Der Islam – doch kein Krebsgeschwür?

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Hier sehen Sie einen typischen Redakteur von "t-online" (Foto: Durch Pixfiction/Shutterstock)

„t-online“ gehört zu den Medien, die sich im Dritten Reich sicherlich so manchen Orden abgeholt hätten. Und auch heute wieder geben sich die Journalisten alle Mühe, ihren Ruf als Bürgerfeinde gerecht zu werden.

Aktuell beschäftigt sich „t-online“ mit den Protesten besorgter Bürger in Cottbus, die die Schnauze von Migrantengewalt voll haben und ihren Unmut auf die Straße bringen. Das ärgert natürlich die Journalisten von „t-online“, in einem sozialistisch-faschistischen Staat sind Bürgerproteste nun mal nicht gewollt, könnten sie doch Zeichen eines politischen Widerstandes sein:

Allein die Überschrift ist übel:

Wie ein Verein in Cottbus gegen Flüchtlinge und Islam hetzt

Und dann beginnt auch schon gleich die Hasspredigt:

Unter den Menschen, die für mehr Sicherheit in Cottbus demonstrieren, identifizieren sich einige ganz offenkundig mit der rechtsextremen Szene. Im Demonstrationszug wird die Reichsflagge geschwenkt. Einige Demonstranten tragen Thor-Steinar-Jacken. Die Kleidermarke ist unter Rechtsextremen sehr beliebt und gilt als Szenecode.

„Wir werden vor euch auch nicht halt machen“, sagt eine Frau, die ein Plakat der Identitären Bewegung hoch hält, zu einer Gruppe von Journalisten. Ein Plakat trägt die Aufschrift: „Die Islamisierung ist wie ein Krebsgeschwür.“ Der Vergleich zwischen Islam und Krebsgeschwür kann den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen…

Mal abgesehen davon, dass auch ein Journalist von „t-online“, wenn er auf der Straße unterwegs ist, durchaus mit Leuten gesehen werden kann, die Thor-Steinar-Jacken tragen, verbreitet dieses Magazin mal wieder Lügen. Denn zum Thema „Volksverhetzung“ lesen wir woanders:

Dieser Gerichtsmarathon hat jetzt einen endgültigen guten Abschluss gefunden: Nachdem die Oberstaatsanwältin, mein Rechtsanwalt und ich am Freitag Vormittag unsere Positionen dargelegt hatten, wies das Oberlandesgericht München nach einer Viertelstunde Beratung um 10:30 Uhr die Revision der Staatsanwaltschaft München I zurück. Jene hatte versucht, den hervorragend begründeten Freispruch des Landgerichtes vom 14. Februar dieses Jahres anzufechten. In allen Punkten wurde dieses Urteil jedoch bestätigt, so dass nach vier Jahren juristischer Auseinandersetzung, die durch fünf (!) Instanzen lief, jetzt ein rechtskräftiges Urteil im Sinne der Meinungsfreiheit und des Rechtes, Religionen auch deutlich zu kritisieren, vorliegt. Dieser rechtsgültige Freispruch ist ein weiteres Puzzlestück in der Pionierarbeit, die fundamentale Islamkritik auch gerichtsfest zu machen.

Ausgangspunkt war mein PI-Artikel „Völkerverständigung der Islam-Aufklärer“ vom 12.3.2013, in dem ich über eine Unterschriftensammlung zum Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum in München berichtet hatte. An diesem Tag kamen zu unserem Pavillon am Marienplatz viele Bürger mit ausländischen Wurzeln und deutscher Staatsbürgerschaft, die ihre Unterschrift lieferten. Andere, die aus islamischen Ländern geflüchtet waren, dankten uns für unsere Aufklärungsarbeit und wollen nicht, dass sie der Islam hier in Deutschland wieder wie in ihren Heimatländern bedroht. Nach ihren erschütternden Erzählungen über Gräueltaten von Moslems stellte ich in diesem mittlerweile denkwürdigen Satz meine Überzeugung dar:

„Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, das die (noch) freien Völker dieses Planeten zersetzt und nach und nach mit dem Gift dieser intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen, tötungslegitimierenden und machthungrigen Ideologie infiziert.“

Nun wurde vier Jahre lang darüber gestritten, ob diese persönliche Einschätzung im Rahmen der Meinungsfreiheit zulässig ist oder ob dies eine „Beschimpfung“ des Islams im Sinne §166 StGB sei: 5.6.2013 Strafbescheid über 1200 Euro, Einspruch / 7.10.2014 Verurteilung durch Amtsgericht zu 2500 Euro, Berufung / 14.6.2016 Freispruch durch Landgericht, Staatsanwaltschaft hatte 3000 Euro Strafe gefordert, Revision / 18.11.2016 Oberlandesgericht verweist zurück an andere Strafkammer des Landgerichtes / 14.2.2017 Freispruch durch Landgericht, Revision / 6.10.2017 Endgültiger Freispruch durch Oberlandesgericht…

Also wenn man böse wäre, könnte man „t-online“ als Krebsgeschwür bezeichnen, dass im deutschen Journalismus herumwuchert und Volksverhetzung betreibt.

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