Der „Spiegel“ in Cottbus

Foto: Collage
Immer dieze Nazis! (Foto: Collage)

Es gibt ja noch Journalisten in Deutschland, die sich wundern, dass sich immer mehr Bürger über ihr linksradikales Teufelswerk in der Lügenpresse aufregen. Diese Hohlköpfe wundern sich dann auch noch, wenn die Auflagen der Lügenpresse abstürzen. Hier mal ein aktuelles Beispiel, warum kaum noch jemand, der klar denken kann, so ein Schmierenblatt lesen will:

Unter den geschätzt gut 600 Teilnehmern der Demo waren viele Familien, Schüler, Rentner und auch Flüchtlinge. Mit bunten Luftballons und fröhlicher Musik zogen sie über den Zentralen Altmarkt. Nach Angaben der Polizei verlief die Aktion bis zum Mittag friedlich, die Stimmung war den angaben zufolge entspannt.

Die Demonstration hatte ein syrischer Flüchtling angemeldet, unterstützt vom Verein „Cottbus Nazifrei“, wie die Polizei mitteilte. Das Motto war: Leben ohne Hass – gemeinsam gegen die Angst…

Dieses schwachsinnige Geschreibsel geht dann noch ellenlang weiter. Erst ganz zum Schluss gibt es dann vom „Spiegel“ noch einen kleinen Hinweis, über das, was wirklich wichtig war:

…Ab 14 Uhr war in unmittelbarer Nähe auch eine Gegendemonstration geplant. Nach Schätzungen von Beobachtern folgten deutlich mehr als 2000 Menschen dem Aufruf des Vereins „Zukunft Heimat“, den Brandenburgs Verfassungsschützer als „asylkritische Initiative“ einstufen. Der Verein selbst sprach von mindestens 5000 Teilnehmern, die durch die Innenstadt zogen.

Klar, das zumindest der Verfassungsschutz erwähnt wird, wenn man schon nicht von Nazis sprechen kann.

Kein Wort darüber, warum die besorgten und wütenden Bürger auf die Straße gegangen sind. Probleme werden nicht genannt, die Verursacher der Katastrophen, die sich mittlerweile tagtäglich in Deutschland abspielen werden selbstverständlich auch verschont.

Der „Spiegel“ ist mittlerweile so widerlich geworden, dass man nicht mal Fisch darin einwickeln sollte.

Und der „Focus“ legt beim Thema „Lügen“ noch einen drauf:

Die Lügenpresse-Hysterie ebbt einer Studie zufolge ab. Das liege unter anderem an der Debatte über die Arbeitsweise von Journalisten, sagte Nikolaus Jackob, Mitglied einer Forschergruppe der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz am Mittwoch, die das Medienvertrauen langfristig untersucht.

Selten so gelacht.

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