täter flüchteten ohne Beute in Richtung Birkenstraße. Der Hund rannte den Tätern auch noch kurz hinterher, nachdem er vermutlich einen der beiden gebissen hatte. Täterbeschreibung: Nordafrikanisch.
Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann

13.01.2018
Rüsselsheim (Hessen):
Polizeibekannter Afrikaner beißt Passantin in den Hals und greift ihr an die Brust

Am 13. Januar gegen 13.00 Uhr hat ein 20-jähriger Somalier eine im Nachbarhaus wohnende Frau gegen deren Willen zunächst umarmt, geküsst und in den Hals gebissen. Anschließend fasste der Mann ihr mit beiden Händen an die Brüste. Die vom Opfer zu Hilfe gerufene Polizei ging mit dem Mann, der ein Asylantenheim bewohnt, zu seinem Zimmer, wo er vorgab, seinen Ausweis aufzubewahren. Der Mann ist bei der Polizei als gewalttätiger Drogenkonsument registriert und als solcher bereits vielfach in Erscheinung getreten. Das ihm zur Verfügung gestellte Zimmer gleicht einer Müllhalde, sein Pass bzw. Ausweis konnte darin nicht aufgefunden werden.
Quelle: Focus online

13.01.2018
Unterjettingen (Baden-Württemberg):
Dunkelhäutiger präsentiert Autofahrern Penis

Im Bereich der Aussiedlerhöfe Öfele trat ein bisher unbekannter Täter am 13. Januar einem vorbeifahrenden Autofahrer in exhibitionistischer Weise entgegen. Der Mann stand gegen 14.10 Uhr zunächst zwischen einer Hecke und einem vermutlich zu ihm gehörenden blauen Kleinwagen und wandte sich schließlich der Fahrbahn zu, als der Autofahrer an ihm vorbei fuhr. Dabei nahm er an seinem entblößten Geschlechtsteil unsittliche Handlungen vor. Er wurde als etwa 1,80 bis 1,85 Meter großer, dunkelhäutiger Mann beschrieben. Zur Tatzeit war er dunkel gekleidet. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

12.01.2018
Lüneburg (Niedersachsen):
Räuber-Trio überfällt Mann und tritt auf ihn ein  

Bereits am 12. Januar, gegen 0.10 Uhr kam es zu einem Raub in der Wilhelm-Leuschner-Straße . Dort wurde ein Mann auf offener Straße von drei Männern angegriffen, die ihn mit vorgehaltenem Messer aufforderten, seine Geldbörse herauszugeben. Nachdem das Opfer sich weigerte, warfen sie das Opfer zu Boden, traten ihm in die Rippen und entfernten sich dann mit ihrer Beute. Das Opfer beschrieb die drei Täter als 20- bis 30-jährige Männer türkischer oder arabischer Herkunft mit kurzen schwarzen Haaren. Einer der Täter war auffällig groß, circa 2,00 Meter groß. Quelle: Polizeiinspektion Lüneburg

 

11.01.2018
Essen (NRW):
„Südländer“ lauert Studentin auf und präsentiert onanierend Penis

Am 11. Januar gegen 20.00 Uhr war die Studentin zur Meistersingerstraße unterwegs. Als sie das dortige Wohnheim über den rückwärtigen Eingang betreten wollte, kam ein Mann auf sie zu, der sich zuvor scheinbar neben der dortigen Treppe versteckt hatte. Die Worte des Unbekannten konnte die Angesprochene nicht verstehen. Als sie nicht weiter auf ihn reagierte, zog dieser seine Hose herunter, zeigte sein Genital und begann zu masturbieren. Die junge Frau lief ins Gebäude. Wenig später verschwand der bisher nicht identifizierte Täter. Der Gesuchte wird als 22 bis 30 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß beschrieben. Er ist vermutlich „südländischer“ Abstammung.
Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr

11.01.2018
Lingenfeld (Rheinland-Pfalz):
Ausländer präsentiert 15-Jähriger öffentlich Penis

Ein 15-jähriges Mädchen wurde am 11. Januar gegen 15.40 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof, von einem ihm unbekannten Mann in englischer Sprache angesprochen. Er fragte, ob sie rauchen würde, was sie verneinte. Das Mädchen ging weiter in Richtung Bahnhof, als ihr der unbekannte Mann etwas hinterher rief. Als sie sich umdrehte sah sie, dass er an seinem Geschlechtsteil manipulierte.
Quelle: Kriminalinspektion Landau, Pressemitteilung

11.01.2018
Gießen (Hessen)
Fall 1:
Dunkelhäutiger Antänzer bestiehlt „erfolgreich“ Passanten
Am Donnerstag, 11. Januar, um 18.30 Uhr wurde ein 35-Jähriger  Opfer eines Trickdiebs. Die Tat passierte während der Mann einen  Zebrastreifen auf der Bahnhofstraße überquerte. Ihm kam dabei ein Mann tanzend entgegen, der ihn dann auch noch direkt antanzte. Vom dem Verhalten abgelenkt, bemerkte er nicht, dass es bei dieser Berührung offenbar zum Diebstahl des in der Gesäßtasche steckenden Handys kam. Der typische „Rempeltrick“ beim Trickdiebstahl war in diesem Fall erfolgreich. Dem Täter gelang die Flucht. Er war ca. 25 Jahre alt, zwischen 1,50 und 1,60 Meter groß und dunkelhäutig. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen-Gießen

11.01.2018
Gießen (Hessen)
Fall 2:
„Südländer“ belästigt 16-Jährige und will sie berauben 
Eine 16-jährige Schülerin zog sich nach einem Überfall im Parkhaus „Bahn Park“, bei der Flucht durch einen Sturz im Treppenhaus Verletzungen zu. Ein Mann hatte zuvor versucht ihr im Fahrstuhl die Handtasche zu entreißen. Es kam daraufhin zu einer Auseinandersetzung in deren Verlauf der Mann die Schülerin an die Wäsche ging und sie mit einem Messer bedrohte. Die Schülerin nutzte einen Halt des Aufzugs zur Flucht und stürzte schließlich im Treppenhaus. Der Vorfall war am Donnerstag, 11. Januar, zwischen 16.15 und 16.35 Uhr. Die Fahndung nach dem „südländisch“ aussehenden und eine ausländische Sprache sprechenden Mann blieb erfolglos.
Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen-Gießen

11.01.2018
Gießen (Hessen)
Fall 3
: Georgier-Quartett schlägt Mann zusammen – Opfer verletzt
Eine Auseinandersetzung, die am Abend in der Rödgener Straße begann, endete in der Nacht mit der Festnahme von vier Tatverdächtigen. Die Männer hatten ihr Opfer angegriffen und dabei auf die Straße gestoßen. Lediglich der schnellen Reaktion eines Autofahrers ist es zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passierte. Der Autofahrer konnte eine Kollision vermeiden. Das 34-jährige Opfer erlitt durch die Schläge, Tritte und den Sturz Verletzungen. Die Männer waren danach zunächst zu Fuß geflüchtet. Sie fielen später in der Nacht in der Innenstadt auf und wurden festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um vier Männer aus Georgien im Alter von 33, zwei Mal 34 und 39 Jahren. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen-Gießen

11.01.2018
Kassel (Hessen):
Afghanischer Schutzsuchender begrapscht junge Frau neben ihrem Kind

Ein Schutzsuchender versuchte am 11. Januar unterhalb des Königsplatzes eine 29-Jährige, die mit ihrem Kind und einer Bekannten unterwegs war, unsittlich zu begrapschen. Weil sich das Opfer geistesgegenwärtig wegdrehte, gelang es dem Mann nicht, ihr an die Brust zu greifen. Der „Flüchtling“ flüchtete anschließend. Eine zu dieser Zeit in der Nähe befindliche Fußstreife des Ordnungsamtes nahm sofort die Verfolgung auf, ergriff ihn und übergaben den Mann einer zwischenzeitlich verständigten Polizeistreife des Innenstadtreviers, die den in einer Flüchtlingseinrichtung im Landkreis Kassel wohnenden 20-Jährigen zur Ausnüchterung (2,2 Promille) über Nacht ins Polizeigewahrsam brachten. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

11.01.2018
Zwickau (Sachsen):
Nordafrikaner verletzt zwei Bahnmitarbeiter bei Kontrolle

Ein bislang unbekannter Mann fuhr am 11. Januar ohne Fahrschein mit dem Regionalexpress nach Zwickau. Nach Angaben der Zugbegleiter habe sich die Person verbal aggressiv verhalten und sei nicht bereit gewesen, ihre Personalien anzugeben, weshalb schließlich die Bundespolizei informiert wurde. Noch bevor die Beamten den Ankunftsbahnsteig im Hauptbahnhof Zwickau erreichten, war der Mann geflüchtet. Nach Angaben der Bahnmitarbeiter habe sich der Tatverdächtige nach Ankunft des Zuges gegen 14.26 Uhr in Zwickau massiv gegen das Festhalten gewehrt und dabei auch laut geschrien. Bei ihm soll es sich um einen circa 18 Jahre alten Mann handeln, der dem äußeren Erscheinungsbild nach arabischer Herkunft sei. Er habe sowohl arabisch, als auch gebrochen deutsch gesprochen.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Klingenthal

11.01.2018
Lampertheim (Hessen):
Raubüberfall: Maskierte Ausländer schlagen Angestellter Faust ins Gesicht 

Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderten am 11. Januar zwei maskierte Räuber gegen 5.35 Uhr die Verkäuferin auf, die Kasse zu öffnen. Noch bevor es dazu kam, erblickte einer der Täter auf der Ablage hinter der Theke die Geldbörse der Frau und schlug ihr ins Gesicht. Mit der Beute floh er gemeinsam mit seinem Komplizen aus dem Verkaufsraum. Die Spur der Räuber hat sich in der Alicenstraße verloren. Mit der Börse wurden 200 Euro und Personaldokumente gestohlen. Die Täter sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent Mit einem Schal hatten sie ihre Gesichter maskiert.
Quelle: Polizeipräsidium Südhessen

11.01.2018
Kleinkühnau (Sachsen-Anhalt):
Dunkelhäutige „Jugendliche“ jagen Kater und zünden ihn an 

Selbst Tiere nicht mehr sicher: Am 11. Januar, gegen 12 Uhr, soll sich in Kleinkühnau ein Fall von Tierquälerei ereignet haben. Ermittlungen zufolge sind zwei Jugendliche dabei beobachtet worden, wie sie den Kater einer Dessauer Familie auf deren Grundstück zunächst vor sich herjagten. Dann sollen sie mit einem Feuerzeug das Fell des Tieres angesengt haben. Die als dunkelhäutig beschriebenen Tatverdächtigen sollen dann von dem Tier abgelassen haben. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde eingeleitet (§ 17 Tierschutzgesetz). Die Polizei sucht noch Zeugen.
Quelle: Polizeirevier Dessau-Roßlau, Pressestelle

10.01.2018
Chemnitz (Sachsen):
Marokkaner zerrt an Kleidung von Frau und präsentiert „einsatzbereiten“ Penis 

Am 10. Januar erschien der Marokkaner Mounir B. nicht zum Vergewaltigungs-Prozess im Amtsgericht Chemnitz. Der untergetauchte Täter hatte eine 27-jährige Frau in eine Toreinfahrt gedrängt, zerrt dort an ihrer Kleidung und wollte sie vergewaltigen. „Ich wollte telefonieren. Da packte er mich, zog mich in eine Toreinfahrt und fing an, mir an den Klamotten zu zerren. Die Hand war schon in meiner Hose, er holte seinen Penis heraus“, so das Opfer. Der Täter, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, konnte zwar gefasst werden, war jedoch rasch wieder auf freiem Fuß. Er wohnte weiterhin unbehelligt im Asylheim Jahnsdorf. Jetzt ist er untergetaucht.
Quelle: TAG24

10.01.2018
Überlingen (Baden-Württemberg):
Mann mit dunklem Teint präsentiert 15-jähriger Penis

einem Exhibitionisten belästigt wurde bereits am 10.Januar eine 15-jährige Jugendliche in der Nähe eines Elektronikfachmarktes in der Lippertsreuter Straße. Die Jugendliche begegnete dem Mann gegen 21.30 Uhr auf einem Fußweg zwischen der Lippertsreuter Straße und dem Burgbergring. Der Täter stöhnte laut und hatte sein Geschlechtsteil entblößt. Er verfolgte die 15-Jährige anschließend auf ihrem Nachhauseweg. Beschreibung des Täters: klein bis mittelgroß, 18 bis 30 Jahre alt, dunklerer Teint. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

10.01.2018
Aulendorf  (Baden-Württemberg):
Marokkanische Schutzsuchende schlagen Bahnreisenden zusammen

Kopfverletzungen haben zwei Männer am 10. Januar einem 31-Jährigen auf dem Bahnhof zugefügt, als sie ihm das Handy raubten. Nach Angaben des  Opfers hatte es sich auf einem Bahnsteig aufgehalten, um dort auf einen Zug zu warten. Die beiden unbekannten Männer haben versucht, diesem den Geldbeutel aus der Hosentasche zu ziehen, schlugen und traten auf den 31-Jährigen auf dem Bahnsteig derart ein, dass dieser zu Boden ging. Beim Versuch, die Polizei zu verständigen, soll einer der Täter erneut auf ihn eingeschlagen und ihm das Handy aus der Hand gerissen haben. Bei den anschließenden Fahndungsmaßnahmen konnten Beamte des Polizeireviers Weingarten einen 19-jährigen marokkanischen Asylbewerber in der Nähe des Bahnhofes antreffen und vorläufig festnehmen, der vom Opfer als einer der mutmaßlichen Täter erkannt wurde. Der Nordafrikaner räumte zwar einen Kontakt mit dem Opfer ein, stritt aber die Körperverletzung sowie den Raub ab und gab vor, auch von einem Komplizen nichts zu wissen. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

10.01.2018
Wesel (NRW): ‚
15-Jähriger von zwei „Südländern“ überfallen und geschlagen 

Ein Unbekannter sprach am 10. Januar gegen 20.40 Uhr einen 15-Jährigen auf der Wilhelmstraße an. Er zwang den Jungen unter Gewaltandrohung zur Herausgabe seiner Geldbörse. Anschließend schlug er dem Burschen ins Gesicht, durchwühlte dessen Geldtasche und flüchtete mit Bargeld. In Begleitung des Täters befand sich eine weitere Person. Täterbeschreibung: circa 18 bis 20 Jahre alt, 1,85 Meter groß, „südländisches“ Aussehen, sprach gebrochen Deutsch. Der zweite Täter wird als etwa 28 Jahre alt, mit Vollbart und „südländischem“ Aussehen beschrieben.
Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

10.01.2018
Hamburg:
Fall 1: „Südländer“ überfallen Frauen – setzen Pfefferspray ein
Am 10. Januar um 0.45 Uhr gingen zwei Frauen (24, 27) vom U-Bahnhof Hauptbahnhof Nord zu einem Taxi, als zwei Männer an sie heran traten. Ein Mann ergriff die Handtasche der 24-Jährigen und zerrte daran, woraufhin die Frau zu Boden stürzte. Es gelang ihr allerdings, ihre Tasche festzuhalten. Einer der Täter sprühte der Frau nun Pfefferspray ins Gesicht und versuchte, ihr ihren Koffer zu entreißen. Auch diesen konnte die 24-Jährige zusammen mit ihrer 27-jährigen Freundin festhalten. Die beiden Täter ließen hierauf von ihren Opfern ab und flüchteten ohne Raubgut. Eine Fahndung mit fünf Streifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter. Die 24-jährige Geschädigte erlitt Augenreizungen, die 27-Jährige eine Prellung am Knie. Die beiden Frauen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Beide Täter werden als osteuropäisch bzw. südländisch beschrieben.
Quelle: Polizei Hamburg

10.01.2018
Hamburg:
Fall 2: „Südländer“ überfallen Frauen –
Im „Schwitzkasten“ zu Boden gerissen
Um 1.20 Uhr ging eine 23-Jährige in Richtung Wandsbek. Plötzlich spürte die Frau einen Arm an ihrem Hals und wurde im „Schwitzkasten“ zu Boden gerissen. Als sie sich umdrehte, bemerkte sie zwei Männer, von denen einer ihre zu Boden gefallene Handtasche durchsuchte. Dieser Mann forderte nun Bargeld von der Frau und sein Begleiter sprühte ihr unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht. Die Täter flüchteten im Anschluss ohne Raubgut. Das Opfer erlitt Gesichtsrötungen. Täterbeschreibung:  Beide Täter werden als „südländische Erscheinung“ mit Kapuzenjacke bzw. Kapuzenpullover beschrieben.
Quelle: Polizei Hamburg

10.01.2018
Feldkirchen-Westerham / Rosenheim (Bayern):
Schutzsuchender bedroht Zugbegleiter und wirft Steine auf Zug

Die Bundespolizei ermittelt gegen einen 19-Jährigen, der beschuldigt wird, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (9./10. Januar) am Bahnhof Feldkirchen-Westerham mehrere Straftaten begangen zu haben. Durch sein aggressives Verhalten kam es zu Verzögerungen im Bahnverkehr. Der Afghane hatte sich vor eine abfahrbereite Regionalbahn gestellt und so die Weiterfahrt verhindert. Anschließend stieg er ohne gültigen Fahrschein in den Zug ein. Den Einwand der Zugbegleiterin, ohne Fahrkarte nicht mitreisen zu dürfen, konterte er nach Zeugenangaben mit den Worten: „Halt’s Maul und verpiss Dich!“. Kurz darauf soll er der Frau Prügel angedroht haben. Noch während der Abfahrt warf der Schutzsuchende nach Auskunft des Lokführers einen Stein auf den Zug. Dieser wurde daraufhin zum Stehen gebracht. Der 19-Jährige soll dem Lokführer gedroht haben, einen weiteren Stein auf eine Scheibe des Zuges zu werfen, wenn er nicht stehen bleibe. Dieser gab der Drohung nach, veranlasste aber über die Notfall-Leitstelle der Bahn die Verständigung der Polizei. Polizeibeamt trafen den Täter an und nahmen ihn vorläufig fest. Bis zu diesem Zeitpunkt verursachten seine nächtlichen Störungen bei drei Zügen eine Verspätung von insgesamt etwa einer Stunde. Quelle: Bundespolizeiinspektion Rosenheim

