Sexuelle Teilhabe: Polizei sucht jungen Nackten mit Phantombild

Symbolbild, Foto: Shutterstock
Polizei - Symbolbild, Foto: Shutterstock

Die neueste Masche der neu Angesiedelten: „Junger Mann“ entblößt sich, attackiert und nötigt Frau (gerne auch weit über 60), begrapscht sie und stiehlt ihr Mobiltelefon. So zwei Mal im Moslem-Ghetto Bonn-Tannenbusch geschehen.

Von Verena B.

Den Ermittlern zufolge meldete die Frau, dass sie gegen 21.05 Uhr auf der Straße Im Tannenbusch von einem etwa 20 Jahre alten Mann attackiert worden sei. Als sie zu ihrem Mobiltelefon gegriffen habe, so die Polizei weiter, habe der Täter es ihr aus der Hand gerissen und sei damit weggerannt. Die sofort eingeleitete Fahndung sei ergebnislos verlaufen. Die 67-Jährige beschreibt den Täter als zierlich, 1,60 bis 1,70 Meter groß und dunkelhaarig. Er soll ungefähr 20 Jahre alt sein und sprach gebrochenes Deutsch. Bekleidet war er mit Jeans, einer dunklen Jacke und weißen Turnschuhen.

Diese Beschreibung entspricht im Wesentlichen einem Mann, der bereits am Freitagmorgen in Tannenbusch unterwegs war und sich um 7.10 Uhr vor einer 19-Jährigen entblößte. Die junge Frau war in der Düne auf dem Weg zur Haltestelle Tannenbusch-Süd, als ihr der Mann entgegenkam, ihr sein Geschlechtsteil zeigte und auf sie zuging. Die 19-Jährige ergriff die Flucht, und der Unbekannte machte sich davon. Auch er soll um die 19 Jahre alt und mit 1,60 Meter eher zierlich sein, kurze, dunkle Haare und dunkle Augen haben. Die Zeugin beschrieb darüber hinaus auch eine leichte Verfärbung im Gesicht. Wie die Polizei mitteilte, wird inzwischen fieberhaft nach dem Mann gefahndet. Auch ein Zusammenhang mit Vorfällen vom 6. und 20. Januar wird nicht ausgeschlossen: Auch da hatte sich ein Mann in „schamverletzender Weise“ gezeigt. Nach dem Vorfall am 6. Januar wurde nach Polizeiangaben zwar ein Tatverdächtiger gefasst, jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt, weil man ihm nichts habe nachweisen konnte. Die Polizei warnte die Anwohner des Stadtteils aber nicht. Erst nach einem dritten Vorfall am vergangenen Freitag informierte die Polizei die Schulen im Stadtbezirk, dass ein Sexualtäter in Tannenbusch unterwegs sei. An der Paulus- und der Elsa-Brandström-Schule verteilte die Leitung Elternbriefe. Darin wird geraten, die Kinder nur noch in Begleitung zur Schule kommen zu lassen.

Zeugen werden um Hinweise unter 02 28/1 50 gebeten.

Die Polizei tut alles für den Schutz der Einheimischen, kann aber nun wirklich nicht immer überall gleichzeitig sein. Außerdem ist Tannenbusch eine No-Go-Area, in die die Polizisten nur ungern gehen, weil sie da immer zu mehreren anrücken müssen, weil sie dort nicht gerne gesehen sind.

 

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