Sex-Attacken gehen weiter: Afghane soll 13-Jährige vergewaltigt haben

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Nirgendwo sind Mädchen und Frauen heute noch sicher (Foto Pixabay)

Während die Linken und Grünen mit Hilfe ihrer Medien weiterhin versuchen, jeden Frauenprotest ideologisch nieder zu knüppeln und in die rechte Ecke zu verbannen, gehen die Vergewaltigungsorgien unserer Neubürger „munter“ weiter. Hier zwei aktuelle Fälle:

Baden-Württemberg/Esslinge– Ein 18 Jahre alter, vorbestrafter afghanischer Sexualstraftäter soll in Esslingen eine 13-Jährige vergewaltigt haben.

Der Afghane soll sich laut übereinstimmender Medienberichten am Montag in seiner Wohnung an dem Mädchen vergangen haben, teilten Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Polizei in Reutlingen am Freitag mit. Dort habe das 13-jährige Mädchen den Verdächtigen nach kurzer Bekanntschaft besucht.

Das mutmaßliche Opfer zeigte den Angaben zufolge die Tat erst am Mittwoch bei der Polizei an, nachdem es den Mann in der Esslinger Innenstadt wieder getroffen hatte. Dabei soll der Mann das Mädchen bedroht haben. Er wurde auf die Anzeige hin am Donnerstagmorgen in seiner Wohnung festgenommen.

Das Mädchen habe gegenüber der Polizei angegeben, dass der afghanische Asylbewerber gegen ihren Willen Geschlechtsverkehr mit ihr gehabt habe. Der Mann bestreitet die Tat. Er kam in Untersuchungshaft.

Der wegen eines Sexualdeliktes bereits vorbestrafte Afghane war Ende Dezember 2017 aus der Haft entlassen worden und stand unter Führungsaufsicht des Landgerichts Stuttgart. Das heißt, dort wurde überprüft, ob er seine Auflagen einhält. Um welche Auflagen es sich handelt, war zunächst unklar. (SB)

Auf dem Gelände der Frankfurter Universität ist ein Vergewaltiger unterwegs. Bereits viermal seit Oktober vergangenen Jahres fiel der mutmaßliche Nordafrikaner über Studentinnen her. Eine von ihnen verletzte sich auf der Flucht und musste  ins Krankenhaus gebracht werden.

Jetzt warnt die Universitätsdirektorin Brigitta Wolff die jungen Frauen: „Ich muss sie darüber informieren, dass es in den vergangenen Wochen leider mehrere sexuelle Angriffe auf Studentinnen auf dem Campus Westend und in dessen Umfeld gegeben hat,“ erklärt sie in einem internen Schreiben.

Der Polizeipressestelle sollen drei Strafanzeigen vom 6. Oktober, 29. Dezember und 6. Januar vorliegen. Der vierte Fall soll sich in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar auf dem Campusgelände ereignet haben soll. Die Studentin sei auf der Flucht gestürzt und deshalb in ein Krankenhaus gekommen.

Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen  schlanken 20- bis 35-Jährigen mit dunklen Haaren und orientalisch bis nordafrikanischer Herkunft handeln. Der Täter habe deutsch mit starkem Akzent gesprochen und einen Kapuzenpulli getragen, berichtet die fnp.de.

Der mutmaßliche Täter soll um Mitternacht die Frauen erst begrapscht und dann versucht haben, sie ins Gebüsch zu zerren, um sie dort zu vergewaltigen.

„Der Tatverdächtige wurde übereinstimmend von den Geschädigten als Nordafrikaner beschrieben. Er ist etwa 1,65 m groß, schlank, hat schwarze, lockige Haare und trug eine dunkle Kapuzenjacke. Das Fachkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen“,  so ein Polizeisprecher.

Die Universität hat inzwischen den Sicherheitsdienst verstärkt und bietet einen Begleitservice für Studentinnen an, der 24 Stunden und sieben Tage die Woche zu erreichen sei. (MS)

Und hier noch eine Polizeimeldung:

Am Donnerstag, 01.02.2018, kurz nach 17.00 Uhr, fuhr eine 28-Jährige mit der U-Bahn der Linie U3 oder U6 von der U-Bahnstation Giselastraße zur U-Bahnstation Odeonsplatz. Während der Fahrt stand ein unbekannter Mann sehr nahe neben ihr. Als die 28-Jährige zu diesem blickte, stellte sie dessen aus der Hose heraushängendes Geschlechtsteil fest. Der Unbekannte hatte dieses an der 28-Jährigen gerieben.

Nachdem die junge Frau dies feststellte, stieß sie den Unbekannten weg und stieg, wie auch der Unbekannte, an der Haltestelle Odeonsplatz aus.

Die 28-Jährige erstattete später Anzeige bei der Polizei.

Der Mann soll etwa 175 cm groß, ca. 30 Jahre alt, schlanke Figur, orientalisches Aussehen, Vollbart und schwarze, kurze Haare haben. (SB)

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