Zehn gute Gründe für politischen Optimismus

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Der Optimist (Foto: Pixabay)

In vielerlei Hinsicht nehmen die Dinge für die Altparteien einen derartig desaströsen Lauf, daß meinereiner gerne einmal ein optimistisches Lichtlein entzünden möchte zur allgemeinen Gemütserhellung angesichts der uns umschließenden, regierungsamtlichen Umnachtung. Tröstende Worte.

von Max Erdinger

Erstens: Der hochverehrte Präsident der Vereinigten Staten von Amerika, Herr Donald Trump, hat eine hervorragende Bilanz seines ersten Regierungsjahres vorgestellt. Der demokratischen Frau Pelosi, Nancy, ist rein gar nichts mehr dazu eingefallen, außer ihr Gebiß im Mund hin- und herzuschieben, wie man auf Videoaufnahmen von ihr während der „State-Of-The-Union“-Rede des Präsidenten sehen konnte. Auch der Herr Sanders, Bernie, ein alter Kommi, war ganz unglücklich über des Herrn Präsidenten Trump großartige Erfolge in der Innen- und Wirtschaftspolitik. Sanders jedoch machte ein Gesicht, als ob er kein Gebiß hätte, das er im Mund mit der Zunge hin- und herschieben kann.

Ebenfalls gibt es Videos aus den USA zu sehen von zugempfindlichen „Liberals“, die vor lauter Wut auf den frischen Wind in Amerika mit Schuhen nach Bildschirmen werfen, auf welchen der gutgelaunte Herr Präsident Trump zu sehen ist.  Auch hat Herr Präsident Trump die FBI-Dokumente freigegeben, welche belegen, wie neugierig – und vor allem gesetzwidrig – Herr Obama, Barack die Umgebung von Herrn Trump hat abhören lassen während des Wahlkampfes 2016 – und wer die Russengeschichten alle erfunden hat. Das ist schön, denn es lindert den Schmerz und es erwärmt das Herz des Deutschen, wenn er zwei Minuten später wieder Merkels Metschnütchen auf dem Monitor ertragen muß, samt der zwangsläufig damit verbundenen Mittelohrvergiftung.

Um Lügengeschichten über Trump durchzudrücken, werden sich die Mainstream-Medien immer grotesker verrenken müssen. Wenn Claus Kleber erst einmal im Kopfstand vor der Kamera steht, wird es auch dem letzten Schlafmichel wie Schuppen von den Augen fallen, was in diesem Land los ist – und wie er vorher systematisch hinters Licht geführt wurde.

Zweitens: Die Zuschauerzahlen des Fernsehsenders Phoenix gehen durch die Decke. Grund dafür ist die AfD. In Scharen entdecken Deutsche ihr Interesse an Länderparlaments- und Bundestagsdebatten. Und es gibt kein NetzDG dagegen, es sei denn, Herr Maas, Heiko würde durchbringen, daß es sich bei Parlamentsdebatten um Haßrede handelt. Das ganze Volk kann dabei zusehen, wie die ignoranten Parteiapparatschiks der Etablierten von Experten vorgeführt werden, welche Ahnung haben, wovon sie reden. Der Herr Hofreiter, Anton von den Grünen hat einen ganz roten Kopf bekommen und schrie hysterisch im Bundestag vor lauter Wut über alle die unanständigen Wörter, die der hochverehrte Herr Dr. Gottfried Curio von der AfD beim Thema doppelte Staatsbürgerschaft verwendet hat – und gegen die kein argumentatives Grünkraut mehr gewachsen ist. Heute morgen um 09:05 Uhr war schon „Abreisetag“. Die Parlament-Arier der Altparteien verließen fluchtartig Berlin, um sich die AfD-Fraktion nicht anschauen zu müssen, die zur selben Stunde so gut wie vollzählig im Bundestag vertreten gewesen ist.