10.01.2018
Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg):
Dunkelhäutiger überfällt Einheimischen grundlos von hinten

Am 10. Januar gegen 7.45 Uhr wurde ein 20-Jähriger von einem unbekannten Mann angegriffen und scheinbar grundlos geschlagen. Der 20-Jährige war zunächst an dem Mann vorbeigegangen. Plötzlich wurde ihm von hinten ein Schlag gegen den Hinterkopf verpasst, woraufhin weitere Schläge folgten. Der 20-Jährige ging zu Boden und wurde weiter attackiert. Anschließend ließ der Angreifer von seinem Opfer ab und flüchtete. Der Unbekannte war vermutlich dunkelhäutig, circa 1,80 Meter groß und etwa 20 bis 40 Jahre alt. Quelle: Polizeipräsidium Aalen

10.01.2018
Freiburg/Müllheim (Baden-Württemberg):
Polizeibekannter Afrikaner belästigt zwei Frauen in Zug sexuell 

Am 10. Januar  hat ein 31-jähriger Asylbewerber aus dem Tschad Frauen in einem Regionalexpress sexuell belästigt. Der Afrikaner setzte sich nach dem Zustieg am Bahnhof Müllheim neben seine beiden Opfer und beleidigte sie mehrfach auf sexuelle Weise. Kurz darauf begann der Mann, die 19 und 16 Jahre jungen Frauen an den Oberschenkeln zu begrapschen. Als diese ihren Sitzplatz verließen und sich in einen anderen Bereich des Zuges begaben, folgte ihnen der Unhold. Eine der beiden Frauen setzte daraufhin einen Notruf ab. Da der Schutzsuchende trotzdem nicht von den Frauen abließ, flüchteten sie auf die Zugtoilette und schlossen sich ein. Als der Zug in Freiburg eintraf, wartete die Bundespolizei bereits auf den Täter und nahm ihn fest. Der 31-Jährige ist kein unbeschriebenes Blatt. Bereits am Dienstag wurde er in einem ICE ohne Fahrschein und Ausweisdokumente erwischt und an die Bundespolizei übergeben worden. Wie sich herausstellte, muss sich der Mann wegen mehrere Körperverletzungsdelikte sowie anderweitiger Straftaten noch vor Gericht verantworten. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

09.01.2018
Erfurt (Thüringen):
35-Jährige von Afrikanern bei Raubüberfall verletzt

Am 9. Januar gegen 20.45 Uhr ereignete sich in der Magdeburger Allee ein versuchter Raub, bei dem eine Frau verletzt wurde. Zwei Männer stiegen gemeinsam mit der 34-Jährigen aus der Bahn der Linie 1 aus. Kurz darauf verspürte die Frau einen Schlag und ein starkes Ziehen an der auf dem Rücken getragenen Handtasche. Hierdurch fiel sie zu Boden und verletzte sich. Jedoch ließen die Täter durch das couragierte Einschreiten eines bisher unbekannten Zeugen von der Frau ab und flüchteten. Die Männer sollen afrikanisches Aussehen haben, schlank, zwischen 20 und 25 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß sein. Quelle: Landespolizeiinspektion Erfurt

09.01.2018
Gütersloh (NRW):
Zwei georgische Einbrecher auf frischer Tat ertappt

Am 9. Januar um 2.30 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Polizei und teilte mit, dass er zwei Männer beobachten würde, die gerade versuchten, in eine Tankstelle einzubrechen. Am Tatort trafen die Polizisten auf einen der mutmaßlichen Einbrecher, der sich widerstandslos festnehmen ließ. Es handelt sich um einen 38-jährigen Georgier, der in Deutschland ohne festen Wohnsitz ist. Kurze Zeit später konnten Polizeibeamten einen zweiten Tatverdächtigen unweit des Tatorts festnehmen. Der 32-Jährige stammt auch aus Georgien und ist wohnsitzlos. Auch das Fahrzeug mit französischem Kennzeichen, mit dem die beiden zum Tatort gefahren waren, wurde sichergestellt. Quelle: Polizei Gütersloh

08.01.2018
Netphen (NRW):
Köperverletzungsdelikt – Polizei wird in Flüchtlingsunterkunft nochmals fündig 

Im Rahmen eines anderweitigen Polizeieinsatzes wegen eines Körperverletzungsdelikts in einer kommunalen Flüchtlingsunterkunft in Netphen „An der Braas“ wurde am 8. Januar ein 23-Jähriger überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann sowohl mit einem Untersuchungs- als auch mit einem Abschiebehaftbefehl von der Staatsanwaltschaft gesucht wurde. Er wurde daher festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Im Hinblick auf das eigentlich zugrunde liegende Körperverletzungsdelikt wurde gegen einen 19-jährigen Bewohner der Unterkunft ein Strafverfahren eingeleitet. Ein im Rahmen eines Streites verletzter 33-Jähriger wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert.
Quelle: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

08.01.2018
Kassel (Hessen):
„Südländer“ überfällt mit Schusswaffe Sonnenstudio

Am 8. Januar gegen 18.00 Uhr hatte ein Unbekannter ein Sonnenstudio betreten und die Angestellte am Kassentresen mit einer dunklen Schusswaffe bedroht. Mit Bargeld aus der Kasse in unbestimmter Höhe flüchtete der Räuber anschließend aus dem Geschäft. Die Frau hatte sofort die Polizei alarmiert. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zur Festnahme des flüchtigen Täters. Es soll sich um einen etwa 20 bis 25 Jahre alten, circa 1,80 Meter großen Mann gehandelt haben, der mit „südländischem“ Akzent sprach. Er hatte sein Gesicht mit einem Tuch sowie der aufgezogenen Kapuze seines schwarzen Kapuzenpullovers verdeckt.
Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

08.01.2018
Ahlen (NRW):
Raubüberfall auf 18-Jährige durch heftige Gegenwehr gescheitert

Am 8. Januar um 20.45 Uhr scheiterte ein Raubversuch in Ahlen an der Gegenwehr der Überfallenen. Eine 18-Jährige ging zu dieser Zeit auf der Hebbelstraße. Dort griff ihr ein unbekannter Täter mit beiden Händen ins Gesicht und hielt ihr dabei den Mund zu. Der Unbekannte riss die junge Frau nach hinten, drückte sie zu Boden und forderte die Herausgabe der Geldbörse. Die junge Frau wehrte sich mit Schlägen und Tritten, so dass der Täter von ihr abließ und flüchtete. Der „südländische“ Täter war etwa 18 Jahre und 1,75 Meter groß. Quelle: Polizei Warendorf

07.01.2018
Karlsruhe (Baden-Württemberg):
Mann krankenhausreif geschlagen und beraubt 

Ein 25-Jähriger war am 7. Januar gegen 22.45 Uhr mit der Straßenbahn zur Haltestelle Kronenplatz gefahren, wo er eine Personengruppe mit der Absicht ansprach, ein noch geöffnetes Lokal zu finden. Die beiden späteren Täter begleiteten den Mann in Richtung Schlossplatz, wobei sie ihn auf dem Weg dorthin nach Geld fragten. Hinter dem Schloss schlugen die beiden plötzlich auf den 25-Jährigen ein, der dadurch zu Boden ging und noch liegend mehrere Fußtritte erhielt. Die Männer zogen ihm den Geldbeutel und einen Schlüsselbund aus der Jackentasche und rannten mit ihrer Beute in Richtung Schlossgarten davon. Ihr Opfer mit Nasenbein- und Ellbogenbruch ließen sie zurück, er musste in die Klinik gebracht werden. Täterbeschreibung: circa 18 bis 20 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Sie gaben vor, Kurden zu sein und sprachen schlecht Deutsch. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

07.01.2018
Plauen (Sachsen):
Libyer tritt wahllos gegen 31 Autos

In der Nacht auf den 7. Januar zog ein Libyer durch die Garten- und Marienstraße, trat wahllos an 31 Fahrzeugen die Außenspiegel ab. Die Polizei rechnet noch mit weiteren Schadensmeldungen durch Autobesitzer. Der Gesamtschaden, welchen der Schutzsuchende verursacht hat, wird mit rund 5.000 Euro beziffert. Aufgrund von Zeugenhinweisen konnte die Polizei den Vandalen stoppen, berichtet N24.

06.01.2018
Stuttgart (Baden-Württemberg):
Nordafrikaner belästigen Frauen – Helfer sofort attackiert

Bisher unbekannte Täter haben am 6. Januar an der S-Bahnhaltestelle Stuttgart-Stadtmitte einen 21-jährigen Reisenden mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihn mehrfach getreten. Ersten Erkenntnissen zufolge beobachtete der 21-Jährige gegen 2.15 Uhr die fünfköpfige Männergruppe dabei, wie diese zwei Frauen belästigten. Als er die Unbekannten ansprach und zum Unterlassen aufforderte, soll er von mindestens vier Männern aus der Gruppe heraus unvermittelt attackiert worden sein. Der 21-Jährige flüchtete gemeinsam mit seiner Begleiterin anschließend in eine eingefahrene S-Bahn in Richtung Hauptbahnhof Stuttgart. Einer der unbekannten Täter wird als etwa 1,80 Meter groß, mit Tätowierung im Gesicht und nordafrikanischem Phänotyp beschrieben („Nordafrikaner“). Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart

06.01.2018
Witten (NRW):
Ausländergruppe überfällt, beraubt und verletzt zwei Passanten

Am 6. Januar gegen 0.50 Uhr stiegen zwei junge Männer (beide 21) aus dem Zug und gingen die Treppe in Richtung Bahnhofsgebäude hinunter. Dort angekommen sollen sie von mehreren Personen (mindestens sechs Männer) grundlos angegriffen worden sein. Die Auseinandersetzung verlagerte sich bis zum Bahnhofsvorplatz. Die Unbekannten schlugen und traten, so dass beide Männer aus Wetter verletzt worden sind. Bei dem Übergriff wurden ein iPhone sowie eine Geldbörse geraubt. Die Personengruppe rannte mit der Beute davon und konnte wie folgt beschrieben werden: zwischen 20 und 25 Jahre alt, schwarze Haare, dunkler Teint. Die sechs Männer sprachen kein Deutsch.
Quelle: Polizei Bochum

06.01.2018
Seckach (Baden-Württemberg):
Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert 17-Jähriger in Stadtbahn Penis

Am 6. Januar zwischen 12.00 Uhr und 13.00 Uhr setzte sich ein Mann in der Stadtbahn gegenüber einer 17- Jährigen und verwickelte sie zunächst in ein Gespräch. Anschließend manipulierte der Mann an seinem Geschlechtsteil. Nach jetzigen Erkenntnissen stieg der Unbekannte beim Halt in Seckach aus der Bahn, während die 17-Jährige weiterfuhr. Sie erstattete anschließend auf einem Polizeirevier Anzeige. Der mutmaßliche Täter wird als etwa 38 bis 48 Jahre alt, 1.70 Meter groß, buschigen Augenbrauen, und dunklem Teint beschrieben.
Quelle: Bundespolizeirevier Heilbronn

06.01.2018
München (Bayern):
Pakistani würgt und kratzt Mann am Bahnhof

Am 6. Januar,  kurz vor 18.00 Uhr, soll ein 25-jähriger Pakistani am Samstag am Bahnhof Holzkirchen eine Glasfasche nach einem 36-jährigen Deutschen geworfen haben. Anschließend soll der Pakistani den Mann aus Thalkirchen gewürgt und im Gesicht gekratzt haben. Eine Streife der Bundespolizei stellte bei dem 36-Jährigen Kratz- bzw. Schürfwunden fest. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

05.01.2018
Gescher (NRW):
„Südosteuropäer“ präsentiert vor Kindertagesstätte Penis

Am 5. Dezember beobachtete ein Zeuge einen Mann mit weit geöffneter Hose am Eingangstor einer Kindertagesstätte am Kirchplatz. Der Mann hantierte zur Abholzeit gegen 15.40 Uhr an seinem Geschlechtsteil. Als der Zeuge ihn aufforderte, dies zu unterlassen, drohte dieser ihm mit erhobener Faust. Der Zeuge verständigte die Polizei, worauf der Unbekannte flüchtete. Täterbeschreibung: südosteuropäisches Erscheinungsbild, circa 35 bis 40 Jahre alt, 1.75 Meter groß.
Quelle: Kreispolizeibehörde Borken

05.01.2018
Düsseldorf (NRW):
„Südländer“ überfällt  Geschäft – bedroht Händler mit Messer

Am 5. Januar gegen 18.50 Uhr betrat der männliche Tatverdächtige ein Geschäft im Stadtteil Eller, bedrohte den 26 Jahre alten Angestellten mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Als der 26-Jährige begann, dem Tatverdächtigen den Kasseninhalt zu übergeben, stieß der Kriminelle ihn zur Seite und entnahm der Kasse selbst das restliche Geld. Im Anschluss verstaute er die Beute in seiner Jackentasche und flüchtete. Der Tatverdächtige ist circa 35 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß. Er hat einen dunklen Vollbart, „südländisches“ Erscheinungsbild.
Quelle: Polizei Düsseldorf

05.01.2018
Meppen (Niedersachsen):
„Dunkelhäutiger Mann“ überfällt, beraubt und verletzt Passanten

Am 5. Januar gegen 13.30 Uhr kam es in der Kuhstraße zu einem räuberischen Diebstahl. Einem 20-Jährigen wurde durch einen Unbekannten ein 50 Euro-Geldschein entrissen. Während der anschließenden Auseinandersetzung zwischen dem 20-Jährigen und dem Täter schlug dieser mehrfach in Richtung des Opfers. Der Täter konnte sich schließlich losreißen und flüchten. Das Opfer wurde verletzt. Der Täter wird als etwa 20-jähriger dunkelhäutiger Mann, etwa 1.70 Meter beschrieben. Er hat einen Vollbart und kurze schwarze Haare. Quelle: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim

04.01.2018
Nienburg (Niedersachsen):
„Südländer“ überfällt Seniorin und tritt auf sie ein – Opfer verletzt

Am 4. Januar gegen 7.50 Uhr versuchte ein bisher unbekannter Täter, einer 61-jähriger Nienburgerin die Handtasche zu rauben. Die Frau war in Richtung Innenstadt zu Fuß unterwegs, als ihr in der Bahnüberführung an der Verdener Straße ein Mann auffiel, die ihr offenbar folgte. Plötzlich fiel er von hinter über sie her und versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Die Überfallene wehrte sich heftig und rief lautstark um Hilfe. Bei dem Überfall stürzte das Opfer zu Boden, verletzte sich dabei. Der Gewalttäter trat auf die am Boden liegende Frau ein und flüchtete dann ohne Beute. Durch die Rufe wurden Mitarbeiter einer Arztpraxis aufmerksam und eilten zu Hilfe. In der Praxis konnten die Verletzungen sofort behandelt werden. Ein Zeuge, dem der rennende Räuber aufgefallen war, beschrieb diesen als einen circa 25 Jahre, etwa 1.80 Meter großen „südländisch“ wirkenden Mann.
Quelle: Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg

04.01.2018
München (Bayern):
Dunkelhäutiger reißt Frau bei Raubüberfall zu Boden und schleift sie mit

Am 4. Januar gegen 6.30 Uhr war eine 48-jährige Münchnerin auf dem Weg zur Arbeit. In der Situlistraße wurde sie plötzlich von einem Unbekannten, der sich von hinten näherte, am Hals umfasst und zu Boden gebracht. Der Mann zog nun mit aller Kraft an der Handtasche der 48-Jährigen, die diese mit einem Trageriemen über der Schulter getragen hatte. Durch die Gewaltanwendung wurde die 48-Jährige einige Meter am Boden mitgeschleift, bevor sie ihre Tasche losließ und der Täter damit in Richtung Mohrstraße flüchtete. Die 48-Jährige erlitt bei der Tat Schürfwunden. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Täterbeschreibung: circa 25 Jahre alt, etwa 1,70 bis !,75 Meter groß, schlank, dunkelhäutig (kein Schwarzafrikaner).
Quelle: Polizei München

04.01.2018
Mainz-Neustadt (Rheinland-Pfalz):
Schwarzfahrer verletzt Kontrolleur durch Schläge ins Gesicht

Am 4. Januar konnte ein Mann bei der Kontrolle keinen gültigen Fahrausweis vorweisen. Nachdem er von den Kontrolleuren gebeten wurde, an der Haltestelle Lessingstraße aus der Straßenbahn auszusteigen, warf er noch in der Straßenbahn eine gefüllte Getränkedose ins Gesicht eines der drei Kontrolleure der MVG und schlug auf ihn ein. Anschließend flüchtete der Täter. Der Kontrolleur erlitt Verletzungen im Gesicht. Zudem entstand an der getragenen Brille Sachschaden. Täterbeschreibung: etwa 20 Jahre alt, circa 1.85 Meter groß, „südländisches“ Aussehen.
Quelle: Polizeipräsidium Mainz

