Mohren-Apotheke weigert sich Namen zu ändern

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Jetzt reichts! Apothekerin der Mohren-Apotheke weigert sich (Bild: googlemaps)

Friedberg/Frankfurt  -„Nicht eine Sekunde denke ich über eine Namensänderung nach“, betont die Inhaberin der 400 Jahre alten „Hof-Apotheke zum Mohren“ in Friedberg. Auch ihre Kunden haben kein Verständnis für die aktuelle „Mohren“-Debatte, vorangetrieben durch eine schwarze Aktivistin und die sie unterstützende Kommunale Ausländervertretung Frankfurt.

Keinerlei Verständnis zeigt Kerstin Podszus, Inhaberin der Traditionsapotheke mit dem nun angeblich rassistischen Namen „Hof-Apotheke zum Mohren“. Mit einer Unterschriftenliste will sich die Apothekerin gegen die aggressiv geführte Kampagne zur erzwungenen Namensänderung ihrer, seit 99 im Familienbesitz befindlichen, 400 Jahre alten Apotheke zur Wehr setzen.

Aktivistin aus Kenia in Schulterschluss mit „Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung“ üben Druck aus

Wie jouwatch berichtete, hatte die in Kenia geborene, schwarze Aktivistin Virginia Wangare Greiner bei der „Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung“ (KAV) der Stadt Frankfurt gefordert, dass zwei Frankfurter Mohren-Apotheken das Wort „Mohr“, wie auch Konterfei eines schwarzen Frauenkopfes aus einem der Firmen-Logos entfernen müsse. Die Antragstellerin – in ihrer Physiognomie dem kritisierten Konterfei nicht unähnlich – führte das Wort „Rassismus“ in ihrer Rede.

Das Wort „Mohr“ sei rassistisch, ebenso wie das klischeebehaftete Logo der Mohren-Apotheke. Die KAV ist nur zu gerne bereit, Greiner in ihrer Forderung auf ganzer Breite zu unterstützen.

„Etwas Tradition und Selbstbewusstsein sollte jeder Bürger behalten“

„Mein Herzblut steckt in dieser Apotheke“, unterstreicht die 47-Jährige, die aus diesen traditionellen und emotionalen Gründen keinesfalls den Namen ändern würde. Auch geschäftlich dürfte es ihrer Ansicht nach schwierig werden, wenn das 400 Jahre alte Geschäft plötzlich unter anderem Namen firmieren müsse und den Wiedererkennungswert verlöre. „Wir sind eine Institution, die jeder kennt, so das Argument der 47-jährigen Geschäftsfrau laut der Frankfurter Neuen Presse (FNP).

Auch bei den abgestammten Kunden scheint das politisch-korrekte Diktat auf immer mehr Ablehnung zu stoßen. „Die spinnen“, so ein Kunde der Mohren-Apotheke laut der FNP. Etwas Tradition und Selbstbewusstsein sollte jeder Bürger behalten, so die Meinung des Bürgers, die er durch seine Unterstützerunterschrift bekräftigte. (SB)

 

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