Drittens: Die SPD kackt ab – und zwar mit der Geschwindigkeit eines Sozialdemokraten von der IG Bau, der vom Gerüst abstürzt. Nur noch 17 Prozent für die Esoteriker und den Stasi-Heiko in ihren Reihen. Malheur, Malheur: Schulz ist der Chef und Stegner sein Prophet. Es sollen bereits Sozialdemokraten beim Besuch eines Fitness-Studios für Senioren beobachtet worden sein, wo sie ihre Gelenkigkeit trainieren, damit sie sich selbst in den Arsch beißen können. Die anderen starren wie hypnotisiert auf Sawsan Chebli und hoffen inständig, daß sie den Mund hält.

Viertens: Die CSU wird bei den bayerischen Landtagswahlen dieses Jahr eine derartige Schlappe einfahren – und die AfD in Bayern wird derartig davon profitieren, daß es die GroKo, über der bereits das Desaster schwebt, bevor sie überhaupt von den SPD-Mitgliedern abgesegnet wurde, weiter geschwächt werden würde, sollte sie zustande kommen. Das hält meinereiner nämlich noch immer nicht für ausgemacht.

Fünftens: Die Verteidigungsministerin wird demnächst in den Fokus der Berichterstattung gerückt werden. Bundeswehrangehörige haben über die Zustände ausgepackt und Unglaubliches erzählt. Deutschland ist praktisch völlig wehrlos. Von sechs U-Booten der Marine funktioniert keines mehr. Die Hubschrauberpiloten müssen auf geliehenen Hubschraubern ausgebildet werden. Eine große Zahl Panzer ist nicht einsatzfähig. Es gibt nicht einmal mehr genug Schußwaffen, damit jeder Soldat auch eine hat. Es fehlt an G36. Schießübungen müssen mangels Munition abgebrochen werden. Truppentransporte werden von privaten Busfirmen durchgeführt, da die Bundeswehr die nötigen Transportkapazitäten selbst nicht mehr hat. Selbst das Essen geht ihr jetzt aus, wie die „Welt“ weiß: „Der Bundeswehr droht ein neues Desaster: Jetzt werden sogenannte „EPa“, Einmannpackungen mit Fertiggerichten oder Nährstoffpulver, knapp. Die „schmackhaften Pakete“ haben meist Kampfsoldaten dabei.“ Die ganze Bundeswehr ist nur noch ein durchgegendertes potemkisches Dorf. Das wird hart für Frau von der Leyen und ihre Chefin.

Sechstens: Das NetzDG erfährt immer schärfere Kritik im In- und Ausland. Die Lösch- und Sperrpraxis in den sozialen Netzwerken nimmt groteske Formen an – und auch das wird der Öffentlichkeit allmählich bewußt. Den Bundesbürgern dämmert allmählich, daß sie mit der rotgrünen Merkel in einer Gesinnungsdiktatur gelandet sind. Leute, denen das vor zwei Wochen noch nicht klar gewesen ist, wissen es heute. Die SPD-Mitglieder sind auch „Leute“. Und deren Befragung zur neuerlichen GroKo steht erst noch aus!

Siebtens: Österreich übernimmt dieses Jahr den EU-Vorsitz. Harte Zeiten für die Pläne des Genossen Schulz. Und somit harte Zeiten für die Genossin Merkel. Man muß sich nur gut merken, was die Herrschaften heute über ihre Pläne sagen – und könnte es ihnen dann im Herbst schon wieder um die Ohren hauen für den Fall, daß sie bis dahin noch groß koalieren.

Achtens: Es zeichnet sich dank NetzDG eine im Sinne des NetzDG äußerst kontraproduktive Entwicklung ab. Dadurch, daß die sozialen Netzwerke nicht mehr so gut als folgenloser Dienstleister zum persönlichen Frustabbau zur Verfügung stehen, zieht es immer mehr Leute vom Monitor weg und hinaus auf die Straße. Deutsche Frauen und Mütter werden allmählich renitent. „Mütter gegen Gewalt“ und „#120 Dezibel“ planen nach der großartigen Demo in Kandel weitere Veranstaltungen in etlichen deutschen Städten. Sie werden Zulauf haben. Und in der Wahrnehmung der Bürger werden die Gesichter der Gegendemonstranten und ihrer Rädelsführer immer hässlicher werden. Mit immer mehr Leuten auf der Straße, den sogenannten Montagsdemonstrationen, fing das Ende der DDR auch an.