04.01.2018
Gera (Thüringen):
Ausländer demolieren mutwillig sieben Autos

Am 4. Januar gegen 6.00 Uhr meldeten Zeugen der Polizei, dass zwei bisher Unbekannte die in der Rudolstädter Straße abgestellten Pkw beschädigten. Die Täter traten hierbei gegen die Außenspiegel der Fahrzeuge, sodass diese nach unten hingen. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass insgesamt sieben Fahrzeuge angegriffen waren. Eine Fahndung nach den Vandalen verlief erfolglos. Laut Zeugen handelt es sich hierbei um zwei männliche Personen mit dunklen Haaren, die sich in einer nicht-deutschen Sprache unterhielten. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
Quelle: Thüringer Polizei / Landespolizeiinspektion Gera

03.01.2018
Gießen (Hessen):
Mutmaßlicher Nordafrikaner öffnet Autotür und schnappt zu

Mit den Tageseinnahmen von mehreren hundert Euro verschwand ein jüngerer Mann am 3. Januar gegen 17.50 Uhr in der Walltorstraße. Ein 38-jähriger Geschäftsmann war gerade bei seinem Auto und entriegelte die Türen. Danach hatte er seinen schwarzen Rucksack auf den Beifahrersitz gelegt. Gerade als er sich auf den Fahrersitz setzte, öffnete der Unbekannte die Beifahrertür und rannte mit dem Rucksack davon. Der Bestohlene konnte den Dieb mit seinem Auto noch in die Fuldastraße verfolgen. Der etwa 1,75 Meter große Täter konnte aber mit dem Bargeld entkommen. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Nordafrikaner, der eine Mütze trug.
Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

03.01.2018
Aschaffenburg (Bayern):
Statt Hilfeleistung – Afghane beraubt im Zug liegenden Epileptiker

Die Auswertung der Videoüberwachung des Zuges habe jetzt ergeben, dass ein polizeibekannter 19-jähriger Afghane der Täter ist, welcher im Regionalexpress nach Aschaffenburg einen 34-Jährigen beraubte, während dieser einen epileptischen Anfall erlitt. Anstatt zu helfen, stiehlt der Schutzsuchende dem am Boden liegenden Mann das Handy aus der Hosentasche. Der Vorfall ereignete sich bereits vor Weihnachten. Quelle: Quelle: welt.de vom 3.01.2018

02.01.2018
Dortmund – Ahlen (NRW):
Statt Abschiebung – Abgelehnte Nordafrikaner als Taschendieb aktiv

Am 2. Januar konnten Bahnmitarbeiter einen 35-jährigen Taschendieb im Hauptbahnhof festhalten und der Polizei übergeben. Wie sich später herausstellte hielt sich der Algerier unerlaubt in Deutschland auf. Gegen 15.00 Uhr hatte der 35-Jährige auf einem Treppenabgang zum Personentunnel die Geldbörse einer 24-jährigen Frau aus Korbach gestohlen. Diese hatte den Diebstahl bemerkt und den Mann daraufhin verfolgt. Kurz darauf konnte er durch Bahnmitarbeiter festgehalten und der Bundespolizei übergeben werden. Die Geldbörse erhielt die Geschädigte zurück. Ihr blieb ein Schaden in Höhe von 400,- Euro erspart. Bundespolizisten konnten ermittelten, dass sich der Algerier unerlaubt in Deutschland aufhielt. Sein Asylantrag war bereits im Oktober 2017 durch die zuständige Ausländerbehörde abgelehnt worden. Offensichtlich war er danach abgetaucht. Weil der Verdacht des gewerbsmäßigen Diebstahls aufkam, die Untersuchungshaft gegen den Algerier anordnete. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

02.01.2018
Wolfsburg (Niedersachsen):
Bissiger Afrikaner tritt und spuckt auf Polizisten

Am 2. Januar  widersetzte sich ein 37 Jahre alter Asylbewerber bei einem Polizeieinsatz in der Unterkunft in der Dieselstraße. Die Beamten, die um 22.10 Uhr wegen einer angeblichen körperlichen Auseinandersetzung zweier Bewohner gerufen wurden, trafen in der Asylunterkunft lediglich auf einen Beteiligten. Der alkoholisierte aus Ruanda stammende 37-Jährigen wurde zunehmend aggressiver. Beim anschließenden Transport zum Polizeigewahrsam versuchte der 37-Jährige auf die Polizisten einzutreten und zu beißen. Außerdem bespuckte der Beschuldigte die Einsatzkräfte. Im Gewahrsam wurde dem 37-Jährigen, der sich wegen Widerstand gegen Polizei und wegen Körperverletzung verantworten muss, eine Blutprobe entnommen. Nachdem der Beschuldigte seinen Rausch ausgeschlafen hatte, wurde er wieder entlassen. Quelle: Polizei Wolfsburg

02.01.2018
Soest (NRW):
Randalierende irakischer Ladendieb festgenommen und gleich wieder frei –
er randaliert sofort weiter

Am 2. Januar, gegen 19.45 Uhr, wurde der Polizei ein Ladendieb am Bahnhof gemeldet. Die eingesetzten Streifenwagen konnten den Täter kurz darauf  festnehmen. Der 25-jährige Iraker zeigte sich den Beamten gegenüber wenig kooperativ. Er beleidigte die Polizisten und zeigte sich sehr aggressiv. Daraufhin wurden ihm Handschellen angelegt. Anschließend brachten ihn die Polizisten auf die Wache. Auch hier randalierte der 25-Jährige weiter. Gegen 3.30 Uhr wurde der Mann aus dem Gewahrsam entlassen. Um 4.25 Uhr wurde die Polizei zum Bahnhof gerufen. Hier hatte der zuvor entlassene Mann einen Feuerlöscher von der Wand gerissen und in der Bahnhofshalle weitgehend entleert. Die Polizisten konnten ihn dann im Bereich der Bahnsteige erneut festnehmen. Wieder setzte er sich zur Wehr, wieder beleidigte und bedrohte er die Beamten und wieder randalierte er in der Zelle.
Quelle: Kreispolizeibehörde Soest

02.01.2018
Stadtallendorf (Hessen):
Araber greifen 75-Jähriger an Brust und beleidigen sie als „Hitlermutti“

Nach einem Vorfall am 2. Januar vor dem Einkaufszentrum in der Herrenwaldstraße hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen und sucht nach zwei jungen Männern. Wie das 75-jährige Opfer berichtete, bemerkte sie gegen 7.10 Uhr hinter sich die beiden arabisch aussehenden Personen. Einer der beiden griff ihr dann urplötzlich von hinten an die Brust. Als die Seniorin das Duo zur Rede stellte, wurde sie mit dem Wort „Hitlermutti“ beleidigt. Die Fahndung der Polizei nach den etwa 18 bis 20 Jahre alten Männern mit kurzen, schwarzen Haaren verlief ohne Erfolg.
Quelle: Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf

02.01.2018
Hattersheim (Hessen):
Syrer ersticht Afghanen in Asylunterkunft

Nach dem Tötungsdelikt vom 2. Januar – in einer Asylunterkunft in Hattersheim wurde ein Afghane erstochen – und der damit verbundenen Festnahme eines mutmaßlich tatverdächtigen 26-jährigen Syrers hat sich der Tatverdacht gegen den Mann erhärtet. Noch in der Nacht hatte sich der mittlerweile dringend tatverdächtige Mann geständig gezeigt und die Tat eingeräumt. Als Hintergrund des vorausgegangenen Streites gab er Banalitäten an. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt wurde der Beschuldigte am 3. Jänner dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Frankfurt am Main vorgeführt. Quelle: Nachtrag zum Tötungsdelikt in Hattersheim / Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

02.01.2018
Rees (NRW):
Zwei Raubüberfälle mit Beil in der Hand – schutzsuchender Marokkaner als Täter


Fall 1:
Am 2. Januar gegen 21.20 Uhr hielt sich ein 50-Jähriger aus Rees auf dem Bahnsteig am Bahnhof in Rees-Haldern auf. Ein Unbekannter trat auf ihn zu. Er hielt ein Beil in der Hand und forderte Geld. Der 50-Jährige warf ihm Bargeld entgegen. Als der Täter sich nach dem Geld bückte, rannte das Opfer weg.
Quelle: Kreispolizeibehörde Kleve

Fall 2:
Gegen 21.40 Uhr fuhr eine 22-Jährige aus Wesel mit ihrem Auto in Richtung Haldern. Als Beifahrer saß ein 25-Jähriger aus Wesel im Auto. Etwa 150 Meter hinter der Bundesstraße 67 lag ein Fahrrad auf der Straße, und die 22-Jährige hielt an. Plötzlich schlug ein unbekannter Mann mit einem Beil die Beifahrerscheibe des Autos ein. Er forderte die Insassen dazu auf, auszusteigen. Der Beifahrer stieg aus und schrie den Täter an. Daraufhin flüchtete der zu Fuß.
Quelle: Kreispolizeibehörde Kleve

Aktueller Nachtrag der Polizei:

Die polizeilichen Ermittlungen haben zur Identifizierung des Tatverdächtigen geführt. Es handelt sich um einen 29-jährigen Bewohner einer zentralen Flüchtlingsunterkunft. Er ist marokkanischer Staatsbürger. Die gezielten Fahndungsmaßnahmen nach dem Tatverdächtigen dauern an. Quelle: Kreispolizeibehörde Kleve

02.01.2018
Velbert (NRW):
„Südländer“-Trio überfällt und verletzt 23-Jährigen

Am 2. Januar gegen 19.05 Uhr war ein 23-Jähriger aus Velbert zu Fuß auf der Akazienstraße unterwegs, als er an einer dortigen Müllinsel stoppte, um Altpapier zu entsorgen. Dabei wurde er nach eigenen Angaben plötzlich von drei ihm unbekannten Personen angesprochen. Die drei „südländisch“ wirkenden Männer fragten ihn in stark gebrochener deutscher Sprache nach Zigaretten. Als der 23-jährige Nichtraucher verneinte, wurden die drei sofort handgreiflich. Sie hielten ihr Opfer fest und versuchten, ihm seine Umhängetasche zu entreißen. Der Angegriffene leistete starke Gegenwehr und verteilte dabei auch mehrere Treffer mit gezielten Faustschlägen, bis er schließlich selber einen starken Schlag gegen den Kopf einstecken musste. Danach flüchteten die drei erfolglosen Räuber zu Fuß. Das Opfer blieb leicht verletzt zurück. Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann

01.01.2018
Pforzheim (Baden-Württemberg):
„Arabisch-südländische“ Täter überfallen und berauben Pärchen

Eine 20-Jährige ist am 1. Januar zwischen 20.30 Uhr und 20.45 Uhr in der Pforzheimer Südweststadt beraubt worden. Sie war zusammen mit einem Freund auf dem Sedanplatz unterwegs, als ihnen zwei Männer entgegen kamen.  Einer der beiden Täter versuchte, die Handtasche der jungen Frau zu entreißen, wurde aber von ihrem 22-jährigen Begleiter daran gehindert. Der Täter zog daraufhin ein Messer und verletzte den couragierten Eingreifer. Die beiden Männer flüchteten mitsamt der Beute. Täterbeschreibung: „arabisch-südländisches“ Aussehen, Mitte 20, circa 1,80 bis 1,85 Meter groß, buschige Augenbrauen. Ein Täter hatte leichten Bartwuchs und ein Messer bei sich. Der andere war von etwas kräftigerer Statur, hatte Vollbart und längere, zottelige Haare. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

01.01.2018
Dortmund (NRW):
Aggressiver Afghane schlägt und tritt Polizeibeamte

Am Dortmunder Hauptbahnhof wurde ein 31-jähriger Afghane in Gewahrsam genommen. Der aggressive Mann hatte mehrere Platzverweise von Bundespolizisten nicht befolgt. Als er zur Kontrolle zur Wache gebracht werden sollte, schlug und trat er unkontrolliert um sich. Mit 1,4 Promille und einer Strafanzeige wegen Widerstands wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin / Bundespolizeiinspektion Dortmund

01.01.2018
Gelsenkirchen (NRW):
Aggressiver Iraner schlägt Passant ins Gesicht und stößt ihn die Treppe runter
obwohl dieser ein Kind auf dem Arm trug
Im Gelsenkirchener Hauptbahnhof hat am 1. Januar gegen 2.00 Uhr ein 29-jähriger Iraner aus Kevelaer eine bisher unbekannte Person ins Gesicht geschlagen. Das Opfer trug ein Kleinkind auf dem Arm. Anschließend stieß der 29-Jährige den Mann noch eine Treppe herunter. Der Tatverdächtige konnte durch Mitarbeiter der Bahnsicherheit festgehalten und der Bundespolizei übergeben werden. Gegen den Iraner wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.  Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin / Bundespolizeiinspektion Dortmund

01.01.2018
Karben-Kloppenheim (Hessen):
„Südländer“ schlagen Mann zusammen, der bedrängter Frau helfen will

Am 1. Januar ist ein Mann gegen 4.20 Uhr in die S-Bahn nach Frankfurt eingestiegen. Dabei beobachtete er im Eingangsbereich zwei Männer, die eine Frau bedrängten. Er ging dazwischen und erhielt von einem der Männer einen Faustschlag ins Gesicht. Die Täter werden als Anfang 20 und mit „südländischem“ Erscheinungsbild beschrieben. Aufgrund der Verletzungen im Gesicht könnte das Opfer dauerhaft in seiner Sehfähigkeit eingeschränkt bleiben. Ein weiterer Bahnhofsnutzer beschreibt gegenüber der Polizei, dass ihm zunächst am Taxi-Stand am Bahnhof zwei Männer aufgefallen seien, die andere provozierten. Die Männer seien dann gegen 4.25 Uhr durch die Unterführung gelaufen und hätten wahllos nach anderen Passanten geschlagen. Ob die beiden Sachverhaltsschilderungen möglicherweise von denselben Tätern berichten, oder was genau am Neujahrsmorgen am Bahnhof in Karben vor sich ging, steht noch nicht fest. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

01.01.2018
Stade (Niedersachsen):
„Südosteuropäer“ überfallen und berauben Taxifahrer

Am 1. Januar gegen 7.30 Uhr ließen sich zwei bisher unbekannte Männer von einem 48-jährigen Taxifahrer über Umwege zur Straße „Am Mühlenteich“ fahren. Hier weigerten sich die beiden Fahrgäste dann, den Fahrpreis von 50 Euro zu zahlen und schlugen stattdessen auf den Taxifahrer ein. Als die Täter ausstiegen, konnte der 48-jährige sein Auto von innen verriegeln und so verhindern, dass die beiden erneut ins Fahrzeug eindringen konnten. Der Taxifahrer, der dann sofort den Notruf auslöste, zog sich bei dem Überfall nicht unerhebliche Verletzungen zu und musste vom Rettungsdienst ins Stader Elbeklinikum eingeliefert werden. Die beiden Räuber erbeuteten bei dem Überfall zwei Mobiltelefone und eine Taschenlampe, ein Telefon und die Lampe konnten im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung in Tatortnähe wieder aufgefunden werden. Die beiden Räuber wurden als „Südosteuropäer“ beschrieben.
Quelle: Polizeiinspektion Stade

01.01.2018
Plochingen (Baden-Württemberg):
Mann mit „dunklem Teint“ verletzt 17-Jährige 

Noch unklar ist ein Vorfall, der sich am 1. Januar im Bereich der Neckarstraße zugetragen haben soll. Eine 17-jährige Plochingerin war gegen 3.10 Uhr zu Fuß auf der Neckarstraße in Richtung der Brücke unterwegs. Auf der Brücke kam ihr, wie sie angab, ein Unbekannter entgegen, der sie zunächst in einer unbekannten, ausländischen Sprache ansprach und einen spitzen Gegenstand in der Hand hielt. Sie hatte ihr Telefon in der Hand, hörte Musik und reagierte zunächst nicht. Unvermittelt soll der Unbekannte sie dann angegriffen und zu Boden gerissen haben. Als sie ihm vorspielte, sie würde gerade telefonieren und die Polizei alarmieren, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete über die Neckarstraße in Richtung des dortigen Einkaufsmarktes. Die Jugendliche wurde bei dem Vorfall verletzt und im Krankhaus behandelt. Zu dem Angreifer ist nur bekannt, dass er dunklen Teint und normale Statur gehabt haben soll.
Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

01.01.2018
Salzgitter (Niedersachsen):
Migranten feierten Silvester mit Schüssen und trafen Zwölfjährige

Dem folkloristischen Brauch gewisser „Kulturkreise“, Feste wie Hochzeiten und dergleichen mit Pistolen- oder Gewehrschüssen zu begleiten, fiel am 1. Januar ein erst zwölfjähriges Mädchen zum Opfer. Wie news38.de berichtet, sein es zu dem Vorfall gekommen, als das Mädchen gemeinsam mit seinem Vater vor einem Haus Feuerwerkskörper zündete und mehrere Personen mit „Migrationshintergrund“ mit Schüssen aus Waffen das neue Jahr begrüßten. Das Kind wurde im Oberkörper getroffen und musste in einem Krankenhaus notoperiert werden. Nach Informationen der Gifhorner Rundschau fanden sich auf der Straße im abgesperrten Bereich rund um eine „Sportsbar“ zahlreiche Patronenhülsen. Anrainer sagten gegenüber der Zeitung, dass ab kurz vor Mitternacht „herumgeballert“ worden sei. Einige Projektile sollen auch in angrenzende Häuser eingedrungen sein.

