Ein Herz für Deutsche: CSU-Hermann fordert Migranten zu Toleranz auf.

Foto: Screenshot/Youtube
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Der bayrischen Innenminister Joachim Hermann träumt vom Posten des Bundesinnenministers. Um uns Bürgern zu zeigen, das er eine Fehlbesetzung ist, genügt ihm ein Satz.

Von Volker Kleinophorst

Christenfeindliche Straftaten haben durch den ungebremsten Zuzug von Muslimen nach Deutschland stark zugenommen. Das BKA legt dazu Zahlen vor (jouwatch berichtete).

Doch über einen Satz von Joachim Herrmann liest man dabei schnell hinweg:

„Integration in Deutschland bedeutet, ohne Wenn und Aber die christlich-abendländische Wertekultur zu tolerieren.“ 

Wir bitten um Toleranz? In unserem Land bitten wir um Toleranz bei Menschen die angeblich hier Schutz suchen und umfangreich alimentiert werden? Wir bitten, das die doch unsere Werte tolerieren mögen?

Bitte, bitte liebe Schutzsuchenden lasst uns leben und weiter unser Schnitzel essen?

Weiter geht’s bei Herrmännchens Irrfahrt: „Wer hier leben wolle, müsse sich zwingend von einer christenfeindlichen Gesinnung verabschieden, sonst ist er in unserem Land schlicht nicht willkommen.

Da bin ich ja platt. Hätte man das eigentlich schon vor Jahren klar machen müssen. Dann wären vielleicht gar nicht so viele gekommen, wenn die „Flüchtlinge“ gewusst hätten, in Deutschland muss man sich an Regeln halten. Stattdessen las man Deutsche müssten sich integrieren in das neu verordnete Buntland.

Sogar der Vater von der Chebli war ja besser integriert als jeder AfD-Wähler.:

Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel: „Gegen christenfeindliche Übergriffe helfen nicht fromme Appelle, sondern ein Ende der ungeregelten Einwanderung, die Christenhasser ins Land bringt.

Betteln um Toleranz und Dankbarkeit kann man bei den Koranverwirrten einfach vergessen. Wir sind Ungläubige, Untermenschen. Was wir wollen, interessiert nicht. Das musste man ihm christliche geprägten Libanon auch einsehen, denn dort hatte man aus Nächstenliebe in großer Zahl Flüchtlinge aus Palästina ins Land gelassen. Die schnell einen Staat im Staate bildeten und das Land ins Chaos stürzten. Dankbarkeit? Bei Muslimen nur gegenüber Allah.

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