Neuntens: Es sind bereits Absetzbewegungen im politischen Establishment zu notieren. Herr Pfarrer Gauck, Joachim, seines Zeichens Ex-Bundespräsident, redet im Ruhestand neuerdings von einem „Multikulturalismus, der ihm Angst macht.“ Was ihm allerdings viel mehr Angst machen dürfte, das ist, daß sich jemand gemerkt haben könnte, wie er das alles beurteilt hat, als er noch im Amt gewesen ist.

Zehntens: Die Bundesrepublik ist außenpolitisch zunehmend isoliert. Im Grunde gibt es noch einen treuen und voraussichtlich teuren Freund im Westen, da, wo der Herr Macron, Emmanuel wohnt. Ansonsten: Schweden Schnauze voll, Dänemark Schnauze voll, Polen Schnauze voll, Österreich Schnauze voll, Schweiz sowieso konsterniert – und Trump betitelte Frau Merkel, Angela in einem Tweet kürzlich mit „Angela Darling“ (Angela Liebling), um ihr als nächstes zu beweisen, daß er Deutsch gelernt hat. Er verwendete das Wort „Zweitfrauennachzug“ und mutmaßte, daß „Angela Darling“ ihr Land wohl sehr ins Herz geschlossen haben müsse. Soviel steht fest: Für Herrn Präsidenten Trump ist Merkel eine Schießbudenfigur, die sich vor Herrn Präsidenten Putins Hund fürchtet und unhaltbaren Quatsch redet. Das sind keine guten Vorzeichen für die anvisierte GroKo, resp. für etwaige Publikumserfolge derselben, sollte sie denn tatsächlich zustande kommen.

Alles in allem erkennt meinereiner durchaus Anzeichen einer bevorstehenden Zeitenwende und wittert sozusagen Frühlingsluft. Es mag vielleicht sein, daß die herrschende Despotenclique vor lauter Verzweifung die Daumenschrauben an der Volkshand noch ein wenig anzieht, aber das wird nur noch ein letztes Aufbäumen sein, ehe sie krachend kollabiert. Die Altparteien lernen gerade, was jeder mit einem gesunden Menschenverstand immer wußte, sie selbst aber nicht wahrhaben wollten: Es führt kein Weg an der Wahrheit (=Realität) vorbei. Auch ein demokratischer Rechtsstaat ist dann, wenn man ihn als geduldiges Wirtstier für sein realitätsfernes Traumparasitentum mißbraucht, eines Tages am Ende. Alle die Traumtänzer – und jakobinische Moralterroristen sind nichts anderes – , die in dem Wahn lebten, die Wertesubstanz erneuere sich auf mysteriöse Art und Weise irgendwie, egal, wie sehr man an ihr vermittels immer neuer, utopischer Forderungen nagt, erkennen dieser Tage schmerzhaft, daß ihre „neuen Werte“ wie (einseitige) Toleranz, Buntheit, Vielfalt und Offenheit keine sind, sondern von welchen leben, die sich dadurch verbrauchen. Niemand ignoriert über einen längeren Zeitraum ungestraft das, was immer gilt.

Die Großwetterlage sieht meiner optimistischen Einschätzung nach so aus: Die Epoche der ´68er und ihrer Nachfolger neigt sich dem Ende zu. Der Spuk dieser diktatorischen Herrschaft von Gesinnungsethikern wird bald zu Ende sein. Je mehr Bürger sich den geplanten Demonstrationen anschließen, desto schneller wird es gehen. Lassen wir also Heiko mit seinem NetzDG öfter mal alleine vorm Computer sitzen und treffen uns auf der Straße bei PEGIDA, Mütter gegen Gewalt, #120 Dezibel – oder irgendeiner anderen Kundgebung. Ein schönes Wochenende allerseits!

 

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