01.01.2018
Oberursel (Hessen):
„Südländer“ beschießen Mann mit Feuerwerkskörper und verprügeln ihn

Am 1. Januar wurde ein 26-Jähriger bei einer Auseinandersetzung verletzt. Mehrere Jugendliche sollen den Mann gegen 2.00 Uhr mit Feuerwerkskörpern beworfen haben, woraufhin es zum Streit zwischen der Gruppe und dem 26-Jährigen kam. Bei der daraus entstehenden handgreiflichen Auseinandersetzung erlitt der Angegriffene Verletzungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die vier Angreifer flüchteten nach der Tat unerkannt. Einer der Jugendlichen wird als etwa 1,75 Meter groß und „südländisch“ aussehend beschrieben.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

01.01.2018
Taunusstein-Bleidenstadt (Hessen):
„Südländer“ beschießt Mann mit Böller und schlägt Faust ins Gesicht

Am 1. Januar wurde ein 20-Jähriger aus Taunusstein von einem unbekannten Täter angegriffen und durch einen Faustschlag verletzt. Er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 20-Jährige war gegen 1.00 Uhr unterwegs, als der spätere Täter einen Böller in Richtung des Taunussteiners warf. Dieser beschwerte sich diesbezüglich und sprach den „Werfer“ an. Der kam daraufhin auf sein Opfer zu und versetzte ihm sofort einen Faustschlag ins Gesicht. Daraufhin entfernte sich der Schläger in Begleitung einer jungen Frau in Richtung Taunusstein Hahn. Der Täter wird beschrieben als circa 1,70 Meter groß, er habe „gebrochenes Deutsch“ gesprochen und nach Auskunft des 20-Jährigen „südländisch“ ausgesehen.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

01.01.2018
Wiesbaden:
Wiesbadnerin in Bar von „Südländer“ ins Gesicht geschlagen

Eine 27-jährige Wiesbadenerin wurde in einer Bar in der Rheinstraße von einem unbekannten Mann gegen 4.30 Uhr ins Gesicht geschlagen. Der Täter sei 20 bis 30 Jahre alt, trage dunkle Haare sowie einen Bart. Die Geschlagene beschreibt den Angreifer als „südländisch aussehend“. Eine Kopfplatzwunde ist das traurige Ergebnis eines Flaschenschlages auf den Kopf eines 29-jährigen Besuchers einer Diskothek in der Wilhelmstraße. Der Geschädigte gibt an, kurz ohnmächtig gewesen zu sein und zu dem Täter keine Angaben machen zu können. Der Vorfall ereignete sich gegen 5.15 Uhr. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

01.01.2018
Wiesbaden-Biebrich:
„Südländer“ überfallen Rollstuhlfahrer und rauben ihn aus

Bereits am 31. Dezember gegen 21.00 Uhr ereignete sich folgender Vorgang: Ein Rollstuhlfahrer wurde im Bereich des Biebricher Schlossparks von unbekannten Tätern überfallen. Mit der Beute flüchteten die Täter dann in unbekannte Richtung. Der 66-Jährige gab gegenüber der Polizei an, dass nach dem Verlassen einer Kneipe drei bis vier Männer an ihn herantraten, ihn anfassten und die Herausgabe von Geld forderten. Aus Angst vor einem Übergriff sei er dem nachgekommen. Mit circa 150 Euro seien die Täter dann geflüchtet. Diese werden vom Opfer als 20 bis 25 Jahre alt und als „südländisch“ aussehend beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat

Aber auch in Österreich gab es einige nominierte Einzelfälle

Wien am 31.01.2018:
Türke stach wegen „Familienehre“ falschen Bruder

Ein 20-Jähriger ist am Mittwoch am Wiener Straflandesgericht wegen Mordversuchs zu acht Jahren Haft verurteilt worden, weil er einen ehemaligen Schulfreund niederstechen wollte, um die „Familienehre“ wiederherzustellen… mehr

Wien am 31.01.2018:
Iraker stach Asylheim-Betreiber nieder

Zu einer heftigen Auseinandersetzung kam es am Dienstag um 20.15 Uhr in einer Asylunterkunft am Neubaugürtel. Ein Iraker, dem der Eintritt verwehrt wurde, drehte durch. Der 26-Jährige zückte im Zuge des Tumultes ein Messer, stach auf den afghanischen Betreiber (32) ein. Das Opfer erlitt eine nicht lebensgefährliche Schnittwunde im Brustbereich. Nachdem der Tatverdächtige den Vorfallsort verlassen hatte, geriet er am Gehsteig in einen zweiten Streit – und stach nochmals zu. Der Iraker fügte seinem Widersacher (42) eine Schnittwunde im Gesicht zu und ergriff die Flucht, stellte sich aber später der Polizei… mehr

Wien am 31.01.2018:
Peruaner stach Afghanen nieder
Im Prozess um lebensgefährliche Messerstiche nach angeblichen sexuellen Avancen eines Afghanen (30) ist der 20-jährige Beschuldigte aus Peru zu dreieinhalb Jahre Haft wegen Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen verurteilt worden… mehr

Wien am 31.01.2018:
Vorbestrafter Nigerianer machte gute Geschäfte mit Heroin- und Kokain-Verkauf

Bei seiner Festnahme in einer Wohnung im zweiten Bezirk in Wien wurden Heroin, ein Bargeldbetrag im fünfstelligen Bereich sowie mehrere Mobiltelefone und Schmuck sichergestellt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der bereits vorbestrafte Afrikaner in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert… mehr

Linz am 31.01.2018:
Eifersüchtiger Afghane stach Freundin mit Messer nieder

Weil er versucht haben soll, seine Lebensgefährtin mit einem Messer zu töten, ist am Mittwoch ein 21-jähriger Afghane in Linz zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Die Geschworenen werteten die Tat als Mordversuch. Zudem wurde der Mann wegen schwerer Nötigung schuldig gesprochen, weil er der Frau gedroht haben soll, sie zu töten, sollte sie ihn verlassen. Der Angeklagte und seine um 17 Jahre ältere Partnerin aus dem Iran migrierten 2015 aus der Türkei illegal nach Österreich. Wie Staatsanwältin Gudrun Dückelmann schilderte, sei es immer wieder zu Streit gekommen. Der Asylwerber habe der Frau mehrfach gedroht, sie zu töten, sollte sie ihn verlassen. Sie ließ sich immer wieder überreden zu bleiben, nicht zuletzt wegen des gemeinsamen Sohnes, der heute knapp eineinhalb Jahre alt ist. Am 13. Mai 2017 kam es dann in einer Asylunterkunft in Walding (Bezirk Urfahr-Umgebung) zu einem handgreiflichen Streit des Paares, den die Frau nur knapp überlebte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig… mehr

Graz am 31.01.2018:
Verurteilter Terrorist lebt als „Flüchtling“ ihn Graz und kassiert Mindestsicherung

Wie viele andere wurde der angeblich Schutzsuchende 2014 bei uns mit offenen Armen aufgenommen. Als „Flüchtling“ bekam er in Graz Asyl, Dolmetscher, Psychotherapie (etwa 100 Euro Stundensatz). Begründung für den medizinischen Beistand: „Nachbilder“ der blutigen Szenen, denen er ausgesetzt gewesen sei. Nach ein paar Monaten wurde er allerdings von anderen Syrern erkannt, die die Polizei alarmierten. Gezielte, umfangreiche Recherchen des Verfassunggsschutzes zeichneten dann ein ganz anderes Bild als das des armen Verfolgten: Der Mann gehörte der Terrororganisation Liwa Al Tawhid an, kämpfte Seite an Seite mit der Al-Nusra-Front und dem Islamischen Staat. Das Fachgebiet dieser Terroreinheit: Motorradbomben, Sprengfallen und die Vorbereitung von Selbstmordanschlägen. Er wurde verhaftet und – bei einem Strafrahmen von zehn Jahren – zu milden 30 Monaten Haft verurteilt. Seither lebt er wieder als „Flüchtling“ in Graz und kassiert fröhlich 844 Euro Mindestsicherung… mehr

Wien am 30.01.2018: Peruaner stach Marokkaner nieder
Wegen angeblicher sexueller Zudringlichkeiten soll ein 20-jähriger Peruaner einen Afghanen im August mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben. Weil er dem 20-Jährigen kein Geld und keine Drogen geben wollte, hätte der Peruaner zunächst auf ihn eingeschlagen und dann eingestochen. Durch die Schnitt- und Stichverletzungen wurden der Herzbeutel und die Lunge getroffen. Das Messer mit der 15 Zentimeter langen Klinge verletzte auch Nerven am linken Arm… mehr

Wiener Neustadt am 30.01.2018:
Asylwerber stachen 15-Jährigen mehrmals in den Bauch – Prozess

Zwei Asylwerber (18, 19) müssen sich am Landesgericht wegen versuchten Mordes verantworten. Im Zuge eines Streits wurde einem 15-jährigen Afghanen mehrmals in den Bauch gestochen. Schauplatz der Auseinandersetzung am Abend des 5. September 2017 war der Bahnhof in Baden. Der 18-jährige Mitangeklagte aus dem Iran habe den Burschen festgehalten, während der 19-jährige Hauptangeklagte aus Afghanistan vier Mal auf ihn eingestochen haben soll. Das Opfer erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen im Darmbereich… mehr

Linz am 30.01.2018:
Kosovaren bedrohten Afghanen mit Ermordung

Einer der drei Männer zückte ein Messer, bedrohte den Fahrer mit Umbringen. Dieser konnte in das angrenzende Fitness-Studio flüchten. Die Angreifer ließen sich aber nicht abschütteln, verfolgten ihn und bedrohten ihn erneut. Die alarmierte Polizei konnte das Trio aus dem Kosovo (23-44) wenig später festnehmen… mehr

Wien am 29.01.2018:
Filmreifer Polizeieinsatz bei Massenschlägerei
von „Personen verschiedener Staatsbürgerschaft“

Fotos wie in einem TV-Krimi von Polizisten mit gezogenen Pistolen mitten auf der Praterstraße in Wien-Leopoldstadt hat ein „Krone“-Leserreporter am Wochenende geschossen. Auslöser war nach Angaben der Polizei ein Streit unter Männern, der in eine Massenschlägerei mit rund zehn Personen mündete. Dabei handelte es sich laut Polizei um „mehrere verschiedene Staatsbürger“. Genauere Informationen liegen – wie üblich – nicht vor, da die Polizei Wien keinerlei Informationen über die Herkunft der Täter bekanntgibt. Dass bei Auseinandersetzungen dieser Art prinzipiell Ausländer oder illegale Einwanderer/“Schutzsuchende“ die Hauptrolle spielen, steht allerdings ohnehin längst außer Zweifel… mehr

Wiener Neustadt am 29.01.2018:
Türke und Rumäne (16, 17) raubten vier Jugendliche brutal aus

Großeinsatz nach brutalen Raubüberfällen auf vier Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren am Bahnhof in Wiener Neustadt: Die Polizei konnte zwei Verdächtige (16,17) schnappen, ein Opfer musste ins Krankenhaus… mehr

Linz am 29.01.2018:
Tunesier ermordete Ehepaar

Das mit Spannung erwartete psychiatrische Gutachten zum Fall einer grausigen Bluttat an einem Rentner-Ehepaar in Linz ist jetzt bei der Staatsanwaltschaft eingelangt… mehr

Wels am 29.01.2018:
Balkanesen raubten Pensionistin Schmuck um 730.000 Euro

Rund ein Jahr nach einem Raubüberfall auf eine Pensionistin in Wels mussten sich die mutmaßlichen Täter, drei Männer aus Albanien und den Kosovo, am Montag vor Gericht verantworten… mehr

Graz-Karlau am 29.01.2018:
Berüchtigter Tschetschene zündete Zelle an – neuerlich sechs Verletzte

Nicht zur Ruhe kommen derzeit die Beamten in der Justizanstalt Karlau in Graz. Am Sonntag erst hatte ein Tschetschene in seiner Zelle durchgedreht, fünf Beamte wurden verletzt. Kurz darauf kam es dann in der Nacht zu einem weiteren gefährlichen Zwischenfall: Der als „schwierig“ bekannte Häftling (20) legte Feuer in seiner Zelle. Er selbst sowie sechs Gefängnismitarbeiter wurden verletzt. Der Haftraum brannte vollständig aus. Es sei nicht der erste Zwischenfall mit dem Insassen gewesen. Er habe schon mehrere Sachbeschädigungen verursacht, Beamte bedroht und bereits Haftausbrüche geplant… mehr

Wien am 28.01.2018:
Besoffene Tschetschenen rasen mit Auto durch Meidling
und attackieren Polizisten 

Bei einer Polizeikontrolle in Wien-Meidling drehten die Fahrzeug-Insassen durch. Am Samstag um 23.15 Uhr hielt die Polizei in der Rollingergasse ein Auto auf. Der Alkomat-Test beim Fahrer (38) ergab ganze 1,88 Promille. Nicht nur das: Der Tschetschene hatte keinen Führerschein und hätte im Umkreis von Traiskirchen bleiben müssen – er hatte eine von fremdenrechtliche Gebietsbeschränkung. Die drei Männer im Auto – alle Tschetschenen – beschimpften die Beamten und gestikulierten wild mit den Fäusten. Dann spuckte der Beifahrer mehrmals vor den Polizisten am Boden. Die Männer versuchten zu fliehen, doch die Polizei hielt sie auf. Plötzlich kamen noch weitere Personen, die in der Nähe wohnen, dazu, darunter auch die 39-jährige Ex-Frau des 42-Jährigen. Die Frau verhielt sich auch äußert aggressiv, schrie herum. Die Beruhigung der Lage gelang nur mit zehn Beamten und Pfefferspray. Ein Polizist wurde verletzt… mehr

Wien am 28.01.2018:
Gesuchter Georgier plünderte Baumärkte

Am Vormittag des 27. Jänner wurde die Polizei zu einem Baumarkt in die Triester Straße in Wien-Favoriten gerufen. Der tatverdächtige Georgier (38) wurde dort von einem Ladendetektiv beobachtet, als er gerade versuchte, mehrere Werkzeuge zu entwenden. Nach ihrem Eintreffen stellten die Beamten des Stadtpolizeikommandos Favoriten fest, dass gegen den Mann bereits wegen früherer ähnlicher Delikte gefahndet wurde. Der Verdächtige wurde festgenommen und in eine Justizanstalt gebracht… mehr

Wien am 28.01.2018:
Anzeigen, Festnahme und Schmierereien nach Kurden-Demo

Zwei Anzeigen wegen Körperverletzung und eine vorübergehende Festnahme. Das ist die Bilanz der Kurden-Demo vom Samstag. Laut polizeilicher Schätzung nahmen an der Kundgebung mit dem Namen „Gegen Militärintervention der türkischen Regierung in Afrin“ etwa 1.500 Personen teil. Gegen 14.00 Uhr begannen mehrere Personen (Erdogan-Anhänger), von außen lautstark ihre Gegenmeinung zu rufen. Dies führte zu Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen, wodurch der Verkehr am Ring kurzfristig gesperrt werden musste. Zwei Personen wurden wegen Körperverletzungen angezeigt, ein Tatverdächtiger wurde vorübergehend festgenommen. Entlang der Demo-Route kam es außerdem zu Sachbeschädigungen durch politisch motivierte Schmierereien… mehr

Wien am 28.01.2018:
14-Jähriger mit einem Messer bedroht und ausgeraubt
Raubüberfalls-Opfer fand Täter auf Facebook – Foto-Fahndung
Ein 14-Jähriger wurde von einem Unbekannten auf der Dresdner Straße in Wien-Brigittenau mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Die Polizei fahndet nach dem Täter – mit einem gestochen scharfen Foto, das das Opfer auf Facebook entdeckt hatte. Der mutmaßliche Täter ist männlich, circa 16 bis 18 Jahre alt, etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß – und offensichtlich „Südländer“… mehr

Linz am 28.01.2018:
Passanten redeten zu laut – Bosnier ging mit Küchenmesser auf sie los 

Die Unterhaltung unter dem Fenster seiner Wohnung in der Linzer Rathausgasse war dem 28-jährigen gebürtigen Bosnier offensichtlich zu laut. Gegen 5.20 Uhr schnappte er sich ein Küchenmesser, ging auf die Straße und fügte einem der Diskutanten eine zwei Zentimeter tiefe Schnittwunde am Gesäß zu…mehr

Steiermark am 28.01.2018:
Immer mehr Attacken auf Polizisten

Im Vorjahr sind in der Steiermark 110 Polizisten im Dienst verletzt worden, 20 davon schwer – Tendenz steigend. Selbst bei Verkehrskontrollen drehen Fahrer immer häufiger durch (siehe obigen Einzelfall aus Wien-Meidling). Die Gewerkschaft fordert härtere Strafen für die Angreifer. Tagtäglich seien Polizisten in der Steiermark mittlerweile Übergriffen und Beschimpfungen ausgesetzt, führt Polizei-Gewerkschafter Eduard Tschernko aus, in der Statistik erfasst werden allerdings nur jene Vorfälle, die mit einer Verletzung für den Polizisten enden. Zum Schutz seiner Kollegen fordert Eduard Tschernko nun die Justiz auf, strenger gegen jene vorzugehen, die Polizisten tätlich attackieren: „Einfach härtere Strafen verhängen und nicht mit Diversion vorgehen, wie es in sehr vielen Fällen passiert ist“… mehr

Wien am 27.01.2018:
Gewaltszenen bei Kurden-Demonstration gegen Erdogan

Zu mehreren gewaltsamen Zwischenfällen ist es am Samstagnachmittag in Wien bei einer Demonstration gegen den türkischen Militäreinsatz in der nordsyrischen Region Afrin gekommen. Passanten  – offensichtlich türkische Erdogan-Anhänger – attackierten plötzlich Teilnehmer der Kundgebung, diese bildeten daraufhin eine Menschenkette, um sich vor den Angriffen zu schützen. Manche Teilnehmer trugen Fahnen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG). Andere Flaggen zeigten Abdullah Öcalan, den seit 1999 auf der türkischen Gefängnisinsel Imrali inhaftieren Führers der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK). In Sprechchören wurde der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan als „Terrorist, Diktator und Faschist“ beschimpft. Beobachter schätzten die Teilnehmerzahl auf rund 3.000… mehr

