Fickificki-Faschismus an Goethe-Uni frisst seine Gutmenschkinder!

Foto: Durch Elpisterra/Shutterstock
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„Merkel-Handwerker“ auf der Suche nach Gehilfinnen löst in Frankfurts Grünenhochburg Zickenalarm aus!  

Von Klaus Lelek

Die Einschläge kommen näher. Nun hat es auch mal wieder die bunte Multikulti-Stadt Frankfurt erwischt, wo man AfD-Wähler aus Sportvereinen schmeißt und Islamkritiker wie Vieh durch die Straßen jagt. Gleich dreimal hat ein 26-35jähriger „orientalisch bis nordafrikanisch“ aussehender Mann rund um den Campus Westend an der Goethe Uni, der Hochburg linker Gutmenschen, Studentinnen sexuell belästigt oder zu sexuellen Handlungen gezwungen. Der Skandal: Die Serie begann am 6. Oktober 2017, ist aber erst jetzt nach dem letzten Übergriff im Januar durch einen „Alarmbrief“ der Präsidentin Brigitta Wolff bekannt geworden. „der Täter habe Deutsch mit starkem Akzent gesprochen (– Fickificki! – )  und einen Kapuzenpulli getragen“. Erstaunlich offen berichtet die sonst eher zugeknöpfte Polizei von den Taten: „… soll er die Studentinnen dazu aufgefordert haben, sie mit der Hand sexuell zu befriedigen.“ (Quelle FNP)

Also ein echter „Handwerker“, von denen Deutschland laut Fachkräftemangel nicht genug kriegen kann. Im Rundbrief werden Maßnahmen aufgezählt, die vor allem die nächtliche Sicherheit betreffen. Da ist von einem Sicherheitsdienst die Rede, von Fahrservice usw. Von Begleitung weiblicher Uniangestellten zu ihren Fahrzeugen. Dass jede Sicherheit auch ihren Preis hat, bedarf keines weiteren Kommentars. Des Weiteren wird eingeräumt, dass die Uni inzwischen eine No-go-area ist. So empfiehlt Wolff bei Dunkelheit nur die “Hauptwege” zu benutzen. „Auch in Gruppen sind Sie vor möglichen Übergriffen besser geschützt“. Diese Sätze muss man sich auf der Zunge zergehen lassen und dabei daran denken, welch ein Shitstorm, OB-kandidat Volker Stein ausgelöst hat, als er umgehend die Abschiebung aller Nafris – Hauptverursacher von Übergriffen-  forderte.

Fazit: Wieder mal müssen für die Generation Schneeflocke “Geschützte Räume” geschaffen werden, weil sich die grünen “GutmenschInnen” hysterisch beharrlich weigern, die wahren Ursachen ihrer Bewegungsbeschränkung zu erkennen und abzustellen. Nomen est omen: Zur No-go-area gehört auch der angrenzende “Grüneburgpark”

Campusinformation Goethe Uni Bildschirmfoto 1
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Campusinformation Goethe Uni Bildschirmfoto 2
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Campusinformation Goethe Uni Bildschirmfoto 3
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