Linz am 27.01.2018:
Couragierte Frau verjagte afrikanischen Sex-Strolch

Opfer einer sexuellen Belästigung wurde am 27. Jänner eine 22-Jährige. Ihr gelang es jedoch, den Täter in die Flucht zu schlagen. Das Opfer fuhr um 3.25 Uhr mit einem Taxi von einem Lokalbesuch zu ihrer Wohnung in der Innenstadt. Als sie ausstieg, bemerkte sie in der Nähe des Hauses einen Schwarzafrikaner, welcher ihr zurief. Ohne darauf zu reagieren, ging sie sofort ins Mehrparteienhaus und bemerkte nicht, dass ihr der Mann folgte. Als sie sich bereits im ersten Stock befand, packte sie der Täter von hinten, umklammerte sie und griff ihr zwischen die Beine. Aufgrund der heftigen Gegenwehr und lauten Schreiens des Opfers ließ sie der Schwarzafrikaner los und flüchtete aus dem Haus in unbekannte Richtung. Quelle: LPD Oberösterreich

Traun am 27.01.2018:
Polizisten wollten Schlägerei schlichten und wurden selbst angegriffen

Die Festnahme von Verdächtigen nach einer Rauferei in einem Mehrparteienhaus in Traun eskalierte. Eine Polizistin wurde dabei verletzt. Drei Streifen waren im Einsatz, um eine Rauferei im Haus zu beenden. Schnell war klar, dass unter den alkoholisierten Verdächtigen auch zwei Ausländer waren, gegen die ein Festnahmeauftrag wegen Aufenthaltsverbots besteht. Als die Polizisten die beiden festnehmen wollten, ging deren Mutter auf die Beamten los, bedrohte sie mit dem Umbringen und versuchte auch, einen Polizisten zu beißen. Nachdem sich die Situation zwischenzeitlich beruhigt hatte, kam es in der Wohnung der Verdächtigen neuerlich zu Gewaltausbrüchen. Fazit: vier Festnahmen… mehr

Graz-Karlau am 27.01.2018:
Tschetschenischer Häftling schlug fünf Justizwachbeamte krankenhausreif

Blutige Attacke in der berüchtigten Karlau am Samstag: Ein Tschetschene zertrümmerte in der Früh die Einrichtung seiner Zelle, mehrere Beamte wurden in den Haftraum geschickt. Der tobende Insasse sollte in einen gesicherten Einzelhaftraum gebracht werden. Nur der Tschetschene wehrte sich mit Händen und Füßen, beförderte fünf (!) Justizbeamte ins Krankenhaus, ein Opfer wurde sogar schwer verletzt. Der Insasse gilt als Problemhäftling, hatte schon in der Justizanstalt Leoben das Personal angegriffen und dabei mehrere Beamte verletzt… mehr

Graz am 26.01.2018: Rumänen-Jungen (14, 11) stahlen Auto
und fuhren, bis der Tank leer war

Lust aufs Autofahren bekam am Mittwoch in Graz ein 14-jähriger Rumäne und stahl kurzerhand einen Renault Espace. Nach zehn Kilometern Fahrt – und einem Unfall – wurde er mitsamt seinem elfjährigen Cousin als Beifahrer im nahen Seiersberg erwischt… mehr

Graz am 26.01.2018:
Türkischer Serieneinbrecher fuhr gestohlenes Auto zu Schrott

Der Grazer Polizei ging ein 18-jähriger Türke ins Netz, der zwei Autos gestohlen und zahlreiche Einbrüche verübt hatte. Er und ein gleichaltriger Komplize sitzen nun hinter Gittern. In der Nacht auf den 19. Jänner hatte der arbeitslose 18-Jährige – er besitzt keinen Führerschein – in der Grazer Dreihackengasse einen Renault Trafic gestohlen. Damit fuhr er nach Unterpremstätten zum Schwarzl-Freizeitzentrum, wo er mit dem Wagen auf der schneeglatten Fahrbahn ins Schleudern kam und mit voller Wucht gegen einen massiven Stein prallte. Den schwer beschädigten Pkw ließ er auf der Straße stehen… mehr

Salzburg am 26.01.2018:
Sieben bewaffnete Raubüberfälle –
Haftstrafen für Mitglieder einer Ausländer-Jugendbande

Beim Landesgericht Salzburg sind Donnerstagabend fünf Jugendliche wegen Raubüberfällen verurteilt worden. Drei weitere erhielten Freisprüche. Die Burschen im Alter von 17 und 18 Jahren sollen im Sommer 2017 in wechselseitiger Konstellation mit einer Pistole insgesamt sieben teils brutale Raubüberfälle auf Gaststätten und Passanten begangenen haben… mehr

Kufstein am 26.01.2018:  „High Noon“ vor Wettlokal –
Türke zog bei Massenschlägerei Pistole und schoss

Filmreife Szene am Donnerstagabend vor einem Wettlokal in Kufstein! Ein Einheimischer, ein Deutscher und drei Türken kriegten sich aus bisher noch unbekannter Ursache mit vier Mazedoniern in die Haare. Plötzlich zückte ein Türke (28) eine Pistole und feuerte damit mehrere Schüsse ab. Zwei Mazedonier wurden verletzt… mehr

Österreich am 25.01.2018:
Zwei rumänische Einbrecherbanden richteten enormen Schaden an

Sie kamen im Schutz der Dunkelheit, hatten große Taschen bei sich und brauchten für ihre Coups nicht länger als 90 Sekunden: Drei Rumänen sitzen nun hinter Schloss und Riegel. Im Sommer 2017 räumten sie laut Polizeiangaben 14 Filialen in Nieder- und Oberösterreich leer. Ins Visier nahmen die Täter aber auch zahlreiche Schulen, Kindergärten und einige Firmen. Dort hatte es das Trio vor allem auf Bargeld abgesehen. Bei der Festnahme in Kärnten leisteten die drei heftigen Widerstand. Eine zweite Rumänen-Bande war vor allem auf Wohnungen in Wien und Niederösterreich spezialisiert… mehr

Leibnitz am 25.01.2018:
Ausländer überfielen schlafenden Rentner in dessen Haus

Ein 69-jähriger Steirer ist in der Nacht auf Donnerstag von zwei Tätern überfallen, gefesselt und beraubt worden. Das Opfer wurde leicht verletzt und von den Räubern im Keller eingesperrt, konnte sich mittels eines zerbrochenen Spiegels aber selbst von den Fesseln befreien. Dann brach der Pensionist die Kellertür auf und rief die Polizei. Der 69-Jährige hatte gegen 1.30 Uhr auf seinem Sofa im Wohnzimmer seines abgelegenen Einfamilienhauses geschlafen, als die Unbekannten ein Schlafzimmerfenster aushebelten und hineingelangten. Einer schrie ihn an, leuchtete ihm mit einer Taschenlampe ins Gesicht, riss ihm eine Goldkette vom Hals und nahm das Geld aus seiner Hose. Dann fesselten sie ihn mit Klebeband und banden ihm den Mund zu. Der schreiende Täter hatte ausländischen Akzent… mehr

Innsbruck am 25.01.2018:
Sexuelle Belästigung zu Silvester – Afghane freigesprochen

Ein 20-jähriger Afghane ist am Donnerstag am Landesgericht Innsbruck freigesprochen worden. Ihm wurde vorgeworfen, in der Silvesternacht vor einem Jahr mitten in Innsbruck zwei Frauen sexuell belästigt zu haben. Auf einem im Getümmel gedrehten Video war sich eine der beiden Frauen allerdings nicht hundertprozentig sicher, dass es sich bei dem Afghanen tatsächlich um den Täter handelt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig… mehr

Gaißau/Höchst am 25.01.2018:
Rumäne mit Aufenthaltsverbot als gesuchter Serieneinbrecher entlarvt

Beamte der Polizeiinspektion Höchst konnten einen 34-jährigen rumänischen Staatsangehörigen ausforschen, der zwischen 19. und 23. Jänner insgesamt sechs Einbruchsdiebstähle in den Nachbargemeinden Gaißau und Höchst begangen haben soll… mehr

Wien am 24.01.2018:
Afghanische Dealer verletzten zwei Polizisten – und kommen wahrscheinlich frei

45 österreichische Polizisten werden pro Woche im Einsatz verletzt, die Gewalt gegen die Beamten nimmt zu. Der jüngste Fall: Zwei afghanische Dealer, 16 und 19 Jahre alt, zertrümmern einem Polizisten bei der Festnahme das Nasenbein und verletzen auch noch dessen Kollegen. Die beiden Täter werden nach der Gerichtsverhandlung lautschallend lachen: Trotz des Delikts der schweren Körperverletzung (§ 84 Strafgesetzbuch) droht den beiden Afghanen zwar eine „bis zu dreijährige“ Haftstrafe, doch in der aktuellen Rechtspraxis wird das Duo nach einem Richterspruch „so gut wie sicher nicht einen Tag im Gefängnis sitzen“, weiß der renommierte Wiener Anwalt Alfred Boran. Jede Haftstrafe in diesem Fall wäre „eine Sensation“, so der Jurist. Die zwei Afghanen seien nämlich jünger als 21 und vielleicht sogar unbescholten. Dazu könnte vor Gericht noch eine gewisse Unbesonnenheit als strafmildernd gewertet werden. Und: Die Chance auf Schmerzensgeld für den Polizisten liege auch „bei null“.. mehr

Linz am 24.01.2018:
Prozess um brutale Vergewaltigung geht in die Verlängerung

Angeklagt sind ein 17-jähriger Afghane und ein 27-jähriger Österreicher mit türkischen Wurzeln. Beide beteuern ihre Unschuld, doch DNS- und Sperma-Spuren belasten die beiden schwer… mehr

Salzburg am 24.01.2018:
Raubmord – Kuscheljustiz schenkte syrischen Schwerverbrechern je ein Jahr Haft

Nach dem Raubmord durch zwei Flüchtlinge aus Syrien im Salzburger Bahnhofsviertel hat Mittwoch ein Berufungssenat des Oberlandesgerichtes Linz in Salzburg die Urteile gegen die Täter um je ein Jahr auf 14 bzw. elf Jahre herabgesetzt. Beim 20-jährigen Haupttäter wurde die Strafe wegen Mordes, Raubes und versuchter schwerer Erpressung von 15 Jahren (Höchststrafe) auf 14 Jahre Haft reduziert. Bei seinem gleichaltrigen Komplicen wurde die Haftstrafe wegen schweren Raubes und versuchter schwerer Erpressung von zwölf Jahren auf elf Jahre herabgesetzt. Milderungsgrund war die – angebliche – Alkoholisierung eines der Täter… mehr

Salzburg am 24.01.2018:
Kuschel-Urteile gegen fünf Mitglieder einer Migranten-Jugendbande

Am Salzburger Landesgericht sind Mittwochabend fünf Jugendliche zwischen 16 und 17 Jahren verurteilt worden. Sie hatten als Jugendbande „La Mafia“ ihr Unwesen im Pongau getrieben und erhielten großteils bedingte Haftstrafen. Zwischen einem und 15 Monate Freiheitsstrafe lauten die Urteile, zum größten Teil bedingt. Lediglich zwei Täter müssen ins Gefängnis – der eine für fünf, der andere für drei Monate. Die Jugendlichen – alle mit „Migrationshintergrund“ (Türken und Kosovaren) – wurden für zahlreiche Delikte verurteilt: Einbrüche und Diebstähle, Körperverletzung, unbefugter Gebrauch von Fahrzeugen, Urkundenunterdrückung und falsche Beweisaussage. Drei der fünf sind bereits wegen ähnlicher Delikte vorbestraft. Quelle: orf.at

Wien am 23.01.2018
Ausländerinnen prügelten sich vor Publikum am Stephansplatz

Lautes Geschrei, tobende Frauen und zum größten Teil untätige Passanten die nur glotzen: Am Montag kam es gegenüber vom Stephansdom in der Wiener City zu einer Gruppen-Schlägerei. Die Protagonisten waren jedoch keine Männer, sondern wütende Mädels. Wie ein Video zeigt, schlugen zwei Frauen heftig auf ein am Boden liegendes Mädel ein. Eine vierte schafft es zumindest, eine der Angreiferinnen von ihrem Opfer herunterzuziehen. Passanten blieben zwar stehen, aber nicht, um zu helfen, sondern – ähnlich wie bei Unfällen – zuzuschauen. Deutsch sprachen (bzw. schrien) die Damen nicht. Zwei von ihnen wurden verletzt, fünf werden wegen Raufhandels angezeigt… mehr

Niederösterreich am 23.01.2018:
Rumäne stahl Querschnittgelähmten Schmuck
im Wert von knapp 64.000 Euro
Bitter enttäuscht hatte ein Pflegehelfer aus Rumänien eine Familie aus der Nähe von Wien: Die ungelernte Pflegekraft versorgte den querschnittgelähmten Sohn, gewann das Vertrauen der Familie. Dadurch wusste der 28-Jährige auch, dass in der Küchenlade der Tresorschlüssel lag – damit sperrte er den Tresor im Keller auf und räumte diesen leer. Den teuren Schmuck im Wert von knapp 64.000 Euro (Gold, Brillantring) verscherbelte der Osteuropäer in einem Pfandhaus in seiner Heimat. Verkaufserlös: gut 4.000 Euro. Nun stand er deshalb vor Gericht. Urteil: 21 Monate Haft, sieben davon unbedingt… mehr

Mödling am 23.01.2018:
Afghane randalierte in Supermarkt und verletzte zwei einschreitende Polizistinnen

In einem Supermarkt in Mödling hat am Donnerstag vergangener Woche ein 20-Jähriger randaliert. Nach Polizeiangaben verletzte er dabei zwei Beamtinnen. Der 20-Jährige wurde mit Unterstützung einer zweiten Streife festgenommen. Eine Angestellte hatte angezeigt, dass ein Mann mit Flaschen werfe. Auf das Eintreffen der Beamtinnen einer entsandten Streife reagierte der Beschuldigte nach Mitteilung der Polizei immer aggressiver. Letztlich versetzte er einer 20-jährigen Polizistin einen Faustschlag und deren 27-jähriger Kollegin einen Tritt in den Rücken. Beide wurden verletzt. Bei der Einvernahme bedrohte er laut Polizei einen Dolmetscher verbal… mehr

Salzburg am 23.01.2018:
Multikriminelle Diebsbande plünderte Schlafwagenabteile

Polizisten aus Salzburg haben eine internationale Diebesbande ausgehoben, die es auf schlafende Zugreisende abgesehen hatte. Die zwölfköpfige Gruppe soll von Juni 2017 bis Jänner 2018 mindestens 31 Mal zugeschlagen haben. Die Dunkelziffer dürfte allerdings ungleich höher sein. Der angerichtete Schaden liegt bei mehr als 27.000 Euro. Die Männer waren vor allem in Nachtzügen aktiv, die am Hauptbahnhof Salzburg einen manchmal mehrstündigen Aufenthalt eingelegt haben. Sie stiegen in die Waggons ein und öffneten mit Nachschlüsseln in erster Linie Abteile von Schlafwagen. Die Diebe waren aber auch in normalen Zugabteilen unterwegs. Sie stammen aus Rumänien, Albanien, Tunesien, Italien, Kroatien und Bosnien… mehr

Innsbruck am 23.01.2018:
Nordafrikaner gehen vor Einkaufszentrum mit Messern aufeinander los

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, kam es vor einem Einkaufszentrum in Innsbruck zu einer Schlägerei zwischen zwei Männern. Laut Aussage eines Zeugen versuchte ein 24-jähriger Algerier, einen 16-jährigen Marokkaner mit einem Messer zu verletzen. Die alarmierte Polizei griff ein und schlichtete die Auseinandersetzung. Am Einsatzort stellten die Beamten schließlich zwei große Messer sicher. Beide Männer bluteten stark im Gesicht. Der 16-Jährige hatte eine Schnittwunde auf der Wange… mehr

Niederösterreich am 22.01.2018:
Albanische Serien-Einbrecher verletzten drei  Polizisten 

Beamte der Polizeiinspektionen Vösendorf, Wr. Neudorf und Brunn am Gebirge nahmen zwei albanische Staatsbürger (22, 24) im Zuge der Fahndung nach einem verübten Wohnhauseinbruchsdiebstahl in Brunn am Gebirge bzw. nach einer darauffolgend durchgeführten Hausdurchsuchung in Wien fest. Die beiden Beschuldigten leisteten Widerstand bei ihren Festnahmen, wobei ein Polizist schwer und zwei Polizisten leicht verletzt wurden. Die Erhebungen der Polizisten ergaben, dass die beiden verdächtigt werden, in der Zeit von 11. bis 16. Dezember 2017 insgesamt neun Wohnhauseinbrüche und vier versuchte Wohnhauseinbrüche begangen zu haben. Dabei sollen sie Bargeld, Schmuck, elektronische Gegenstände sowie Modebekleidung im Gesamtwert von etwa 12.500 Euro erbeutet und einen Sachschaden in der Höhe von mindestens 11.000 Euro verursacht haben… mehr

Korneuburg am 23.01.2018:
Afrikaner lieferte sich mit Flughafen-Zöllnern wilde Verfolgungsjagd

Rauhe Töne und eine wilde Verfolgungsjagd mit unschuldigen Opfern am Flughafen Wien-Schwechat: Ein 40-jähriger Nigerianer, angeblich Musikproduzent, war einem Zollbeamten sofort ins Auge gestochen – er vermutete Drogen. Im Gespräch wurde der Afrikaner laut, riss sich los und lief davon. Bei der Flucht quer durch die Flughafenhalle rannte er eine Frau nieder, die knallte mit dem Kopf am Boden. Auf der Herrentoilette konnten die Beamten den Nigerianer fassen, dieser riss sich wieder los, sprintete ins Damen-WC. Erst drei Mann konnten den Tobenden bändigen und aus dem Klo zerren. Vor dem Landesgericht musste sich der zweifach wegen Drogen vorbestrafte Afrikaner wegen Körperverletzung und Widerstandes gegen die Staatsgewalt verantworten. Urteil: ein Jahr Haft – jedoch nicht rechtskräftig… mehr

Linz am 23.01.2018:
Türken und Inder lockten 19-jährige für Scheinehe ins Land und sperrten sie ein

Die Polizei hat im Bezirk Rohrbach eine in einem Gasthaus eingesperrte 19-Jährige befreit, die offensichtlich zu einer Scheinehe mit einem Inder gezwungen werden sollte… mehr

Wels am 23.01.2018:
Afghane hielt sich Elfjährige als Sex-Sklavin

Ein 19-jähriger Afghane musste sich am Montag in Wels unter anderem wegen Vergewaltigung verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, eine inzwischen 15-Jährige mehrfach vergewaltigt und misshandelt zu haben. Das Martyrium begann laut Anklage vor fast vier Jahren. Damals war das Opfer erst elf Jahre alt… mehr

Wien am 21.01.2018:
Drei verletzte Polizisten nach Festnahme afghanischer Drogenhändler

Die Serie von Übergriffen auf Polizisten reißt nicht ab. Nachdem erst kürzlich mehrere Betrunkene in Wien drei Beamte verletzt hatten, kam es nun erneut zu einer brutalen Attacke: Ausgerechnet einem Polizisten boten zwei Drogendealer am Freitagabend am Praterstern Drogen an. Die Beamten in Zivil nahmen die Burschen aus Afghanistan im Alter von 16 und 19 Jahren fest. Doch die Verdächtigen setzten sich dabei heftig zur Wehr, gleich drei Beamte wurden zum Teil schwer verletzt. Dabei erlitt ein Beamter Prellungen und Schnittwunden an der Hand, sein Kollege eine klaffende Wunde am Schienbein. Ein dritter Polizist bekam einen Schlag auf die Nase ab und zog sich einen Nasenbeinbruch zu… mehr

Wien am 21.01.2018:
Jugendbande wollte 14-Jährigen ausrauben

Ein 14-Jähriger ist Donnerstagnachmittag beim Wiener Donauzentrum auf der Wagramer Straße in der Donaustadt überfallen worden. Drei Jugendliche drohten dem Burschen, er soll sein Telefon hergeben, sonst setzt es Schläge. Ein Wachmann des Einkaufszentrums griff ein und verhinderte den Raub. Die Jugendlichen (13, 14, 16) – ein Tschetschene, ein Syrer und ein Österreicher – wurden von dem Sicherheitsmann festgehalten, bis die Polizei eintraf… mehr

Oberösterreich am 21.01.2018:
Kosovare flüchtete in gestohlenem Auto mit Tempo 220 vor Polizei

Wahnsinnsfahrt eines Autodiebes auf der Westautobahn bis nach Bayern. Mit bis zu 220 Stundenkilometern flüchtete der Mann vor der Polizei. Erst ein Unfall stoppte ihn. Die wilde Verfolgungsjagd über fast 140 Kilometer nahm auf einem Pendlerparkplatz in Regau (Bezirk Vöcklabruck) seinen Ausgang. Ein 37-jährige Kosovare hatte einem 70-Jährigen das Auto gestohlen, war mit quietschenden Reifen geflüchtet. Dabei beschädigte er auch ein anderes am Parkplatz abgestelltes Fahrzeug. Auf Höhe des bayerischen Chiemsees baute der rasende Dieb einen Unfall und flüchtete zu Fuß weiter… mehr

Innsbruck am 21.01.2018:
Somalier sollte auf Neunjährigen aufpassen und vergewaltigte ihn

Nach einem schweren Übergriff auf ein neunjähriges Kind ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei. Der Bub aus Somalia ist am 10. Jänner in einer Innsbrucker Wohnung vergewaltigt worden. Und zwar angeblich von einem Landsmann, der bald nach der Tat festgenommen werden konnte. Die Eltern waren kurz außer Haus gegangen und hatten ihren neunjährigen Sohn in der Wohnung zurückgelassen. Aber nicht allein – ein Landsmann sollte in der Zwischenzeit das Kind beaufsichtigen. Die Gelegenheit dürfte der Somalier genützt haben, um den Neunjährigen zu vergewaltigen. Die Gewalttat blieb zunächst unbemerkt. Erst am nächsten Tag erzählte der Junge, was ihm widerfahren war. Im Krankenhaus wurden bei ihm Verletzungen festgestellt, die seine Angaben bestätigen… mehr

Österreich am 20.01.2018:
Rumänische Bankomatknacker-Bande schlug schon zehnmal zu

Sie reisen für die Coups in Österreich eigens aus Rumänien an: In Oberösterreich schlug eine Bankomatbande innerhalb eines Jahres zehnmal zu. Die Vorgehensweise ist immer gleich: Mit einem gestohlenen Auto werden Bankomaten aus ihrer Verankerungen gerissen, die Beute abtransportiert und in einem Umkreis von bis zu fünfzig Kilometer aufgebrochen und samt Tatfahrzeug leer zurückgelassen. Im Vorjahr schlug die Rumänen-Bande in Oberösterreich neunmal zu… mehr

Wien am 20.01.2018:
Serien-Diebsbande plünderte Geschäfte am Hauptbahnhof

Seriendiebe, die in den Geschäften am Wiener Hauptbahnhof ihr Unwesen getrieben haben, sind dingfest gemacht worden. Die Slowaken im Alter von 15 bis 20 Jahren ließen Lebensmittel, Schmuck, Uhren und Kleidung mitgehen. Mithilfe von drei Zangen und zwei Multifunktionsmessern knackten sie die Sicherungen. Sie wurden laut Polizei auf freiem Fuß angezeigt. Die jungen Männer wurden Donnerstagabend von einem Ladendetektiv auf frischer Tat geschnappt… mehr

Linz am 19.01.2018:
Georgischer Serieneinbrecher schlug Fahrdienstleiter nieder

Fast zwölf Jahre, nachdem ein heute 42-jähriger Georgier einen ÖBB-Fahrdienstleiter überfallen, geschlagen und gefesselt haben soll, stand der Beschuldigte am Freitag vor Gericht. Der Mann war jahrelang auf der Flucht gewesen. Das hielt ihn aber nicht von weiteren Straftaten ab. Er verübte Einbrüche mit hohem Schaden. Vor allem in den vergangenen zwei Jahren soll er mit Mittätern die Tresore in oberösterreichischen Supermärkten aufgeschnitten haben. Dabei soll er rund 140.000 Euro Beute gemacht haben… mehr

Graz am 19.01.2018:
Rumäne lockte Mädchen in Wald und vergewaltigte sie

Ein 39-jähriger rumänischer Staatsangehöriger ist am Freitag im Grazer Straflandesgericht wegen Vergewaltigung nicht rechtskräftig zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte im Oktober 2017 ein Mädchen an einer Tankstelle in sein Auto gelockt und dann in einem Wald missbraucht… mehr

Salzburg am 19.01.2018:
DNS führte zu Afghanen, der bewaffnet Wettbüro überfallen hatte

Nach einem Raubüberfall auf ein Wettlokal in der Stadt Salzburg hat die Polizei einen 23-jährigen Afghanen festgenommen. Er soll die Tat mit einem Komplicen begangen haben. Mit einem Messer bedrohten die beiden den Wettbüro-Kassier und nahmen ihm den Tageserlös ab… mehr

Salzburg am 19.01.2018:
Multikriminelle Jugendbande verübte bewaffnete Raubüberfälle

Beim Landesgericht hat Freitag der Prozess gegen eine Jugendbande begonnen. Sie soll in der Stadt Salzburg mehrere Raubüberfälle begangen haben. Die meisten Angeklagten sind zwischen 16 und 18 Jahre alt und teils geständig. Bei den Verdächtigen handelt es sich um fünf Österreicher, drei davon mit Migrationshintergrund, zwei Afghanen und einen Tschetschenen. Sogar ein Gasthaus wurde mit gezogener Pistole überfallen… mehr

Salzburg am 19.01.2018:
Marokkaner überfielen Juweliergeschäft und sperrten zwei Frauen ein

Donnerstag wurde im Salzburger Bahnhofsviertel ein Schmuckgeschäft überfallen. Zwei tatverdächtige Marokkaner sollen eine Angestellte mit einem Messer bedroht haben… mehr

Wien am 18.01.2018:
Nordafrikaner zündete Zelle an, weil ihm Mithäftlinge nicht passten

Mouhamed S. (34) steht wegen Mordversuchs vor Gericht. Der Mann zündete seine Gefängniszelle an. Weil er in eine andere Zelle verlegt werden wollte, weil keiner seiner Mithäftlinge arabisch sprach, zündete der Algerier aus Wut eine Matratze in seiner Zelle an. Löschversuche seiner Mitgefangenen unterband der Mann, indem er diese mit zwei gezückten Speisemessern bedrohte. Drei Zellengenossen wurden schwer, einer sogar lebensgefährlich verletzt. Elf Justizwachebeamte erlitten Rauchgasvergiftungen, der Schaden betrug 50.000 Euro… mehr

Wien am 17.01.2018:
Serien-Pkw-Einbrecher knackte 230 Autos

Ein auf Multimedia-Anlagen spezialisierter Pkw-Einbrecher hat allein in Wien mindestens 29 derartige Straftaten begangen und einen Schaden von 200.000 Euro angerichtet. Der Pole, der nun zu zwei Jahren Haft verurteilt wurde, dürfte nach der Verbüßung der Strafe an Deutschland ausgeliefert werden. In Frankfurt am Main habe er nämlich 200 weitere derartige Straftaten begangen, teilte die Polizei mit. Der Mann war Ende März vergangenen Jahres nach tagelanger Observation aus frischer Tat ertappt worden. Vorangegangen waren monatelange Ermittlungen, nachdem das Landeskriminalamt im Herbst 2016 ein signifikantes Ansteigen der Zahl der Pkw-Einbrüche festgestellt hatten. Nach seiner Festnahme gingen die Pkw-Einbrüche stark zurück… mehr

Eisenstadt am 17.01.2018:
Eifersüchtiger Montenegriner stach Freund seiner Ex nieder

Wegen Mordversuchs ist am Mittwoch ein 21-Jähriger in Eisenstadt vor Gericht gestanden. Er soll im Vorjahr in Mattersburg auf den neuen Freund seiner Ex-Freundin mit einem 42 Zentimeter langen Fleischermesser eingestochen und ihn lebensgefährlich verletzt haben… mehr

Linz am 17.01.2018:
Afghanen wollte seine Ehefrau abstechen und anzünden

Ein 38-jähriger Afghane hat am Mittwoch im Landesgericht Linz eine Haftstrafe von zwölf Jahren erhalten, weil er seine Frau mit einem Messer angegriffen und – mit einem Benzinkanister in der Hand – gedroht hatte, alles niederzubrennen. Dabei handelt es sich um eine Zusatzstrafe, da der Mann in der Vergangenheit schon einmal wegen einer überaus ähnlichen Attacke auf seine Ehefrau zu einem Jahr teilbedingter Haft verurteilt worden war… mehrhttp://www.krone.at/1616741

Klagenfurt am 17.01.2018:
Kuscheljustiz lässt verurteilten IS-Sympathisanten wieder frei

Ein mutmaßlicher IS-Sympathisant, der vor Weihnachten nach einer Verurteilung am Landesgericht Klagenfurt zu zwei Jahren Gefängnis wegen Fluchtgefahr festgenommen worden war, ist wieder auf freiem Fuß. Der 23 Jahre alte Bosnier war am 12. Dezember vergangenen Jahres wegen „Unterstützung einer terroristischen Vereinigung“ verurteilt worden. Das Landesgericht Klagenfurt sah es als erwiesen an, dass er sich der Terrororganisation IS anschließen wollte. Außerdem hatte er einen YouTube-Kanal betrieben, auf dem er den IS verherrlichende Videos hochgeladen hatte… mehr

Klagenfurt am 17.01.2018:
Ausländer versuchen Rentner auszurauben

Am Dienstagnachmittag ist ein Rentner auf dem Parkplatz vor der St.-Josefs-Kirche in Klagenfurt von einem Unbekannten in gebrochenem Deutsch mit einem 20 Zentimeter langen Messer bedroht worden: „Geben Geld, geben Zigaretten!“: Doch der Messerheld war an den falschen geraten: Der Pensionist war früher Boxer und schlug dem Angreifer reflexartig die Faust ins Gesicht… mehr

Österreich am 16.01.2018:
Attacken gegen Polizisten häufen sich – 45 verletzte Beamte pro Woche!

Es ist ein Beruf mit steigendem Gefahrenpotenzial: Wie aus einer aktuellen Statistik des Innenministeriums hervorgeht, werden pro Tag sechs bis sieben Polizisten im Dienst verletzt, die Hälfte durch Fremdeinwirkung. Zuletzt hat sich auch die Zahl der Attacken gegen Beamte vermehrt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Pressesprecher der Landespolizeidirektionen nicht über einen verletzten Kollegen berichten müssen. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 36.500 Beamte im Dienst verletzt, pro Woche sind es im Schnitt 45. Vor allem in Wien gehören Attacken schon fast zum traurigen Alltag. Fußtritte und Faustschläge stehen auf der Tagesordnung. Ein Zivilfahnder erklärt, dass vor allem Migranten extrem aggressionsbereit wären und selbst bei Ausweiskontrollen ohne Vorwarnung zuschlagen oder -treten…mehr

Wien am 16.01.2018:
Türkischstämmiger entjungferte betrunkene 16-Jährige

Ein 48-jähriger Taxifahrer soll drei weibliche Fahrgäste missbraucht haben. Sein jüngstes Opfer war 16. Laut Anklage war das Mädchen infolge einer erheblichen Alkoholisierung nicht in der Lage, den zudringlichen Mann abzuwehren. Dieser soll sie am Beifahrersitz seines Taxis entjungfert haben. Der türkischstämmige Mann sprach am Dienstag in seiner Verhandlung am Landesgericht von „einvernehmlichem Sex“. Er ist verheiratet und für drei Kinder sorgepflichtig. Im April 2010 soll er den angeschlagenen Zustand einer damals 20-Jährigen ausgenutzt haben, ist ihr bis ins Schlafzimmer gefolgt und fiel dann über die Wehrlose her. Im März 2011 folgte die Attacke auf die 16-Jährige. Der letzte (bekannte) Sex-Übergriff soll Ende August 2017 stattgefunden haben. Auch hier begann er eine müde und alkoholisierte Frau (24) zu betatschen – die wachte aber auf und wehrte sich… mehr

Wien am 16.01.2018:
Brutaler Mord: Mensch zu Tode gequält und in Mistkübel entsorgt

Vier Slowaken wurden wegen Mordes angeklagt, weil sie einen Kumpanen in einem Hotelzimmer zu Tode gequält und dessen Leiche in einem Müllcontainer entsorgt hatten… mehr

Linz am 16.01.2018:
Afghane stach Ehefrau nieder und wollte sie anzünden

Ein Afghanen (37) soll in einer Asylunterkunft im Bezirk Freistadt versucht haben, seine Gattin (30) umzubringen. Denn obwohl gegen ihren Ehemann bereits ein Besuchsverbot ausgesprochen worden war, soll der Afghane seine Gattin und die gemeinsamen vier Kinder in der Unterkunft heimgesucht haben. Laut Staatsanwalt stürmte er bei Einbruch der Dunkelheit mit einem Messer in die Wohnung und bedrohte zunächst seine zehnjährige Tochter. Wenige Augenblicke danach kam es dann zu der fürchterlichen Attacke. Laut Anklageschrift ging der Familienvater ins Schlafzimmer, stach mit einem 32 Zentimeter langen Küchenmesser mehrmals auf seine gerade munter werdende Frau ein. Das Opfer erlitt dadurch schwere Kopfverletzungen. Dann wollte er die Wohnung anzünden… mehr

Kärnten am 16.01.2018:
Besoffener Nigerianer bedrohte Mitbewohner, Betreuerin und attackierte Polizisten

In einer Unterkunft für Asylwerber geriet am 15. Jänner gegen 22.00 Uhr ein 19-jähriger Asylwerber aus Nigeria in eine Auseinandersetzung mit einem afghanischen Mitbewohner und bedrohte im Zuge des Streites eine Betreuerin. Nach polizeilicher Intervention verhielt sich der Mann äußerst aggressiv gegenüber den Polizisten und musste, da er sein Verhalten nicht einstellte, vorrübergehend festgenommen werden.. Quelle: LPD Kärnten

Linz am 15.01.2018: Brutaler Raubüberfall auf Nobeljuwelier
Wegen eines brutalen Raubüberfalls auf einen Linzer Juwelier im Juli 2017 ist einer von vier mutmaßlichen Tätern am Landesgericht Linz zu zehn Jahre Haft verurteilt worden. Uhren und Schmuck im Wert von mindestens 460.000 Euro hatten die vier Räuber bei dem Überfall im Juli des Vorjahres erbeutet. Sie hatten laut Anklage eine Angestellte zu Boden gerissen und eine zweite mit einer Waffe bedroht, mit Äxten die Verkaufsvitrinen eingeschlagen und daraus mehr als 50 Uhren erbeutet. DNA-Spuren am Tatort brachten die Polizei auf die Spur des 37-jährigen Serben, der im Oktober am Flughafen in Malmö gefasst und von den schwedischen Behörden nach Österreich ausgeliefert wurde… mehr

Graz am 14.01.2018:
Fünf Verletzte nach Multikulti-Massenschlägerei

Sonntag, 7.25 Uhr. Während halb Österreich sich noch in den wohlig warmen Betten wälzt, ging es auf dem berüchtigten Grazer Griesplatz wieder einmal rund – die Polizei musste bei einer Massenschlägerei einschreiten. Fazit: Fünf Verletzte mussten ins Krankenhaus… mehr

Salzburg am 14.01.2018:
Diebischer Asylwerber bedrohte Opfer mit Ermordung

In einer Wohnung in Salzburg Schallmoos kam es zu einem Diebstahl einer Geldbörse mit mehreren hundert Euro. Als der 28-jährige Geschädigte den 24-jährigen Verdächtigen daraufhin ansprach, bedroht dieser ihn mit Ermordung. Der 24-jährige Asylwerber wurde einvernommen und wird bei der Staatsanwaltschaft wegen Diebstahls und gefährlicher Drohung angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Wien am 13.01.2018:
Immer mehr Fahrer öffentlicher Verkehrsmittel
trauen sich nur noch bewaffnet zum Dienst

Gewalttäter, Jugendbanden usw. „Bei den Wiener Linien werden alle anderen besser geschützt als wir Fahrer und die Fahrgäste“, packt ein langjähriger Busfahrer in der Krone aus. Und trotz Waffenverbot sagt er: „Unbewaffnet getraue ich mich nicht mehr, einen Nachtbus zu lenken. Das machen andere Kollegen genauso“. Im Vorjahr gab es 40 körperliche Attacken auf Busfahrer, also nahezu jede Woche eine, von leichten Stößen bis zu schweren Verletzungen. Besonders schlimm sei es in den letzten drei Jahren geworden, die Aggressivität steige enorm, so der Fahrer.. mehr

Wien am 13.01.2018:
Streit zwischen Somaliern mündete in Messerstecherei

Zu einem schlimmen Clinch kam es in der Nacht auf Samstag in Rudolfsheim-Fünfhaus. Gegen 0.45 Uhr begannen sich zwei Somalier in einer Unterkunft in der Grenzgasse heftig zu streiten. Dabei zückte ein 27-Jähriger ein Messer und verletzte seinen 42-jährigen Kontrahenten damit im Nackenbereich… mehr

Wien am 12.01.2018:
Weil Iraner „schlecht über ihn redete“, stach Afghane zu

Donnerstag gegen 19.00 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus in den Bereich der Beingasse wegen einer Körperverletzung mit einem Messer gerufen. Ein 28-jähriger Afghane hatte einen 37-jährigen Iraner mit einem Messer attackiert. Der Tatverdächtige klopfte an die Wohnungstür des Opfers, und als dieser die Türe öffnete, stach er mit einem Küchenmesser zu. Dabei verletzte der Afghane Mann den 37-Jährigen im Bereich des Bauches. Das Motiv der Tat laut Polizei: Das Opfer soll „schlecht über den Verdächtigen gesprochen“ haben… mehr

Wien am 12.01.2018:
Tschetschenen attackierten Fahrer mit Fäusten und Messer

Am Donnerstag gegen 18.00 Uhr ging es in der Klosterneuburger Straße heiß her: Zwei männliche Tatverdächtige (20) attackierten laut Polizei einen 23-jährigen Autofahrer durch das Seitenfenster mit Faustschlägen. Einer der mutmaßlichen Täter zog ein Messer und bedrohte das Opfer. Der Fahrer (23) konnte mit seinem Fahrzeug die Flucht ergreifen und die Polizei verständigen. Zuvor sprang noch sein Fahrgast aus dem Wagen und lief davon. Beamte konnten die zwei Tatverdächtigen, beide Tschetschenen, in einem nahegelegenen Wettlokal anhalten… mehr

Linz am 12.01.2018:
Flüchtiger Messerstecher nach einem Monat gefasst

Festnahme im Fall einer blutigen Messerattacke auf eine 34 Jahre alte Kroatin vor rund einem Monat in Linz: Der Ehemann des Opfers, ein 35-jähriger Staatenloser und gebürtiger Kosovare, konnte am Donnerstag nahe dem Hauptbahnhof von der Polizei gefasst werden. Die Ehefrau wurde bei dem Angriff schwer verletzt. An dem Einsatz waren rund 20 Beamte beteiligt. Der Verdächtige verweigert bisher die Aussage… mehr

Graz am 12.01.2018: Rumäne schlug acht Seniorinnen nieder und beraubte sie
Jener 32-jährige rumänische Staatsbürger, acht Rentnerinnen brutal überfallen und beraubt hat, stand am Freitag in Graz vor Gericht. „Das ist kein Kinderspiel, das heute verhandelt wird, das ist Schwerkriminalität“, betonte Staatsanwalt Wolfgang Fauland gleich zu Beginn. In Graz gab es acht brutale Überfälle auf ältere Frauen. Der Täter schlug die heute 70- bis 85-Jährigen nieder und raubte ihnen dann meist Goldketten, aber auch Ringe und Bargeld. Der Mann wurde wegen mehrfachen schweren Raubes zu 15 Jahren Haft – und damit zur Höchststrafe – verurteilt. Er selbst streitet die Taten vehement ab. Das Urteil ist nicht rechtskräftig… mehr

Wien am 11.01.2018:
Afghanin deckt ihren Freund, der sie aus dem Fenster gestoßen haben soll

Nach dem Fenstersturz in Wiener-Meidling haben die Ermittler am Donnerstag das 19-jährige Opfer im Krankenhaus einvernommen. Die junge Afghanin versuchte dabei, ihren Freund zu decken, widersprach aber dennoch seinen Angaben. Die Ermittler vermuten weiterhin, dass der 20-Jährige seine Freundin bei einem Streit aus dem Fenster gestoßen hat. Die 19-Jährige gab nun laut Polizeisprecher Daniel Fürst an, sie sei am Fenster gesessen und habe sich mit ihrem Mobiltelefon beschäftigt. Dabei sei sie aus dem Fenster gefallen. Damit widersprach sie der Aussage ihres Freundes, der gesagt hatte, sie sei beim Fensterputzen abgestürzt… mehr

Wien am 11.01.2018: Einbrecher nach Verfolgungsjagd gestellt
Beamte der Wiener Polizeiinspektionen Kandlgasse und Stiftgasse wurden Mittwoch um 22.30 Uhr zu einem Einbruch in die Schottenfeldgasse in Wien-Neubau gerufen. Als die zwei mutmaßlichen Täter (32, 37) die Polizisten erblickten, rannten sie davon. Nach kurzer, aber intensiver Verfolgungsjagd wurden die beiden in der Seidengasse gestellt. Bargeld, Einbruchswerkzeug  sowie ein gefälschter Ausweis wurden sichergestellt. Im Zuge der weiteren Erhebungen stellte sich heraus, dass den Verdächtigen zumindest drei weitere Einbrüche im Nahbereich zuzuordnen sind. Die Wiener Polizei verrät – wie üblich – die Nationalität der Einbrecher nicht, aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um Ausländer… mehr

Wien am 11.01.2018:
Brutale Entführer-Bande vor Gericht

Zwei mutmaßliche Mitglieder einer Bande, die mehrere Menschen überfallen, gefoltert und entführt haben soll, sind am Mittwoch am Straflandesgericht schuldig gesprochen worden. Die Bande bestand aus mehreren Mitgliedern. Drei sitzen in Rumänien in Auslieferungshaft, einer ist bereits verurteilt, einer auf der Flucht. Zwei standen am Mittwoch in Wien vor Gericht. Sie mussten sich wegen eines Raubüberfalls auf einen Autofahrer und der Entführung eines Paares verantworten. Die beiden in Wien Angeklagten sitzen bereits in Strafhaft. Sie wurden nun zusätzlich wegen schwerer Körperverletzung, schwerer Nötigung und Freiheitsberaubung verurteilt… mehr

Wien am 11.01.2018: Polizei fahndet nach umtriebigen Serien-Taschendieben
Die Polizei fahndet nach einem Mann und einer Frau, die im Großraum Wien und Niederösterreich im Zeitraum von September bis Dezember 2017 zumindest acht Taschendiebstähle verübt haben sollen. Die Diebstähle sind Polizeiangaben zufolge in Einkaufszentren in Wien-Landstraße und in Vösendorf geschehen. Die Schadenssumme beläuft sich derzeit auf mehrere tausend Euro… mehr mit Fotos

Vösendorf am 11.01.2018:
Ausländischer „Zwerg“ raubte mit Messer bewaffnet Geschäft aus

Am Mittwoch gegen 11.20 Uhr betrat der bisher Unbekannter das Lebensmittelgeschäft in Vösendorf. Er nahm eine Ware aus dem Regal und ging sich damit zur Kassa. Als die Kassiererin die Kassenlade öffnete, zückte der Mann ein Messer. Der nur ca. 1,50 bis 1,55 Meter große Mann bedrohte damit die Frau und griff mit der anderen Hand in die Kasse. Mit einer bisher unbekannten Summe Bargeld entkam der vermutlich ausländische Täter schließlich zu Fuß… mehr

Österreich/BRD/Schweiz am 11.01.2018:
Rumänischer Serien-Einbrecher beging mehr als 100 Einbrüche –
160.000 Euro Schaden

Ein Serieneinbrecher, der vermutlich 70 Einbruchsdiebstähle begangen hat, ist nun gefunden worden. DNS-Spuren führten zu dem 38 Jahre alten rumänischen Staatsbürger, der seit eineinhalb Jahren in der Schweiz im Gefängnis sitzt. Dem Mann wird vorgeworfen, von 2007 bis 2014 mindestens 70 Einbrüche in Kärnten begangen zu haben. Weitere zwölf Einbruchsdiebstähle dürfte er in Oberösterreich und der Steiermark begangen haben. Der Täter dürfte auch in Deutschland und der Schweiz zahlreiche ähnliche Straftaten begangen haben. Gefasst wurde er 2016 in der Schweiz. Er soll auch einen Polizisten in Oberösterreich schwer verletzt haben. Der Tatverdächtige dürfte in Österreich Diebesgut im Wert von rund 70.000 Euro erbeutet haben. Durch die Einbrüche entstanden Sachschäden von rund 160.000 Euro… mehr

Wien am 10.01.2018:
Afghane soll 19-jährige Freundin aus Fenster in die Tiefe gestoßen haben

Beziehungsdrama am Mittwoch im Wiener Bezirk Meidling: Gegen 13.30 Uhr stürzte eine 19-Jährige aus dem Fenster im zweiten Stock eines Wohnhauses in der Siebertgasse. Die junge Frau wurde schwer verletzt. Ihr Lebensgefährte – ein 20 Jahre alter Asylwerber aus Afghanistan – wird verdächtigt, sie in die Tiefe gestoßen zu haben. Die 19-Jährige, die etwa acht Meter in die Tiefe gestürzt war, wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Ihr Lebensgefährte leugnet die Tat, er behauptet, es handle sich um einen Unfall beim Fensterputzen. Doch die Polizisten entdeckten Spuren einer heftigen Auseinandersetzung. Die Wohnung war zum Teil beschädigt, der junge Mann wies zudem selbst Kratzspuren im Brustbereich auf. Zusätzliche Zweifel kamen auf, weil die Fenster keine Anzeichen aufwiesen, gereinigt worden zu sein… mehr

Salzburg am 10.01.2018:
Eifersüchtiger Rumäne stach Ex-Freundin ins Gesicht – Prozess

Zuerst drohte der Täter seiner Ex-Freundin und ihrem neuen Mann, dass er sie mit Benzin übergießen und anzünden werde. Bei einem Besuch bei der Tochter stach er dann zu… mehr

Schärding/A8 am 09.01.2018:
Rumänischer Kunstdieb saß mit 62.000 Euro teurem Gemälde im Reisebus

Als die Beamten auf einem Rastplatz an der A8 bei Dietrichshofen seinen Koffer öffneten, befanden sich darin vier säuberlich verpackte Ölgemälde sowie Silberbesteck. Die bei einem Kunstsammler in Nijmegen gestohlene Ware hat einen Wert von 62.100 Euro. Aufmerksam auf den Beschuldigten wurde die Beamten nur deshalb, da gegen ihn in Österreich ein Aufenthaltsverbot besteht… mehr

Graz am 09.01.2018:
Jugendlicher Afghane ging auf Polizisten los

Ein jugendlicher Afghane wollte im Grazer Bezirk Lend zwei Männern Drogen verkaufen. Bei den potenziellen Käufern handelte es sich allerdings um Polizisten. Diese führten am Montag gegen 15.30 Uhr eine Zivilstreife durch. Nachdem sie aus ihrem Streifenwagen ausstiegen, kam ein 16-Jähriger direkt auf die Beamten zu und bot ihnen Cannabiskraut zum Kauf an. Der Dealer holte aus einem nahegelegenen Mistkübel das Rauschmittel heraus und ging zu den Beamten zurück. Als die Polizisten sich als solche zu erkennen gaben, attackierte sie der Jugendliche mit Schlägen und Tritten, wurde aber mit viel Körpereinsatz niedergerungen… mehr

Wien am 08.01.2018:
Mann von Afrikanern krankenhausreif geschlagen

Der Sohn von Edi Finger jr. ist in der Nacht auf Sonntag in der Wiener U-Bahnstation Karlsplatz niedergeschlagen worden. Laut Angaben des 28-Jährigen Golftrainers soll er von zwei Schwarzafrikanern „getreten und mit Fäusten geschlagen“ worden sein. Mit „stark blutender Nase“ ging er nach dem Übergriff zu einer Polizeiinspektion und erstattete Anzeige. Er erlitt laut „Krone“-Infos eine Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch sowie eine Schädelprellung und liegt im Wiener AKH… mehr

Wien am 08.01.2018:
Hassprediger war Vorbild für terrorverdächtigen 17-jährigen Albaner

Nach Hinweisen aus Deutschland wurde der hier lebende 17-jährige Lorenz K. wegen Terrorverdachts verhaftet. Während der Zugriff von vielen Seiten sofort als „Propaganda-Aktion“ abgetan wurde, spricht die nun eingereichte Anklageschrift Bände. Demnach war es kurz vor knapp. Als Sohn albanischer Eltern aufgewachsen, konvertierte der damals 16-jährige Lorenz K. bei einem Haftaufenthalt wegen schweren Raubes zum Islam. Nach seiner Entlassung gab es für ihn – laut ehemaligen Freunden – nur noch ein Thema: den Kampf gegen „Ungläubige“. Als Vorbild diente ihm der mittlerweile zu 20 Jahren Haft verurteilte Hassprediger Mirsad O…. mehr

Nickelsdorf am 08.01.2018:
Moslems attackierten Lkw-Fahrer

Ein Stau kurz vor dem Grenzübergang Nickelsdorf hat am Samstagnachmittag zu einem Streit geführt, der schlussendlich in einer Drohung mit einem Messer gipfelte… mehr

Linz am 08.01.2018:
13-Jährige bei Eisdisco von Afghanen begrapscht

Während der Linzer Eisdisco am vergangen Samstag soll ein 13-jähriges Mädchen sexuell belästigt worden sein. Die Täter konnten rasch gefunden werden. Die 13-Jährige aus Linz soll laut Auskunft der Polizei gegen 20.30 Uhr vermutlich von vier afghanischen minderjährigen Asylwerbern sexuell belästigt worden sein. Das Mädchen hatte sich an den Sicherheitsdienst in der Linzer Eishalle gewandt. Sie gab an, von den Jungen begrapscht worden zu sein… mehr

Wien am 07.01.2018:
17-jähriger Albaner stiftete Zwölfjährigen zu Bombenanschlag an

Der Tatverdächtige wurde festgenommen, weil er versucht haben soll, über das Internet einen Zwölfjährigen zu einem Selbstmordanschlag in Deutschland anzustiften. Ein Blutbad blieb nur deshalb aus, weil der Junge der nicht geschafft hatte, den Sprengsatz zu zünden. Die österreichische Staatsanwaltschaft hat nun gegen den mittlerweile 18-Jährigen, dessen Eltern aus Albanien stammen, eine Terroranklage erhoben. Die Vorwürfe in der 55 Seiten starken Anklageschrift umfassen unter anderem versuchte Bestimmung zum Mord und versuchte Bestimmung zur vorsätzlichen Gefährdung durch Sprengmittel… mehr

Wien am 06.01.2018:
Afghanischem Schwesternmörder droht Anklage im Erwachsenen-Strafrecht

Der Vater jener jungen Afghanin, die am 18. September 2017 in Wien-Favoriten von ihrem älteren Bruder mit einem Kampfmesser getötet wurde – dieser sitzt seither wegen Mordverdachts in U-Haft -, dürfte in die Bluttat doch nicht verwickelt gewesen sein. Das haben die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien ergeben. Der Verdacht habe sich nicht erhärtet, so ein Sprecher. Außerdem wurde bekannt, dass sowohl die Altersangaben des Opfers als auch des Täters nicht stimmen dürften. Inzwischen steht fest, dass die Getötete nicht – wie ursprünglich angenommen – 14, sondern mindestens 16, möglicherweise schon 18 Jahre alt war. Auch das Alter des Verdächtigen ist mehr als zweifelhaft. Um zu klären, ob er älter als die behaupteten 19 ist, darf an ihm eine MRT-Untersuchung vorgenommen werden… mehr

Linz am 06.01.2018:
Asylwerber passten Betreuer vor Wohnung ab und brachen ihm den Kiefer

Der Helfer wurde für zwei Asylwerber zum Feind: Das Duo passte den Mitarbeiter der Migranten-Betreuungsfirma ORS vor seiner Privatadresse in Linz ab, prügelte auf ihn ein und brach ihm den Kiefer. Das Motiv ist noch nicht klar, die überführten Täter und das Opfer müssen erst befragt werden. Der Überfallene, der die Angreifer nicht erkannt hatte, war noch in der Lage, mit seinem Telefon ein Foto des Wagens zu machen, in dem die Schläger flüchteten. Auf diesem konnten Polizisten auch das Kennzeichen des Pkw erkennen – und dieses führte zu den armenischen Asylwerbern… mehr

Vöcklamarkt am 06.01.2018:
Vermummte Ausländer attackierten Nachtschwärmer – vier Verletzte

Ein brutaler und rätselhafter Überfall in einer Bahnunterführung in Vöcklamarkt beschäftigt die Polizei. Drei Maskierte hatten dort eine zehnköpfige Gruppe von Nachschwärmern attackiert. Die Unbekannten hatten Sturmmasken auf und waren dunkel gekleidet, sie schlugen mit einem Kunststoffkanister auf die Männer ein. Vier Opfer (29, 31, 32, 33) wurden verletzt. Einer der Angreifer, ein 17-jähriger Kosovare, der in Lenzing lebt, konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden… mehr

Tirol am 06.01.2018:
Somalischer Sozialschmarotzer machte Urlaub in Afrika
während er hier Mindestsicherung kassierte

Ein 57-jähriger somalischer Staatsbürger hielt sich zwecks Urlaubs drei Monate in Afrika auf, während er hier Sozialleistungen erhielt. Da der Somalier seinen Auslandsaufenthalt der zuständigen Behörde nicht meldete, wurde ihm für diesen Zeitraum weiterhin die Mindestsicherung gewährt. Der Mann steht im Verdacht, zur Erschleichung seines Leistungsanspruches zwei Bekannte beauftragt zu haben, während seines Heimaturlaubs auf seinen Namen die Folgeanträge zur Erlangung der Mindestsicherung auszufüllen und auch bei der Behörde einzureichen. Er kassierte so einen mittleren, vierstelligen Betrag zu Unrecht… mehr

Wien am 05.01.2018:
Boban N. tötete seine Frau und Tochter
Die Hintergründe der Tragödie um eine dreiköpfige Familie am Mittwoch scheinen geklärt: Nachdem sonst kein weiteres Tatmotiv erkennbar sei, dürfte die unfassbare Tat auf „psychische Probleme“ des Vaters zurückzuführen sein, erklärte man seitens der Ermittler. Der Serbe Boban N. nahm seine Frau Sladjana und Töchterchen Lea mit in den Tod. Seine Tochter erdrosselte er mit einem Gummiband, dann stach er seine Frau tot und sprang danach aus dem fünften Stock… mehr

Wien am 04.01.2018:
Nun starb auch zehnjährige Tochter des serbischen Ehefrauen-Mörders

Traurige Nachrichten am Donnerstagvormittag aus dem Krankenhaus: Jenes zehn Jahre alte Mädchen, das am Mittwoch im Zuge einer Familientragödie in Wien mit schwersten Verletzungen am Hals ins Wiener Donauspital gebracht worden war, ist gestorben. Zuvor war der Vater des Kindes, der 41-jährige Serbe Boban N., im Bezirk Leopoldstadt tot auf einem Gehsteig gefunden worden. Er hatte sich aus einem Fenster in die Tiefe gestürzt. Wenig später fanden Beamte die Leiche der 45-jährigen Ehefrau, die mehrere Stichwunden aufwies und das schwer verletzte Kind in der Wohnung des Toten. Die Kleine wies Anzeichen von Strangulation bzw. Würgemale auf und wurde unter Reanimationsmaßnahmen ins Spital eingeliefert… mehr

Horn am 04.01.2018:
Lokalbesucher beschossen Rettungskräfte im Einsatz mit Böllern

Das Jahr 2018 war gerade 20 Minuten alt, als die Rettungskräfte in Horn zu einem Routineeinsatz gerufen wurden. Doch während die Patientin versorgt wurde, begann eine vor einem Lokal feiernde Menge unsanft am Rot-Kreuz-Wagen zu rütteln. Dann eskalierte die Situation völlig: Während die Patientin in den Wagen geschoben wurde, warfen bisher unbekannte Täter mehrere Böller in Richtung der Helfer. Ob diese bleibende Gehörschäden davontragen, ist noch nicht klar. Diese Wahnsinnstat erinnert an den stundenlangen Beschuss des Wiener Tierschutzhaues mit Raketen am Silvesterabend. Aus Deutschland waren ähnlich beängstigende Nachrichten eingegangen – dort wurden Polizei-, Feuerwehr- und Rettungskräfte teils massiv bedroht oder behindert. Da sich solche Taten erst in jüngster Zeit häufen, kann davon ausgegangen werden, dass es sich weitgehend um Akteure aus fremden „Kulturkreisen“ handelt… mehr

Österreich am 04.01.2018:
Rumänen-Paar hatte es auf Geldbörsen älterer Menschen abgesehen

Steirische Ermittler haben ein Paar ausgeforscht, das zwischen September 2016 und Oktober 2017 in ganz Österreich gewerbsmäßig Taschendiebstähle begangen haben sollen. Die beiden rumänischen Staatsangehörigen (31, 35) hatten es auf Geldbörsen älterer Personen abgesehen und mehrere tausend Euro erbeutet… mehr

Wien am 03.01.2018:
Serbe stach Ehefrau tot, verletzte Tochter schwer und sprang dann aus Fenster

Zwei Tote in der Wiener Leopoldstadt: Ein Familienvater (41) erstach seine Ehefrau (45), dann sprang der Serbe aus dem fünften Stock. Das Kind der beiden schwebt in Lebensgefahr. In der Wohnung wurde eine 45-jährige Frau mit mehreren Messerstichen im Leib tot aufgefunden. Das zehnjährige Mädchen wurde bewusstlos in der Wohnung aufgefunden… mehr

Wien am 03.01.2018:
Familienstreit unter Türken endete mit Bauchstich

Blutig ging eine Auseinandersetzung im Kreis einer türkischen Familie in Hietzing aus. Am Dienstag stach der Bruder einer Frau auf deren Ex-Mann ein. Der Familienstreit im noblen Hietzing eskalierte. In einer Wohnung in der Kalmanstraße begann am Dienstag gegen 19.30 Uhr eine Auseinandersetzung zwischen einer 30-Jährigen und ihrem Ex-Mann (31). Der Streit wurde immer lauter, schließlich mischte sich auch der Bruder der Frau ein. Es blieb nicht bei bösen Worten. Laut Augenzeugen verlegte sich der Streit der türkischen Familie später auf den Gehsteig vor dem Wohnhaus. Der 21-Jährige stach seinem Ex-Schwager mit einem Messer in den Bauch. Blutspuren blieben auf der Straße zurück. Der Täter ist in Haft, das Opfer außer Lebensgefahr… mehr

Graz am 03.01.2018:
Aufmerksame Anwohnerin führte Polizei auf Spur georgischer Einbrecher

Zwei mutmaßliche Wohnungseinbrecher sind in der Nacht auf Dienstag in Graz festgenommen worden. Die beiden Männer wurden von einer aufmerksamen Anwohnerin beobachtet. Die Frau hatte die beiden Georgier gegen 22.00 Uhr beim Sprung über einen Zaun zu einem Wohnhaus im Stadtbezirk Andritz beobachtet – sie alarmierte die Polizei und konnte auch eine gute Beschreibung des Duos geben. Im Zuge einer Fahndung wurden die beiden Männer von der Polizei in der Nähe gestellt, wo sie gerade in eine Wohnung einbrechen wollten… mehr

Wien am 02.01.2018:
Afrikaner schlug Polizisten ins Gesicht,
andere Lokalgäste bewarfen sie mit Flaschen

Am 1. Januar drängten sich gegen 02.30 Uhr etwa 60 bis 70 Personen zum „größten Afrobeat Hip Hop Dancehall Event“ im Lokal „Escalera“ im Bereich des Währinger Gürtels-Nußdorfer Straße. Es wurde gequetscht und gestoßen, woraufhin es zu einem Raufhandel zwischen acht bis zehn Personen kam. Im Zuge dessen wurde von anwesenden Polizisten ein 18-jähriger Nigerianer angehalten, um seine Identität festzustellen. Der junge Mann versetzte jedoch einem Polizisten einen Schlag mit dem Ellbogen ins Gesicht und flüchtete. Zur selben Zeit sprang ein weiterer Beteiligter gegen einen Beamten, um dem Afrikaner die Flucht zu ermöglichen. Dieser wurde nach kurzer Zeit eingeholt, doch dadurch kippte die Stimmung komplett. Die beiden Beamten wurden in weiterer Folge von 30 bis 40 Personen mit Glasflaschen beworfen. Erst mit Pfefferspray und Hilfe weiterer Polizisten konnte die Lage beruhigt werden. Ein Beamter wurde verletzt… mehr

Mauer am 02.01.2018:
Migranten ließen Wohncontainer bei Auszug völlig verwüstet zurück

Noch vor wenigen Monaten wurden die Wohncontainer mit nagelneuen Betten, Kästen, Matratzen, einer funktionierenden Küche mit neuen Geräten sowie mehreren Waschmaschinen zur Verfügung gestellt. Sieht man sich heute dort um, kommt einem das blanke Entsetzen“… mehr

Salzburg am 02.01.2018:
Nigerianerin vertrieb Serben, der sie vergewaltigen wollte

Nach einem mutmaßlichen Vergewaltigungsversuch in der Silvesternacht auf offener Straße in Salzburg-Lehen ist ein verdächtiger Serbe festgenommen worden. Der 20-Jährige sitzt in U-Haft. Der Übergriff auf eine 29-jährige Nigerianerin soll sich in den Morgenstunden des 1. Jänner zugetragen haben. Weil sich die Frau wehrte und Passanten zu Hilfe kamen, ließ der Mann von ihr ab… mehr

Villach am 02.01.2018:
Silvester auf Afghanisch – Frauen begrapscht, Freund geschlagen

In der Silvesternacht ist es in Villach zu zwei haarsträubend ähnlichen Vorfällen von sexueller Belästigung gekommen: Zwei Asylwerber wurden angezeigt. Gegen 0.20 Uhr griff ein 21-jähriger Afghane einer 17-Jährigen aus Villach auf dem Platz vor dem Kongress Center aufs Gesäß und zwischen die Beine. Als Freunde der 17-Jährigen zu Hilfe kamen, wurde der Asylwerber aggressiv und verletzte einen Jugendlichen (17) aus Villach durch einen Schlag ins Gesicht. Um 2.40 Uhr griff ein weiterer, ebenfalls 21-jähriger Afghane in einer Diskothek in Villach einer 19-jährigen Frau aus dem Bezirk Villach Land zwischen die Beine. Beide Täter wurden angezeigt… mehr

Österreich am 01.01.2018:
Erneut zahlreiche Ausländer-Sex-Attacken gegen Frauen zu Silvester

Zahlreiche Fälle von sexueller Belästigung hat die heimische Exekutive im Zuge der Feierlichkeiten zum Jahreswechsel registrieren müssen: In Wien kam es (vorläufig) zu fünf Anzeigen, beim Innsbrucker Bergsilvester wurden sechs Übergriffe gemeldet. Und in der Stadt Salzburg wurden unter anderem drei Afghanen wegen sexueller Belästigung angezeigt sowie ein Serbe wegen versuchter Vergewaltigung festgenommen. Auch wenn seitens der Polizei wieder einmal versucht wird, die Übergriffe als „Einzelfälle“ darzustellen, scheint die Hemmschwelle dazu bei unseren neuen Mitbürgern immer tiefer zu sinken – nicht ohne Grund, droht doch kaum Strafe. Zur Erinnerung: Nach Silvester im Vorjahr hatten sich 16 Frauen gemeldet, die von Männergruppen belästigt worden waren. Die Opfer hatten damals berichtet, im Gedränge von Männergruppen am Gesäß, den Brüsten sowie im Intimbereich begrapscht worden zu sein. Gegen 15 Verdächtige wurde ermittelt, letztendlich wurde lediglich ein 19-jähriger Asylwerber als mutmaßlicher Täter ermittelt. Er muss sich am 25. Jänner am Landesgericht wegen geschlechtlicher Nötigung verantworten. Die Grapsch-Orgien vor zwei Jahren in Köln hatten ähnlich magere Konsequenzen… mehr

Wien am 01.01.2018:
Sex-Täter attackierten Frau und raubten ihr Telefon aus dem BH

Eine 43-Jährige ist in Wien-Landstraße Opfer einer Sexattacke worden. Sie hatte bei der Heimfahrt beobachtet, wie drei Männer ein Rotlichtlokal auf der Erdbergstraße verließen. Kurz darauf parkte sie in der Schnirchgasse ihren Pkw und ging zu ihrer Wohnung. Plötzlich waren die Männer hinter ihr. Einer ging auf die Frau zu, griff in ihre Hose und penetrierte sie mit seinen Fingern. Die Frau schrie und beschimpfte die Männer, stieß den Angreifer weg und flüchtete ins Stiegenhaus. Der Täter verfolgte sie, bedrängte sie erneut und berührte sie unsittlich am Oberkörper, wobei er ihr ein im BH verwahrtes Telefon entwendete. Die Polizei sucht nun mithilfe eines Fotos aus einer Überwachungskamera nach den Tätern. Quelle: krone.at

Linz am 01.01.2018:
Afghanen attackierten Landsmann mit Messer

Zwischen einem 19-jährigen afghanischen Asylwerber und vier bis vorerst Unbekannten kam es am 1. Jänner gegen 2.30 Uhr in der Hamerlingstraße zu einer Streiterei. Diese schaukelte sich auf, sodass einer der Unbekannten ein Messer zückte und dem 19-Jährigen einen Stich am Handrücken zufügte. Anschließend rannten die vier davon. Der Verletzte konnte die Männer beschreiben. Im Zuge einer sofort durchgeführten Fahndung im Nahbereich des Tatortes konnten vier Ausländern in der Grillparzerstraße angetroffen werden. Bei der Gegenüberstellung konnte der Verletzte einen 20-Jährigen zweifelsfrei als Täter identifizieren. Außerdem erkannte er einen 16-Jährigen und einen 17-Jährigen, beide aus Afghanistan, als Mittäter. Die vierte Person, ein 22-jähriger bangladeschischer Staatsangehöriger, war nicht an der Tat beteiligt, sondern selbst von den Afghanen ausgeraubt worden… mehr

Salzburg am 01.01.2018:
Besoffene Afghanen gingen zuerst aufeinander, dann auf Polizisten los

In den frühen Morgenstunden des 1. Januar gingen in Salzburg Gnigl drei Afghanen im Alter von 18, 19 und 20 Jahren aufeinander los. Als Polizeibeamte schlichtend einschritten und den Sachverhalt klären wollten, ging einer der Männer auf diese los. Mindestens ein Polizist wurde dabei unbestimmten Grades durch Tritte verletzt. Der 20-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die drei Afghanen waren offensichtlich stark betrunken. Quelle: LPD Salzburg

Salzburg am 01.01.2018: „Südasiate“ raubte Frau die Geldbörse
Ein unbekannter Täter stahl an einer Bushaltestelle im Bahnhofbereich Salzburg (Kiesel-Gebäude) von hinten aus der Handtasche einer 52-jährigen Frau aus dem Flachgau die Geldbörse. Das Opfer bemerkte den Diebstahl, wurde jedoch vom Täter zurückgestoßen, der in die Elisabethstraße flüchtete. Der Täter wurde vom Opfer als „südasiatische aussehend“ mit schwarzer Jacke, Blue Jeans, und schwarzen Haaren und ca. 20 Jahre alt beschrieben. Der Täter war mit mehreren Personen unterwegs, die mit ihm flüchteten. Eine Polizeiliche Fahndung wurde eingeleitet. Quelle: LPD Salzburg

Villach am 01.01.2018:
Brutaler Ausländer-Überfall auf Rentner in der Silvesternacht

In der Silvesternacht ist ein Pensionist auf dem Nachhauseweg in Villach überfallen und brutal misshandelt worden. Um 1.40 Uhr war der 74-jährige Pensionist auf dem Heimweg in der Innenstadt unterwegs. Plötzlich steuerten zwei Männer auf ihn zu und forderten Geld. Der Pensionist weigerte sich aber, seine Brieftasche herzugeben. Daraufhin schlug ihm einer der beiden Täter auf den Hinterkopf, wodurch der Pensionist zu Boden stürzte. Als sich der 74 Jährige wieder aufrichten will, versetzte ihm der zweite Täter mehrere Fußtritte ins Gesicht, gegen den Brustkorb und den Bauch, wodurch er erneut niedergestreckt wurde. Die offensichtlich ausländischen Täter flüchteten letztlich ohne Beute… mehr

Innsbruck am 01.01.2018:
Tschetschenen überfallen am Silvesterabend Wettbüro

Gegen 19.35 Uhr des Silvesterabends wurde in Innsbruck ein Wettbüro überfallen und Bargeld in der Höhe eines mittleren vierstelligen Euro-Betrages geraubt. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand stehen fünf Männer, vermutlich tschetschenischer Abstammung, im Tatverdacht. Die Ermittlungen werden vom Kriminalreferat des SPK Innsbruck geführt. Quelle: LPD Tirol